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Willkommenskultur? Bundesbeauftragte warnt vor Bedrohung im Osten

Willkommenskultur? Bundesbeauftragte warnt vor Bedrohung im Osten

News Team
15.10.2016, 10:48 Uhr
Beitrag von News Team

Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), macht die fremdenfeindliche Pegida-Bewegung für den Besucher-Rückgang in Dresden verantwortlich. "Die Leute vom Dresdner Tourismusmarketing haben mir schon im Februar gesagt, dass es eine Art Pegida-Effekt gibt und weniger Besucher kommen", sagte Gleicke der "Welt".

"Mir haben außerdem bereits Menschen geschrieben, dass sie Dresden zwar lieben, aber zurzeit nicht dorthin fahren wollen. Und es ist ja auch nachvollziehbar, dass man Orte meidet, an denen die Stimmung nicht gut ist oder schnell umschlagen kann." Diese Stimmung gebe es und darüber müsse man reden.
Die SPD-Politikerin warnte vor dem Verlust einer politischen Kultur durch rechte Umtriebe im Osten und bekräftigte ihre Befürchtung, dass Rechtsextremismus die wirtschaftliche Entwicklung in den ostdeutschen Bundesländern beeinträchtigen könnte.

Er ist eine ernsthafte Bedrohung – das habe ich in meinem Zustandsbericht zum Stand der Deutschen Einheit beschrieben. Wenn wir keine Willkommenskultur haben, schreckt das auch Leute ab, die nicht aufgrund ihrer Hautfarbe auffallen.

So befürchteten potenzielle Investoren etwa aus Japan oder aus den USA, dass ihre Fachkräfte im Osten möglicherweise nicht sicher seien und Opfer von Attacken werden könnten. "Man muss die Fakten benennen und die Gefahren für die ostdeutsche Wirtschaft ansprechen. Denn gegensteuern müssen wir jetzt."
"Es ist ein bitterer Befund, dass die Hälfte der in Deutschland registrierten Gewalttaten mit fremdenfeindlichem Hintergrund im Osten begangen werden, dort aber nur 20 Prozent der Gesamtbevölkerung leben. Wir müssen den Leuten klarmachen, dass das für die Entwicklung Ostdeutschlands schädlich ist." Zwar würden noch keine messbaren gesamtwirtschaftlichen Schäden verzeichnet. Wirtschaftsvertreter warnten aber davor, dass das Qualitätssiegel "Made in Germany" in Misskredit gebracht werden könnte. Gleicke erneuerte ihre Forderung nach einer Fortführung des Solidaritätspakts.

Mann will zeigen, dass er auf einem Ei stehen kann - und wird zum großen Internetlacher

