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"Dies ist nicht der Zeitpunkt besorgt zu sein": Politiker mahnen nach US-Wah ...

"Dies ist nicht der Zeitpunkt besorgt zu sein": Politiker mahnen nach US-Wahl zur Einigkeit

News Team
12.11.2016, 15:31 Uhr
Beitrag von News Team

Vertreter der baltischen Länder haben den Westen aufgerufen, mit Besonnenheit auf den künftigen US-Präsidenten Donald Trump zu reagieren. Litauens Außenminister Linas Antanas Linkevicius sagte der "Welt am Sonntag":

Dies ist nicht der Zeitpunkt besorgt zu sein. Wir müssen zusammenarbeiten. 64 Prozent der Trump-Wähler haben eine gute Meinung über die Nato. Das ist wichtig.

Trump hatte im Wahlkampf gedroht, dass die amerikanische Regierung unter seiner Führung im Fall eines Angriffs nur solche Nato-Länder unterstützen werde, die zuvor auch ausreichend Geld für ihre Verteidigung ausgegeben hätten. Estlands Nato-Botschafter Lauri Lepik sagte der "Welt am Sonntag": „Donald Trump hat in der ersten Rede nach seiner Wahl klar gesagt, dass die Wahlkampagne nun zu Ende ist und jetzt eine neue Zeit beginnt. Das war ein wichtiges Signal. Wir sollten uns alle im Klaren darüber sein, dass der Wahlkampf zu Ende ist und mit Besonnenheit reagieren“, appellierte er an die Bündnis-Partner.

Die drei baltischen Staaten gelten seit Ausbruch der Ukraine-Krise wegen ihrer Nähe zu Russland als besonders gefährdet. Die Nato hat darauf in den vergangenen zwei Jahren mit der geplanten Stationierung von Kampfbatallionen, mehr Übungen, einer stärkeren Überwachung und einer verbesserten Reaktionsfähigkeit ('Schnelle Eingreiftruppe') reagiert.

