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Zunehmender Antisemitismus in Deutschland

Zunehmender Antisemitismus in Deutschland

Peter Leopold
06.10.2016, 06:31 Uhr
Beitrag von Peter Leopold

Neben der Debatten um Flüchtlingen, Ausländer und Muslimen wird ein trauriger Trend gerne vergessen. Und das ist etwas, das dem Deutschen eigentlich noch sehr gut in Erinnerung sein sollte - egal wie viele Jahre inzwischen vergangen sind. Es ist zunehmende Antisemitismus, der in Deutschland wieder salonfähig geworden ist. es zeigt, wieviel Hass in der Bevölkerung vorhanden ist und vor Allem beweist es, dass aus der Geschichte nichts gelernt wurde.

Das Münchner Szene-Lokal Schmock wird wegen der Anti-Israelischen Stimmung schließen. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern gab in einem Interview ein sehr eindeutiges Statement zu diesem Thema ab. "Der Antisemitismus war nie weg. Seit einigen Jahren wird er allerdings immer offener und ungenierter geäußert und gezeigt." Und das ist schlicht die Wahrheit. Deutschland ist nicht der Erfinder des Antisemitismus. Aber in keinem anderen Land ist er so tief verwurzelt.

Alleine durch die Wahlerfolge der AfD zeigt sich eine zunehmende Radikalisierung in Deutschland und auch wenn es gerne bestritten wird: Es IST eine radikale Gruppierung. Das wirklich Schlimme dabei: Mit zunehmender Salonfähigkeit sinkt die Hemmschwelle zur Gewalt und das offen zur Schau stellen des Hasses. Es ist die Normalisierung von Menschenverachtung und antidemokratischen Handlungen, die Anlass zur Sorge gibt.

Die kollektive Haltung zu Menschenrechten und Demokratie ist längst nicht so stabil, wie Jahrzehnte lang gedacht wurde. Und so werden sich in Zukunft immer mehr Menschen in Deutschland die Frage stellen müssen, ob sie im eigenen Land überhaupt noch sicher sind. Nicht etwa durch Terrorgefahr, die übrigens in Deutschland bedeutend geringer ist, als in anderen Ländern, sondern durch Teile der EIGENEN Bevölkerung.

Man muss schon eine Runde im Kreis kotzen, um diese Welle von Hass abzublocken. Dagegen halten ist alleine sinnlos, weil Hass, Menschenverachtung und brutales Verhalten immer im Rudel zu finden ist. Man darf diesen Gruppierungen aber auch keine öffentliche Plattform bieten und wenn sie unbedingt hetzen wollen, dürfen sie das gerne auf ihren eigenen Seiten tun - aber nicht in allgemein zugänglichen sozialen Netzwerken, in denen es tatsächlich noch Nutzer gibt, die nichts mit dem brauen Psychomüll zu tun haben wollen. Und die gilt es zu schützen. Jeder einzelne Kommentar, der auch nur Antisemitismus vermuten lässt, müsste im Idealfall automatisch verschwinden oder zumindest sofort gelöscht werden.

Das hat nichts mit Zensur zu tun, die immer wieder gerne in diesem Zusammenhang erwähnt wird, denn Antisemitismus ist keine Meinung - sondern im schlimmsten Fall ein Kriegsverbrechen. Es mag sein, dass Teile der Bevölkerung eine derartige Haltung nicht nur tolerieren, sondern auch direkt leben. Das bedeutet aber nicht, dass der Rest diese Dinge nicht nur direkt oder indirekt unterstützen oder gar fördern soll. WAS allerdings förderungswürdig wäre:Verpflichtende Geschichtskurse mit direkter Auflistung der Parallelen von den heutigen Zuständen zu den Anfangszeiten des Nationalsozialismus.

Fakt ist jedenfalls: Jemand, der sich - aus welchen Gründen auch immer - diese Zustände wieder herbei wünscht, hat ein größeres Problem, als nur historische Unkenntnis.

