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Deutsche Medien zwischen den Stühlen

Deutsche Medien zwischen den Stühlen

23.01.2017, 10:05 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Wohin geht die Reise?
Auf der einen Seite US - Amerika mit Donald Trump und auf der anderen Seite Russland mit Putin.
Auf der einen Seite Frankreich und auf der anderen Seite Polen.
Wen sollte man nun weiter beschimpfen, wen sollte man unterstützen?
Wie wäre es mit mehr Verständnis für andere Lebensweisen?
Jeder Mensch und jede Nation hat seine Eigenart.
Meine Lebenseinstellung ist: „Leben und leben lassen“ und aufeinander zugehen und den anderen akzeptieren wie er ist.
Ein bisschen mehr Ehrlichkeit wäre für die Medien angebracht.

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28 Kommentare

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ich bin mit unserer presse und berichterstattung absolut unzufrieden. sie beugen sich nach der jeweiligen regierung und das ist nicht freie berichterstattung. das wort lügenpresse will keiner hören, aber es ist leider so. auch mit der einwanderung habe ich gut mitgerechnet, pro tag, pro woche, pro monat. nach dem jahr 2015 wurden dann zahlen genannt, die ein witz waren. auch lügen heisst, bewusstes weglassen von geschehnissen. bewusstes weglassen von nationalitäten wenn es um kriminalität geht. klatscher einblenden, wenn genau in diesem momant eigentlich niemand klatscht. lichterketten im tv zeigen, die schon jahre vorher stattfanden. ich könnte weitermachen. das ist schon nicht mehr lustig, was sich da tut. ich leben hochprozentig im ausland und weiss oftmals mehr als meine familie inmitten von deutschland. im zeitalter von internet sind solche manipulationen purer unsinn, da es doch ans tageslicht kommt, schneller, als man es erwartet. solche art von pressearbeit kannte ich bislang nicht.
  • 27.01.2017, 20:16 Uhr
  • 0
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Wer den Hals so hoch reckt, sieht seine eigenen Füße nicht mehr und verliert dabei noch die Bodenhaftung. So könnte das Ganze umschrieben werden. Frau AM hat sich mit ihrer Art regieren zu wollen, es innerhalb der EU bei beinahe allen Partnern verscherzt. Sie wird bei denen auch nicht mehr ankommen, denn diese Menschen haben die Nase gestrichen voll. Genau so wird es ihr auch in Deutschland ergehen, denn auch viele Mitmenschen haben die ständige Lügerei und Verharmlosung der Kanzlerin und des Herrn de Maiciere satt. Alein in der Flüchtlingspolitik sind in den ersten 9 Monaten 2015 über 600.000 Menschen in unser Land gekommen, lt. Innenministerium wurde verkündet nur 300.000 wären in unser Land gekommen. Und wieviel sind wirkliche Flüchtlinge? Der US-Präsident nennt Frau AM dumm, wieso eigentlich - denn er hat schnell bemerkt, daß eine solche Politik scheitern muß. Alles was bis zum heutigen Datum als positiv hingestellt wurde, hat sich als schön färberei erwiesen - nichts davon stimmt - nur Lügen über Lügen und so eine Frau will nochmals Kanzlerin werden, wer dies unterstützt - dem ist nicht mehr zu helfen.
  • 23.01.2017, 20:19 Uhr
  • 4
genau so ist es .
  • 23.01.2017, 22:57 Uhr
  • 2
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Wie erstarrt steht unsere Kanzlerin da, von innen und außen unberührbar. Weltfremdheit kann auch ohne eigenes Zutun entstehen, zum Beispiel dadurch, dass die Welt sich von der Kanzlerin entfernt. Die Südstaaten der EU kehren ihr den Rücken zu, Großbritannien hat den Anker gelichtet; Amerika ist bereit, den Flottenverband zu verlassen, den es sieben Jahrzehnte anführte.
Es geht für die deutsche Regierungschefin nicht in erster Linie darum, Trump zu kritisieren. Es geht darum, ihn zu erkennen. Noch weigert sich Merkel, die neue Normalität als solche anzuerkennen. Was 2015 als Kontrollverlust an unseren Außengrenzen begann, setzt sich in diesen Tagen als außenpolitische Orientierungslosigkeit fort. Die zentralen Fragen der Außenpolitik bleiben unbeantwortet: Wo steht Deutschland nach dieser Zäsur in Amerika? Wem folgen wir, wenn die USA als Vorhut ausfallen? Wie definieren wir unsere nationalen Interessen? Wo endet Europa, und wo beginnt Deutschland?

