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Deutschkurse für Flüchtlinge

08.09.2016, 14:40 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Ich habe vorhin diesen Artikel entdeckt

Interessanterweise spricht man hier von schlecht ausgebildeten Lehrern .

Ich hatte mich einmal als Kursleiter beworben weil ich keine Schulpädagogische Ausbildung habe , wurde ich abgelehnt aber ich spreche 3 Sprachen Deutsch , Englisch , Französisch und hätte notfalls in englisch erklären können was die Flüchtlinge nicht verstehen oder bewegt oder vielleicht den Unterricht unkonventionell ausrichten können , vielleicht zunächst auf das wichtigste unter Missachtung von Grammatik aus dem Leben gegriffenes Deutsch unterrichten können

Naja , war wohl auch egal

Wie sich zeigte sind ja im laufe der Zeit die Flüchtlinge von den Deutschkursen sowieso fern geblieben

https://philosophia-perennis.com/201...uechtlinge/

15 Kommentare

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Es ist dringend nötig, dass deutsche Schüler Deutsch in Wort und Schrift lernen.
  • 10.09.2016, 12:00 Uhr
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Es ist nicht einfach in den " Integrationskursen " zu unterrichten.Da sitzen fast Analphabeten zusammen mit Hochschulabsolventen in einem Kurs.Dass das nicht funktionieren kann,liegt auf der Hand.Mit Englisch kommt man in den meisten Fällen auch nicht weiter.Und,viele kommen später,um dann früher zu gehen.Fehlen tagelang und kommen dann erst Recht nicht mehr mit.Nein,zur Integration gehört viel mehr.Was noch dazukommt,die Lehrkräfte werden für den Job schlecht bezahlt,im Schnitt 21 Euro pro U-Std.Davon müssen sie alles zahlen,da bleibt nicht viel übrig.
  • 09.09.2016, 21:02 Uhr
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Die sogenanten" Flüchtlinge" sind doch nicht nach Deutschland gekommen um zu Arbeiten oder Deutsch zu lernen.Wer ,ausser die Merkeltruppe, glaubt denn an sowas? Die sind nur zum abkassieren gekommen,denn das bekommen die in ihrem Herkunftsland schon in ihrer Landessprache eingetrichtert wie hier abkassiert wird ohne ein Finger krumm zu machen.
  • 08.09.2016, 21:46 Uhr
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Der Bericht des ARD-Magazins 'FAKT' deckt einen Skandal auf, der zum Himmel schreit. Mit solchen Sprachkursen gelingt Integration garantiert nicht. Ich hoffe, es wird unverzüglich für Abhilfe gesorgt, indem man das Fernbleiben von Sprachkursen ohne hinreichenden Grund empfindlich sanktioniert. Eine weitere notwendige Maßnahme ist natürlich, dass man auch für qualifizierte Lehrkräfte Sorge trägt.
  • 08.09.2016, 16:04 Uhr
  • 2
Die Frage ist , wenn man von Qualifizierten Lehrkräften spricht , ob eine Lehramtsanwärterin für die Grundschule besser qualifiziert ist als ein sagen wir lebenserfahrener älter Herr der fliesend Deutsch und englisch spricht aber kein Lehramt hat sondern nur Schulungen über Pädagogig wegen eines Sporttrainerscheines . wenn man zusätzlich noch bedenkt das viele dieser Flüchtlinge kein Respekt vor Frauen oder besser gesagt es sogar ablehnen von einer Frau etwas gezeigt oder in dem falle unterrichtet zu bekommen .
Es tut doch nicht wirklich viel zur Sache ob die Grammatik 100 Pro ist , wenn ich bedenke das hier viele , hauptsächlich aus dem Ostblock stammende , sich Deutsch selbst beigebracht haben und dann Sätze bei raus kommen wie : " wolle kaufe deine Auto , du mache gutste Preis " Grammatikalisch ein Supergau , aber ich habe ihn verstanden , wenn das die Flüchtlinge so könnten , wäre doch schon viel gewonnen , aber nein , man muss ja so genau wie Deutsche halt sind , es ja gleich korrekt machen und dann verlieren die die Lust dabei
  • 08.09.2016, 17:22 Uhr
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Sowie staatliche Institutionen involviert sind, zählen nur noch Papiere. Eine Eignung für die betreffende Aufgabe wird damit vorausgesetzt, egal , ob die Bewerber über die notwendige praktische Erfahrung verfügen.
In der Industrie zählt in erster Linie die praktische Erfahrung. Das war für mich wichtig, da bedingt durch die Kriegsjahre, keine korrekten Abschlüsse möglich waren.
Also W. Mank, lass die Bürokraten doch im eigenen Saft schmoren. Sie wollen es so!
  • 08.09.2016, 19:36 Uhr
  • 0
Ein Hinweis in der Rhein-Neckar-Zeitung:
Das BAMF sucht dringend Deutschlehrer: Ihr Vorschlag: Voraussetzung ein abgeschlossenes Hochstulstudium (!).
Dann ein Wintersemester lang Studium an der Mannheimer Universität: Didaktik des Deutschen. Kosten: 1360 €

