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Rentenerhöhung verspottet die Kleinrentner

01.01.2017, 13:43 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Jede prozentuale Lohn-oder Rentenerhöhung lässt die Einkommensschere weiter aufgehen.
Beispiel : Rente, aus Statistik 2015:
Rentenauszahlung 249568 Millionen Euro (je Monat 20797 Millionen,
Rentenbezieher 25,52 Millionen ergibt 814,94 € monatlich.
Angenommene Erhöhung 3% ergibt 839,39 € monatlich
Erhöhung 24,45 €
würde jeder Rentenempfänger 24,45 € erhalten bleibt die Schere konstant.
so aber bekommt der Rentner mit 1500,-€ + 45,-- €
der mit einer kleinen Rente von 500,-€ lediglich 15.-€,
30,--€ mehr für den der schon "viel" bekommt und nur 15,-- € am unteren Rand.
Mit sozialer Gerechtigkeit hat das wohl nichts zu tun.
Das Beispiel lässt sich genauso auf die prozentualen Lohnerhöhungen anwenden.
Die Funktionäre bei den Gewerkschaften begrüßen das natürlich, die profitieren ja davon. Aber es war schon immer so : Der Teufel und der größte

Haufen.

18 Kommentare

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Ich bin 52 Jahre und habe eine Rente von 560 Euro , trotz Arbeit. Bin durch ein Unfall berufsunfähig geworden. Ich kann mir nichts leisten , seit Jahren keinen Urlaub , Kino ... . Traurig , wie Politiker uns Deutsche so im Stich lassen , die Quasseln seit Jahren darüber , das die Armut immer mehr steigt aber dagegen mal etwas tun , fällt den gar nicht ein
Hätte ich 500 Euro mehr könnte man wenigstens mal ausgehen .
  • 08.02.2017, 15:27 Uhr
  • 0
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Die nüchternen Zahlen des Beitrags zeigen, wie unsere Regierung Altersarmut noch verstärkt. Wenn sie darauf angesprochen werden, kommt das Argument der starken Rentenerhöhung.
  • 03.01.2017, 07:55 Uhr
  • 0
Die verarschen Uns doch schon seit Jahrzehnten, Wählen gehen ? Wir wissen nicht wen wir wählen sollten, die Partein kannste alle vergessen, traurig , armes Deutschland, wie geht das weiter mit der Altersarmut? .😢👎👎👎
  • 08.02.2017, 15:31 Uhr
  • 1
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ich verstehe die ganze Aufregung nicht ... 3% von 500.- € sind nunmal weniger als 3% von 1500.-€
was kommt jetzt als Antwort?
"Thema nicht verstanden, setzen 6"?
  • 02.01.2017, 14:08 Uhr
  • 0
Die Schere zwischen kleinen Renten und Größeren geht noch weiter auseinander und Altersarmut nimmt zu. Jetzt klar geworden.
  • 04.01.2017, 22:14 Uhr
  • 0
@Bernd,
wir wissen doch heute schon, dass 2030, wenn die "Segnungen" der Agenda 2010 ihre volle Wirkung entfaltet, mehr als 40% der dann in Rente gehenden Menschen einen so geringen Rentenanspruch erworben haben, dass sie Rentner Hartz4, Grundsi genannt, beantragen müssen, damit sie nicht verhungern müssen ...
schon vergessen?
"Von der Leyen – „Altersarmut droht schon bei 2500 brutto”
In einem Schreiben an die Junge Gruppe in der Union warnt die Arbeitsministerin vor einem Verfall der Renten ab dem Jahr 2030. Wer heute weniger als 2500 Euro verdiene, müsse dann zum Sozialamt.
Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/artic...brutto.html
Dieser Artikel wurde am 02.09.2012 veröffentlicht.
Was ist in den vergangenen Jahren diesbezüglich passiert?
Nichts!
warum? der politische Wille fehlt!
in Luxemburg beträgt die Mindestrente nach 40 Jahren Arbeit etwa 1750.- €
statt einem Taschengeld von 8,85 € bekommen die Luxemburger einen Mindestlohn, der diese Bezeichnung auch verdient! 13,32 € die Stunde!

