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Ex-Integrationsministerin Öney gegen Burka-Verbot: "Hat keinen terroristisch ...

Ex-Integrationsministerin Öney gegen Burka-Verbot: "Hat keinen terroristischen Anschlag verhindert"

News Team
18.08.2016, 10:49 Uhr
Beitrag von News Team

Die ehemalige Integrationsministerin Baden-Württembergs, Bilkay Öney, hat sich gegen ein Burka-Verbot ausgesprochen. "In Frankreich gibt es ja schon seit längerer Zeit ein Burka-Verbot. Dieses Verbot konnte aber offenbar keinen terroristischen Anschlag verhindern", sagte die SPD-Politikerin der "Welt". Dennoch sei die Burka ein Kleidungsstück, das keiner emanzipierten Frau gefallen könne. "Es muss gelingen, die Menschen dazu zu bewegen, es selber nicht mehr zu wollen. Wir müssen dafür sorgen, dass sich Muslime und Migranten davon emanzipieren."

Auch einer religiösen Rechtfertigung der Burka erteilte sie eine Absage. "Es erschließt sich mir nicht, wie die Burka mit der Religion zusammenhängt", sagte die SPD-Politikerin. Für Allah zähle nur ein reines Herz. Wer kein reines Herz habe, könne das mit der Burka auch nicht verbergen. "Man kann Gott mit der Burka nicht hinters Licht führen."

In der Debatte um die doppelte Staatsbürgerschaft forderte sie, die aktuellen Regelungen beizubehalten. Sie halte es für falsch, die Pro-Erdogan-Demonstrationen als Anlass zu nehmen, generelle rechtliche Gegebenheiten in Frage zu stellen. Zudem stellte sie klar: "Der Doppelpass muss keinen Loyalitätskonflikt mit sich bringen. Und genauso bringt der einfache Pass auch nicht zwangsläufig Klarheit in der Loyalitätsfrage."

Das sehe man schon daran, dass auch einige Menschen, die in Deutschland aufgewachsen sind, die westlichen Werte ablehnten. "Der Pass ist nicht das Problem, sondern die Gesinnung", sagte Öney. Sie forderte, die Integrationsmaßnahmen schon in Kitas und Schulen zu verbessern.

Dieser Moslem hat eine klare Botschaft an die Welt

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184 Kommentare

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Burka - von mir aus, Niqab - nein. Wie soll ich mit einer Person kommunizieren, von der nichts zu sehen ist, die sich nicht öffnet??
  • 04.09.2016, 21:15 Uhr
  • 1
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Kommt bald eine klare Linie in diesem Streit !!! Ist des Volkes Stimme kein Grund !!! Wer in Dubei oder nach den anderen Ländern fährt, der muss sich den Sitten kleiden, so steht es gleich in den Hinweisen !!! Kurze Hosen, T - Shirts und andere Bekleidung ist . . ., also bedeckende Bekleidung tragen, warum geht dies nicht bei uns !!! Kopftücher haben unsere Eltern schon getragen, da hat man nichts dagegen, aber die Ganzvermummung ist in Europa nicht . . . !!!
  • 01.09.2016, 18:11 Uhr
  • 0
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Die haben sich uns Anzupassen oder?
  • 31.08.2016, 21:34 Uhr
  • 2
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...menschenskinda nu langt det aba so langsam mit det ville jejammer um blöde Burka oderBurkine!! Ick hab och im Koran jeblättat und nüscht jefunden, det die Frauen als wandelnde Mumien und halb blind durch die Gegend latschen müssen. Da steht bloß, det se sich die Blöße det heßt die Brust und die Scham verhüllen sollen. Na det braucht man doch nicht extra in son Buch schreiben - det is doch in fast allen Kulturländern von Hause aus drin. Aba vieleicht sind se so hässlich, det se sich immer so verstcken müssen, wat ick aba nich jlobe, denn ick habe janz tolle Frauen aus dem Orient jesehen!!! Die rennen aba nich mit sone Plünnen rum.
vieleicht haben se och Lepra, denn kann ick ne Verhüllung vastehen.
Und wenn se de Deutsche Bank ausrauben wollen is ne tarnung och nich schlecht.
Übrjens wenn se unsere Kultur nich wollen, warum sind se denn hier???
Wat ick ablehne, kommt mir nich in die Tüte det heßt, da jehe ick erst jarnich hin!!! Aba wenn ick da hin will, denn halte ick mir och an die dortijen Jeflogenheiten. In diesem Sinne - macht´s jut Kameraden!
  • 24.08.2016, 12:23 Uhr
  • 2
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Entweder, gewisse Menschen passen sich an an die Sitten und Art des " Landes in dem sie FREIWILLIG" leben.
Oder, sie gehen wie da hin, wo sie so leben können.
Aber, dann müssen sie ja auf die " Schönen Seiten des Lebens" verzichten. Und, das wollen sie nicht.
Also, entweder oder.
Wenn wir als Turis in fremde Länder kommen, müssen wir uns da auch anpassen.
Warum diese Menschen hier nicht.
Deutscher Pass, Kindergeld, Rechte ,ja das alles.
Aber wehe , sie müssen sich anpassen.

