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Hass-Gesellschaft Deutschland: Immer mehr fremdenfeindliche Straftaten

Hass-Gesellschaft Deutschland: Immer mehr fremdenfeindliche Straftaten

News Team
25.10.2016, 12:49 Uhr
Beitrag von News Team

Die Deutschen wünschen sich Toleranz und einen rücksichtsvollen Umgang miteinander. Das geht aus dem Bürgerdialog „Gutes Leben in Deutschland“ hervor. Gleichzeitig aber stiegen im Jahr 2015 Hasskriminalität und Fremdenfeindlichkeit explosionsartig an.

Wie die "Passauer Neue Presse" unter Berfung aufden Abschlussbericht zum Bürgerdialog berichtet, gab es im vergangenen Jahr 10.373 Straftaten, die sich gegen politische Einstellungen, Nationalitäten, Hautfarben oder Religionen richteten. Das ist ein Anstieg von 77 Prozent im Vergleich zu 2014.

Fremdenfeindliche Delikte stiegen gar um 116 Prozent auf 8529 Fälle. Besonders besorgniserregend ist auch die Hasskriminalität im Internet. Dort verzeichnete der Bürgerdialog einen Anstieg um 176 Prozent.

Am Mittwoch soll das Kabinett über den 323 Seiten starken Bericht beraten.

Wer diese 4 Dinge befolgt, wird schon bald durch verblüffend junge Haut auffallen

39 Kommentare

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Das wirft auch die Frage auf, warum "fluechtet" man durch mehrere sichere Laender, um in das boese, fremdenfeindliche Deutschland zu gelangen???

Die Antwort ist einfach gefunden, nirgendwo sonst, gibt es so viel Geld abzuholen und so wenig Gegenwehr wenn man das ausnuetzt.
Dass die Deutschen boese sind, wird ihnen nur eingeredet, damit sie ihren Geldbeutel noch weiter aufmachen und noch mehr Hilfe anbieten.
  • 25.10.2016, 23:30 Uhr
  • 4
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Wenn man die fremdenfeindlichsten Ecken von Deutschland kennen lernen will, dann muss man in die tuerkisch, arabisch verwalteten Stadtteile von Berlin, Hamburg, Bremen, Duesseldorf, Frankfurt und anderen Staedten gehen.
Da traut sich aber nicht mal mehr die deutsche Polizei hin.

Dort sitzen die schlimmsten Hassprediger und Nazis, die jeden Tag aufs neue gegen Deutsche, Kurden, Juden und andere Unglaubige ihren Hass richten.
  • 25.10.2016, 23:15 Uhr
  • 3
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Wenn alles im Netz zur Anzeige kommen würde, hätten wir einen Anstieg von. .... Prozent !!!
  • 25.10.2016, 13:42 Uhr
  • 3
... in ungeahnter Höhe!
  • 25.10.2016, 14:36 Uhr
  • 1
?????
  • 27.10.2016, 00:00 Uhr
  • 1
  • 27.10.2016, 10:29 Uhr
  • 0
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"Besonders besorgniserregend ist auch die Hasskriminalität im Internet. Dort verzeichnete der Bürgerdialog einen Anstieg um 176 Prozent."

Liebes wize.life Team

... dies auf EURER Plattform zu unterbinden , liegt in EURER Verantwortung !

Gute Beispiele braucht das WWW !
  • 25.10.2016, 13:29 Uhr
  • 4
👍👍👍
  • 25.10.2016, 13:31 Uhr
  • 2
zustimm
  • 25.10.2016, 14:56 Uhr
  • 0
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"Tommy, was hat nun das eine mit dem anderen zu tun? "

