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Nach Feuer-Attacke auf Obdachlosen: SPD-Politikerin fordert stärkere Förderu ...

Nach Feuer-Attacke auf Obdachlosen: SPD-Politikerin fordert stärkere Förderung für junge Flüchtlinge

News Team
29.12.2016, 08:49 Uhr
Beitrag von News Team

Nach dem Feuerangriff auf einen Obdachlosen in Berlin fordert die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), bessere Fördermaßnahmen für junge Flüchtlinge.


Der Funke Mediengruppe sagte die Politikerin, es sei wichtig, dass sie schnell "mit Bildungsmaßnahmen beschäftigt sind, statt rumzuhängen". Es müssten so viele "Anknüpfungspunkte in die Gesellschaft" wie möglich geschaffen werden.

Andre Schulz, der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter bewertet die aktuelle Situation ähnlich. "Viele junge Flüchtlinge haben sich hier ein besseres Leben erhofft", so Schulz. Allerdings gebe es kaum Möglichkeiten, legal zu arbeiten "und an unserer Gesellschaft teilzuhaben".

Die jungen Männer langweilen sich und sehen keine Zukunft für sich.

So sei ein Abrutschen in die Kriminalität wahrscheinlich.

Sieben Tatverdächtige in Untersuchungshaft


Am 25. Dezember hatten sechs Syrer und ein Libyer im Alter von 15 bis 21 Jahren auf dem Berliner U-Bahnhof Schlönleinstraße versucht, einen Obdachlosen anzuzünden. Nur das beherzte Eingreifen von Passanten verhinderte, dass der 37-Jährige zu Schaden kam.

Die sieben Verdächtigen sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft erwägt eine Anklage wegen versuchten Mordes. Bei einer Verurteilung müssen die Täter mit einer Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren rechnen.