Und, die Verschleierung ist in den Wenigsten Ländern " angeordnet".
Warum soll es hier per Gericht entschieden werden. Unsere Gerichte haben etwas anderes zu tun als sich mit solch einem H.. zu beschäftigen.
ES Reicht!!!!!!!
  • 22.08.2016, 16:34 Uhr
  • 4
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Was die Innenminister der Länder und der Bundesinnenminister zwecks Burka verbot beschlossen haben ist sowas wie ein bisschen Schwanger.
Es ist ein Zeichen der unfähigkeit dieser Herrn.
Herzlichen Glückwunsch ihr Flaschen und immer fein das ganze schön reden.
  • 21.08.2016, 19:42 Uhr
  • 5
Genau, das denke ich auch Volker !
  • 25.08.2016, 14:18 Uhr
  • 1
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Vielleicht sind diese schwarz vermummten Wesen nur äußerst hässlich oder entstellt und trauen sich nur so auf die Straße wie früher die Lepra oder Pestkranken...
  • 21.08.2016, 18:52 Uhr
  • 2
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Ich erschrecke jedesmal, wenn ich im Aufzug eine total verschleierte Person antreffe. Ich will meinem Gegenüber ins unverschleierte Gesicht sehen können! Das ist das Mindeste, was man verlangen kann. Es funktioniert ja auch bei jeder anderen religiösen Tracht ohne Verschleierung des Gesichts. Man sieht nicht ob sich ein Mann oder eine Frau darunter verbirgt und es gibt viel Platz unter der Burka. Dieses Kleidungsstück gehört in den Orient aber nicht nach Europa! Wenn diese Frauen nach Europa kommen suchen sie doch normalerweise die Freiheit und Emanzipation der Frau. Warum unterwerfen sie sich dann weiterhin derart devot ihren Männern? Sie sollten dann doch besser in ihrem Herkunftsland leben, wo sie glücklich sind und tragen können, was sie wollen. Schade eigentlich, dass diese arabischen oder orientalischen Frauen so eine Chance in Europa für die Rechte der Frau einzutreten nicht wahrnehmen.
  • 21.08.2016, 11:36 Uhr
  • 1
Ich meine das ist mehr trotz, neulich beim einkaufen stiegen zwei aus. Kopftuch wurde demonstrativ ubergeworfen. Hat nichr interessiert dass ich das ding ins Gesicht gekriegt hätte, also runter. Ich. Vom Gehweg.
  • 21.08.2016, 18:58 Uhr
  • 0
Die sind rücksichtslos und respektlos!
  • 21.08.2016, 19:04 Uhr
  • 1
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Zitat eines Leserbriefes unserer Zeitung.
Seit Jahren wird europaweit diskutiert, ob das Tragen der Burka/des Niqab in der Öffentlichkeit verboten werden soll. Etliche Muslime meinen wohl,muslimische hätten aus religiösen Gründen Burka bzw Niqab zu tragen.Wer aber im Koran und in den Hadith nach schaut,stellt fest :Es gibt dazu keine religiöse Verpflichtung. Bei der Wahlfahrt in MeKKa soll Mohammed den Gesichtsschleier sogar verboten haben.
zustand Handschuhe und Schleier zu tragen(....). Sie (die Frau) soll sonst tragen,was sie an Kleidern mag,ob es nun gestrickt,aus Seide oder mit Schmuck besetzt ist. Hosen, Hemden oder Schuhe" (Vgl.Khoury, der Hadith, Band 2,Grundpflichten und Rechtschaffenheit, Gütersloh 2008 Nr. 2225,Seite 233)
Wenn der Gesichtsschleier bei einer der wichtigsten religiösen Handlungen, nämlich während der Wallfahrt in Mekka, untersagt ist, kann er im Alltag wohl kaum aus religiösen Gründen gefordert werden.
Gemäß Koranvers 24,13 sollen Frauen aber ihren Schal über ihren Halsausschnitt ziehen.
Zum Thema Kopftuch heißt es im Koran, die muslimischen Frauen sollen, wenn sie das Haus verlassen,"sich etwas von ihrem Gewand ( über den Kopf ) herunterziehen" (Koranvers 33,59)
Das Kopftuch signalisiert gleichzeitig, dass die Trägerin gebärfähig ist.
Denn für die Frau, die keine Kinder mehr bekommt gilt:"Und für die jenige Frau die alt geworden sind (Wörtlich: die sich zur Ruhe gesetzt haben) und nicht (Mehr) darauf rechnen können zu heiraten, ist es keine Sünde, wenn sie ihre Kleider ablegen, soweit sie sich (dabei) nicht mit Schmuck herausputzen. Es ist aber besser für sie, sie verzichten darauf (sich in dieser Hinsicht Freiheiten zu erlauben )
Allah hört und weiß alles (Koranvers 24,60, Übersetzung Rudi Paret )
Zitat Ende.
  • 20.08.2016, 17:01 Uhr
  • 3
Naja bissl altmodisch
  • 21.08.2016, 19:00 Uhr
  • 1
Das kann ins Auge gehen liebe Männer: Auch wenn ihr auf der Reeperbahn oder in der Kaiserstraße einer Frau auf Popo klatscht könnt ihr einen Tritt in die Eier bekommen! Uffpasse!
  • 22.08.2016, 09:38 Uhr
  • 2
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Die Gefahrenmomente sind ungleich höher wenn sich Attentäter hinter einer Burka verstecken können. Wir sind eine offene Gesellschaft und das sollten wir auch beibehalten. Für solche Extreme sollten wir in Europa keinen Platz schaffen, das entspricht nicht unseren Gesellschaft-lichen Normen. Dieser ganze "Appeasement"-Schmarrn bringt nichts, entweder diese Menschen wollen hier Leben zu unseren Vorgaben oder sollen in ihr gelobtes Land zurückkehren.
  • 20.08.2016, 16:11 Uhr
  • 2
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