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Populismus – Was ist das eigentlich?

Populismus – Was ist das eigentlich?

15.10.2016, 14:12 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Populismus – Was ist das eigentlich?

Die Begriffe 'Populismus', 'Populist', 'populistisch', sind zur Zeit in allen Medien so weit verbreitet, dass man meinen könnte, sie gehörten zum Basisvokabular eines jeden Deutschen. Fragt man den Mann auf der Straße, was er darunter versteht, bekommt man tausend verschiedene Antworten – oder gar keine.
Hier ist zunächst einmal der Versuch einer Definition (Wikipedia):
„Dem Begriff Populismus (von lateinisch populus ‚Volk‘) werden von den Sozialwissenschaften mehrere Phänomene zugeordnet. Einerseits handelt es sich um einen spezifischen Politikstil, eine Form der politischen Rhetorik bzw. Strategie zum Machterwerb, andererseits wird Populismus in der Forschung auch als Ideologie eingestuft.[1] Populismus ist geprägt von der Ablehnung von Eliten und Institutionen, Anti-Intellektualismus, einem scheinbar unpolitischen Auftreten, Berufung auf den „gesunden Menschenverstand“ (common sense), Polarisierung, Personalisierung und Moralisierung. Populismus betont den Gegensatz zwischen dem „Volk“ und der „Elite“ und nimmt dabei in Anspruch, auf der Seite des „einfachen Volkes“ zu stehen. Populismus hat hingegen kein bestimmtes, eigenes Wertesystem, das seinen ideologischen Kern ausmachen und ihn von anderen Ideologien abgrenzen würde. Er kann daher mit ganz unterschiedlichen politischen Richtungen und Zielsetzungen einhergehen „
Ist der Begriff damit hinreichend beschrieben?
Am besten lässt sich an Beispielen erkennen, was 'Populismus' ausmacht und wie er uns im Alltag begegnet:
Wenn jemand behauptet, er und nur er beziehungsweise nur er und seine Partei seien die einzig legitimen Vertreter des wahren Volkes, kann man ihn mit Fug und Recht als Populisten bezeichnen. Eine solche Behauptung lässt eine eindeutig antipluralistische Haltung erkennen. Pluralismus steht also in einem Widerspruch zum Populismus.
ZEIT Wissen: Woran erkennt man einen Populisten, wenn nicht an seinen Verführungstricks?
Müller: Daran, dass jemand behauptet, er und nur er beziehungsweise nur er und seine Partei seien die einzig legitimen Vertreter des wahren Volkes. Entscheidend ist nicht die antielitäre Haltung, denn Eliten kritisieren wir alle ständig. Entscheidend ist eine antipluralistische Haltung.
Donald Trump tönte auf einer Wahlkampfveranstaltung:"The only thing that matters is the unification of the people, and all the other people don’t matter." (Das Einzige, was zählt, ist die Einheit des Volkes. All die anderen Menschen, die zählen nicht) Für ihn gibt es ein 'wahres' Volk, und er ist sein einziger 'wahrer' Vertreter. Seine politischen Gegner sind automatisch nicht Teil des Volkes, zählen also moralisch und politisch nicht. Alleinvertretungsanspruch ist ein typisches Merkmal eines Populisten.
Populisten nehmen also für sich in Anspruch, Vertreter des 'Volkes' zu sein. Wie können sie das behaupten, wenn sie doch – zumindest am Anfang – eine Minderheit darstellen?