nun, wenn sich Flüchtlinge von den steigenden fremdenfeindlichen Staftaten bedroht fühlen, dann überrascht doch die Tatsache, dass in einem anderem Artikel des news teams behauptet wird, dass sich nur 38% der Muslime sich bedroht fühlen ...
für dich mag das logisch sein, für mich aber leider nicht ...
  • 25.10.2016, 13:28 Uhr
  • 6
Du bringst da gewaltig was durcheinander. Denk einfach mal nach. In dem einen Fall wurden die Flüchtlinge befragt, im anderen Fall die deutschen Bürger.
  • 25.10.2016, 13:38 Uhr
  • 1
Manfred,
in welchem Fall wurden ausschließlich deutsche Bürger befragt?
ich beziehe mich hierauf!
" Bei den Muslimen sind es nur 39 Prozent, die eine wachsende Bedrohung feststellen können."
Quelle: wize.life/themen/kategorie/politik-und-gesell...ehr-bedroht
also, wer von uns beiden sollte einfach mal nachdenken?
  • 25.10.2016, 13:49 Uhr
  • 2
Dann lies mal den ersten Satz des Beitrags. Hier ist von Deutschen die Rede.
  • 25.10.2016, 14:06 Uhr
  • 0
es ist auch von Christen, Juden und Muslime die Rede ...
meinst du, dass yougov sich den Pass hat vorzeigen lassen?
oh, sie sind kein deutscher Staatsbürger, daher ist ihre Meinung ohne Bedeutung ...
das wäre Diskriminierung aller derjenigen, nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen ...
übrigens, den gleichen Beitrag gibts auch hier:
"Deutsche fühlen sich im öffentlichen Raum unsicher"
Quelle: http://www.heute.de/umfrage-deutsche...727890.html
"Viele Bürger beschleicht ein ungutes Gefühl, wenn sie im öffentlichen Raum unterwegs sind. Nach einer Studie fühlen sich die Befragten an bestimmten Orten ziemlich unbehaglich. "
und genau die Formulierung "Bürger" ist hier wichtig ... denn Bürger sind auch Ausländer ...
oder siehst du das anders?
  • 25.10.2016, 14:19 Uhr
  • 5
Wenn sich die Muslime in Deutschland bedroht fühlen ,dann frage ich mich, warum kommen die dann erst her.Die können doch auch in ihrem Land etwas für ein besseres Leben tun.Nein die sind hier weil die in Deutschland sehr leicht an Geld (Lebensunterhalt) kommen und das nutzen die aus.Hier in diesem Land muss mir keiner weis machen ,dass das diese Leute aus Kriegsgebieten kommen,da sind die schon lange abgehauen.Die eigendlichen Kriegsbetroffenen müssen jeden tag dort um ihr leben kämpfen ,weil sie nicht das Geld dazu haben um zu fliehen.
  • 25.10.2016, 21:40 Uhr
  • 4
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Wundert mich nicht !
Die ganzen Versager und vermeintlichen Verlierer strotzen vor Neid und Mißgunst !
Mich beruhigt nur , das es wieder mehr Menschen gibt , die mehr positiv sehen und keine Angst vorm fremden haben ( bis auf einige Ecken , die werden es nie kapieren )
  • 25.10.2016, 13:14 Uhr
  • 3
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Tommy, was hat nun das eine mit dem anderen zu tun?
Richtige Engel hab ich bisher noch nie auf Erden getroffen, egal welcher Hautfarbe.
Zum Glück fühlen sich nicht 100 % der Flüchtlinge in Deutschland bedroht. Dies würde ein sehr schlechtes Licht auf uns Menschen in Deutschland werfen.
  • 25.10.2016, 13:10 Uhr
  • 3
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"Hass-Gesellschaft Deutschland: Immer mehr fremdenfeindliche Straftaten"
seit dem 31.12.2015 wissen wir, dass nicht alle Asylbewerber Engel sind ...

und das News Team weiss in einem anderen Beitrag zu berichten, dass nur 38% der Muslime sich in Deutschland bedroht fühlen ...

das verstehe wer will ...
  • 25.10.2016, 13:06 Uhr
  • 6
Ich tue mich generell schwer, dir Recht zu geben, Gerd. Aber was wahr ist muß wahr bleiben. Auch ich habe in meinem Bekanntenkreis Türken, Afghanen und sonstige Muslime. Und kenne keinen, der nicht sagt, diese Gewaltbereiten haben hier nichts verloren, weil sie den Islam und alle Gläubigen in ein schlechtes Licht rücken. Einer von ihnen wurde von der Polizei mit einem Platzverweis belegt, weil er lautstark Salafisten beschimpfte, die in der Fußgängerzone den Koran verteilten.
  • 25.10.2016, 14:02 Uhr
  • 3
"Einer von ihnen wurde von der Polizei mit einem Platzverweis belegt, weil er lautstark Salafisten beschimpfte, die in der Fußgängerzone den Koran verteilten."

