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GROSSE DEMOKRATEN ?

19.01.2017, 11:38 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

[f][/f]GROSSE DEMOKRATEN ?[[f](von Gerd Quedenbaum)

Nein, eher faschistoide Dummschwätzer der Nation. Und damit meine ich nicht den Herrn Höcke von der AfD, sondern die Schreihälse in Parteien, Parlamenten und Regierungen, die sich stets mit gehässigen Reden zu Wort melden, wenn jemand nicht auf ihrer Partei-Linie zu Hause ist. Andere Meinung gibt es nicht, darf es nicht geben. Ob die Meinung der "Rechten" (denn nur die sind böse) richtig oder falsch ist, bleibt dahin gestellt - so lange sich niemand ernsthaft die Mühe macht, sie als mitsprachberechtigte Menschen anzuerkennen.
Es sind doch gerade die sltsamen "Demokraten", die sich wie Feinde der Demokratie benehmen, sogar Vorbilder sein wollen. Eher könnte man sie als bessere "Nazis" bezeichnen, weil sie sich nicht weniger besserwisserisch behaupten, weil sie exakt das betreiben, was sie den Notionalsozialisten post mortem immer noch vorwerfen. Sie lassen nicht den geringsten Ansatz erkennen, zu sachlicher Auseinandersetzung mit der anderen Meinung. Rechts ist böse - und damit stützen sie sich auf eine nach dem letzten Krieg entwickelte Lehre, die den Nationalsozialismus zunächst vergessen, quasi "nie gewesen" machen wollte, danach aber in Verteufelung ausartete, weil sich die demokratische Verlogenheit sonst nicht hätte behaupten können. Übersehen wir doch besser nicht, daß unsere Bundesregierungen eine Politik betreiben (Stichworte: Europa / Ausländer / Flüchtlinge / Finanzen / Wirtschaft / Bildung), zu der sie das Volk nicht einmal im Grundsätzlichen gehört, geschweige denn befragt haben.
Man hat uns nach dem Kriege deutlich machen wollen, daß unsere Eltern böse Nazis, Dummköpfe, Räuber und Mörder gewesen seien - nun aber , in der Demokratie werde alles viel besser. Man verzeihe mir die Offenheit: Diese "Demokratie" hat tatsächlich vieles ganz anders gestaltet - aber besser ??? -
Ja - wir haben eine freiheitlich rechtstaatliche Verfassung. Aber über den Wert der Verfassung entscheidet nicht das geschriebene Wort, entscheiden doch nicht wir Bürger, sondern eben gerade die "Demokraten", die so selbstherrlich über Recht und Unrecht entscheiden und uns Bürger nach allen Regeln der Kunst zu verschaukeln suchen. Das geschieht denn auch noch mit Hilfe der meinungmachenden Medien, in denen offenkundig Kulturbanausen und ungebildete Schwachköpfe das Sagen haben.
Wer Demokrat sein will muß wissen, was Demokratie heißt und wie man das macht. Dummschwätzende Schreihhälse gibt es hier schon übergenug.

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5 Kommentare

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Man kann nur hoffen, dass Trump diesen grosskotzigen linksliberal abgedrifteten Versagern, dermassen in den A.....tritt, dass ihnen hoeren und sehen vergeht.
Es wird Zeit, dass die von jemandem auf den Boden der Tatsachen zurueckgeholt werden.
Normal ist das Aufgaebe der Waehler, aber bei dem Propagandaapparat, den die sich aufgebaut haben, fallen leider viele wieder um.
  • 20.01.2017, 12:31 Uhr
  • 2
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Wie recht der Verfasser dieses Artikels hat, kann nur bestätigt werden. Ich habe mich schon oft gefragt: Ist das Wissen was Demokratie bedeutet, wirklich schon bei allen Bürgern der BRD vorhanden? Oft bezweifle ich, ob unsere Parteien und Regierenden wissen, was gelebte Demokratie bedeutet? Ihr Handeln läßt oftmals andere Rückschlüsse zu. In einer Demokratie setzt man sich mit dem anderst denkenden Menschen auseinander und beschimpft sich nicht in einer Fäkaliensprache. Liest man die verschiedenen Zeitschriften, so kann man feststellen, daß nach wie vor der Satz Gültigkeit hat, wessen Geld ich nehme, dessen Lied ich singe. So bekam ich vor einigen Tagen die Nachricht, daß es Zeitungen gibt - die nur im Parlament vertretene Parteien in ihren Berichten zu Wort kommen lassen. Die jungen und neu gegründeten Parteien werden vernachlässigt - ist das demokratisch?
  • 20.01.2017, 11:20 Uhr
  • 2
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Wie Demokratisch sie sind zeigen sie ja zur Zeit. Da wurde ein Parteiverbot beantragt und vom Gericht abgelehnt. Jetzt versucht man es mit der Entziehung der Parteienfinanzierung. Was für eine Gaunertruppe die sich Demokraten nennen. Sicher braucht keiner die NPD und auch einen Herrn Höcke braucht in unserem Land keiner, aber Mit Repressalien und Berufsverbot zu drohen, das ist wie bei Erdowahn in der Türkendiktatur.
  • 19.01.2017, 13:31 Uhr
  • 5
Lieber Jürgen, eine Demokratie muss auch einen Herrn Höcke aushalten. Und...Ich habe mir angewöhnt, alles differenziert zu betrachten und außerdem die Frage zu stellen, "wem nutzt es?" Wobei mundtot machen sicherlich nicht das Mittel der Wahl ist. Für mich bedeutet eine inhaltliche und vorbehaltlose Auseinandersetzung mehr. Es besteht ja immerhin die Möglichkeit, noch etwas zu lernen .
  • 19.01.2017, 17:19 Uhr
  • 3
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