wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?

Nächstenliebe ? ?

02.01.2017, 22:48 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Nächstenliebe ? ?

Nächstenliebe, falsch verstanden,
Ist zur Zeit das höchste Gut.
Fragt man sich, was da abhanden
Kommt, wenn man das eifrig tut?

Nächstenliebe gilt nicht allen!
Christus warf die Händler 'raus.
Willst du allen nur gefallen,
Kommt nur Egoismus 'raus.

Denn wir müssen unterscheiden,
Gott gab uns dafür Verstand,
Und wir müssen jene meiden,
Die uns schaden und dem Land.

Lässt du denn die Türen offen,
Wenn du abends schlafen gehst?
Ja? Da wollen wir doch hoffen,
Dass du morgens auch noch lebst.

Gut-sein-wollen ist verdächtig,
Wirkt ganz einfach aufgesetzt.
Doch man fühlt sich so allmächtig,
Dass man nur noch flucht und hetzt.

Ach, die guten Menschen hetzen,
FInden nicht den rechten Ton,
Woll'n die 'Bösen' nur verletzen,
Solche 'Liebe' ist ein Hohn!

Willst du deine Liebe zeigen,
Geh hinaus in diese Welt.
Sonst gehörst du zu den feigen
Pharisäern in der Welt.

35 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Nächstenliebe ja, aber nur für die, die sich mir anpassen.
Aha
  • 05.01.2017, 10:54 Uhr
  • 0
Nein, Kerstin, bitte nicht verdrehen. Nächstenliebe für die, die andere als Menschen behandeln.
  • 05.01.2017, 11:39 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Damit ist alles gesagt.
  • 04.01.2017, 12:42 Uhr
  • 2
Beim erneuten Lesen ist mir aufgefallen, dass die erste Strophe vielleicht nicht so verstanden wird, wie ich es gemeint habe.
Nächstenliebe kann man gleichmäßig allen Menschen entgegenbringen, die guten Willens sind, die in unser Land gekommen sind, um sich hier ein neues Leben aufzubauen.

Nächstenliebe ist aber keine Hängematte und sie ist unangebracht gegenüber jenen, die Böses im Schilde führen.
Da Menschen nun keine homogene Masse sind, muss der VERSTAND eingesetzt werden.
Schon bei einem Konzertbesuch muss man eine Karte haben, um nachzuweisen, dass man den EIntritt bezahlt hat, dass man also ein 'rechtmäßiger' Besucher ist.

70 % aller Migranten sind immer noch nicht identifiziert, d.h. es sind Menschen, deren Charakter und Lebensgeschichte wir nicht kennen.
Amri, der Weiihnachtsmarkt-Terrorist hatte 9 Namen, bezog also in 9 Kommunen Unterhalt, nutzte die Hilfe seines Gastlandes aus , die ihm gar nicht zustand, und mordete.

Wer diesen Unterschied nicht begreifen kann oder w i l l , tut mir leid.
  • 04.01.2017, 15:03 Uhr
  • 3
Unsere bundesdeutsche Verfassung hat sich 70 Jahre für unsere Bürger(innen) nachweislich gut bewährt !!!

Aber gegen den jetzt häufig aufgefallenen Missbrauch sollten unsere Regierenden endlich parallel ein Gesetzesblatt ausarbeiten "speziell geltend für unsere Gäste hier im Lande" !!! Mir wird zuviel ungerecht vermengt und die Täter wissen mir zu gut Bescheid über unsere deutschen Gesetze. Sie wissen sie sehr gut für sich einzusetzen und werden auch noch gut von den Salafisten darüber aufgeklärt !!!