tja, in Deutschland gilt das Grundgesetz ... und andere zu beschimpfen ist mit der Meinungsfreiheit nicht vereinbar ... das ergibt sich aus dem Wortlaut des Art. 5 Abs.2 GG
  • 25.10.2016, 14:25 Uhr
  • 4
@ Tommy
"Hass-Gesellschaft Deutschland: Immer mehr fremdenfeindliche Straftaten"
seit dem 31.12.2015 wissen wir, dass nicht alle Asylbewerber Engel sind ...
Trotz Anstrengung gelingt es mir nicht, zwischen diesen beiden von Dir zitierten Sätzen einen Zusammenhang zu sehen.
Der erste Satz bezieht sich auf Straftaten, die aus fremdenfeindlichen Motiven heraus begangen werden.
Der zweite Satz soll sich wohl auf die Straftaten beziehen, die von Asylbewerbern begangen wurden.
Wenn, wie Du schreibst, " nur 38% der Muslime sich in Deutschland bedroht fühlen ...", sagt das aus, dass bisher nur eine Minderheit - wenn auch eine beträchtliche - Angst vor fremdenfeindlichen Deutschen haben. Darüber können wir doch nur froh sein. Oder möchtest Du lieber, dass die Angst zunimmt dadurch, dass auch die Anzahl der fremdenfeindlichen Straftaten anwächst?
  • 25.10.2016, 14:38 Uhr
  • 1
Friedhelm,
wenn die Bedrohung der Ausländer wirklich so unerträglich hoch ist, wie unterstellt wird ... durch Nazis, AfD, NPD oder den Reichsdeutschen, dann überrascht es mich, dass sich nur 39% der Muslime bedroht fühlen ...

übrigens, 70% der Christen fühlen sich bedroht ... ist diese Zahl nicht erschreckend, oder empfinde nur ich das so?
  • 25.10.2016, 14:43 Uhr
  • 4
@ Tommy
Die absolute Zahl der fremdenfeindlichen Straftaten bzw. der prozentuale Anstieg von solchen gibt Auskunft über das reale Geschehen, nicht über eine gefühlte Bedrohung. Das Gefühl, bedroht zu sein, wird wahrscheinlich wachsen, wenn auch die Straftaten zunehmen.

Zitat: ,",,, 70% der Christen fühlen sich bedroht...."
Welche 'Christen' sind hier gemeint? Die in unserem Land? Woher stammt diese Zahl?
Ich selbst bin formell Mitglied dieser Glaubensgemeinschaft, fühle mich nicht bedroht - jedenfalls nicht von Muslimen - und kenne in meinem Umfeld niemanden, auf den das zutrifft.
Ja, ich weiß, es gibt auf der Welt Christen, die bedroht sind - auch von Muslimen, aber nicht nur von denen. In diesem Beitrag ging es aber um Straftaten von Deutschen, die sich oft genug auch 'Christen' nennen, an Fremden, wobei die Zugehörigkeit zu einer Religion möglicherweise gar keine Rolle spielt.
  • 25.10.2016, 15:03 Uhr
  • 0
Friedhelm,
"Zitat: ,",,, 70% der Christen fühlen sich bedroht...."
Welche 'Christen' sind hier gemeint? Die in unserem Land? Woher stammt diese Zahl?"
beispielsweise von hier:
"Deutsche fühlen sich im öffentlichen Raum unsicher"
Quelle: http://www.heute.de/umfrage-deutsche...727890.html
den gleichen Artikel findest du auf SB hier:

"Wie sicher sind wir? Deutsche fühlen sich immer mehr bedroht"
Quelle: wize.life/themen/kategorie/politik-und-gesell...ehr-bedroht

" In diesem Beitrag ging es aber um Straftaten von Deutschen, die sich oft genug auch 'Christen' nennen, an Fremden, wobei die Zugehörigkeit zu einer Religion möglicherweise gar keine Rolle spielt. "
danke für deine Zurechtweisung ...

und nein, ich werde meinen Beitrag nicht löschen ...
  • 25.10.2016, 15:14 Uhr
  • 3
@ Gerd
Ich bin weder 'Sänger' noch beabsichtige ich, zu schweigen - schon gar nicht aus 'Höflichkeit', denn das würde meine Kontrahenten nur dazu bewegen, noch unhöflicher zu werden als sie es dann und wann schon sind.
Es geht doch auch hier gar nicht um Höflichkeit, sondern um die Zunahme fremdenfeindlicher Straftaten, die durch statistische Erhebung belegt ist, und um ein mehr oder weniger starkes Gefühl der Unsicherheit, der Bedrohung, das sich offenbar auszubreiten droht. Letzteres leugne ich auch nicht. Ich wehre mich lediglich dagegen, dass dieses Bedrohungsszenario von einigen dazu genutzt wird, um die fremdenfeindliche Stimmung noch anzuheizen.

