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Unternehmer baut Grenzzaun mit scharfem Nato-Draht gegen Flüchtlinge

Unternehmer baut Grenzzaun mit scharfem Nato-Draht gegen Flüchtlinge

News Team
20.10.2016, 11:55 Uhr
Beitrag von News Team

Es sieht aus wie ein Frontverlauf. In Schwerte-Ost hat ein Unternehmer einen Zaun gegen Flüchtlinge errichtet. Darüber berichten die Ruhrnachrichten. Das Bauwerk besteht aus Eisen-Böcken und scharfem Nato-Draht. Ein Konstrukt, wie es aus Kriegsgebieten bekannt ist.

Mit dem Zaun grenzt sich der Firmenchef von einem neu entstandenen Flüchtlingsheim auf dem Nachbargrundstück ab. Der Geschäftsführer habe zuerst versucht, verbal klar zu machen, dass niemand seinen Grund betreten dürfe, heißt es in dem Bericht. Ihn störte demnach, dass Flüchtlinge das Gelände betraten, als sie besseren Internetempfang für ihre Handys suchten.

Die Stadt werde das Stacheldrahtbauwerk so jedenfalls nicht hinnehmen, schreiben die Ruhrnachrichten. Der Unternehmer äußert sich nicht in dem Blatt. Er lässt verlauten, dass er grundsätzlich nicht mit Journalisten spreche.

3 Kommentare

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In L.A. schützen sich vermögende Bürger mit hohen Mauern vor Eindringlingen. Da wir inzwischen derartig unsichere Verhältnisse haben, werden wir ebenso handeln müssen, denn weder der Staat noch die Polizei kann uns vor Übergriffen schützen. Ich möchte jedenfalls niemanden auf meinem Grundstück herumlaufen haben, der dort nichts zu suchen hat.
  • 22.10.2016, 13:00 Uhr
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Finde es richtig,was soll das mit dem "FASSUNGSLOS" man muß sich ja irgendwie schützen.
  • 20.10.2016, 15:01 Uhr
  • 4
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Ich bin der Meinung, daß das weniger mit Flüchtlingen zu tuen hat, wenn ich mir vorstelle daß alle Nachbarn mein Grunstück betreten um einen guten Internetempfang zu haben , das würde ich auch nicht haben wollen.
Man sollte nicht alles auslegen, als wären nur die Flüchtlinge störend.
  • 20.10.2016, 12:05 Uhr
  • 3
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