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Renommierter Migrationsforscher warnt vor neuen Illusionen in der Flüchtling ...

Renommierter Migrationsforscher warnt vor neuen Illusionen in der Flüchtlingskrise

News Team
14.10.2016, 10:04 Uhr
Beitrag von News Team

Angesichts der zunehmenden Ankunft von Flüchtlingen aus Afrika in Europa hat der Migrationsexperte Reiner Klingholz davor gewarnt, die Lage erneut zu unterschätzen. „Wenn wir wieder so viele Flüchtlinge aufnehmen wie im vergangenen Jahr, droht die Regierung ihre Handlungsfähigkeit zu verlieren“, sagte der Chef des Berlin-Instituts für Bevölkerungsforschung und Entwicklung der „Welt“. Dies könne dazu führen, dass in Europa rechtspopulistische Parteien an die Macht gelangten. Diese hätten einfache Antworten auf Fragen, die sehr komplex seien. „Mit den Populisten können wir die globalen Probleme noch schlechter lösen“, sagte Klangholz.

Klingholz warnte vor Illusionen im Kampf gegen die Flüchtlingskrise in Afrika. „Eine Integration dieser Menschen ist nur möglich, wenn sie Arbeit finden“, sagte er. „Das ist zahlenmäßig nicht zu schaffen.“ Die Geburtenraten in Afrika seien so hoch, dass in den nächsten Jahrzehnten immer mehr Flüchtlinge nach Europa drängten, wenn nicht gegengesteuert werde. Die zuletzt von Bundeskanzlerin Angela Merkel skizzierte neue deutsche Afrika-Politik sei sinnvoll, sagte der Forscher. Neben einer Bekämpfung der Fluchtursachen seien auch „restriktive Maßnahmen nötig“, also ein besserer Schutz der Grenzen. Die beiden Punkte - Fluchtursachenbekämpfung und besserer Grenzschutz - sind auch der Kern der von der Bundeskanzlerin verfolgten Strategie.

Angela Merkel war in dieser Woche in drei afrikanische Länder – Niger, Mali und Ägypten – gereist, die eine wichtige Rolle dabei spielen sollen, afrikanische Migranten auf ihrem Weg zur Sahara und zum Mittelmeer aufzuhalten. Seit der Schließung der Balkanroute stammt der Großteil der in Europa ankommenden Flüchtlinge wieder aus Afrika. Die Zahlen der Menschen, die durch Nordafrika ziehen in der Hoffnung, über das Meer nach Europa zu gelangen, ist zuletzt stark gestiegen.

Das Berlin-Institut ist ein unabhängiger Thinktank, in dem sich Forscher aus verschiedenen Disziplinen mit Fragen der Migration und Demografie befassen. Das Institut berät die Politik in allen wichtigen demografischen Fragen.