Die Überforderung der Kanzlerin ist nicht zu übersehen. Das Amerika, an das sie geglaubt hat, zeigt ihr die kalte Schulter.
HB.
  • 23.01.2017, 17:31 Uhr
  • 4
Orientierungslosigkeit unserer Regierung, von Frau Merkel - ist für mich genau der Begriff, der absolut ins Schwarze trifft..., ob diesmal das "Aussitzen der Kanzlerin" was bringt, bezweifle ich.... -
ob diese vielen zentralen Fraugen zur Außenpolitik wohl jemals beantwortet werden, bezweifle ich ebenfalls.....

Danke Sigurt Perk für diesen wertvollen Beitrag!
  • 23.01.2017, 19:02 Uhr
  • 4
für beide
  • 23.01.2017, 22:59 Uhr
  • 2
Wer ist denn noch für die Außenpolitik verfügbar? Steinmeier bereitet sich auf seine neue Rolle als BP vor, schreibt vielleicht schon an seiner Antrittsrede. Bislang hat er sich nicht gerade wohlwollend gegenüber Trump geäußert.
Da sich Gabriel nun der Außenpolitik annehmen wird, kommt ein neues Risiko auf uns zu.
Gerade hat er Frau Merkel und Herrn Schäuble getadelt, sie hätten Deutschland in eine Krise geführt.
Wie soll man das verstehen? Hat er nicht kräftig daran mitgewirkt?
Der neue Kanzlerkandidat unterstützt die FLüchtlingspolitik der Kanzlerin aus vollem Herzen.
Wer wird denn nun wissen, wo es lang gehen soll?

Und sie, die Abwartende, Zögernde, wem soll sie denn nun folgen???` In der Rolle gefällt sie mir aber besser, als wenn sie eigenmächtig entscheidet.
  • 25.01.2017, 14:28 Uhr
  • 3
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Stefan, was hat Dein Verständnis mit anderen Lebensweisen mit den Medien zu tun? Auch für die solltest Du Verständnis zeigen.

Bei Bing- oder Google-News findest Du eine große Anzahl deutscher Medien. Herausgeber sind private Verleger und Institutionen. Die Bandbreite reicht von Konservativ über Liberal bis Sozialistisch. Daneben gibt es obskure Blätter, die den Nazis oder Kommunisten huldigen. Auch Russland gibt ein deutschsprachiges Blatt heraus.

Somit kannst Du Dir die "Ehrlichkeit" suchen, die Dir vorschwebt. Sicher ist für Deinen Geschmack auch etwas dabei.

AFD-Hinweis zu einer "Liste der empfehlenswerten Literatur, die von der politischen Klasse in Deutschland mit einem Tabu belegt ist und bekämpft wird, weil sie die Wahrheit enthält".
Diese Literatur, die von der AFD aufgelistet wird, ist frei zugänglich und jeder kann die Artikel lesen. Was soll also der Unsinn mit dem Tabu?

