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Völkermordforscher erklärt: Deshalb ist das Zeitalter der Gewalt angebrochen

Völkermordforscher erklärt: Deshalb ist das Zeitalter der Gewalt angebrochen

News Team
25.07.2016, 10:04 Uhr
Beitrag von News Team

Der Soziologe Gunnar Heinsohn glaubt, das der Weltgemeinschaft durch die vielen jungen Männer in islamischen Ländern eine Gewalt-Eskalation ins Haus steht. Die Jungmännerwut von 200 Millionen werde sich in den kommenden 15 Jahre international entladen.

Im Gespräch mit der Neuen Züricher Zeitung erklärte Heinsohn seine Theorie vom "Youth Bulge", nach der ein Überschuss von jungen Männern in einer Gesellschaft unweigerlich zu Gewalt führt. Dabei spiele die wirtschaftliche Situation eine geringere Rolle, als das soziale Prestige:

Um Brot wird gebettelt, um gesellschaftliche Positionen wird geschossen.

Oder kurz gesagt:

Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet.

Er sehe gegenwärtig vor allem in der islamischen Welt ein hohes Gewaltpotential durch junge Männer. So habe die Zahl der Muslime in den vergangenen 100 Jahren von 1,5 Millionen auf 1,5 Milliarden verzehnfacht. Von 300 Millionen Söhne, die momentan unter 15 sind, könnten die islamischen Länder nur 100 Millionen integrieren, die übrigen 200 Millionen würden ein Gewaltpotential darstellen, dass sich in den kommenden 15 Jahren entladen werde.

Höchstwahrscheinlich in den Ländern selbst, eventuell aber auch international.

Die Flüchtlingshilfe würde daran nichts ändern. Gerade in den palästinensischen Gebieten zeige sich dieser Effekt besonders dramatisch, weil der Westen "zwar die Entbindungskliniken bezahlt, aber keine Strukturen besorgen kann, wo die jungen Männer unterkommen können." Die jungen Männer wären bereit, gut gebildet und genährt und fänden sich doch in einer aussichtslosen Lage wieder.

Seit 1950 hätten Mütter in islamischen Ländern drei bis vier Söhne bekommen, die jetzt oft als Islamisten für einen noch reineren Glauben vorwiegend andere Muslime töten, aber - wie zuvor die Europäer - auch Imperien aufbauen wollten.

Die Ärzte geben den Eltern ihr sterbendes Baby, um sich zu verabschieden

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6 Kommentare

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Ich frage mich auch wo es mit der Welle der Gewalt hingehen soll.
Angefangen mit dem Einmarsch in Afghanistan, dem Monsterkrieg gegen den Irak und dutzende weiterer Kriege im Islamischen Raum. An die 10 Millionen Tote werden bisher geschätzt.
Bisher ging das fast im Stillen, zumindest ohne uns Bürger damit viel zu behelligen.
Seit einiger Zeit aber, wird das Feindbild massiv ausgebaut. Die absurdesten Bedrohungsszenarien werden aufgebaut. Die Türkei will angeblich ganz Europa beherrschen, oder wie hier, Millionen junger Männer warten nur darauf, dem letzten Christen den Garaus zu machen. Die (von befreundeten Staaten finanzierte) IS strebt nach der Weltherrschaft. Und so weiter, eines irrer als das andere.

Ich glaube nicht an den Zufall. Ich glaube auch nicht daran, das man einfach nur nicht daran gedacht hat, den Flüchtlingen vor Ort zu helfen und sie deshalb nach Europa gelassen hat.
Wir werden zur Zeit in eine regelrechte Hass- und Angstorgie hineingepeitscht. Alle Medien, alle Politikeransprachen drehen sich nur noch um diese Thema. So etwas gab es immer nur, bevor ein großer Krieg gestartet wurde, auf den man die Menschen vorbereiten wollte. Für den man sich vor dem Volk legitimieren wollte.
Was kommt da auf uns zu? Welche Pläne liegen da schon bereit?
Gutes jedenfalls, kann nicht dahinter stecken.
  • 27.07.2016, 20:33 Uhr
  • 1
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"Freedom go to hell"
das wird wohl die Aussage des Jahres 2016 sein ...
und die Chancen stehen leider bestens, dass sich das von Gunnar Heinesohn skizzierte Chaos sich leider verwirklichen wird ...

und Deutschland, dass jeden Flüchtling bedingungslos aufnimmt, wird mittendrin sein ...

Asyl ... ja .... aber keines für Terroristen!
  • 26.07.2016, 08:29 Uhr
  • 0
ähm ... ich dachte, die waren in psychiatrische Behandlung ...
gibts da vielleicht einen Zusammenhang?
zwischen der psychiatrischen Behandlung und de anschließenden Gewalttaten?
  • 26.07.2016, 20:34 Uhr
  • 1
Domino,
die Frage war nicht ernst gemeint ... aber es ist doch auffällig, dass das bei zwei Terroristen so war ...
  • 27.07.2016, 10:07 Uhr
  • 0
mmhmmm ...
dann doch lieber Gummibärchen mit Senf ...
  • 27.07.2016, 10:15 Uhr
  • 0
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In letzter Zeit bin ich manchmal froh darüber, dass ich ( bald 66 ) bei optimistischer Schätzung noch etwa 15 Jahre Lebenserwartung habe ...
  • 25.07.2016, 10:10 Uhr
  • 3
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