@ Tommy
Ein Grund, weshalb sich offenbar die aus den Kriegsgebieten des Nahen Ostens zu uns Geflüchteten sicherer zu fühlen scheinen als manche Deutsche, ist doch wohl der, dass sie in der Tat bei uns sicherer sind als in ihren Herkunftsländern. Wieso würden sie sonst wohl von dort fliehen?
  • 25.10.2016, 15:33 Uhr
  • 0
" dass sie in der Tat bei uns sicherer sind als in ihren Herkunftsländern. Wieso würden sie sonst wohl von dort fliehen? "
In Griechenland, Ungarn und in Italien herrscht kein Krieg, auch dort sind Kriegsflüchtlinge sicher ...
Ich habe eine Doku auf ZDFinfo gesehen, dort erklärte ein Flüchtling, warum er nach Deutschland kommen will ...
er bekommt für seine Familie ein Haus und einen gut bezahlten Job ...
ich vermute, dass Schlepper ihm dieses Märchen über Deutschland erzählt haben ... schließlich haben die ein finanzielles Interesse daran, dass finanzkräftige Flüchtlinge sich ihrer Dienste bedienen ...
und hierin sehe ich mit ein Grund, warum fast alle Flüchtlinge nach Deutschland kommen wollen ...
oder siehst du das anders?
  • 25.10.2016, 15:48 Uhr
  • 3
Ja, Tommy, solche Märchengeschichten werden sicher den einen oder anderen bewogen haben, sich Deutschland als Fluchtziel auszusuchen. Würdest Du, wenn Du aus Deiner Heimat wegen Krieg und Verwüstung fliehen müsstest, nicht auch versuchen, dorthin zu flüchten, wo Deine Chancen für ein sicheres und auskömmliches Leben am größten wären?
Mein oben von Dir zitierter Satz erklärt, warum sich die bei uns lebenden Flüchtlinge hier relativ sicher fühlen, mehr wollte ich damit nicht ausdrücken.
Die in Griechenland lebenden Flüchtlinge sind zur Zeit noch überwiegend in Lagern zusammengepfercht. Chancen auf Besserung bestehen kaum.
Ungarn ist nicht bereit, Flüchtlinge aufzumehmen - schon gar nicht muslimische. Und Syrer, Iraker und Afghanen sind nun mal überwiegend Moslems.
Die Aufnahmelager in Italien sind bereits überfüllt, und täglich kommen noch welche dazu.
  • 25.10.2016, 16:07 Uhr
  • 0
"Würdest Du, wenn Du aus Deiner Heimat wegen Krieg und Verwüstung fliehen müsstest, nicht auch versuchen, dorthin zu flüchten, wo Deine Chancen für ein sicheres und auskömmliches Leben am größten wären?"
Friedhelm,
wir leben in Deutschland, und in Deutschland ist alles geregelt, sogar die Krümmung von Bananen und Gurken ...
Der Art. 16a GG regelt, wer ich Deutschland Asyl geniest ...
und in Art. 16a. Abs. 2 GG wer kein Asyl beantragen kann ...
nicht nur das GG bestimmt, wer wo Asyl bekommt ...
"Das Dubliner Übereinkommen (DÜ) ist ein völkerrechtlicher Vertrag über die Bestimmung des zuständigen Staates für die Prüfung eines in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft gestellten Asylantrages. Das entsprechende Asylverfahren wird auch als Dublin-Verfahren bezeichnet. Wichtigste Regel für die Zuständigkeit: Der Staat, in den der Asylbewerber nachweislich zuerst eingereist ist, muss das Asylverfahren durchführen"
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dublin...ereinkommen

und hier liegt das Problem ...denn fast kein Flüchtling kann demnach in Deutschland Asyl beantragen ...
aber durch die Grenzöffung, die mit den EU-Staaten nicht abgesprochen war, wurde von unserer Kanzlerin praktisch Art. 16a GG und das Dubliner Abkommen ausgehebelt ...

kein Wunder also, dass keiner uns Deutschen bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise helfen will und jene Flüchtlinge nach Deutschland zurückschickt, die sich dort haben registrieren lassen ...

"Die Aufnahmelager in Italien sind bereits überfüllt, und täglich kommen noch welche dazu. "

Italien: Anzahl* der Asylbewerber und erstmaligen Asylbewerber im Zeitraum Juli 2015 bis Juli 2016
Diese Statistik zeigt die Anzahl* der Asylbewerber und erstmaligen Asylbewerber in Italien für den Zeitraum Juli 2015 bis Juli 2016. Im Juli 2016 wurden in Italien insgesamt rund 11.065 Asylbewerber registriert, wovon 10.890 Personen erstmalig einen Asylantrag stellten.