Hier in Deutschland wird uns erzählt, dass das Taschengeld von 8,50 € Arbeitsplätze vernichtet ...
wenn dies stimmt, müßte in Luxemburg die Arbeitslosenquote bei circa 50% liegen,
tatsächlich liegt sie aber bei 6,45 %!
Quelle: https://de.statista.com/statistik/da...-luxemburg/
  • 05.01.2017, 04:10 Uhr
  • 0
Gerade weil wir wissen, dass die Renten immer niedriger ausfallen werden, muß jetzt eine Regelung her, damit es nicht passiert. Das verlangen wir von der Regierung. Außerdem müssen die kleinen Renten , die durch Niedriglohn, H4, Elternzeit für Frauen , Niedriglohn für Frauen und Krankheit entstanden sind, stärker angehoben werden. Uns ist der soziale Gedanke in DL verlorengegangen.
  • 05.01.2017, 09:11 Uhr
  • 2
solange Beamte, Selbstständige, Politiker und Besserverdienende sich ungestraft den sozialen Gedanken in Deutschland mit Füßen treten dürfen, ändert sich nichts ..
der einzig gangbare Weg ist m.E. das bedingungslose Grundeinkommen ...
aber das wird von keiner im BT vertretenen Parteien in Erwägung gezogen ...
warum wohl?
  • 05.01.2017, 11:53 Uhr
  • 1
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Es ist schlecht zu verstehen, dass unsere Regierung so wenig für das Wohlergehen des Wahlvolkes übrig hat. Diese Menschen haben den Wohlstand in DL erarbeitet, haben aber am wenigsten davon.
  • 02.01.2017, 07:17 Uhr
  • 4
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Herr Kipping, wovon sollen höhere Renten bestritten werden? Für wirtschaftsflüchtige Migranten wird das Geld benötigt! Der Deutsche Rentner verharrt wie ein Kaninchen vor der Schlange und wandert nicht aus. Außerdem wählt er die Christliche Demente Union - weil er das schon immer so gemacht hat und ja nichts ändern, das freut Frau AM.
  • 01.01.2017, 20:22 Uhr
  • 4
Thema nicht verstanden setzen 6
  • 01.01.2017, 21:30 Uhr
  • 0
Sie bejammern die ungleiche Behandlung der Rentenempfänger, dieses System war doch schon immer so! Mit der jetzigen Regierung werden sie auch keine Veränderung erreichen - wenn es auch Wendehälse sind.
  • 02.01.2017, 11:05 Uhr
  • 2
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Toll ein Rentner erhält im Durchschnitt 815.00 Euro (aufgerundet) Eine Million Flüchtlinge 12 Miliarden pro Jahr (angeblich..!) Volksverdummung...Grund... für ein Flüchtling bekommten die sozialen Verbände pro Tag 2015 täglich 50.00 Euro Ab 2016 40.00 Euro macht ohne sonstige Leistungen wie Krankenkassen usw monatlich mindestens 1200.00 Euro ohne Handy/Kleidung und Taschengeld..Wann wird man dem Volk ehrliche Daten über die wirklichen Kosten liefern..?? P.S. Inhaftierte kosten zwischen 7.bis 9000.00 Euro monatlich..Der Steuerzahler und Arbeiter dankt..
  • 01.01.2017, 14:32 Uhr
  • 3
Du hast das Thema verfehlt, setzen 6
  • 01.01.2017, 16:37 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Auch Thema verfehlt. Damit kommt man so nicht weiter, da auch bei Gewerkschaften und Institutionen immer noch mit prozentualen Erhöhungen gearbeitet wird. Die hohe Einkommen haben wollen das so beibehalten aus Eigennutz,
das System muß dringend geändert werden. Aber "ALLE" sind stolz auf Die Erhöhung. Schaue mal die armen DGB Mitglieder an wenn sie für die paar Euro im Regen mit Trillerpfeife und Fähnchen protestieren. Die Gewerkschaftsbosse lachen.!Sind ja auch an den Prozenten beteiligt, mit ihrem Einkommen.
  • 01.01.2017, 18:36 Uhr
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Andreas kIPPING

Wer will das angehen?
Vom sozialen Standpunkt aus und auch aus Gründen der Gerechtigkeit wäre eine lineare Anhebung der Renten auf jeden Fall gerechter.
Alle den gleichen Betrag.
Aber die "Besitzstandswahrer" in diesem Land haben eine große Lobby.
  • 02.01.2017, 09:32 Uhr
  • 4
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