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Integration in Deutschland

Integration in Deutschland

18.01.2017, 16:01 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Integration von Zugewanderten

(lt. Auszug aus Wikipedia)

Bei der Integration von Zugewanderten handelt es sich um die Integration von Migranten im Zielland, also den Prozess einer sukzessiven Gleichstellung zu den anderen Einwohnern in Rechten, Pflichten und Chancen.

Die Thematik umfasst sowohl die Angelegenheiten einzelner eingewanderter Personen in ihrem Lebensalltag als auch soziokulturelle Phänomene im Gastland als Gesamtgesellschaft.

Im gesellschaftlichen Diskurs geht es dabei oft nicht nur um eine Integration der Einwanderer selbst, sondern auch um die der meist schon eingebürgerten oder als Staatsbürger geborenen Nachfolgegeneration(en), die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund bzw. mit Zuwanderungsgeschichte.

Unter dem geläufigen Begriff ein „Deutscher Bürger“ eines freiheitlich demokratischen Rechtsstaates zu sein oder zu werden, beinhaltet dagegen bzw. zählen nach meiner Erkenntnis folgende Kriterien Punkte:

• die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten, vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung,
• die Volkssouveränität,
• die Gewaltenteilung,
• die Verantwortlichkeit der Regierung,
• die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung,
• die Unabhängigkeit der Gerichte,
• das Mehrparteienprinzip und
• die Chancengleichheit für alle politischen Parteien mit dem Recht auf
• verfassungsmäßige Bildung und Ausübung einer Opposition.“

Erst wenn die „Zuwanderer“ sich mit diesen deutschen Kriterien tatsächlich identifizieren, sollte man einer „Integration“ näher treten – alles andere ist sonst „Augenauswischerei“ – dabei gehört der Islam, vor allem mit seinem religiösem Gesetz, nämlich der Scharia - nicht zu Deutschland!

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8 Kommentare

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Zunaechst mal muss in Deutschland dafuer gesorgt werden,
dass deutsche Obdachlose genau die gleiche Versorgung bekommen, wie die Imigranten.
Das heisst, ein Dach ueber dem Kopf, Kleidung, Geld, Handy,
damit waere gewaehrleistet, dass keiner mehr erfrieren muss und die Leute die Polizei rufen koennen, wenn sie wieder mal angegriffen werden.

So lange das nicht der Fall ist, sind die regierenden Parteien, ungerecht und somit unwaehlbar.
  • 19.01.2017, 06:48 Uhr
  • 3
Ihr Kommentar bezüglich der Obdachlosen hat mit dem in meinem Bericht aufgemachten Thema: „Integration von Zugewanderten“ direkt nicht zu tun.

Obdachlosigkeit ist ein Zustand, in dem Menschen über keinen festen Wohnsitz verfügen und im öffentlichen Raum, im Freien oder in Notunterkünften übernachten und der Begriff „Obdach“ bedeutet Unterkunft ohne Wohnung!

Über dieses ebenfalls unschöne und auch bedeutende Thema, dass leider auch in Deutschland sichtbar vorhanden ist – und möglichst durch geeignete staatliche Maßnahmen abgestellt werden sollte – wäre ein eigener Themenbericht aufzustellen und im Netz einmal zu behandeln.

Ich bitte um Nachsicht für meine Berichtigung.

Ich überlege mir, das Thema in einem entsprechenden Bericht einmal näher darzustellen.
  • 19.01.2017, 08:12 Uhr
  • 1
... deshalb wäre es wichtig und auch richtig, wenn das von der SPD-Fraktion vorgelegte Konzept für ein Einwanderungsgesetz rasch behandelt und verabschiedet würde. Es soll die Einwanderung qualifizierter Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten steuern. Kernelemente des Gesetzesvorschlags: eine jährlich flexible Einwanderungsquote, die Deutschlands Fachkräftebedarf berücksichtigt, und ein transparentes Punktesystem nach kanadischem Vorbild. Ziel ist es, das Gesetz weiter auszuarbeiten und noch vor der Bundestagswahl 2017 zu verabschieden.
  • 23.01.2017, 09:27 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer
Glauben sie dieser SPD tatsaechlich noch irgend etwas?

Was die schon zwei jahre andauernde illegale Einwanderung von Mio. angeht, da ist der Zug laengst abgefahren.

Da wird nichts mehr geregelt und wenn, dann hoechstens, wie man die arbeitende Bevoelkerung in D. noch effizienter als Sklaven fuer Banken, Wirtschaft und Emigranten halten kann, damit die genannten "Abschoepfer" alle auf ihre Kosten kommen, so wie es ihnen Merkel versprochen hat.

Ich wuerde nur noch jemand waehlen, der ganz klar sagt:
"Deutschland first".
  • 23.01.2017, 23:19 Uhr
  • 1
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