27 Kommentare

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(12:29)
Weltkrieg 3 Der Plan der Rothschilds Blitzkrieg 2016 über ISIS Flüchtlinge SPD & CDU Politik
  • 15.10.2016, 10:12 Uhr
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Peter Leopold
  • 15.10.2016, 10:46 Uhr
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Das SCHLIMME ist, unsere Geschichtsbücher sind von den Besatzungsmächten geschrieben. Die BÖSE "IG-Farben" war seit 1925 nicht mehr im "Deutschen Besitz" (in Versailles, US-Kriegsbeute). Wer hat also den National-Sozialismus aufgebaut ? Klar ist nur: die Deutschen waren die "Henker", doch wer waren die "Richter" über die Juden ? - Wer wollte den Staat "Israel" auf Palestinenser Gebiet ?
  • 14.10.2016, 17:00 Uhr
  • 0
Peter Leopold
Dafür gibt es den goldenen Aluhut
  • 14.10.2016, 17:04 Uhr
  • 0
Ja, die US-Elite von der Wall Street hat alle Möglichkeiten ihre NATO-Knechte zu steuern. Zu ihrem Nutzen, zur Rettung ihres verdammten DOLLARS. Krieg ist der beste Weg um ihre Waffenfabriken auf Touren zu bringen. Die NATO-Fremdenlegion leistet da hervorragende Dienste. Mit den Flüchtlingen bekommt die Europäische Konkurrenz zunehmend Probleme. Wachstum ist die Devise und Zerstörung gehört eben dazu.
  • 15.10.2016, 10:02 Uhr
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Peter Leopold
Und warum sollte dann der Drittgrößte Waffenexporteur DEUTSCHLAND gesteuert werden ?
  • 15.10.2016, 10:46 Uhr
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Hass- und Hetze sowie Ausländerfeindlichkeit werden bald im Internet Vergangenheit sein. Dazu der Justizminister von NRW heute zum Pressefrühstück:


"6) Bekämpfung Radikalisierung durch Stärkung der politischen Abteilungen

Seit Herbst 2015 registrieren Polizei und Justiz außerdem einen spürbaren Anstieg von Straftaten mit ausländerfeindlichem Hintergrund. Im Jahr 2015 haben unsere Staatsanwaltschaften verglichen mit dem Vorjahr das Vierfache an Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung geführt.

"Wutbürger" posten im Netz Inhalte, mit denen sie gegen Menschen anderer Herkunft hetzen und die Grenzen einer zulässigen Meinungsäußerung überschreiten. Solche Grenzüberschreitungen mit zum Teil eindeutig rechtsextremen Gedankengut sind vor allem auf sozialen Medien zu finden. Sie sind geeignet, weitere Teile der Bevölkerung zu radikalisieren.

Unsere Werte sind es wert, verteidigt zu werden. Hasskommentare in sozialen Netzwerken sind nicht nur unanständig und geschmacklos, sondern strafbar. Gegen Hasskommentare müssen wir mit aller Härte des Rechts vorgehen. Sie dürfen nicht salonfähig werden.

Im Jahr 2015 habe ich daher gemeinsam mit dem Innenminister eine ressortübergreifende Arbeitsgruppe eingesetzt, um Hasskommentare im Internet strafrechtlich konsequent zu verfolgen. Bei der Staatsanwaltschaft Köln haben wir eine Zentralstelle für die Bekämpfung von Cyberkriminalität (ZAC NRW) eingerichtet, die auch auf dem Gebiet der Hasskriminalität in herausgehobenen Verfahren die Ermittlungen übernommen hat. Unter Beteiligung von Polizei und Verfassungsschutz erarbeitet sie Handlungsanweisungen für Polizei und Justiz, wie in solchen Fällen verfahren werden kann.

Darüber hinaus werden wir bei mehreren Staatsanwaltschaften die politischen Abteilungen personell verstärken, um Hasskriminalität und fremdenfeindliche Straftaten schnell ahnden zu können. "