Erst dann wird der Bewerber als Deutschlehrer anerkannt .

Ich frage mich, w e r sich darauf einlässt?
Will man hier Studierende der Germanisstik ausbilden?
Was die zunächst brauchen, ist ein MInimum, womit sie den Alltag bewältigen.
Das müsste in der Tat völlig anders angegangen werden.

Allein dieses Beispiel zeigt, wie absolut u n s i n n i g e Maßnahmen getroffen werden.

Dabei werden 20 000 Lehrer benötigt!!
  • 08.09.2016, 22:16 Uhr
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Ein sehr schönes Beispiel Edith. Es zeigt, wie abgehoben unsere Kultus-Minister sind.
Merkel hat es nicht leicht, denn so schaffen wir es bestimmt nicht!
  • 09.09.2016, 06:26 Uhr
  • 3
Da helfen nur Repressalien. Wenn Geld durch Sachleistungen ersetzt werden, dann wird sich sicher etwas ändern.
Ein gewisser Druck hilft allen Menschen, ihren "inneren Schweinehund" zu überwinden.
  • 09.09.2016, 09:01 Uhr
  • 1
Helga, das Problem erledigt sich doch von selbst. Die CDU hat bisher jeden abserviert, der keine Wahlen mehr gewinnen kann.
Falls Merkel ihren Kurs nicht ändert, die AFD weiterhin Stimmen gewinnt und die Toleranzschwelle der Bevölkerung weiter sinkt, dann ist sie weg.
Für ein humanes Deutschland ist das natürlich ein Trauerspiel, wenn Fremdenfeindlichkeit und die Angst vor Fremden siegen sollten. Deshalb wäre ein hartes Vorgehen gegen unwillige Asylanten der richtige Weg.
  • 09.09.2016, 13:35 Uhr
  • 1
Frau Merkel wird sicher noch einmal antreten, denn sie möchte ja beweisen, dass sie Recht hat. Allerdings wird es vielleicht bei der nächsten Bundestagswahl zu einer anderen Koalition kommen, und dann wird sie einfach Generalsekretärin der UNO und verschwindet in MIttelamerika, wo sie bereits ein Anwesen erworben hat.
Die Deutschen dürfen sich dann bemühen, ihre Hinterlassenschaft zu ordnen.

Sicher war es ihr karmischer Auftrag, Deutschland das Fürchten zu lehren.
  • 09.09.2016, 14:51 Uhr
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Dein Urteil über Merkels Politik ist mir zu hart. Denn das Asylrecht für politisch Verfolgte ist in Deutschland ein im Grundgesetz verankertes Grundrecht. Somit muss jeder Einzelfall geprüft werden, bevor abgeschoben wird.
Ihr Fehler war ihre Großzügigkeit beim Öffnen der Grenzen, bedingt durch die Kriegsflüchtlinge aus Syrien.
Dennoch fürchte ich mich nicht vor den Folgen, denn Fremdenfeindlichkeit ist kein guter Ratgeber.
  • 10.09.2016, 07:20 Uhr
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Mit 'Fremdenfeindlichkeit' liegst Du bei mir völlig daneben. Das kannst Du natürlich nicht wissen.
Mit AM habe ich mich ein wenig näher beschäftigt. In meinem hohen Alter verfüge ich auch über viel Menschenkenntnis.
Ich kann es ihr leider nicht nachsehen, dass sie seit 2005 in der EInwanderungspolitik einen Fehler nach dem anderen macht.
Ich würde mich freuen, wenn ich Unrecht habe. Die Zukunft wird es zeigen.