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31 Kommentare

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Unter Trump wird es neue Denkanstöße geben, die etwas mehr in Richtung Stärkung der Position der USA als Weltmacht gehen. Er hat allerdings das Problem, dass auch die POLITIKER, die gewählt sind und die er zur Änderung der bestehenden Gesetze bzw. Politik braucht, durch und durch korrupte Schweine sind, die exakt so entscheiden werden, wie es am Wochenende auf dem Golf- oder Poloplatz in den Hamptons mit den Industriemagnaten verabredet wurde. Was wir erwarten können, ist, dass sich unsere Politprominenz etwas düpiert fühlen wird, da Trumps Zustimmungswerte und kleinen Erfolge in den Staaten als Arschtritt für sie herausstellen...... und das ist auch gut so!
  • 13.11.2016, 07:26 Uhr
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Trump sagt was er denkt, sollten unsere Politiker auch machen. Ist ehrlicher.
  • 13.11.2016, 07:12 Uhr
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Trump, die neue Witzfigur der politisch Korrekten . . .
gut das denen die 100 Diktatoren dieser Welt egal sind
Ach so, die Saudis sind viel sympatischer und außerdem Muslime,
verstehe.
  • 13.11.2016, 01:40 Uhr
  • 1
Sibylle, meinst du Trump oder die 100 Diktatoren die auch die A Bombe wünschen ? ? ?
Wie kann man auf einen demokratisch gewählten Präsidenten so draufhauen ?
Was hat er verbrochen ?
Wissen wir denn nicht was für ein Verhältnis die Präsidenten der Vereinigten Staaten zu den Frauen hatten ? ? ?
  • 13.11.2016, 12:51 Uhr
  • 0
Offiziell sind 62% der der Staaten "demokratisch",
mit Verlaub Sibylle , diese Leute haben auch die Türkei in den letzten Jahrzehnten als "demokratisch" bezeichnet.
Hust, Schnupf, Grippe, Lungenentzündigung.
Wußtest Du das Indien mit seinem Kastensystem ein "demokratischer Staat " ist ? ? ?
Und Trump ist ein Demagoge ?
Die Diktatoren dieser Welt spielen also weiterhin keine Rolle ?
Wie die Medien auf Trump niederknüppeldas ist keine Demokratie.
  • 13.11.2016, 13:21 Uhr
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Ich stehe voll hinter Trump. Meine Stimme hätte er auch bekommen.
Was hat es bei uns schon schmutzige Wahlkämpfe gegeben.
(Wehner, Strauß, Brandt)
Wir werden nie erfahren, welch ein Inferno uns bei Clinton erspart wurde. Ihre Mitgliedschaft bei Scientology lässt mich erschaudern.
  • 13.11.2016, 01:05 Uhr
  • 6
Sie ist und war die amerikanische Lady de winter, die Obama stehts im Nacken saß.Schmutzige Wahlkämpfe gab es auch in den USA, ich denke da nur an die Wahl in dessen "Ergebnis" Al Gore gegen den kleinen Bush verlorAber auch in Deutschland war es so, wie Du es aufzeigst.Trump wird seinen Weg gehen, welcher für manchen nicht der bequemste sein wird. Er ist ein Mann der Wirtschaft und kein erblindeter Politiker.
  • 13.11.2016, 01:20 Uhr
  • 3
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Dieser Herr Trump hat deutsche Wurzeln. Das sollten wir nicht vergessen. Er ist ein Pfälzer. Und Pfälzer sind gute Menschen.Noch Fragen?
  • 13.11.2016, 00:28 Uhr
  • 4
Und wir sollten diesen Herrn in unser Boot einladen.Er tickt wie wir. Und er kann vielleicht eines bewirken? Den extremen Linksruck in Europa wieder zur Mitte zu richten.
  • 13.11.2016, 00:35 Uhr
  • 3
Wir haben hier sehr hoch bezahlte Politiker. Jetzt Hausaufgaben machen und diplomatisch agieren.
  • 13.11.2016, 00:39 Uhr
  • 1
"Linksruck"? In welchem Europa lebst Du?
  • 13.11.2016, 01:41 Uhr
  • 2
Nö. Ich weiß ja nicht mal, ob es nicht sarkastisch gemeint war.
  • 13.11.2016, 02:48 Uhr
  • 0
Guten Morgen Sybille. Entschuldige. Du solltest mal die Biografie von Hitler lesen...Er beherrschte zwar die deutsche Sprache, aber..........
  • 13.11.2016, 10:47 Uhr
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Dieser Herr stammte aus Braunau. In Google-Earth kannst Du gerne nach schauen, wo das liegt....
  • 13.11.2016, 10:49 Uhr
  • 0
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wer dort präsident ist interessiert mich genausoviel wie wenn in china ein sack....oder bayern münchen meister wird
  • 13.11.2016, 00:22 Uhr
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Ja Peter. Aber bedenke bitte, es wird unsere Zukunft bestimmen.
  • 13.11.2016, 00:49 Uhr
  • 2
norbert, mal ganz ehrlich...was hat man uns schon alles einreden wollen.....und wir leben heute noch...wer sagt dir denn dass der trump dumme sachen macht...der wird präsident von amerika, der steht mehr im fokus als jeder andere.....also, abwarten und tee trinken....ich hab seid 40 jahren keine karotten gegessen und sehe immre noch....
  • 13.11.2016, 01:04 Uhr
  • 0
seit
  • 13.11.2016, 01:05 Uhr
  • 0
Ja Peter. Du hast Recht. Wir sollten abwarten und diplomatisch reagieren.
  • 13.11.2016, 01:08 Uhr
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Peter Lustig, ich trinke seit 50 Jahren Rotwein und war noch nie in der SPD. Anstatt Rot werde ich aber manschmal Blau.
  • 13.11.2016, 01:13 Uhr
  • 2
leute....manchmal denke ich sie haben hier den grössten tyrannen, massenmörder, kinderschänder, vergewaltiger, bombenleger, kanibalen usw usw..zum präsidenten gewählt in amerika...wenn man die deutschen sachverständigen liest...hey...abwarten....blau???? blau weiss...ksc
  • 13.11.2016, 01:26 Uhr
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So viel "Sorge" wegen Trump ?
Aber wie China die westlichen Wirtschaften aufmischt und Monopolstellungen durch Dumping erwirtschaftet besorgt weder Bürger noch Politiker.
Genauso brisant sind die Machtspiele im südchinesischen Meer und die Anrainerstaaten sind machtlos . . .
  • 13.11.2016, 00:05 Uhr
  • 1
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Ich habe schlimme Vorahnungen: die mögliche Freundschaft zwischen Putin und Trump könnte Europa ins Ungleichgewicht bringen. Trump will keinen Atomkrieg wegen des Baltikums riskieren; d.h. Putin könnte ohne weiteres ins Baltikum oder Deutschland einmaschieren und Trump würde seelenruhig dabei zuschauen. Eine schlimme Vorahnung. Ehrlich gesagt mache ich mir jetzt auch hier in Europa Sorgen, dass es bald Krieg geben könnte. Trump hat keinerlei Interesse am Fortbestand der Nato. Die einzigen, die uns noch schützen könnten, sind Großbrittanien (dort sind die Verhältnisse noch immer nicht geklärt nach dem Brexit und nachdem eine neue Regierung an der Macht ist) und Frankreich. Die letzte Hoffnung für uns wäre Frankreich, die sind jedoch zu schwach. Trump und Putin teilen die Welt unter sich auf und wir sind nur der Bauer in einem Schachspiel.
  • 12.11.2016, 23:28 Uhr
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sich SORGEN MACHEN lieber Christoph ist Umweltversschmutzung...

