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Dieser Top-Politiker glaubt, dass Frauke Petri gegen Merkel gewinnt

Dieser Top-Politiker glaubt, dass Frauke Petri gegen Merkel gewinnt

News Team
25.09.2016, 10:26 Uhr
Beitrag von News Team

FPÖ-Chef Strache traut Petry erfolgreichere Kanzlerschaft als Merkel zu

Berlin. Der Parteichef der rechtspopulistischen FPÖ in Österreich, Heinz-Christian Strache, traut der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry zu, als mögliche Kanzlerin in Deutschland erfolgreicher zu regieren als Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU). "Sie kann es nur besser machen", sagte Strache der "Welt am Sonntag". "Was da in Deutschland angerichtet wurde, das kann man nicht mehr schlechter machen."

"Bei all dem Schaden, den Frau Merkel anrichtet, habe ich keine Schadenfreude", sagte Strache. "Im Gegenteil, ich bin zutiefst besorgt über ihre unverantwortliche Willkommenskultur." Die Wirtschaftsmigranten, die gekommen seien und noch kämen, belasteten alle Staaten Europas. "Das sind jedenfalls keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.“

Deutschland unter Kanzlerin Merkel hätte sein Gewicht einsetzen müssen, um Konflikte zu beseitigen und viel früher den Nachbarn Syriens zu helfen, kritisierte Strache. "Stattdessen hat auch Deutschland die Hilfe für die Flüchtlingslager rund um Syrien sogar reduziert. Wo war da die Menschlichkeit?" Außerdem seien das Schengen-Abkommen und die Dublin-Vereinbarung außer Kraft gesetzt worden. "Damit hat Frau Merkel dem europäischen Gedanken geschadet."

Strache sprach sich für einen Umbau der Europäischen Union (EU) in ein "Europa der Vaterländer" aus, in dem die kleineren Staaten mehr Gewicht erhalten sollten. "Es kann nicht angehen, dass die größeren Länder wie Deutschland ihnen sagen, wo es langgeht." Deshalb sei er auch dafür, dass Österreich die Aufnahme in die Visegrád-Gruppe beantrage – einen Zusammenschluss der EU-Staaten Polen, Ungarn, Tschechien und der Slowakei. "Ihre Mitglieder sollten gemeinsam deutlich machen, dass ein EU-Flüchtlingsverteilungsschlüssel mit uns allen nicht zu machen ist."

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8 Kommentare

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Find ich echt süss, wie der Herr Strache sich hier gegen Frau Angela einsetzt....., man könnte fast meinen, er ist nicht ihrer Auffassung in der Flüchtlingspolitik.... - schön, dass das auch hier in unserer deutschen Presse veröffentlicht wird.
  • 26.09.2016, 21:06 Uhr
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Die kann gar nicht " gewinnen " denn auch sie / ihre Partei kommen an den im Grundgesetz verankerten Gesetzen nicht vorbei !
Ergo ist eine Diskussion nicht von Nöten !
Die paar Hanseln , die völkisch schreien " wir sind das Volk " werden auch daran nicht vorbei kommen , denn wer laut schreit hat meistens
Unrecht !
  • 26.09.2016, 07:34 Uhr
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Frau AM hat noch immer nicht begriffen, daß mit Worten allein, kein Vertrauen zurück zu gewinnen ist. Ihre Taten zeigen oftmals auf, daß die gewählten Worten mit ihrem Handeln nicht überein stimmen. Das hat sie ganz deutlich jetzt wieder in Wien von der Visegrad-Gruppe gesagt bekommen. Nur viele Deutsche haben dies noch immer nicht begriffen, daß wir von der Führungsspitze der GROKO verarscht werden, an deren Spitze steht eben Frau AM als die Verantwortliche. Frau Petry muß ja gar nichts sagen, denn die ganzen AM-Fürsprecher merken anscheinend nicht, daß sie für die AfD die beste Werbung betreiben. Frau Petry muß doch nur die Regierungsperiode von Frau AM Revue passieren lassen:
Verärgerung der Mittelmeerstaaten durch Spar-Ideologie, Verprellung der Mittelmeerstaaten bei dem Dublin-Abkommen, frei nach dem Motto hl. sankt Florian verschon uns und zünde andere an, Es folgte wieder ein Wendehalsmanöver Ihre Willkommenskultur ohne Abstimmung mit den anderen EU-Staaten, die eine unheimliche Sogwirkung hatte - nicht nur für Flüchtlinge, sondern auch für Emigranten. Weitere Dramen folgten Beschimpfung der polnischen Regierung, Beleidigende Äußerungen gegen Ungarns Regierungschef Herrn Orban, dann ihre Flüchtlings- Verteilungsstrategie mit Herrn Schulz auf die Oststaaten, nach dem die Briten, Franzosen Ihr erklärt hatten, daß sie niemand mehr aufnehmen. Und wir in Deutschland mußten erfahren, daß mit der von Frau AM lieb gewordenen Willkommenskultur nicht nur anständige Menschen nach Deutschland gekommen sind, sondern auch Bombenbauer, Terroristen, und Menschen die unsere Sozialkassen ausnutzen wollen. Dabei wurden die Deutschen mit ihren Belangen völlig außer acht gelassen, angefangen von dem Sicherheitsverlangen bis hin zu den Wohnverhältnissen bei Sozialwohnungen. Bei Flüchtlingen mußte alles TOP sein, bei Einheimischen alles Flop. Leichter kann man es Frau Petry nicht machen.
  • 25.09.2016, 14:52 Uhr
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danke für den Lacher
  • 25.09.2016, 10:28 Uhr
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Wieso Lacher,AM hat schon genug kaputt gemacht,schlimmer kann es nicht werden.
  • 25.09.2016, 12:13 Uhr
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