175 Kommentare

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Ein Film der zeigt, welche Hohlköpfe für Pegida und AfD auf die Straße gehen. Ich muss kotzen!
https://www.facebook.com/morgenmagazin/?fref=ts
  • 28.10.2016, 07:47 Uhr
  • 0
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Lohndumping, Zerstörung des sozialen Gefüges. Unterdrückung der Meinungsfreiheit, Gleichschaltung der Presse und Medien.Mobbing auf den Arbeitsplätzen, von den Frmenbossen gefördert. Hohe Abgaben in nie dagewesener Höhe. Ab Januar steigen wieder mal die Strompreise. Dazu noch die Merkeldoktrin !!
Das dann nach jahrelanger Unterdrückung, sich eine Wut in der Bevölkerung anstaut, das ist doch zu erwarten. Dresden bot dazu nur die Möglichkeit, endlich Dampf abzulassen. Das hätte auch in jeder anderen Stadt passieren können.
Eine Reisewarnung herauszugeben, das ist sowas von erbärmlich und armselig. Diese Aktion treibt die Bevölkerung höchstens erst Recht in die sogenannte Radikalidierung. Hier sieht man doch, wie bescheuert unsere sogenannte Elite (Raffkes) sind.
Eines sollte man nicht versgessen, das Merkel für die Stasi tätig war (IM Erika).
Ach ja, derzeit weile ich Bautzen, eine wunderschöne Stadt mit freundlcihen Menschen. Ich kann also den gleichgeschaltenen Medien nicht bestätigen, das es hier in Sachsen unsicher sein soll. Im Gegenteil.
  • 18.10.2016, 02:29 Uhr
  • 3
Du hast ja teilweise sehr recht. Nur da könnte der Protest ander aussehen, als mit Pegida, AfD und anderen Nazis gröhlend durch die Stadt zu laufen.
Wer das AfD Programm studiert hat, weiß, dass diese Partei weit davon entfernt ist, das Sozialsystem zu verbessern. Sie sprechen, wie Herr Schicklgruber, von Zwangsarbeit usw.
Ich denke, an dem sozialen Missstand sind nicht die Flüchtlinge, sonder die Klientelpolitik für die Reichen von Schwarz-Gelb und Schwarz-Rot schuld.
Dass Investoren und Touristen gerade Dresden nicht als gut finden, verstehe ich. Ich möchte auch nicht in eine Stad fahren, deren Bekanntheit in den vergangenen Monaten nur noch durch krude Nazis und braune Verbrecher hochgehalten wird.
Ich weiß, dass Dresden einen herrliche Stadt ist, meide sie derzeit aber auch!
  • 18.10.2016, 12:38 Uhr
  • 0
Da reiht sich Dresden ja nahtlos ein in die Städte in denen der Terror in Form von Chaostagen und brennenden Autos gang und gäbe ist. Ich erinnere nur an Hamburg, Köln, Frankfurt, Leipzig und München.
  • 26.10.2016, 21:49 Uhr
  • 3
Es ist halt mal so, dass der Fremdenverkehr in Dresden um mindestens 10% zurückgegangen ist und kaum noch junge Menschen dort nicht mehr studieren wollen.
Nicht zu vergessen, die Investoren aus dem Ausland, die Dresden meiden!
Es wird zeit, dass die demokratischen Bürger, die Gott sei Dank noch die überzeugende Mehrheit in Dreden haben, den NAZI MOB von Pegida, AfD und anderen rechtsextremen Organisationen aus der Stadt treiben!
  • 28.10.2016, 07:40 Uhr
  • 0
@"Es wird zeit, dass die demokratischen Bürger, die Gott sei Dank noch die überzeugende Mehrheit in Dreden haben, den NAZI MOB von Pegida, AfD und anderen rechtsextremen Organisationen aus der Stadt treiben!"
Dem ist nichts hinzuzufügen, höchstens dass sich das auch auf die autonomen Gewalttäter und alle Extremisten beziehen möge.
  • 28.10.2016, 08:03 Uhr
  • 1
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DIE WELT ist sicher keinen linke Zeitung:
https://www.welt.de/politik/deutschl...resden.html
  • 17.10.2016, 22:07 Uhr
  • 1
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Fachkräfte aus den USA fühlen sich in Dreseden nicht sicher🤔Weil es dort"Rechtsextreme" gibt??????Was ist das für ein Unsinn.
  • 16.10.2016, 22:08 Uhr
  • 6
Das ist kein Unsiin sonder Tatsache!
http://www.zeit.de/reisen/2015-01/dr...mus-absagen
  • 17.10.2016, 01:16 Uhr
  • 0
und weil das kein Unsinn ist, könnte es sein, dass Donald Trump Präsident wird ...
und man kann ihm vieles vorwerfen, aber sicherlich nicht, dass er rechtsextrem ist ...
schon mal was vom Aryan Circle gehört, oder dem KKK?
  • 18.10.2016, 11:47 Uhr
  • 2
Wenn Trump kein Rechtsextremer verbrecher ist, ist ähnlich als wäre ich Papst.
Ich hoffe auf viele Amis, die so denken wie meinen Freunde in USA, und Trump NICHT wählen!
Übrigens, einige davon, würden nach Europa kommen, weil sie in einem TRUMP-Land nicht mehr leben wollen!
  • 18.10.2016, 12:42 Uhr
  • 1
Manfred,
leider ist dir die Ironie meines Beitrags nicht aufgefallen ...
  • 18.10.2016, 14:32 Uhr
  • 1
Kommen sie nach Dresden??
  • 27.10.2016, 08:47 Uhr
  • 0
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Sind denn die Pegida und AfD Leute so dumm zu denken, dass ausländische Investoren dort ihr geld lassen, wo Rassismus herrscht und keinen weltoffene Gesellschaft. Das gleich gilt auch für den Tourismus. Ausländische Touristen gehen dort hin, wo sie willkommen sind und nicht zu Rassisten!
Ich hoffe innigts, das die Mehrheit der Bürger in Dreden, die kein rasssitische Gedankengut haben und keinen NAZIS sind, endlich die leut, die ihre Stadt mit Schande besudeln, aus der Stadt drängen.
  • 16.10.2016, 09:53 Uhr
  • 1
Ich hoffe,dass die Touristen und Investoren schlau genug sind,Realität und linke Berichtserstattung auseinanderzuhalten!
  • 16.10.2016, 22:11 Uhr
  • 9
Unsere ganze Presse ist links eingefärbt.Wenn ich objektive Berichterstattung will ,lese ich englische oder Schweizer Presse.
  • 17.10.2016, 21:08 Uhr
  • 4
ich lese lieber den Bayernkurier ...