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147 Kommentare

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Seit Jahrhunderten wurde und wird Afrika von den Industrieländern hemmungslos ausgebeutet. Shell verdreckt Nigeria mit seiner Ölförderung, in Asien billig gefertigte Kleidung wird von uns nach Gebrauch nach Afrika geschickt und zerstört die dortige Textilindustrie, Hähnchenreste werden tiefgekühlt nach Afrika geliefert und dort billig verkauft, womit der dortigen Geflügelzucht die Grundlage entzogen wird, die Küstengebiete werden von riesigen Fischtrawlern der Industrieländer leergefischt, sodass die Fischer nicht mehr überleben können (und westliche Schiffe zur Erpressung von Lösegeldern entführen), riesige Landstriche werden von Investoren aufgekauft zur Produktion von Lebensmitteln für den Westen (Landgrabbing), sodass die Rinder und Schafe der Einheimischen keine Weide mehr finden, und, und, und.....
Und da wundern wir uns, wenn die Afrikaner nach Europa ziehen?
  • 15.10.2016, 16:57 Uhr
  • 1
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Wir erleben eine durch wirtschaftliche Probleme (Versagen von Politikern und Regierung), Kriege, Terrorismus, religiöse/rassistische/ethnische Spannungen, Naturkatastrophen, Umweltzerstörung und Ressourcenerschöpfung, Kimaveränderung mit daraus resultierendem Anstieg des Meeresspiegels, Seuchen und Epidemien (Ebola), Umweltkatastrophen (Chemieunfälle), Atomkatastrophen (Tschernobyl, Fukushima), etc. verursachte Fluchtbewegung bzw. Völkerwanderung bisher ungekannten Ausmaßes.
Von all diesen Veränderungen wird Deutschland bzw. Europa auf längere Sicht nicht verschont bleiben, eine Abschottung durch Mauern und Zäune wird auf die Dauer nichts helfen.
  • 14.10.2016, 21:00 Uhr
  • 1
So sehe ich das auch, Udo! Und ich bin sehr froh, dass junge Menschen in meiner Nähe sich mit anderen Menschen "kurzschließen", um zu versuchen Umwelt Katastrophen aufzuhalten, so gut es eben geht.
  • 15.10.2016, 07:39 Uhr
  • 0
  • 15.10.2016, 16:44 Uhr
  • 0
Ein Asylsuchender bekommt 359 Euro pro Monat plus Unterkunft, das kann man sich nicht 'unglaublich großzügige Versorgung' nennen.
  • 15.10.2016, 16:51 Uhr
  • 1
Die Leute sind eben sparsam.....
  • 15.10.2016, 16:56 Uhr
  • 0
Eine Diskussion mit solchen Leuten ist nutzlos, frustrierend und eigentlich reine Zeitverschwendung. Derartige Ignoranten kann man auch mit guten Argumenten nicht zum Nachdenken bringen, es fehlt wohl einfach das kognitive Fassungsvermögen.
  • 16.10.2016, 19:09 Uhr
  • 1
Lieber Arno Moog, aus welchen Gründen sind Sie eigentlich so sehr gegen Flüchtlinge und Asylsuchende?
  • 16.10.2016, 19:11 Uhr
  • 1
@ Helga K.:
'Abschottung durch Mauern und Zäune sind nicht das Schlechteste'???
Die einzigen wirklich 'funktionierenden' Grenzsicherungszäune/-mauern sind die in Nordkorea und Israel, beide erreichen ihren 'Erfolg' durch Maschinengewehre, Bluthunde, etc. Wollen wir das wirklich an der ca. 3.750 km langen Grenze Deutschlands oder den rund 14.000 km langen Grenzen und Küsten Europas??
  • 16.10.2016, 19:42 Uhr
  • 1
@ Arno Moog:
'Wirtschaftsflüchtlinge' gibt es nicht. Jeder Mensch ist bestrebt, ein besseres Leben zu erreichen und wenn er das in seiner Heimat nicht realisieren kann, versucht er's halt in einem anderen Land. Ist dieser Wunsch zu verurteilen?
  • 16.10.2016, 19:46 Uhr
  • 1
@ Arno Moog:
Die Grenze zwischen USA und Mexiko wird ständig von nach USA strebenden Mexikanern überwunden, für welche der Stacheldraht kein unbezwingbares Hindernis darstellt. Wer überleben will, nimmt jedes Risiko in Kauf.
  • 16.10.2016, 19:51 Uhr
  • 1
Die Leute suchen kein besseres Leben auf Kosten Anderer, sondern wollen arbeiten und so für den Unterhalt ihrer Familie sorgen. Und daher ziehen sie in die Länder, die ihnen gemäß ihrer Hoffnung Arbeitsmöglichkeiten bieten. In Deutschland sind Tausende Bulgaren, Polen, Rumänen, etc. in Alltagsberufen tätig, vielfach in Berufen, für die sich kein deutscher Arbeitsloser interessiert. Leider werden auch diese Leute von skrupellosen deutschen Unternehmern vielfach ausgebeutet.
  • 16.10.2016, 19:58 Uhr
  • 1
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Merkel meinte Politik Afrika_- Europa,sei wichtig,was fällt der kranken Frau noch alles ein?????????
  • 14.10.2016, 19:03 Uhr
  • 2
Helga
  • 15.10.2016, 16:32 Uhr
  • 0
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wenn das ganze hier ein User schreiben würde,so wäre er sofort ein Rassist-ein Hetzer und ein Rechter..
  • 14.10.2016, 13:03 Uhr
  • 6
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Ganz ehrlich, NEWS TEAM:
Meint Ihr wirklich, Ihr könntet uns solche journalistischen Fingerübungen als der Weisheit letzter Schluss verkaufen?