Sie bedienen sich dazu eines einfachen Tricks: Sie behaupten einfach es gebe einen 'wahren' Volkswillen, der von den 'Eliten' nicht gehört und sogar unterdrückt würde. Sie, die Populisten, seien die Einzigen, die den Mut aufbrächten, das zu sagen, was 'alle' denken. Mit dieser Behauptung erreichen sie vor allem diejenigen, die zwar ein diffuses Unbehagen über 'die da oben' verspüren, aber nicht bereit oder in der Lage sind, dieses zu artikulieren. Sie sind 'dagegen', ohne genau zu wissen, wofür sie denn sind. Dieses Gefühl der 'Unbestimmtheit' und 'Unsicherheit' nehmen die Populisten auf und nutzen es für sich. Sie geben also vor, das Sprachrohr einer 'schweigenden Mehrheit' zu sein.
Der Forderung, der 'Stimme des Volkes' mehr Raum zu geben, verleihen sie Nachdruck, indem sie sich für mehr Volksbefragungen und Referenden einsetzen. Aus ihrem Alleinvertretungsanspruch lässt sich aber unschwer erkennen, dass sie wohl kaum bereit wären, diesen aufzugeben, sollte sich das Volks gegen sie entscheiden. Denn nach ihrer eigenen Einschätzung sind sie es doch, die genau wissen, was das Volk wirklich will.
Populisten haben immer recht, so meinen sie. Politiker versuchen immer, andere von ihren Vorstellungen zu überzeugen, diese gegen andere durchzusetzen, weil sie überzeugt sind, dass sie recht haben. Demokraten unterscheiden sich jedoch von Populisten dadurch, dass sie akzeptieren, dass sie sich geirrt haben könnten. Sie lassen oppositionelle Meinungen zu. Auch wenn sie sie nicht teilen. Wenn sie keinen Erfolg bei ihrer Überzeugungsarbeit haben, was sich in den Wählerstimmen ausdrückt, versuchen sie es bei der nächsten Wahl noch einmal, eventuell auch mit modifizierter Politik. Populisten erklären ihre Misserfolge häufig damit, dass sie von einer Verschwörung der Eliten, von Unterdrückung oder von Wahlfälschungen ausgehen, da sie doch zu meinen wissen, dass sie die 'schweigende Mehrheit' hinter sich haben.
Wie steht es denn nun mit dem 'Volkswillen', auf den die Populisten so nachdrücklich rekurrieren? Gibt es den überhaupt, und spiegelt dieser sich nicht in dem demokratischen Parteienspektrum, wie wir meinen, sondern wird – wie die Populisten behaupten - von den Eliten, den etablierten Parteien,, unterstützt von den Mainstream-Medien, von der 'Lügenpresse', systematisch manipuliert, unterdrückt und verfälscht?
Für den Populisten hat das Volk eine bestimmte Identität, aus der sich alles andere ableitet und die es zu verteidigen und zu wahren gilt. Der Populist bildet den 'Volkswillen' lediglich ab, er ist das Volk. In der gegenwärtigen Situation gerieren sich die Populisten bei uns als Opfer. Sie fühlen sich verfolgt und unterdrückt von den herrschenden Eliten, die gegen ihre Interessen und damit auch gegen das 'Volk' Politik machen. Sie präsentieren sich auch oft als die Einzigen, die es wagen, die Wahrheit zu offenbaren. Sie fühlen sich als Tabubrecher, die für ihre 'Aufrichtigkeit' verfolgt werden. Sie jammern darüber, dass man sie gewaltsam unterdrückt, bezeichnen sich als eine 'verfolgte Minderheit', der das 'wahre Wort' verboten wird. Und das, obwohl ihre Bücher die Bestsellerlisten anführen (Sarazzin), ihre oft obstrusen Essays die Netzmedien füllen und es kaum eine Talkshow gibt, in der sie nicht Gelegenheit bekommen, sich darzustellen.
Die modernen Medien, besonders das Internet, machen es den Populisten heute leicht, sich Gehör zu verschaffen. Das Netz hat sich deshalb zum Tummelplatz für Populisten und Demagogen aller Couleur entwickelt. Dort akquirieren sie auch mit gewissem Erfolg die meisten ihrer Anhänger – und sei es auch nur durch möglichst viele Klicks auf den 'Like-Button'.
Dass sie nicht zu einer ernstzunehmenden Gefahr für unsere Demokratie werden, dazu ist Aufklärung nötig. Möge dieses ein kleiner Beitrag dazu sein.