"Deutsche sollen Arabisch lernen

In einem Interview plädiert Volker Beck für "mehr Entspanntheit", wenn in einem Viertel einer deutschen Stadt hauptsächlich eine andere Sprache als deutsch gesprochen wird. Dann, so findet der Grünen-Politiker, müssten die deutschen Einwohner eben die andere Sprache lernen"

Quelle: https://www.bayernkurier.de
  • 18.10.2016, 11:52 Uhr
  • 1
Der süße Beck hatte wohl mal wieder am Meth genascht??
  • 27.10.2016, 08:49 Uhr
  • 2
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Ich frage mich ernsthaft in wessen Interesse das Ganze geschieht, das Zulassen und erneute Spalten Deutschlands.

Hätte das Ganze seinen Ursprung in einer westlichen Großstadt würde sich kaum einer trauen so herumzuhetzen.
Ich wiederhole mich wenn ich schreibe: In Dresden wohnen meine Freunde. In leipzig begann die friedliche Revolution...

Aber wie heißt es: Wo Gott eine Kirche baut, baut der Teufel einen DOM. Es gibt viele Neider auf Dresden - ich kanns nicht fassen was hier wieder gelabert wird. Last Dresden in Ruhe und bekämpft jene, die es verdienen bekämpft zu werden. Sie sitzen in allen Löchern und lachen sich kaputt...
  • 15.10.2016, 22:36 Uhr
  • 9
👍
  • 16.10.2016, 22:11 Uhr
  • 1
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Die Dauerbeleidigten regen sich mal wieder auf
Anstatt den Pöbel und die regierenden Dauerversager in Politik und Polizei in Sachsen zum Teufel zu jagen , wird die anerzogene Fremdenfeindlichkeit gewohnt ignoriert !
Da gehört ein Entwicklungshelfer hin , damit sich die ewig gestrigen endlich integrieren !
Die c.a. 2 Billionen Euro die bis jetzt investiert wurden , waren für die Katz !
Nur gut das der Geldstrom von dem ach so bösen Staat ( denn der ist genehm ! ) bald wieder gerechter verteilt wird !
  • 15.10.2016, 22:12 Uhr
  • 1
Ich bin kein Dauerbeleidigter und nicht einmal ein Ostdeutscher. Aber ich bin gegen die derzeitige Politik und der öffentlichen Berichterstattung. Auch bin ich gegen den Ausspruch, dass die 2 Billionen für die Katz waren. Wenn man mit 2 Billionen Euro sich Menschen erkaufen will, die ihre eigene Meinung nicht mehr äußern dürfen und nur noch die roten Socken tragen sollen, dann solltes M.F. mal ihre demokratische Einstellung überdenken. Es gibt nämlich und das ist per Verfassung sogar erlaubt, Menschen in Ost und West, die NICHT so denken wie die SPD oder andere linke Gruppierungen es wollen. Aber das ist ja die Haltung solcher Menschen. 2 Billionen investiert, da müssen die Menschen auch genauso denken, wie es die Politik es will. Geht es noch? Die 2 Billionen waren und sind nicht dafür ausgegeben worden um Menschen zu kaufen, sondern um ein Land wieder aufzubauen. Das Denken dieser Menschen sollte damit nicht gekauft werden. Von welchem Planeten kommen denn solche Menschen, die Geld in Unterwürfigkeit und in ein politisches Denken, dass in eine Richtung zielt, benutzen wollen? Damit wurde kein einziger Mensche gekauft! Das kann man mit Gabriel und Konsorten machen, sie Tengelmann, aber mit Menschen die Rückgrat haben, geht das nicht und das ist gut so.
  • 15.10.2016, 22:28 Uhr
  • 9
Jürgen, das stimmt wohl nicht ganz so. Die ehemalige DDR war völlig am Ende. Lebensmittelvorräte noch für 10 Tage. Ostgeld wollte kein anderes Land als die BRD als Währung mehr anerkennen. Stell die Anstrengungen der Wessis mal nicht unter den Scheffel, Außer Frage steht, dass sich einige Westdeutsche dabei die Taschen vollgesteckt haben. Doch denke mal an das Begrüßungsgeld, das Eintauchen von Ost zu Westgeld usw.. Mach die Anstrengungen, die Westdeutsche Menschen gemacht haben nicht an einige Gierlappen fest. Denk daran, dass jeder Euro Rente, die jetzt an Ostdeutsche Rentner bezahlt wird, keinerlei Beiträge geschuldet sind. Diese Renten müssten eigentlich aus der Staatskasse bezahlt werden und nicht aus einem System, in dem Menschen Jahrzehntelang eingezahlt haben. Wenn man die Beiträge der Einzahler in die Ostdeutsche Rentenkasse heute den Rentner aus dem Osten bezahlen würde, würden alle nicht einmal Geld für das Essen bezahlen können. Bei allem Verständnis, aber man muss auch die Realitäten und Fakten im Auge behalten. Trotzdem finde ich es richtig und auch mutig, dass nun die Menschen in Ostdeutschland und das egal aus welcher Region, ihre Meinung öffentlich machen. Davon können sich einige Westdeutsche ein Scheibe von abschneiden. Denn die kuschen und nicken nur ab. Ich sage auch nicht, dass in der ehemaligen DDR alles falsch war. Darüber kann ich mir gar keine Meinung bilden, da ich davon gar nichts kenne. Aber nun die Anstrengungen der Westdeutschen nieder zu machen ist auch nicht die feine Art.
  • 18.10.2016, 15:00 Uhr
  • 3
Da gebe ich dir ja zum Teil recht. Aber nicht alles war verkehrt. Auch ich war damals aufgefordert in den neuen Bundesländer eine Agentur zu eröffnen und dort wie so viele Andere die Unwissenheit unserer neuen Mitbürger auszunutzen und Verträge zu platzieren, egal ob gebraucht oder nicht gebraucht. Ich habe, wie ich dann auch später hautnah mitbekommen habe, die Finger davon gelassen und bin gut damit gefahren. Denn einige haben nicht damit gerechnet, dass die neuen Mitbürger sich sehr schnell informieren, was gebraucht und nicht gebraucht wird. Dadurch sind einige meiner "ehrenwerten Kollegen" zum '
Teil sogar Insolvenz gegangen, weil sie die Stornogebühren nicht mehr zurückzahlen konnten. Hochmut kommt immer vor dem Fall.
  • 18.10.2016, 16:20 Uhr
  • 4
Und wie wurden die überzogenen Buschgelder der westlichen Entwicklungshelfer finanziert????? Man hätte die Leute zwangsverpflichten sollen nach Wehrpflichtprinzip!!!
  • 27.10.2016, 08:55 Uhr
  • 2
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auch in sachsen ist jeder willkommen, nur die auswüchse des steinzeitislam nicht. die menschen möchten schlichtweg dort nciht solche verhältnisse, wie in den einschlägigen stadtteilen der großstädte. ich kann das verstehen, hab das jeden tag vor augen.