Andere Länder sowie der Bund werden ähnliches machen - Gottseidank...
  • 11.10.2016, 18:53 Uhr
  • 1
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Vielleicht sollte man das eigene Volk nicht benachteiligen und für dumm verkaufen ,dann würde sich in Deutschland auch nicht der Antisemitismus breit machen.In diesem Land wirden doch nur noch über die"armen" Asylaten und Ausländer gesprochen und der dumme Deutsche Michel wird nur verarscht und zur Kasse gebeten.
  • 07.10.2016, 17:32 Uhr
  • 2
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Ja, der Antisemitismus in Deutschland hat dramatisch zugenommen und zwar durch die islamische Zuwanderung. Ich unterhalte mich ab und zu mit Muslemen, unter anderem mit einem Gastwirt aus dem Lybanon in seiner Kneipe. Was ich dann an Antisemitismus zu hören bekomme, würde uns Deutsche, wenn wir das äußern würden, ins Gefängnis bringen. In Frankreich wandern die Juden wegen der Bedrohungen durch Moslems schon aus. Ich bin nicht bereit, mich als Deutscher für den zugewanderten Antisemismus zu rechtfertigen. Wir Deutsche habe mehr Wiedergutmachung betrieben als je ein Land. Den Holocaust kann man nicht wiedergutmachen, auch nicht mit der Masseneinwanderung anderer Kulturen, was einige hier offensichtlich glauben!!!
  • 06.10.2016, 18:27 Uhr
  • 2
Peter Leopold
Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge...
  • 06.10.2016, 18:39 Uhr
  • 1
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Dazu sollte man daran denken. Die Kritiker wegen der Flüchtlinge wenden sich an die Politiker, die ungerührt ihren Weg gehen. Ich habe zu der 68 Jugend gehört. Uns hat das klassische Siedlertum imponiert. Wir hatten häufig Auseinandersetzung , häufig auch im Familienkreis mit den Ansichten aus der "braunen Zeit". Trotzdem, das gilt auch für mich, bin ich kein Antisemitist. Man sollte aber trotzdem die Freiheit haben, gegen die derzeitige Politik in Israel Einwendungen zu haben. Mit der Likud sind Politiker an die Macht gekommen, die die Ansichten der radikal religiösen Siedlerjuden zum politischen Credo erhoben haben. Ein Ministerpräsident der Arbeiterpartei hat dies mit seinem Leben bezahlt. Diese Gedanken gelten als Verrat am Judentum.
  • 06.10.2016, 13:16 Uhr
  • 0
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Ja manche haben eben nichts aus der Vergangenheit gelernt und verbreiten überall ihre Hass- und Hetzthemen, von denen genügend Dumme angetan sind.

Es ist Aufgabe des Verfassungsschutzes, darüber zu wachen und dieses Treiben zu beenden..

Das rechtsextremistische Spektrum in Deutschland reicht von Parteien, die z.B. als Ersatz für verbotene neonazistische Kameradschaften auftreten, bis hin zu Bürgerinitiativen, die sich z.B. gegen Asylbewerber richten.

Vereint wird die Szene durch ein starkes ideologisches Band: Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Antisemitismus und Geschichtsrevisionismus sowie eine generelle Demokratiekritik sind nur einige Aspekte der rechtsextremistischen Weltanschauung.

Wenn Herkunft oder Rasse über den Wert eines Menschen entscheiden sollen, oder wenn in der „Volksgemeinschaft“ kein Raum für „Fremde“ sein soll, dann werden zentrale Werte der freiheitlichen demokratischen Grundordnung missachtet.

Und hier ist dringender Handlungsbedarf geboten. Ein Innenminister Schily hätte schon längst seine Weisungen erteilt - unabhängig davon, ob er vor einem Verwaltungsgericht unterlegen wäre. Er hatte immer einen Arsch in der Hose in dieser Angelegenheit..

Er war der eiserne Otto
  • 06.10.2016, 09:39 Uhr
  • 1
Peter Leopold
Grins...also Handlungsunfähigkeit konnte man Schilly nicht vorwerfen
  • 06.10.2016, 09:44 Uhr
  • 1
Der hat das mit dem Rammelow zu verantworten - und unterlag vor dem Verwaltungsgericht...

Das hat ihn in keinster Weise beunruhigt...der wäre heute gut....
  • 06.10.2016, 09:46 Uhr
  • 0
Peter Leopold
Tja..aber ich schätze, DER Zug ist für ihn abgefahren...
  • 06.10.2016, 09:48 Uhr
  • 0
Na den haben sie ja leider nicht mit in die GROKO genommen...

Aber der kehrte als Rechtsanwalt und ehemaliger Grüner mit Kenntnissen des Untergrundes der RAF Szene schon mit eisernem Besen....

Irgendwie mochte ich ihn - er scheute sich nie Klartext zu reden...
  • 06.10.2016, 09:50 Uhr
  • 0
Peter Leopold
Da würden Einige fehlen, die Klartext reden
  • 06.10.2016, 09:56 Uhr
  • 1
Schmidt Schnauze, Strauß, Schily, Fischer, Wehner - das wären schon die Handkanten, die man heute für das braune Gesindel brauchen würden.

Und die würden mit Sicherheit auch Strafanträge im Falle von Beleidigungen stellen und in den JVA`s monatlich einen Tag der offenen Tür veranstalten, wo dieses Gesindel einsitzt.

Mit entsprechenden Kommentaren zur Freude der Presse, wenn sie mal wieder einen von den Typen vor die Linse hätten...