Unter nachfolgendem Link kann man noch Interessantes zum Thema lesen, insbesondere zum Unterschied zwischen Rechtspopulisten und Rechtsextremen.

http://www.das-parlament.de/2012/29_...0542/319400

37 Kommentare

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Ich mag keine populistischen Einstellungen, denn es drängt sich für mich oft eine Verletzung oder Vernachlässigung eines Gleichheitsgrundsatzes auf.

Im ideologischen Mittelpunkt des Populismus stehen die Kritik an der herrschenden Elite sowie der Einsatz für das "einfache Volk":

Rechtspopulisten ergreifen Partei für gesellschaftlich benachteiligte Gruppen, die sie nicht zuletzt mit eingängigen kurzen Parolen vereinnahmen wollen: "Sozialstaat statt Zuwanderung" oder "Keine Großmoschee in Köln" zum Beispiel. Mit diesen wollen sie Ängste vor Arbeitsplatzverlust und Ausländerkriminalität bedienen.

Es gilt immer der Grundsatz, die Gesellschaft in den unterschiedlichen Ausrichtungen zusammen zu halten und nicht gegeneinander auszuspielen - ein sowohl als auch nach demokratisch mehrheitlichen Prinzipien.

Große Koalition müssen die Ausnahme bleiben, denn es entsteht der Eindruck, die machen was sie wollen. Das ist nicht der Fall, denn alles wird ja im Koaltionsvertrag eingebracht, besprochen und abgestimmt.


Künftig werden wieder andere Verhältnisse herrschen. Eine starke Regierung unter CDU/CSU/DEN Grünen du der FDP. Alles andere geht in die Opposition. Im Parlament finden dann die Auseinandersetzungen statt.
  • 16.10.2016, 12:49 Uhr
  • 0
interessant ...
Teile deines Beitags findet man hier:
http://www.das-parlament.de/2012/29_...0542/319400
Frank Decker ist Professor am Seminar für Politische Wissenschaft der Universität Bonn.
  • 16.10.2016, 16:10 Uhr
  • 1
Richtig....der denkt so wie ich
  • 16.10.2016, 16:18 Uhr
  • 0
Da ich den von Tommy eingestellten Link sehr gut finde, erlaube ich mir, den Link meinem obigen Beitrag ergänzend hinzuzufügen. Danke !
  • 16.10.2016, 16:23 Uhr
  • 1
"Richtig....der denkt so wie ich"
aber ganz sicher ...
daher hat er auch auf deine Urheberschaft seiner Gedanken "verzichtet" ...
es wäre hilfreich, wenn du die Quellen deiner Gedanken angibst ...
  • 16.10.2016, 16:41 Uhr
  • 0
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Danke, Friedhelm Kampsmann. Hoffentlich beteiligen sich auch die Populisten mit Fakten an der Diskussion. Es gibt genug zu planen, zu verbessern und zu tun. Hass, Neid und Beleidigungen helfen nicht weiter. Wichtig ist die oft fehlende Gesprächsbereitschaft, die auch zur Gewinnung der Gunst der Masse durch Faktengespräche führen kann.
  • 16.10.2016, 11:39 Uhr
  • 2
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Populistisch handelten in der Vergangenheit alle Parteien. Das Neueste aus dem Bereich Populismus ist der Vorstoß des Herrn Gauck mit seiner Nachricht: Er könne sich eine Muslima oder Muslem als Staatsoberhaupt vorstellen. So eine Nachricht fördert den Vorwurf des Volksverräters! Wenn er die Nachricht für ein anderes Land wie Deutschland gemünzt hat, soll es uns Gleichgültig sein.
  • 16.10.2016, 11:23 Uhr
  • 2
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Der Begriff "Populist" ist wie viele andere auch zu einem inhaltsleeren Schlagwort verkommen.

Gerade in den sozialen Medien, aber auch in den veröffentlichen Medien werden solche Begriffe inflationär benutzt.

Vor 20-30 Jahren gabe es eigentlich nur 2 Begriffe die ähnlich mißbraucht wurden: Kommunist und Reaktionär, je nachdem auf welcher Seite man stand.

Heute gibt es eine Vielzahl solcher Begriffe die von Menschen genutzt werden um andere zu diffamieren.
Diesen Menschen fehlt in der Regel der Wille oder das Vermögen sich sachlich mit dem Thema auseinander zu setzen.