Ohne Differenzierung gibt es keine Lösung.
Und Gleichmacherei ist ein Mangel an Klugheit !!!
  • 04.01.2017, 20:56 Uhr
  • 3
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Nächstenliebe wird immer mehr mit Fragezeichen versehen,
aber wo sie gebraucht wird, sollte die Entscheidung spontan sein!
Vor unserer "Haustüre" haben wir jede Menge Möglichkeiten ....
  • 03.01.2017, 19:24 Uhr
  • 3
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Hetze ist und bleibt bleibt Hetze, auch dann, wenn man sie in einem Gedicht verpackt.
  • 03.01.2017, 12:24 Uhr
  • 1
Euer Wortschatz verarmt zusehends: Hetze, Nazi und rassistisch - das sind eure plumpen Keulen, die Ihr einsetzt.
Wer andere so l i e b t , sollte sich eines anderen Wortschatzes bedienen. Ihr h e t z t gegen die, die anderer Meinung sind. Und Euer Vokabular ist erschreckend!
  • 03.01.2017, 13:04 Uhr
  • 4
Ahja. Wer sind bitte "euer"? Die, die nicht das "wir sind das Volk" sind?
  • 03.01.2017, 13:11 Uhr
  • 1
Ich erkläre hier keine Possessivpronomina.
  • 03.01.2017, 13:22 Uhr
  • 1
Sie sollen nichts erklären. Aber Sie waren es, die auf meinen (erste Person singular) Kommentar in der zweiten Person plural antwortete. Also? Warum "euch"?
  • 03.01.2017, 13:48 Uhr
  • 0
Liebe Jane,
es gab und wird immer Menschen geben, die den Kopf in den Sand stecken und dabei glauben, sie werden nicht gesehen - das nennt man Vogel-Strauß-Politik. Auf der anderen Seite der Medailie gibt es Menschen, die die Anfänge der Demokratie erlebt haben und Vergleiche von früher zu heute ziehen können - die dabei sehr kritisch sind. In der jetzige Zeit benötigt man eine große Portion Humor, um dieses politische Handeln tolerieren zu können. Dabei sehen das Personen, die so christolich sein wollen natürlich ganz anderst. Vor einigen Tagen habe ich bei Wize.life geschrieben, je christlicher, je intoleranter sind die Menschen.
  • 03.01.2017, 19:33 Uhr
  • 2
Ich bin kein Christ. Und nun?
  • 03.01.2017, 22:26 Uhr
  • 0
Nun Jane, sei froh, sonst hätte ich ja den Nagel auf den Kopf getroffen - aber es ist ansonsten übrlich, daß immer die sogenannten Christen sich so benehmen, wie ich es beschrieben habe. Aber jemanden der die Wahrheit sagt Hass zu unterstellen ist auch nicht gerade die feine Art oder? Übrigens finde ich das Gedicht wirklich schön, es voll gespickt mit Wahrheiten, frei von Lügen und das ist gut so!
  • 04.01.2017, 12:43 Uhr
  • 3
Für mich ist es eine sehr unreflektierte Sichtweise. Aus Wut und Hass heraus geschrieben. Die Verfasserin gibt ja selbst zu, kompensiert zu haben. Und das war sicher nicht aus Freude heraus. So what? Btw: die alleingültige Wahrheit gibt es nicht. Dies hier ist eine Meinung. Meiner Meinung nach eine fremdenfeindliche.
  • 04.01.2017, 12:57 Uhr
  • 0
Liebe Jane,
es gibt einen sehr großen Unterschied zwischen Wut und Hass. Dass es Mitmenschen, die über die Ungerechtigkeit dieser Welt, wütend werden können, dafür kann ich z.T. Verständnis aufbringen. Aber Hass, da muß schon etwas sehr, sehr Schreckliches das mich persönlich betrifft passieren. Die Fremdenfeindliche Haltung der Menschen haben wir den Nordafrikanischen Migranten zu verdanken, die durch ihr Benehmen in der berüchtigten Silvesternacht in Köln und anderen Städten zeigten, daß sie nicht zu uns gehören. Trotz dieser Silvesternacht 15/16, haben sie es auch in der letzten Silvesternacht probiert - eine Provokation. Die ich rundweg als Frechheit bezeichne, die Polizei hat gut gehandelt!
  • 04.01.2017, 13:17 Uhr
  • 3
Was Sie über mich denken, Jane, muss mir gleichgültig sein, denn ich kenne Sie nicht. Und Sie meinen, mich zu kennen. DAS allerdings ist Selbstüberschätzung!

Wer worüber nachdenkt und sich eine Meinung bildet, lässt sich an den Kommentaren recht gut ablesen.
Dieses Gedicht ist spontan entstanden, es warnt vor undifferenziertem Denken und Handeln, einige verstehen es sofort, andere nicht.
  • 04.01.2017, 14:47 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Liebe Edith, ein zusätzlicher Gedanke zu Ihrem treffenden Gedicht.