ich denke, wir sollten mit offenen Herzen und klarem Verstand auf die Entwicklung schauen...

und vor allem diesem neuen Präsidenten eine Chance geben, denn schliesslich ist er demokratisch gewählt worden, und das haben Amerika und auch die Welt zu akzeptieren...

Ich schaue lieber auf die neuen Signale und auf die Feinheiten... und die erste Überraschung war für mich die erste Rede nach dem Sieg von Trump...

damit hat er mich ins Grübeln gebracht...

und ich glaube eines ganz gewiss: niemals gelingt es einem Vollidioten Multimilliardär zu werden...
  • 13.11.2016, 00:11 Uhr
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hallo Christoph, ich denke, wir können von Glück sagen, wenn wir zu den Bauern in diesem Schachspiel gehören...
  • 13.11.2016, 00:13 Uhr
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Doris: Wenn unsre Diplomatie einigermaßen funktionsfähig ist, sind wir nicht die Bauern im Spiel. Nein,nein. Wir bestimmen mit.
  • 13.11.2016, 00:51 Uhr
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Ich sagte aber: Mit bestimmen. Nicht bestimmen. Kleiner Unterschied.
  • 13.11.2016, 00:52 Uhr
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"wir sind dann nur die Bauern in einem Schachspiel", das sind Deine Worte...

was wolltest Du denn damit sagen
  • 13.11.2016, 18:17 Uhr
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Hallo Doris. Wir dürfen ja nur mit spielen im Konzert der Großen. Unsere Aufgabe sollte nur sein, dass wir nicht zwischen die Räder kommen.
  • 13.11.2016, 20:40 Uhr
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Bei der Diskussion sollten wir nicht vergessen, dass Europa noch nie die NATO-Vorgabe von 2 % des BSP für das Militär eingehalten hat.
Deutschland hat einen Etat von rund 30 Milliarden €, das sind eben über 1 %. Nur Großbritanien hält die Vorgabe ein.
Deshalb kann ich mir gut vorstellen, dass die USA die NATO-Partner nur noch schützen wird, wenn sie die Vorgabe einhalten. Das war jedenfalls die Aussage von Trump im Wahlkampf.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass er von diesem Ziel abweicht, zumal es ihn nichts kostet. Und Europa kann es sich nicht leisten, dass sich die USA aus der NATO zurück ziehen.
  • 12.11.2016, 17:06 Uhr
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