Die Hitparade dieser Begriffe führt im Moment mit weitem Abstand das Wort: "Gutmensch" an.
Es folgen "Nazi" "Linke", Rechte, Grüne", wahlweise auch Linksgrünversifft" und natürlich .....versteher.
Das Wort ....versteher wir gerne mit Putin oder Islam kombiniert.
  • 15.10.2016, 16:54 Uhr
  • 3
wize.life-Nutzer, für mich ist keiner dieser Begriffe zu etwas verkommen.
Sprache ist bekanntlich unserer wichtigste Möglichkeit zu kommunizieren. Diese Möglichkeit besteht jedoch nur, wenn wir alle jeden Begriff einer gleichen Bedeutung zumessen ... das hat einen Herrn Duden auch inspiriert, alle Begriffe unserer Sprache aufzulisten und ihre allgemeine Bedeutung mit aufzuführen.
Unsere Sprachkultur wurde von ihm und seinem Werk mit begründet - es ist schließlich wichtig, dass mein Gegenüber den Begriff "Buch" als "Buch" interpretiert und nicht "Buch" versteht aber "Gutmensch" interpretiert. Andernfalls wäre das, als wollte jemand sagen 2+2=78 !

Wenn nun einzelne begeisterte Fanatiker oder Anhänger von Ideologien Begriffe unserer Sprachen umdefinieren, um die als Waffe oder Verführungsmodell gegen oder für seine Anhänger zu nutzen, muss niemand klaren Verstandes solchen Idioten folgen. Ich glaube sogar, dass ich das selbst dann nicht muss, wenn der Rest der Welt mich verlacht.

Erst wenn ich mich dagegen mit aller Kraft wehre, kann ich auch kommunizieren und diskutieren und sicher sein, dass ich mich mit meinen Sprachkombattanten auseinandersetzen kann.

Wehre ich mich nicht, nehme ich diese unselige individuelle Sprachdefinition an, ergebe ich mich dem Willen von Idioten - und so weit bin ich noch nicht.
  • 16.10.2016, 09:00 Uhr
  • 4
"Diese Möglichkeit besteht jedoch nur, wenn wir alle jeden Begriff einer gleichen Bedeutung zumessen ... Diese Möglichkeit besteht jedoch nur, wenn wir alle jeden Begriff einer gleichen Bedeutung zumessen ... "

Das ist eben nicht der Fall.
  • 16.10.2016, 10:41 Uhr
  • 2
An Rolf: Ja - ich bemühe mich hier auch immer wieder, den Begriff "reaktionär" als Adjektiv oder Adverb wiederzubeleben. Personen mit dem Substantiv "Reaktionär" zu versehen dagegen halte ich für zu extrem, auch wenn es manchmal passen würde. Doch irgendwie wird der Ball nicht aufgenommen.

Mike - man merkt mal wieder so richtig herzerfrischend, dass du in der Tiefe deines Herzens so richtig konservativ bist. (Nein, nicht reaktionär.. ) Und das meine ich keineswegs tadelnd oder gar negativ.
Deine Ausführung über den Herrn Duden sind zwar korrekt, doch der Herr Duden passt seine Definitionen immer mal wieder an - NACHDEM sich der Sinn eines Begriffes draußen in der Kommunikation verschoben hat. Es ist also nicht immer so, dass ein Blick in den Duden einen Begriff absolut so wie er verstanden wird erklärt - manchmal kann er sich bereits kurz nachdem die letzte Ausgabe des Duden erschienen hat, verschoben haben - oder der Duden hatte es noch nicht gemerkt - und bis dann die Sprachwissenschaftler sich der neuen Definition da in ihren Elfenbeintürmen der Linguistik bewusst werden, fließt einiges Wasser die Isar hinunter.
Für die Sprachkultur ist deshalb nicht unbedingt das Buch, sondern der aktive Gebrauch unter den Menschen ausschlaggebend, mindestens mal bei Begriffen, die eigentlich gar nicht zur deutschen Sprache gehören, sondern Lehns- oder Fremdwörter sind.
Es stimmt schon, es macht Sinn, wenn man sich auf eine gleiche Bedeutung einigt, doch das verhindert nicht immer Veränderungen, langsam aber stetig.
Der Begriff "Populismus" hat sich so verschoben. Oder besser, er hat sich verengt. Nach dem Buch sind die genannten Definitionen richtig und sollten auch beachtet werden, doch im Sprachgebrauch bedeutet es heute schlicht in der Tat "Verführer", "Manipulator" - und der Populist ist jemand, der sein sehr eingeschränktes Weltbild unbedingt verbreiten will und sich in Sprache und Wortwahl am seinen schlichten und nicht sehr gebildeten Zuhörern orientiert.
  • 16.10.2016, 10:48 Uhr
  • 3
Sara, du tanzt wie jemand, der betrunken ist!
Und nimmst meine Worte an einer Stelle auseinander, die mit der zentralen Aussage nichts zu tun haben.