  • 23.01.2017, 16:44 Uhr
  • 0
In meinem Themenbeitrag steht nichts von einem Tabu.
  • 24.01.2017, 10:59 Uhr
  • 0
Stefan, die AFD liegt auf der gleichen Linie wie Du. Ihr zweifelt die Ehrlichkeit unserer Presse an. Bei denen steigert sich das noch mit dem angeblichen Tabu zu bestimmten Veröffentlichungen.
  • 24.01.2017, 15:11 Uhr
  • 0
AFD?- Die Aussagen von Herrn Höcke zu einem Denkmal in Berlin finde ich unmöglich und geschichtslos. Ich bin ein Nachkriegskind (1947 geboren)und habe in Berlin-Ost genug erlebt. Vom 17.Juni 1953, über den Mauerbau 1961 bis zum Mauerfall 1989. Während der SED-Politbürozeit mussten wir Ostdeutschen zwischen den Zeilen lesen können, um Teilwahrheiten zu erfahren. Von den Westberliner Sender erfuhr ich auch nur Teile über das wahre leben. Nach der Wende habe ich auf wahre Nachrichten gehofft. Wohl alles vergebens, denn die Medien biegen sich die Wahrheit hin, um der Regierung und dem Herrschaftssystem zu gefallen (wie es auch in der DDR üblich war).
Dein eingeblendetes Foto sagt auch einiges aus. Vor wem willst du dich verstecken?
Da ich nichts zu verbergen habe, zeige ich auch mein Gesicht.
  • 24.01.2017, 18:02 Uhr
  • 1
Stefan, jetzt mal "Butter bei die Fische". Du kennst diesen Spruch sicher und weißt, dass jetzt konkrete Beweise notwendig sind.
Glaubst Du wirklich, dass der Bayernkurier und die TAZ die Wahrheit verbiegen, um der Regierung gefällig zu sein? Und das Die Zeit und die FAZ da auch mitspielen?
Wenn ja, dann bist Du ja dauerhaft durch die DDR indoktriniert worden.
  • 24.01.2017, 20:18 Uhr
  • 0
Ich lese keine Zeitungen mehr. Zeitungen sind mir zu teuer geworden.
Zu DM-Zeiten waren Zeitungen preiswerter. Mit 2000,- DM im Monat konnte ich auch mehr anfangen als heute mit 1000,-Euro.
Da ich aber GEZ bezahle, nutze ich ARD und ZDF. Die Berliner Abendschau, die Tagesschau und die „heute“ Nachrichten genügen mir als Nachrichtenquelle.
Deutschland als Retter der Welt darzustellen finde ich unmöglich.
Auf Konfrontation zu setzen ( NATO Truppen nach Osteuropa zu schicken) um gegen Russland zu sein, finde ich gefährlich. Ein neuer kalter Krieg kann schnell zu einem heißen Krieg führen. (Dazu gibt es einen sehr interessanten RTL-TV-Film: “Deutschland 83“). Auch Sanktionen gegen Russland führen nicht weiter. Die deutschen Medien unterstützten diese Politik der Sanktionen gegen Russland mit der Begründung:
Europa muss Stärke zeigen.
Die Türkei und Russland begehen nun endlich neue Wege, um in Verhandlungen Friedenswege für Syrien auszuloten.
Wie sich Trump außenpolitisch verhalten wird, muss ich und wir alle noch abwarten.
Wie stehst du denn nun zu den AFD Aussagen von Herrn Höcke?
Was sagt denn nun dein geheimnisvolle Profilbild aus?
  • 25.01.2017, 08:19 Uhr
  • 1
Das ist meine Totenmaske! Stefan, Du hast einen Computer und kannst, wenn Du es denn willst, jede Menge Zeitungen kostenlos lesen. Da Du es nicht machst, wundert mich Deine Kritik an den Medien. Denn Du kennst sie ja gar nicht!
Höcke ist ein hoffnungsloser Fall, der anscheinend seine Pubertät noch nicht überwunden hat. Solche Menschen sollte man nicht ernst nehmen.
Ja und Russland!! Putin hat der Ukraine die Halbinsel Krim geraubt. Wenn das öffentlich akzeptiert wird, dann kann er sich morgen die Baltischen Staaten oder Finnland einverleiben, die auch einmal zu Russland gehörten. Oder Deutschland könnte in Westpolen und Ostpreussen einmarschieren, um diese Gebiete wieder einzugliedern. Kurz: Wir hätten den III. Weltkrieg.
  • 25.01.2017, 08:59 Uhr
  • 0
2014 fand auf der Krim eine Volksabstimmung zu Gunsten der russischen mehrheitlichen Menschen statt. In den baltischen, finnischen und jetzt polnischen Gebieten fand bisher keine Volksabstimmung zu Fragen der Landeszugehörigkeit statt, deshalb hinken die Vergleiche. Die Bevölkerung eines Landesgebietes muss doch die Möglichkeit haben, über das eigene Schicksal zu entscheiden, wie und unter welchem System sie leben wollen.
Wir Ossis haben uns nach langen Auseinandersetzungen zum BRD-Beitritt entscheiden dürfen, Dank Gorbatschow und den USA.
Meine Kritik an den Medien bezieht sich auf die öffentlich rechtlichen Rundfunk und TV- Anstallten. Von den Druckmedien habe ich keine Ahnung.
Bild-Zeitung, Berliner Zeitung, FAZ, TAZ usw. interessieren mich nicht. Ich lese nur die TV 14, um schnell für mich interessante Fernsehsendungen zu finden.
  • 25.01.2017, 15:08 Uhr
  • 0
Stefan, es ist ein Unterschied, ob eine Volksabstimmung nach einer militärischen Besetzung stattfindet, oder bei freien Wahlen in einem unbesetzten Land. Rate mal, warum?
  • 25.01.2017, 15:58 Uhr
  • 0
Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR waren sowjetische Streitkräfte stationiert und das nicht zu knapp ( ca. 300 000 Soldaten mit Panzer und Atomraketen).
Wir Ossis hatten mit Gorbatschow Glück, denn er hat die Panzer in den Kasernen gelassen und nicht wie andere Machthaber in Moskau, die am 17.Juni 1953 die russischen Panzer gegen die Demonstranten geschickt haben.
So konnten wir Ossis frei entscheiden, unter welchen System wir leben wollten.
Eine blutige Auseinandersetzung wie auf dem Majdan Nesaleschnosti in Kiew im Jahre 2014 blieb uns erspart.
  • 26.01.2017, 06:59 Uhr
  • 0
Wir diskutieren hier über die illegale Besetzung der Krim durch Russland.
  • 26.01.2017, 11:32 Uhr
  • 0
Sergejewitsch Chruschtschow hat die Krim 1954 an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik angegliedert. damit brach Nikita S. Chruschtschow staatsrechtlich gesehen die Verfassung der Russischen Föderation (RSFSR), die die territoriale Integrität des Vaterlandes zu wahren hatte.
  • 26.01.2017, 17:07 Uhr
  • 0
Ich weiß
  • 26.01.2017, 19:18 Uhr
  • 0
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Der Titel ist bemerkenswert richtig....der Text aber nur ein Wunschtraum, leider.

