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Das ist der Held von Reutlingen - Er stoppte den Macheten-Mann

Das ist der Held von Reutlingen - Er stoppte den Macheten-Mann

News Team
25.07.2016, 12:40 Uhr
Beitrag von News Team

Nachdem er eine Frau in einem Döner-Restaurant getötet hatte, lief der Macheten-Mann mit einem Messer um sich schlagend durch die Innenstadt und verletzte fünf weitere Passanten. Bis Alper M. (21) ihn mit dem Auto überfuhr und außer Gefecht setzte.

Wie Bild berichtet, war Alper M. am Sonntagnachmittag gerade auf dem Heimweg von der Arbeit. Am Abend wollte er in den Türkeiurlaub fliegen. Sein Bruder Aykut, wurde ebenfalls Zeuge bei der Bluttat. Im Gespräch mit der Bild erklärte er, was genau passiert ist:

Mein Bruder hat mir gesagt, dass er das Auto mit den kaputten Scheiben gesehen hat und sich dachte, dass da was nicht stimmt. Er ist mit seinem Auto umgedreht und hat den Typen umgefahren. Wenn mein Bruder nicht wäre, dann hätte es noch mehr Tote gegeben.

Diese Darstellung kann die Polizei allerdings nicht akzeptieren. Die Polizei geht dagegen von einem „ganz normalen Verkehrsunfall“ aus. Im Gespräch mit Bild erklärte Polizeihauptkommissar Christian Wörner (53) man gehe von einem "Ganz normalen Verkehrsunfall" aus:

Der Täter lief dem Mann zufällig vors Auto. Wäre das nicht der Fall, wäre das ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, weil der Fahrer nichts von der gefährlichen Situation wissen konnte.

Alper M. selbst steht seit dem Zusammenstoß unter Schock und war deswegen sogar kurzfristig im Reutlinger Krankenhaus.

Im Internet wird Alper als Held von Reutlingen gefeiert:

Hier sammeln Unterstützer Unterschriften, damit Alper den Verdienstorden bekommt!

In diesem Video ist Aper als Fitness-Coach zu sehen:


Eine Zusammenfassung der Ereignisse:


Wo seid ihr? Das sind Deutschlands vermisste Kinder

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36 Kommentare

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Danke für diesen Mut, denn man muss mit dem Schlimmsten rechnen, weil diese Person unberechenbar ist !!! Bei einem Selbstmörder ruhig bleiben ist nicht leicht, aber dieses hahe ich gelernt und . . . !!!
  • 29.07.2016, 17:31 Uhr
  • 0
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ich finde diese aktion gut.... hätte es mir auch gewünscht, dass dieser verbrecher gestoppt wird. es gibt nun wieder gutmenschen hier, die dies verurteilen, aber man sollte sich doch einmal seine gedanken machen, wie es wäre, wenn es einen, oder die eigene familie betrifft..... erst denken, dann schreiben......
  • 27.07.2016, 10:24 Uhr
  • 1
Ich hätte das Foto nicht veröffentlicht. Es könnte sein , die planen Rache, also Vorsicht !
  • 28.07.2016, 18:41 Uhr
  • 0
wenn du so willst, darfst du nie mehr aus dem haus, denn dies pack plant nun täglich irgendeinen mist in unserem land.... wie dumm kann man auch sein alles reinzulassen....
  • 29.07.2016, 06:18 Uhr
  • 0
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Wer auch immer, hat diesen Irren zum Einhalt gebracht ! Denkt mal darüber nach.....es könnten dein Kinder oder du selbst , ein solches unsinniges, irres Opfer sein ! ? Und das solange diese "Irren" unter uns sind.
  • 26.07.2016, 11:53 Uhr
  • 0
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Der Junge hat gespürt das etwas nicht stimmt, und daher drehte er um. Er wollte helfen, mit diesem Gedanken fuhr er vielleicht zurück, doch plötzlich lief ihm der Täter vor sein Auto.
Ein anderer Autofahrer hätte vielleicht einen größeren Unfall verursacht.
  • 26.07.2016, 10:34 Uhr
  • 0
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Ein Held ist dieser Mann ganz sicher nicht, denn wer gibt ihm das Recht einen Menschen absichtlich anzufahren - dieser Mensch hätte auch tot sein können und dann hätte er ein Verfahren wegen Tötung am Hals gehabt.....
Diese ganze Geschichte richt doch eher nach
" Um jeden Preis Aufmerksamkeit zu erhaschen " oder ist er Hellseher das er alles so überschauen und einschätzen konnte und das alles vom Auto aus beim vorbeifahren....ich bin auch der Meinung das ihm der Täter einfach vor das Auto gelaufen ist....und dafür gibt es keinen "Orden"....
Ich kenne den Ort des Geschehens sehr gut weil ich da oft mit dem Auto und auch zu Fuß unterwegs bin - Reutlingen ist meine Einkaufs und Freizeitstadt ....man sollte die Kirche doch im Dorf lassen .....
  • 26.07.2016, 10:31 Uhr
  • 1
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Er hat wahrscheinlich sehr vielen Menschen das Leben gerettet und vor Verletzungen bewahrt.
Ich ziehe meinen Hut.
DANKE
  • 26.07.2016, 10:01 Uhr
  • 2
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die Polizei in Reutlingen sollte sich schämen dem Helden gebühren dank und Anerkennung einen orden hat er verdient
  • 26.07.2016, 00:31 Uhr
  • 4
Nur einen läppischen Orden? Also wenn schon, dann sollte man mindestens einen "Alper-Meyvali-Nationalfeiertag" einführen!
Eine Definition für "Held" lt. Duden (Auszug):
" 1) (Mythologie) durch große und kühne Taten besonders in Kampf und Krieg sich auszeichnender Mann edler Abkunft (um den Mythen und Sagen entstanden sind)
2) jemand, der sich mit Unerschrockenheit und Mut einer schweren Aufgabe stellt, eine ungewöhnliche Tat vollbringt, die ihm Bewunderung einträgt
3) jemand, der sich durch außergewöhnliche Tapferkeit im Krieg auszeichnet und durch sein Verhalten zum Vorbild [gemacht] wird..."
Und dabei setzt er immer sein Leben auf's Spiel...
...der junge Mann saß in seinem Auto! Und wer verliert garantiert nicht sein Leben, wenn Fußgänger und Auto zusammenstoßen?
Bei Ankunft der ersten Flüchtlinge war die Begeisterung bei Vielen auch vollkommen überzogen - so wie das unerträgliche Beifallsgejohle des Publikums in einer Satiresendung bei Ankündigung eines (mäßig originellen ) Gastes.
  • 26.07.2016, 07:44 Uhr
  • 3
Die Polizei ist AUSSCHLIEßLICH an Recht und Gesetz gebunden

... da gibt es eigentlich kaum Handlungsspielraum

... sonst würden sich Polizeibeamte selbst strafbar machen!
  • 26.07.2016, 11:55 Uhr
  • 2
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Lt. Ihm selbst ist er ihm zufällig ins Auto gelaufen.
  • 25.07.2016, 21:34 Uhr
  • 3
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Lt. Mitteilung der Polizei war es ganz einfach ein Verkehrsunfall, nicht mehr und nicht weniger.
Das hat mit einer Heldentat aber auch gar nichts zu tun.
  • 25.07.2016, 19:53 Uhr
  • 8
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Bei der bekannten Täterzentriertheit unseres Rechtssystems ist der Polizei zu danken, dass sie sofort geschaltet hat und von einem "normalen Verkehrsunfall" ausgeht. Der Junge im BMW wird nach reichlicher Überlegung und einem Aufklärungsgespräch mit seinem Rechtsanwalt mit Sicherheit zu der gleichen "Überzeugung" kommen.
Ansonsten drohen ihm krasse Nachteile für Führerschein, Versicherungsschutz und Bestrafung.
Also Leute, lasst mal den "Helden" vorsichtig stecken, der Irre ist ihm direkt in die Kühlerhaube gesprungen und der Junge konnte so plötzlich nicht bremsen. Und ein Schutzengel hatte ihn genau in diesem Moment an diese Stelle geschickt. Alles klar?
  • 25.07.2016, 19:14 Uhr
  • 21
Außerdem kann sich die hässliche Tusse nicht beschweren, er hat ihn ja nur kampfunfähig gefahren ...
  • 25.07.2016, 19:15 Uhr
  • 3
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