"Nähren nicht auch die Wurzeln der Vergangenheit die Zukunft?
Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist unfähig die Zukunft zu gestalten.
Wer die Erfahrung der Vergangenheit missachtet, macht immer die gleichen Fehler.
Ein "intelligenter Mensch", der denkt, ein Baum wächst ohne Wurzeln in den Himmel, weiß doch nicht, was Intelligenz ist.
Er ist der Tod der Bäume.
  • 03.01.2017, 12:02 Uhr
  • 1
Ja, Lucia, wir haben längst bewiesen, dass wir aus der Vergangenheit gelernt haben, indem wir seit Mitte des letzten Jahrhunderts sehr viele Ausländer in unser Land aufgenommen haben.
Wir haben uns leider aber nicht so um sie gekümmert, wie es nötig gewesen wäre.
Dass die SPD dreimal seit 2005 Frau Merkel ein Einwanderungsgesetz vorgeschlagen hat, was stets abgelehnt worden ist, weil man damals glaubte, man würde die Wähler davonjagen, ist ein großes Versäumnis!
Dass man über W o c h e n Menschen unkontrolliert hereingelassen hat - heute sind 70 % noch nicht identifiziert! - ist ein Jahrhundertfehler, der uns sicher noch ein Jahrhundert lang beschäftigen wird.
Was wird denn noch politisch gemacht? Seit einem Jahr hat man es nur noch mit Registrierung und Abschiebung und Sicherheitsmaßnahmen zu tun.
Und die realistischen Aussichten? Katastrophal - für beide Seiten!

Was mich angeht, so hatte mein Beruf jahrzehntelang mit der Ausbildung ausländischer Studenten zu tun. Mein Freundeskreis besteht aus Deutschen und Ausländern.
Aber was in diesem Jahr in Deutschland aus dem Ruder gelaufen ist, bedaure ich sehr.
Und das hat mit "unserer Vergangenheit" gar nichts zu tun,
sondern mit der Naivität einer Person, die aus unerfindlichen Gründen - zu lange - jede Vernunft beiseite gelassen hat.
  • 03.01.2017, 13:20 Uhr
  • 5
Edith, ich meinte nicht die jüngste Vergangenheit, sondern die Wurzeln einer Kultur und die Prägung der Völker durch ihr Leben in ihrem jeweiligen Land. Und zwar aller Völker. Mir liegt es fern, irgend jemanden auf Grund seiner Herkunft nicht zu achten. Jedoch denke ich, dass diese Art der Völkerwanderung ein zerstörerisches Potenzial hat, weil sie die eigenen Wurzeln zerstört. Unser Freundeskreis besteht ebenfalls aus von uns geschätzten und gebildeten Ausländern, die die Lage sehr kritisch einschätzen.
  • 03.01.2017, 15:57 Uhr
  • 4
Da sind wir uns ganz einig. Mir sagte ein guter Freund (türk. Chirurg), dass man in gewissen Kreisen über die deutsche Gesetzgebung lache. Diese 'Gewährung' verstehen diese Leute als Aufforderung zu weiteren Taten.
  • 03.01.2017, 16:25 Uhr
  • 5
... so haben es mir selbst auch unsere zu integrierenden Flüchtlinge erzählt, dass wir Deutschen im Grunde viel zu human mit kriminell überführten Tätern umgehen würden. Das gäbe es in ihren Heimatländern nicht !!! Da würde härter durchgegriffen und härter bestraft !!! Es ist richtig, wir werden verhöhnt, verspottet wie auch
kräftig ausgelacht und auch kräftig ausgenutzt !!!
  • 04.01.2017, 20:49 Uhr
  • 3
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Unser Nächster ist jeder Mensch, besonders der, der unser Hilfe braucht. ( Martin Luther )
Sehr passend im Luther Jahr.
  • 02.01.2017, 22:56 Uhr
  • 1
Der, der unsere Hilfe braucht, ja, aber nicht der, der unsere Hilfe missbraucht.
Dieser Unterschied muss beachtet werden.

Was wäre, wenn ein Gärtner, der auch seine Samen und Pflanzen begießt, kein Unkraut jäten würde`?

Dass wir Mörder im Gefängnis wie Menschen behandeln, ist ein Akt der Nächstenliebes, eines ausgereiften Humanismus.
Aber wir lassen sie nicht frei herumlaufen.
Das ist ein Verstoß g e g e n die Nächstenliebe, denn wir sollten auch die anderen vor diesen schützen.

Ohne Differenzierung gibt es keine Lösung. Und Gleichmacherei ist ein Mangel an Klugheit.
  • 03.01.2017, 08:47 Uhr
  • 7
Liebe Edith,
wie wahr dieses Gedicht ist, kann ich nur bestätigen. Leider wird es aber sicherlich von vielen Mit(GUT)menschen nicht begriffen. Das Beispiel mit dem Gärtner finde ich sehr gut und treffend. Danke Edith für diesen Beitrag!
  • 03.01.2017, 10:58 Uhr
  • 6
Peter, danke für Deinen Kommentar. Das Gedicht entstand, nachdem ich einen Thread zum Thema "Nafri" hier mitverfolgt hatte.
Diese vor Mitgefühl geradezu triefenden Kommentare empfand ich als unerträglich, und ich musste mich wenigstens auf diese Weise abreagieren.