Die Presse/Medien in jedem Land, und da ist es egal ob in D, den USA, Russland oder Lummerland ist fest verankert der jeweiligen Gesellschaft.
Bis auf ein paar Ourlaws findest Du keine Pro-russische Presse in den USA und umgekehrt.
Wir in Europa bekennen uns zum Transatlantischen Bündnis, dementsprechend sieht auch die Presselandschaft aus. Bei Springer ist das sogar in den Statuten verankert.
Die Presse ist weder frei noch neutral, ist sie es doch dann findet sie in dem jeweiligen Land keine Abnehmer, wird in bekämpft und ist somit unbedeutend.
  • 23.01.2017, 11:01 Uhr
  • 3
So ist es. Es wurde gerade wieder deutlich mit der unwichtigen Aussage von Herrn T., die jetzt schon wieder in N 24 relativiert wurde, weil es sich aus seiner Sicht so darstellte. Und was geschah dann?
Die Systeme sind derartig erstarrt, dass sie immer noch nicht die notwendige Kurve bekommen. Die begründet sich in einer außergewöhnlichen Form der Beharrlichkeit, die kontraproduktiv ist und nur aus einer langen Zeit der Widerspruchlosigkeit zu erklären ist, die ein Umdenken so schwierig machen.
  • 23.01.2017, 11:17 Uhr
  • 3
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Es ist ein eklatanter Missbrauch ihrer Aufgaben. wenn von den regierungsgesteuerten öffentlichen Medien in Deutschland fast nur über die Proteste von Berufsquerulanten gegen Trump berichtet wird, wobei die Protestierer keinesfalls das ganze amerikamische Volk repräsentieren. Nur in Diktaturen ist es üblich, dass die Bürger durch Gebühren gezwungen werden, derartige Medien zu finanzieren. In einer freiheitlichen Demokratie müssen solche Zwangsgebühren abgeschafft werden. Im übrigen hätte auch Deutschland einen Realpolitiker wie Trump dringend nötig, anstelle der egozentrischen und unfähigen Berufspolitiker in Berlin und Brüssel.
  • 23.01.2017, 10:33 Uhr
  • 6
Wie wäre es mit einer Neuauflage vom "Alten Fritz" oder Kaiser Wilhelm? Die Hohenzollern und andere Adelsgeschlechter stehen ja noch in den Startlöchern.
  • 23.01.2017, 12:19 Uhr
  • 2
Unsere gekauften und zum Teil von der Politik kontrollierten Medien haben immer noch nicht erkannt oder wollen es auf Druck der Parteien nicht melden. Die Menschen weltweit sind es satt von einigen Hundert Milliardären und ihre geführten Konzerne und Banken wie von Parasiten ausgesaugt zu werden. Politiker in Deutschland und der EU tönen ständig von Wachstum, ja aber für wen? Doch nur für Banken Konzerne und Aktienjongliere. Die Völker versinken in Schulden, der Sozialstaat wird langsam aber sicher durch die Hintertüre zerstört und Bürger verarmen immer mehr durch Enteignung und Diebstahl von Volksvermögen ( Draghi) durch Umverteilung an Schuldenstaaten. Ein System das nur noch einige Hunderte beglückt wird unweigerlich im Chaos enden. Überall in Europa zeigen sich die Gegner dieser Neoliberalen Ausbeutung im Namen der Globalisierung.
  • 23.01.2017, 14:26 Uhr
  • 7
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Wir sollten das Undenkbare denken. Es könnten ganz neue Allianzen entstehen. Trump versöhnt sich mit Putin und England wendet sich ganz von Europa ab. Es könnte eine neue Allianz entstehen mit Amerika, Russland und England. Was aus Frankreich wird, wissen wir nicht, le Pen führt in den Umfragen. Italien wackelt und die Griechenkrise wird in diesem Jahr zurückkommen. Dann sitzt Deutschland und Merkel mit einem kriselnden und von Zerfall bedrohtem Europa alleine da und über uns schwebt das Damoklesschwert, wenn Europa zerbricht, werden 1200 Milliarden Haftung fällig, die wir inzwischen für Europa übernommen haben!
  • 23.01.2017, 10:19 Uhr
  • 6
wundern würde es mich nicht.
  • 23.01.2017, 19:05 Uhr
  • 2
Und wenn das ganz Undenkbare eintritt, wird die Türkei und Erdogan ein Mitglied dieser neuen Allianzen.....
  • 23.01.2017, 19:08 Uhr
  • 1
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