Kurz und schmerzlos das komplette Interview aus der WELT verlinkt und basta.
Reicht doch.
  • 14.10.2016, 11:57 Uhr
  • 3
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Reiner Klingholz ist promovierter Chemiker.
Erarbeitet lediglich als freier Journalist und beschäftigt sich mit dem Klimawandel. Das Thema Migration ist seine freie Meinung, hat aber absolut nichts mit Forschung zu tun!
https://de.wikipedia.org/wiki/Reiner_Klingholz
  • 14.10.2016, 11:42 Uhr
  • 2
Irmtraud,
gönne ihm doch das Taschengeld von Witze
  • 14.10.2016, 12:08 Uhr
  • 2
  • 14.10.2016, 12:16 Uhr
  • 1
Es gibt halt immer wieder "Hobby-Weissager", die meinen zu allem öffentlich ihren Senf dazu geben zu müssen.
  • 14.10.2016, 12:22 Uhr
  • 3
man braucht hier keinen Weissager.....vieles ist Fakt ....vor einem Jahr wurde man übelst beschimpft ....heute versucht sogar die Regierung zurückzu rudern weil sie selber merken es ist net zu schaffen ......und jede Partei Stimmen verliert...
  • 14.10.2016, 12:28 Uhr
  • 9
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Würde man dem Volk mehr aufs Maul schauen,brauchten wir solche Berater nicht.
  • 14.10.2016, 11:25 Uhr
  • 21
  • 14.10.2016, 12:32 Uhr
  • 5
so isses
  • 14.10.2016, 15:02 Uhr
  • 1
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An's News Team ...Ihr seit besser wie Goebbels, alle Achtung...toll was lsogetretten wurde
  • 14.10.2016, 11:15 Uhr
  • 2
lol ...
wenn du wenigstens geschrieben hättest:
Ihr seid besser als ...
dann wäre dieser Quatsch zumindest grammatikalisch richtig ...
  • 14.10.2016, 11:32 Uhr
  • 4
...na sowas aber auch
  • 14.10.2016, 11:40 Uhr
  • 0
sehe ich nicht so ...
  • 14.10.2016, 12:37 Uhr
  • 1
Man muss wissen, dass "dieser Sender" ein MerkelSender ist. Einen treueren Gefolgsmann kann Fr. Merkel gar nicht finden. Das ist nicht zu bemängeln, auch nichts Schlimmes . . . nur man muss es wissen. Mich wundert, dass dies noch niemanden augefallen ist hier .
  • 14.10.2016, 20:41 Uhr
  • 0
"dieser Sender"
  • 14.10.2016, 20:44 Uhr
  • 0
Dieses Fragezeichen dürfte aber nicht kommen .
  • 14.10.2016, 21:27 Uhr
  • 0
mir ist leider nebulös, wer oder was mit "dieser Sender" ein MerkelSender gemeint ist ...
  • 15.10.2016, 02:22 Uhr
  • 0
...einfach mal nach-denken.
  • 15.10.2016, 08:20 Uhr
  • 0
Ach du liebes bisschen . . .
  • 15.10.2016, 15:56 Uhr
  • 1
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Fakten - ja.
Aber wie will Europa das aufhalten?
Ich sehe Kanonen am Mittelmeer...
Und hier entrüsten sich ja schon wieder, wie ich im Vorbeigehen sah, viele dagegen, dass Europa Geld nach Afrika bringt, um Probleme zu lösen. Das Europa, das Afrika gnadenlos ausgebeutet hat - und es noch immer tut.
  • 14.10.2016, 11:00 Uhr
  • 3
und nicht nur sie, wie die Heuschrecken wüten dort die Konzerne...dessen Staatsangehörigkeit nicht mehr auszumachen ist!
  • 14.10.2016, 11:08 Uhr
  • 3
Und die andere Seite der Medaille ist,dass Hunderte Millionen Afrikaner in Armut leben- dafür einige ihrer Staatschefs märchenhafte Vermögen verschleudern .
  • 14.10.2016, 11:23 Uhr
  • 6
die sind ja selbst Schuld oder?
  • 14.10.2016, 11:25 Uhr
  • 1
Vielleicht hast du mich einfach nur nicht richtig verstanden.
  • 14.10.2016, 11:26 Uhr
  • 0
Erkläre?
  • 14.10.2016, 11:27 Uhr
  • 0
Die Erklärung lautet: Nicht nur Europa ist schuld....andere Kontinete auch.Große Schuld tragen auch einige Afrikas korrupte Staatsschefs.
  • 14.10.2016, 11:30 Uhr
  • 9
die medaile,hat wie immer 2 seiten.der eine,der es tut,der andere,der es zulässt.keiner der staatschefs ist daran interessiert sein volk aufzuhalten,keiner jammert,dass ihm das volk weg läuft.was wollen sie?das ist doch auch ein interessante frage?ein land,ohne minderwertiges volk?
  • 14.10.2016, 11:36 Uhr
  • 3
Rita - wenn man Afrika in Ruhe gelassen hätte, als Europa meinte, die Welt beherrschen zu müssen, dann könnten sie sich dort gegenseitig zwar immer noch die Köpfe einschlagen, doch sie wären nicht ausgebeutet bis auf den letzten Knopf - und hätten ihre eigenen Gesellschaften aufbauen können, nach ihren Mentalitäten. Sie hätten kein Christentum und hätten kein Sklaventum gehabt (ja, ich weiß, das haben die Araber begonnen, also nicht nur Europa...)
Sie könnten ihre Rohstoffe selbst vermarkten, wären vielleicht immer noch im Vergleich zu Europa "arm", aber sie hätten ihr Leben. Das Unrecht, dass es nicht so ist und die Afrikaner sich nicht eigenständig entwickeln konnten, ist nun mal Schuld der Kolonialmächte - und der Religionen, Christentum und Islam - da geht kein Weg daran vorbei.
  • 14.10.2016, 11:58 Uhr
  • 3
Mich irritiert besonders der Hinweis auf die Korruption die dort herrscht, da gibt es sicher jede Menge zu tun von den Betroffenen wie von auch von uns!
Aber zuerst vor der eigenen Tür kehren!
Die Saudis führen im Jemen einen Krieg der für die Menschen dort ein Desaster ist. Da sich das saudische Herrscherhaus als Wächter des reinen (sunnitischen) Islam versteht, gelten nur ihre Regeln, So auch im Krieg in Syrien,in dem sie keine geringe Rolle spielen.
Und unsere Regierung?
Erlaubt sie nicht Waffenlieferungen in Milliardenhöhe?
Nein korrupt ist das nicht, nur viel schlimmer!
  • 14.10.2016, 12:14 Uhr
  • 1
Ja, da hast du Recht - aber meine Aussage, man sollte diese Regionen alleine sich gegenseitig die Köpfe einschlagen lassen passt auch hier.
Nur leider ist Saudi Arabien halt so etwas besonders - da ist so viel Geld, das man abschöpfen kann, egal womit, was sind da ein paar Waffen.... (Und das war jetzt Sarkasmus).
  • 14.10.2016, 12:21 Uhr
  • 1
Und Ottonormal Verbraucher, rechtfertigt sich damit:
"Wenn nicht wir, tun es Andere" oder wie im Bundestag geschehen:
"Die Waffen dienen zu Erhaltung des Friedens in der Welt"