Als ihr Opfer aus der U-Bahn ausstieg, schlugen sie es von hinten nieder

22 Kommentare

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Förderung ? Eine Hinausbeförderung macht mehr sinn und die SPD Politikerin gleich mit dazu.
  • 30.12.2016, 08:08 Uhr
  • 1
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Sehr geehrter Herr Kampsmann, bekommen die Migranten und zum Teil auch Flüchtlinge in Deutschland nicht schon genügend Puderzucker in den Allerwerftesten geblasen? Was muß noch alles gefordert werden, bis den Deutschen mal der Kragen platzt? Die SPD hat die falschen Leute in der Partei und vorallen Dingen in deren inneren Kreis. So entwickelt sie sich doch noch zu einer 4,9 % Partei - immer weiter so!
Hat denn diese Knalltütenvereinigung überhaupt noch Kontakt zur deutschen Bevölkerung? Hier in Baden-Württemberg ist es schon soweit, daß ausländische Mitbürger bei Stellenbesetzungen gegenüber Deutschen bevorzugt werden. Auch das ist eine Diskriminierung! Das vergessen diese miesen Politik-Banausen und dann soll man sie noch wählen?
  • 29.12.2016, 21:54 Uhr
  • 3
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Ich stelle fest, seitdem Frau Merkel diese Millionen Ausländer bei uns Willkommen geheißen hat und diese unkontrolliert hat einreisen lassen und uns Bürgern das mit einem "Wir schaffen das" schmackhaft gemacht hat, seitdem vergeht kein Tag an dem nicht eine Horrormeldung die Ausländerangst schürt.
Deshalb unterstütze ich die Forderung von Herrn Seehofer nur noch eine scharf kontrollierte Obergrenze und exterritoriale Kontrollstellen (Transitzonen) zu akzeptieren.
  • 29.12.2016, 16:52 Uhr
  • 4
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Hier wird von fast allen so argumentiert, als ob die sieben Tatverdächtigen Jugendlichen nach der Tat durch Fördermaßnahmen 'belohnt' werden sollten. Derartigen Unsinn fordert die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD) an keiner Stelle. Das kann ihr nur jemand unterstellen, der bewusst Stimmung gegen sie erzeugen will. Diese Täter, wenn sie denn von einem Gericht für schuldig erachtet werden, werden ihrer Schuld gemäß bestraft werden.
Das Anliegen von Frau Özoguz ist eindeutig, Vorsorge zu treffen, dass nicht weitere jugendliche Flüchtende auf die 'schiefe Bahn' geraten, weil man ihnen keine Chance gibt, einer sinnvollen Beschäftigung nachzugehen.
Der hier vorgebrachte Vorwurf, dass deutschen Jugendlichen nicht die nötige Aufmerksamkeit zuteil würde, entbehrt jeglicher Grundlage. Es gibt kaum ein anderes Land in Europa, in welchem die Heranwachsenden bessere Chancen haben als bei uns.
  • 29.12.2016, 16:27 Uhr
  • 0
Ist es in unserem Staat schon soweit, dass die Regierung Beschäftigungsprogramme installieren muss, damit etwas, was in einer Wertegesellschaft selbstverständlich sein muss nicht geschieht, nämlich Mitmenschen grausam zu morden!
  • 30.12.2016, 12:06 Uhr
  • 0
Wer Ursache und Wirkung verwechselt, wird nie zu einem vernünftigen Ergebnis kommen.
  • 30.12.2016, 12:11 Uhr
  • 0
Für manche Mitmenschen ist es schwer, die Ursache zu erkennen.
  • 30.12.2016, 17:42 Uhr
  • 0
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Sorry, aber das ist ja unglaublich. Die Flüchtlinge sollen für das Verhalten der 7 auch noch belohnt werden? Warum werden denn die deutschen Jugendlichen nicht mehr gefördert? Müssen die auch erst anfangen Menschen anzugreifen, zu vergewaltigen und zu töten? Ich bin gerade wirklich sprachlos und enttäuscht vom Staat.
  • 29.12.2016, 12:27 Uhr
  • 7
@Ingrid,
Aydan Özoguz ( SPD) ist nicht der Staat, sondern nur die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung.
Du kannst dich bei der nächsten BT-Wahl bei der SPD dadurch "bedanken", indem du dein Kreuzchen bei einer anderen Partei machst ...
  • 29.12.2016, 15:49 Uhr
  • 4
Rot,rot grün kann man vergessen. So einen Irrsinn auch noch zu fördern ist das letzte was wir brauchen.
  • 30.12.2016, 08:29 Uhr
  • 3
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Ist Langeweile jetzt schon eine Begründung Menschen umzubringen und diese perfide Handlungsweise zu relativieren? Hier wird ein unzulässiger und gefährlicher Zusammenhang hergestellt. Eine solche Bewertung spielt ein menschenverachtendes Verbrechen herunter. Die Ursache ist nicht Langeweile, die im übrigen auch andere Jugendliche haben, sondern verbrecherische Energie.
  • 29.12.2016, 12:18 Uhr
  • 5
danke Lucia - Sie sprechen mir aus der Seele.
  • 29.12.2016, 20:01 Uhr
  • 4
Ich habe schon drauf gewartet,dass man diese Tat rechtfertigt.
  • 29.12.2016, 21:00 Uhr
  • 5
war nicht anders zu erwarten..... - in D wird grad alles "ins grüne Licht" gerückt, und jeder der anders denkt, wird verurteilt..., zum Glück gibt es Wahlen in 2017......
  • 29.12.2016, 21:03 Uhr
  • 4
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Langeweile und zielloses Herumtreiben ist für Jugendliche der sichere Weg in die Kriminalität. Daher ist es wichtig, sich um die jugendlichen Flüchtenden besonders zu kümmern, wenn man daran interessiert ist, sie wirklich zu integrieren. Sie schaffen das aus eigenem Antrieb kaum.
  • 29.12.2016, 10:36 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer du bist ein besonnener Mensch mit viel Lebenserfahrung. Aber selbst Du musst feststellen dass dies ein mühseliges Unterfangen ist, wenn nicht sogar vergebens.
  • 29.12.2016, 15:48 Uhr
  • 3
Lieber Friedhelm, jetzt muss ich Dir doch eine ganz direkte Frage stellen: Inwieweit bist Du integriert in die Integration der Flüchtlinge.... wo hilfst Du, weil sie es ja aus eigenem Antrieb nicht schaffen.....
Kümmerst Du Dich persönlich um diese jugendlichen Flüchtlinge? Ich könnte Dich dann besser verstehen.... -
In meiner Umgebung gibt es viele Helfer, die versuchen, unsere Asylbewerber zu integrieren.....
Wo hilfst Du? Oder wer ist "man" in Deinem Beitrag von heute um 10.36 Uhr?
  • 29.12.2016, 21:09 Uhr
  • 2
Diese Frage: Wo hilfst du denn? - wird bezeichnenderweise jedem gestellt, der sich in der Flüchtlingsdebatte dafür einsetzt, dass geholfen wird. Hilfe kann sehr verschieden aussehen, und nicht jeder ist - aus welchen Gründen auch immer - in der Lage, direkt und persönlich Hilfe zu leisten. Aber jeder kann helfen, wenn er denn dazu bereit ist, sich gegen Fremdenfeindlichkeit, gegen Fremdenhass und für ein friedliches und gedeihliches Miteinander zu positionieren. Dazu gehört eben auch, dass man nicht jedes Ereignis, in welchem Flüchtlinge in Gesetzesbrüche verwickelt sind, dazu benutzt, sie alle zu Verbrechern abzustempeln.

Wenn hier ein Mitglied der Regierung fordert, den geflüchteten Jugendlichen besondere Hilfe und Aufmerksamkeit zu widmen, so halte ich das für eine vernünftige Forderung, denn auf diese Weise wird uns allen geholfen.
  • 29.12.2016, 22:09 Uhr
  • 0
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Aydan Özoguz (SPD), fordert bessere Fördermaßnahmen für "junge Flüchtlinge". Wo bleiben da die "nicht integrierten Deutschen, sie brauchen auch Bildungsmaßnahmen" ? Wir Steuerzahler sind immer mehr die gemolkenen. Hier wird "nur" wieder an die Refugees gedacht. Den Deutschen geht es ja so fürchterlich gut.
  • 29.12.2016, 10:28 Uhr
  • 4
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Aus Langweile einen Menschen anzünden ist auch nicht besser wie die Schlepper , die ihnen das Geld aus der Tasche gezogen haben.
Vorsatz der Tötung !
  • 29.12.2016, 09:39 Uhr
  • 2
Warum auf unsere Kosten noch fördern, bei einer Straftat innerhalb von 24 Stunden zurück dorthin, wo sie her gekommen sind. Jemand der solche Charakterzüge hat, brauchen wir hier nicht. Der tut hier das, vor dem er in seinem Land geflüchtet ist, vor Tod und Gewalt, vor solchen Menschen sollte man uns bewahren, da fehlt jedes Unrechtseingefühl.
  • 29.12.2016, 10:20 Uhr
  • 6
M.D. da gebe ich Dir ja sowas von recht. Raus mit denen. Was für eine Botschaft kriegen die denn durch sowas? Man muss nur gewaltätig genug sein und dann läuft das alles besser in Deutschland? Das ist unglaublich.
  • 29.12.2016, 12:30 Uhr
  • 4
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