Im nu wäre wieder Ruhe eingekehrt...
  • 06.10.2016, 10:00 Uhr
  • 1
Ich habe bisher alle Kommentare gelesen. Wie sehr muss man eigentlich anders denkende Menschen hassen oder verachten, dass man sie als Gesindel usw. bezeichnet? Wo ist das Rechtsverständnis und das demokratische Verständnis, wenn man eine Partei, die vom Verfassungschutz nicht als Verfassungsfeindlich eingestuft wurde und demokratisch gewählt wurde, mit solchen Hassreden verfolgt, nur weil sie der eigenen Parteilandschaft nicht in den Kram passt? Da schreibt jemand, dass er antisemitische Reden in einer iranischen Gastwirtschaft mitbekommen hat und als Antwort bekommt er zu hören, dass das nichts mit dem Thema zu tun hat. Gibt es in unserem Land mittlerweile zwei Rechtssprechungen? Ich werde wahrscheinlich hier gelöscht, doch denke ich, dass manche mal ihr eigenes demokratisches Denken überprüfen sollten. Antisemitismus ist verboten und eine Straftat hier in Deutschland. Ob von deutschen Staatsbürgern oder anderen Mitbürgern begangen ist unerheblich. Hier geht es aber ausschließlich darum, deutsche Staatsbürger zu diffamieren und wie immer Andersdenkende als Gesindel und braune Brut abzutun. Wenn das keine Hasskommentare sind, dann weiß ich nicht mehr, was Hasskommentare sind. Das Thema an sich ist gut gewählt, doch wenn dieses Thema nur dazu da ist, Andersdenkende oder direkt nur deutsche Mitbürger unter Generalverdacht zu stellen, so ekeln mich diese Kommentare an. Für Elmar ist wohl Ruhe, wenn alle so denken wie er selbst, ob falsch oder richtig entscheidet nur er?
  • 23.11.2016, 21:06 Uhr
  • 0
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Leider haben die Menschen nichts aus der Vergangenheit gelernt.
Der Hass ist tief verwurzelt und dabei wird vergessen, dass das Judentum die Wurzel unserer Religion ist.
Wahrscheinlich kann man den sogenannten "Antisemitismus" nie
ganz ausrotten - dazu trägt auch die Lage in Israel bei !!
  • 06.10.2016, 09:16 Uhr
  • 2
Peter Leopold
Naja..ich weiß nicht..die Ursache ist DAS nicht - höchstens ein Verstärkungsfaktor...
  • 06.10.2016, 09:17 Uhr
  • 0
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Es war mehr oder weniger latent immer vorhanden.
Man sollte aber Anti-Israelischen Stimmung nicht immer mit Antisemitismus gleiichsetzen.
Um Isreal-Kritisch zu sein gibt es gute Gründe.
  • 06.10.2016, 09:10 Uhr
  • 3
Peter Leopold
Andererseits...der Waffenexport nach Israel scheint ja bestens zu laufen - sogar Steuer-subventioniert
  • 06.10.2016, 09:16 Uhr
  • 1
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Vorab: Zu diesem Artikel gibt es nichts zu widersprechen.
Eine Ergänzung darf jedoch sein.
Der zentrale Machtmechanismus des Faschismus ist, ständig eine Bedrohung AUSERHALB der "Volksgemeinschaft" zu haben, mit Hilfe dieser, Menschen zu mobilisieren, um demokratische Grundrechte und humanistische Prinzipien, zuerst für die als Bedrohung definierten, und später für alle, außer Kraft zu setzen und so ein totalitäres System zu generieren.
Die Hassziele der Ultrarechten waren in dieser Republik:
die Juden
die "Itaker"
die Griechen
die "Jugos"
die "Kimmelterke"
und jetzt noch generalisierter, die Moslems.

Die Hassziele sind beliebig austauschbar. Die Volldeppen die darauf anspringen sind immer die gleichen.
  • 06.10.2016, 07:37 Uhr
  • 1
Peter Leopold
Hauptsache man hat immer ein passendes Feindbild
  • 06.10.2016, 07:38 Uhr
  • 0
Peter Leopold
Ojeee..ganz schlechter Unterricht...
  • 06.10.2016, 17:13 Uhr
  • 0
Der Antisemitismus in Deutschland und Österreich hat eine 100 Jahre alte Tradition. wize.life-Nutzer jetzt komm du, und erklär mir, dass das nur so ist weil die Türken schon1683 vor Wien standen! Ein wenig Geschichtskenntnis schützt vor rassistischen Irrtümern.
  • 06.10.2016, 17:16 Uhr
  • 1
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