Ich verstehe nicht, warum nicht so viel gesunder Menschenverstand vorhanden sein kann - bei allen -, dass man die Rassismus-Keule herausholt, wenn die Polizei tut, was sie im vergangenen Jahr eben noch nicht so konnte.

Eine rechtmäßige Verteidigung und auch rechtmäßige Aggression sind nötig, um in einer Gesellschaft den Frieden zu erhalten.

Sogar unser Körper beherrscht dieses Gesetz: Verletzen wir uns, eilen Fresszellen an den Ort und beseitigen alle Unreinheiten.

Das Multi-Kulti-Geschwafel und die kontinuierliche Verharmlosung der Realität könnte uns 2017 noch weniger Anlass zum Feiern bieten.
  • 03.01.2017, 13:01 Uhr
  • 5
Liebe Edith,
ich habe Angst um die Demokratie in Deutschland. Denn ich habe einmal als stellvertretender EDV-Leiter erlebt, wenn eine zornige Menge von Menschen alles was ihr in den Weg kommt zusammentrampelt und nieder- und kaputt schlägt. Leider sind die ansonsten kühl denkenden Deutschen, wenn sie in der Masse zu Wutbürgern werden, nicht mehr zu bremsen. Wer mag es ihnen verübeln, wenn sie seit Jahr und Tag von dieser Regierung belogen und betrogen werden? Diese unsere Parteien sind korrupt durch und durch. Die schlimmsten sind immer die, die sich christlich schimpfen!
  • 03.01.2017, 19:22 Uhr
  • 5
Peter, geh mal auf die Seite von Martin Zoller (www.martinzoller.com). Er hat eine Zukunftsanalyse MItteleuropa (Deutschland) und Israel erstellt.

Lies das mal - es ist eine schreckliche Vision, die alles bestätigt, was Du vermutest.

Es ist in der Tat so. Unsere Gesellschaft bricht auseinander, weil niemand mehr mit den anderen sprechen will. Die Regierung hätte längst mit denen, die aufbegehren, sprechen sollen, stattdessen beschimpft man sie.
  • 03.01.2017, 19:45 Uhr
  • 5
Peter und Edith , gut das es Leute gibt die Denken können und es in klaren Worten fassen können --danke
  • 04.01.2017, 00:03 Uhr
  • 4
Hallo Edith,
Danke für den Hinweis. Martin Zoller scheint ein intellegenter Mensch zu sein, seine Analyse ist nicht schlecht. Nur seine zum Thema Osten ist mir persönlich zu weit gefächert, er ließ offen ob er Rußland oder den Osten Deutschlands meint. Ich nehme an, daß die Russen froh sind, wenn man sie in Ruhe läßt. Ich möchte daran erinnern, daß bisher immer der Westen die Vereinbarungen zuerst gebrochen hat. Die einzelnen Russen, die ich während meiner Reisen kennen gelernt habe, wollen alle nur Frieden und keinen Krieg. Sollte Frau AM wieder zur Kanzlerin gewählt werden, kann ich mir eine gewisse Unruhe im Land schon vorstellen, denn dann geht das Lügen und betrügen weiter. Selbst der FDP-Vorsitzende von BW traut dieser Kanzlerin nicht über den Weg. Lt. seiner Aussage bricht die Frau AM jede Vereinbarung, wenn es um ihren Machterhalt geht. Das müßte doch jedem Menschen mit Verstand einleuchten.
  • 04.01.2017, 12:33 Uhr
  • 5
Wer wirklich Frieden will, hört auf zu hetzen.
  • 04.01.2017, 22:59 Uhr
  • 0
Frau Focke, es ist mir langsam leidig Ihnen erklären zu müssen, was Hetze bedeutet. Hetze ist es dann, wenn falsche Behauptungen und ohne Begründungen ins Leben gerufen werden. Was wir hier tun, ist auf begründete Mißstände hinzuweisen. Aber das begreifen viele Mitmenschen anscheinend nicht, weil wir das Wirken dieser Regierung nicht gut finden. Diese Vorwürfe sind alle auch beweisbar, das ist der feine Unterschied zu Hetze! Capito?
  • 05.01.2017, 18:45 Uhr
  • 2
@ Peter Hilbert, dann lassen Sie es doch einfach. Mir muss man das Leben nicht erklären. Capito?
  • 07.01.2017, 00:33 Uhr
  • 0
Wem der Verstand fehlt, Frau Focke, sieht man an ihren Tiraden, sonst würden sie nicht so lächerliche Bemerkungen von sich geben.
  • 07.01.2017, 16:42 Uhr
  • 1
Dito
  • 15.01.2017, 20:15 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.