Sensibilisiert für dieses Thema wurde ich durch einen Vortrag von Frau Prof. Dr. Ingrid Dietrich (Päd. Hochschule Heidelberg, Deutsch als Fremdsprachenphilologie). SChon vor einem Jahr klagte sie über den Mangel an Lehrern und auch über das Interesse der Lernenden.
Damals schrieb ich einen Brief an Lothar BInding, unseren SPD Bundestagsabgeodneten. Er rief mich anschließend an und klagte darüber, dass sie eben sehr wenig Entscheidungsgewalt hätten. Natürlich war es die Linie der SPD gewesen, den Zuzug von Ausländern über ein Gesetz zu filtern. (Dieser Brief ist auch hier unter meinen Beiträgen eingestellt)

Asylanten ja, natürlich, aber keine unkontrolllierte Zuwanderung über Monate hinweg!

Wie lächerlich dieses Urteil, ich sei rassistisch oder wenigstens ein Nazi, ist, könnte mein Lebenslauf b e w e i s e n! Das trifft mich nicht, zeigt nur das Schwarz-Weiß-Denken der Gegenseite auf.
  • 10.09.2016, 11:19 Uhr
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Politik und Gesetz ist eines
Als ausländerfeindlich im allgemeinen Sinne , möchte ich auch nicht bezeichnet werden , aber habt verständniss dafür das ich die Politik von Frau Merkel als hinterfotzik , stur und entgegen dem Bürgerwohl betrachte und diese ganzen Verbrecher unter den Flüchtlingen am liebsten vor die Türe setzen würde .

Als der erste Schwung kam und die Verbrechensquote sprunghaftig anstieg haben Nachbarländer gesagt : Jawohl Ihr habt das recht zu uns zu kommen , aber wir wollen wissen wer hier ist , ihr werdet Registriert , Fotografiert und es werden Fingerabdrücke genommen

In Klartext : wer friedlich hier Asyl suchte , hatte doch nichts zu befürchten , meine Fingerabdrücke sind bei den Behörden aus Beruflichen Gründen auch hinterlegt

was machen die Flüchtlinge , steigen dort in den Ländern wo das eingeführt wurde in den nächsten Zug und hielten Schilder hoch " No Fingers" .
Die hängen jetzt alle in Deutschland , kassieren teilweise in bis zu 3 Flüchtlingslager Ihr Taschengeld ab und begehen hier eine Straftat nach der anderen.

Da verstehe ich Frau Merkel nicht ,
wenn sie alle Flüchtlinge rein lässt , mein Gott , Tochter eines Pfarrers , von mir aus , aber dann bitte mit Registrierung , das eine steht dem anderen doch nicht im Wege , ich will doch auch wissen wer bei mir im Haus ein und ausgeht
  • 10.09.2016, 11:41 Uhr
  • 1
Ja, dieser verantwortungsvolle R e a l i s m u s wird als Rechtspopulismus gekennzeichnet. Da stehen n o c h alle Medien dahinter.
Dabei hat der Innenmisnister schon MItte September 2015 versucht gegenzusteuern.
Seehofer hat bereits am 2. Tag zu Merkel gesagt, es sei ein Fehler.
Warnende Stimmen gab es auch in den Regierungsparteien, aber immer hinter vorgehaltener Hand.

Heute in der Rhein-Neckarzeitung: Als Antwort auf einen Leser, der darüber klagte, dass Diebe, Begrapscher und Messerstecher immer auf Bewährung wieder freikommen, der Hinweis darauf, dass 44,6 % in den Gefängnissen Ausländer seien. EIne sehr hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass etwa jeder 5. Ausländer ist.
  • 10.09.2016, 12:16 Uhr
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