Quelle: https://de.statista.com/statistik/da...in-italien/

zum Vergleich die Situation in Deutschland:

"Zwischen Januar und September 2016 zählte das BAMF bislang 657.855 Erst- und Folgeanträge auf Asyl und damit bereits jetzt mehr als im Vorjahr. 2015 hatten 476.649 Menschen in Deutschland Asyl beantragt."
Quelle: https://www.bpb.de/politik/innenpoli...nd#Antraege
  • 25.10.2016, 17:24 Uhr
  • 1
Tommy, ich glaube, es bringt wirklich nichts mehr, wenn wir uns weiter unterhalten, zumal Du Dich in jedem Deiner Kommentare immer wieder vom eigentlichen Thema entfernst. Es geht in diesem Beitrag um die Zunahme von fremdenfeindlichen Straftaten und um die Ursache dieser Entwicklung. Wir werden uns damit abfinden müssen, dass wir uns- zumindest hier - nicht einig sind.
  • 25.10.2016, 18:01 Uhr
  • 1
Friedhelm,
schade, denn mein Kommentar war nur die Antwort auf das, was du heute um 16:07 Uhr geschrieben hast ...
und bei deinem Kommentar ging es nicht um die Zunahme von fremdenfeindlichen Straftaten ...
daher verstehe ich nicht, dass du schreibst: " ... zumal Du Dich in jedem Deiner Kommentare immer wieder vom eigentlichen Thema entfernst"
ich habe nur auf das geantwortet, was du geschrieben hast, ist das verboten?
  • 25.10.2016, 18:13 Uhr
  • 1
Nein, Tommy, verboten ist hier gar nichts. aber nicht alles ist wirklich förderlich und der Sache dienlich.
"Hass-Gesellschaft Deutschland: Immer mehr fremdenfeindliche Straftaten"
Das ist das Thema dieses Beitrags.
Wenn man sich in einer Diskussion nicht einig werden kann, ist es allemal besser, die Diskussion zu beenden, bevor man 'handgreiflich' wird.
Die Engländer haben für solche Fälle eine nette Redewendung: "Let's agree to disagree" - was ja wohl bedeutet, dass man die Meinung des anderen zwar nicht akzeptiert, doch toleriert.
  • 25.10.2016, 19:40 Uhr
  • 1
"was ja wohl bedeutet, dass man die Meinung des anderen zwar nicht akzeptiert, doch toleriert."
  • 25.10.2016, 20:05 Uhr
  • 1
@ Gerd
Bis Halloween ist noch ein paar Tage Zeit. Also solltest Du die Clown-Maske, mit denen Du uns einen Schreck einjagen möchtest, erst einmal wieder ablegen.
Es hat den Anschein, dass Dir der Schreck schon in die Glieder gefahren ist, denn sonst würdest Du nicht so ein angstverzerrtes Gesicht zeigen. Wenn Du Hilfe brauchst, zögere nicht Dich zu melden. Vielleicht ist ja noch nicht Hopfen und Malz verloren. Prosit !
  • 26.10.2016, 10:38 Uhr
  • 0
Friedhelm,
du erinnerst dich noch an folgenden Beitrag?
"Tommy, ich glaube, es bringt wirklich nichts mehr, wenn wir uns weiter unterhalten, zumal Du Dich in jedem Deiner Kommentare immer wieder vom eigentlichen Thema entfernst. Es geht in diesem Beitrag um die Zunahme von fremdenfeindlichen Straftaten und um die Ursache dieser Entwicklung."
Halloween und Clownmaske haben mit dem Thema, der Zunahme von fremdenfeindlichen Straftaten nichts aber auch gar nichts zu tun ...
wenn du mich deshalb kritisierst, da ich mich nicht sklavisch an das Thema halte, dann solltest du doch mit gutem Beispiel vorangehen ...
wenn du dich von Gerd provoziert fühlst, wäre es zielführend, wenn ihr euren Disput per PN führt ...
danke für dein Verständnis ...
  • 26.10.2016, 12:53 Uhr
  • 1
@ Tommy
Ich hielt die Diskussion zwischen uns beiden für beendet - aus den genannten Gründen.
Das muss doch aber nicht bedeuten, dass ich mich nicht weiterhin zu den Kommentaren anderer User äußern darf, oder? Wann, wie und wo ich das tue, darüber möchte ich noch selbst entscheiden.
  • 26.10.2016, 13:03 Uhr
  • 0
Friedhelm,
ich werde dir meine Antwort hierauf per PN zuschicken ...
  • 26.10.2016, 13:30 Uhr
  • 1
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