für mich ist das eine riesengroßen lüge, wenn man das als fremdenfeindlich verkauft, die herrschaften sollten sich endlich mit dem islam und seinen auswirkungen auseinander setzen, nicht alles relativieren, nicht versuchen alles unter den teppich zu kehren, denn das macht die leute wütend und das erklärt die erfolge der afd.

aber es wird weiter gelogen, im gegnsatz zu dem geheule der spd dame, boomt der toruismus weiter, denn die touristen aus aller welt, wissen ganz genau das sie nicht gemeint sind.

hongkong hat eine reisewarnung für deutschland ausgesprochen, aber nicht wegen den bösen rechten sondern wegen den gästen: http://www.finanzen.net/nachricht/ak...aus-5000150

http://www.focus.de/politik/ausland/...582269.html
  • 15.10.2016, 22:05 Uhr
  • 17
Marion,
der Axt-Mörder war kein Gast, sondern Asylant ..
  • 16.10.2016, 13:07 Uhr
  • 4
ich nenne sie gäste...
  • 16.10.2016, 13:47 Uhr
  • 2
Asylanten dürfen mindestens 2 Jahre bleiben ...
Gäste nicht ...
die gehen nach wenigen Stunden wieder nachhause ...
  • 16.10.2016, 13:58 Uhr
  • 4
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Ja, wir verlieren an "politischer Kultur". So nannte doch der Erzengel "sein" Volk - Pack -.
Jaaaaaaa, dass ist in der Tat ein Verlust an politischer Kultur !!!
  • 15.10.2016, 21:55 Uhr
  • 12
Gabi will vielleicht Kanzler des Packs werden!!!!!
  • 27.10.2016, 08:56 Uhr
  • 0
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