Ich werde das nicht kommentieren. Nur zur Kenntnis nehmen, weil es mir hier ergeht, wie an vielen anderen Stellen auch. Und jetzt ist es gerade mal genug.

Sprache funktioniert nur, wenn Begriffe eine klare Bedeutung haben. Übrigens tatsächlich mit und ohne Herrn Duden aber auch mit und ohne Saras Kommentar.
  • 16.10.2016, 11:14 Uhr
  • 2
@ Sara und Mike
Bei Dir, Sara, möchte ich mich ausdrücklich bedanken für Deine - meinen Beitrag ergänzenden - Anmerkungen zu dem Thema.
Zu Dir, Mike:
"Sprache funktioniert nur, wenn Begriffe eine klare Bedeutung haben. "
Das ist insoweit richtig, dass dies als Vorraussetzung gilt für gute Kommunikation. In der Praxis ist aber diese Voraussetzung durchaus nicht immer garantiert.
Zum 'Duden' wäre noch anzumerken, dass es sich bei den dort zu findenden Definitionen nicht um ein Regelwerk handelt, an welches sich alle halten müssen. Der Duden beschreibt lediglich den 'Ist-Zustand' der Sprache, bildet also das ab, was zu einer gegebenen Zeit vorhanden ist. Daher sind ständige Neuauflagen nötig, um 'up-to-date' sein zu können.
  • 16.10.2016, 11:42 Uhr
  • 2
Genau. Schön, dass das von dir bestätigt wird, denn ich gehe bei solchen Thesen immer aus dem Bauch raus, weil ich die Sprache lebe und liebe und sie beobachte. Ich halte mich weniger an die Wissenschaft.
  • 16.10.2016, 11:46 Uhr
  • 1
Friedhelm setze dich doch theoretisch noch ein wenig mit Sara auseinander. Sicher findet ihr noch einige "wenn" und "aber".
Ich habe das Thema hier begraben und meine Meinung hier und hier ausführlich kund getan.
wize.life/themen/kategorie/kultur-und-unterha...der-sprache
Nun ist es gut für mich.
  • 16.10.2016, 11:49 Uhr
  • 0
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Schau an, dann bin ich ja kein Populist. Da ich eine negative Meinung zum gemeinen Volk habe. Volk heißt für mich : Unvermögen, Viel zu viele, Überflüssige, dumm, schwach, feige, usw = Herdenmenschen.
Dagegen lehre ich euch den Übermenschen. Das ist die wahre Elite.
Das Volk braucht dagegen nur einen Schafhirten. Määhhhh.
  • 15.10.2016, 15:56 Uhr
  • 4
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Nun werde ich mal etwas versuchen, was ich ungern tue, aber was mir notwendig erscheint: Ich werde alle Kommis, die nicht sachbezogen sind, löschen, soweit dadurch nicht der logische Zusammenhang gestört wird. Ich bitte alle Betroffenen um Verständnis für diese Maßnahme.
  • 16.10.2016, 10:48 Uhr
  • 3
Dann wäre es aber besser gewesen, du hättest den ganzen Strang entfernt.
  • 16.10.2016, 10:57 Uhr
  • 0
Sara, ich möchte mich nicht dem Vorwurf aussetzen, dass ich die Kommentare derjenigen lösche, die nicht meiner Meinung sind. Wenn sie also 'zur Sache' geschrieben haben, lasse ich sie bewusst stehen.
  • 16.10.2016, 11:00 Uhr
  • 1
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