Lobbyisten lassen grüßen! Nein Korruption nennt man das nicht, mit Scheinheiligkeit, lässt sich besser auf andere herabsehen!
  • 14.10.2016, 12:28 Uhr
  • 0
Ja - das ist das böse Geschäft der Politik. Und ich finde es grauenvoll, dass D ausgerechnet bei den Waffen zu den potentesten Lieferanten gehört - notfalls mit dem ebenfalls hübschen Argument: Arbeitsplätze.
Aber den Zeppelin habe ich mir auch schon angeschaut, im Zeppelinmuseum - und mal sehen, ob irgendwer nun diesen Zusammenhang versteht.
  • 14.10.2016, 12:31 Uhr
  • 1
Moi pas
  • 14.10.2016, 12:33 Uhr
  • 0
Dornier - hat den Zeppelin und das Museum gebaut.
  • 14.10.2016, 12:45 Uhr
  • 0
weiss ich aber dennoch ist mir der Zusammenhang zu dem Thema nicht gegenwärtig.
  • 14.10.2016, 12:54 Uhr
  • 0
Kann ich helfen?
Sara meint sicher: Dornier (und andere, wie Einstein, Nobel, etc) war ein genialer Konstrukteur und Erfinder und hat viele Arbeitsplätze geschaffen. Und.... was ist daraus geworden?
Kriegsgerät, Waffen, Zerstörung...... und Profit.
  • 14.10.2016, 13:01 Uhr
  • 1
Von Dornier kann ich nur die Flugzeuge im 2. Weltkrieg ...
Haben sie nicht an den "friedlichen" Verkehrsmaschinen, später ihr Geld verdient?
  • 14.10.2016, 13:10 Uhr
  • 1
Sicher auch, Malisa, aber eben nicht nur. Noch heute sind zahlreiche Nachfolgefirmen von Dornier auf noch zahlreicheren zivilen und militärischen Feldern in Forschung und Produktion aktiv.
  • 14.10.2016, 13:20 Uhr
  • 1
Ach so! Nun habe ich auch gegoogelt, ursprünglich war ja Claude ein Franzose, der von Zeppelin eingebürgert wurde.
Wenn ich "wir" schreibe und an Rüstung denke in Deutschland,fallen mir andere Namen ein!
  • 14.10.2016, 13:35 Uhr
  • 1
Krauss-Maffei, Daimler, Heckler & Koch, Rheinmetall, MBB, und viele andere. Das sind die bekannten, aber was so alles noch im Verborgenen blüht...... wer weiß das schon?
  • 14.10.2016, 13:52 Uhr
  • 1
Nun haben wir die Kurve bekommen zu den Lobyisten
  • 14.10.2016, 14:37 Uhr
  • 1
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