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Kölner Silvesternacht: Strumpfhosen schützten Frauen vor Vergewaltigung

Kölner Silvesternacht: Strumpfhosen schützten Frauen vor Vergewaltigung

News Team
04.11.2016, 10:25 Uhr
Beitrag von News Team

Vier junge Frauen wurden dank ihrer Strumpfhosen vor einer Vergewaltigung in der Kölner Silvesternacht geschützt, wie Bild berichtet.

Die Polizeibeamtin Sonja E. (26) hatte Dienst und nahm die Anzeige der traumatisierten Frauen auf. Sie schilderten, dass sie am Dom von einer Gruppe nordafrikanischer Männer sexuell bedrängt wurden: „Sie waren aufgelöst und weinten, wirkten völlig überfordert“, sagte die Polizisten am Donnerstag vor dem Untersuchungsausschuss des Landtags in Düsseldorf. Sonja E. erinnert sich noch genau daran, wie die vier Frauen die Situation geschildert haben: „Wir sind von 50 Männern umzingelt worden. Sie haben unsere kurzen Kleider hochgezogen und an Gesäß und Busen gefasst.“

Die Männer haben anschließend immer wieder versucht, mit ihren Fingern in Scheide und Po zu gelangen. Zum Glück gelang ihnen das nicht, da alle Frauen Strumpfhosen trugen.

Die Vier bestätigen laut "Bild", dass sie im Intimbereich berührt worden seine, es aber dank der Strumpfhose zu keinem schlimmeren Übergriffen kam.

Die Polizeibeamtin schildert ihren Eindruck von der Silvesternacht: Das Gewaltlevel sei „ungewöhnlich hoch“ gewesen, Männer mit abgebrochenen Bierflaschen seien aufeinander losgegangen. Überall waren Raketen und Rauch in der Luft, Menschen warfen Böller aufeinander. Das war nicht normal. So radikal brutale Gewaltdelikte habe ich vorher noch nicht erlebt.“ Die ganze Situation rund um den Dom habe sie völlig überrascht.

Merkwürdig war laut der Zeitung auch die Reaktion von Kriminalhauptkommissar Agostino M., dem diensthabenden Chef in jener Nacht. Er kann sich nicht daran erinnern, dass die Polizistin diesen Vorfall an ihn weiter gegeben hat. Auch ist er der Auffassung, dass es zu lediglich zwei sexuellen Übergriffen gekommen sei, bei denen es sich nur um „flüchtiges Anfassen“ handeln sollte.

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14 Kommentare

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Wenn jedem der eine Frau vergewaltigt, sein Tatwerkzeug entfernt werden wuerde, haette sich das Thema bald erledigt.

Das schreckt ab und hilft 100% wirksam, dass sich diese Schweine nicht mehr weitervermehren koennen.
  • 04.11.2016, 23:21 Uhr
  • 1
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So weit ist es in Deutschland gekommen.

Dass Damenstrumpfhosen eine Frau besser vor einer Vergewaltigung schuetzen als dir Regierung und die Polizei.
  • 04.11.2016, 23:16 Uhr
  • 1
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Dieses Jahr für alle männlichen Flüchtlinge Ausgangs- und Aufenthaltsverbot an Silvester verhängen, d.h. sie müssen in ihren Flüchtlingsunterkünften bleiben. Dann kann man auch den massiven Einsatz von Polizeikräften sparen und Steuergelder.
  • 04.11.2016, 14:59 Uhr
  • 2
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Bei der derzeitigen Haltung von Politik, Justiz und Polizei gegenüber den Schätzchen aus dem Morgenland wird eine Wiedereinführung des mittelalterlichen Keuschheitsgürtels immer wahrscheinlicher.
Was übrigens bereits in Malmö und Umgebung in Schweden praktiziert wird.
Auf die Idee, den Schätzchen mitteleuropäische Manieren beizubringen, kommt offenbar niemand.
Also volle Fahrt in die mittelalterliche Zukunft !
  • 04.11.2016, 12:56 Uhr
  • 3
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Ist bestimmt eine Studie der Strumpfhosen-Lobby.
  • 04.11.2016, 11:25 Uhr
  • 2
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Die einzige wirklich aufschlussreiche Information in diesem Beitrag ist die über die Reaktion des diensthabenden Kriminalhauptkommissars. Sie liefert - wenn sie denn zutrifft - einen weiteren Beweis dafür, dass auch Polizisten trotz guter Schulung oft unter Wahrnehmungsdefiziten leiden und Situationen völlig falsch einschätzen können. Das entschuldigt nichts, aber es erklärt vieles.
  • 04.11.2016, 11:21 Uhr
  • 3
Auch wenn Du, Gerd, es nicht glauben kannst: Ich bin davon überzeugt, dass 'meine' Kanzlerin (die ja auch noch Deine ist) mit mir in dem oben angesprochenen Punkte ganz und gar übereinstimmt. Den Vorwurf der 'Betriebsblindheit' machen ihr (wie auch mir) in der Regel diejenigen, die selbst in hohem Maße unter Fehlsichtigkeit leiden.
  • 05.11.2016, 10:32 Uhr
  • 1
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Demnächst kommt noch die dubiose " Aussage "" , ich wurde geschützt , weil ich so große Ohren habe !
Der Artikel ist soweit daneben , da ist die tägliche Bild ja fast schon
seriös mit "" ich habe als erstes mit dem Toten gesprochen ""
  • 04.11.2016, 10:32 Uhr
  • 1
Das ist doch nur der erste Schritt. Man muss die Tendenz des Berichtes weiterdenken.
Frauen die in Zukunft keinen Keuschheitsgürtel tragen, haben keinen Anspruch auf die Verurteilung des Vergewaltigers.
  • 04.11.2016, 10:48 Uhr
  • 1
Das ist ein gefundenes Fressen für alle , die den ganzen Tag
nur nach solchen "" Schlagzeilen "" suchen , um ihre
Fremdenfeinlichkeit zu rechtfertigen !
Denn ob das den Tatsachen entspricht oder nicht ist diesem
Klientel egal !
  • 04.11.2016, 10:53 Uhr
  • 0
Aber diesen Brüdern kommst du mit Argumenten auch nicht bei!
  • 04.11.2016, 10:56 Uhr
  • 0
da hat sich das "ominöse" News-Team mal wieder selbst übertroffen.
  • 04.11.2016, 10:56 Uhr
  • 1
Allerdings nicht positiv
  • 04.11.2016, 10:58 Uhr
  • 1
war auch nich positiv gemeint. Sie könnten auch Einladung zur täglichen Hetze drüberschreiben, dass wäre wenigstens ehrlich...
  • 04.11.2016, 11:00 Uhr
  • 0
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