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Attacke auf Schulz: CDU-Vize hält SPD-Kanzlerkandidaten für maßlos überschätzt

News Team
04.02.2017, 08:00 Uhr
Beitrag von News Team

CDU-Vize Julia Klöckner hält den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz derzeit für maßlos überschätzt. "Nicht jeder, der als Messias gefeiert wird, ist auch einer. Auch Herr Schulz wird noch den Tatsachenboden berühren", sagte Klöckner im Interview mit der "Welt".

Herr Schulz sei neu, die Leute seien neugierig auf ein unbeschriebenes Blatt. "Er hat sich noch in keinem inhaltlichen Thema festgelegt. Wir sind im Februar und nicht im Wahlmonat September, deshalb rate ich zu Gelassenheit und guter Vorbereitung."

Klöckner warf Schulz vor, dann still zu werden, wenn es konkret werde: "Er hat ein Glaubwürdigkeitsproblem, wenn er die Millionenabfindungen gescheiterter Manager zurecht kritisiert, aber im aktuellen Falle seiner Parteifreundin Frau Hohmann-Dennhardt laut schweigt, die nach einem Jahr mit einer zweistelligen Millionen-Abfindung den VW-Vorstand verlässt und das mit Unterstützung des SPD-Ministerpräsident von Niedersachsen."

Schulz' Äußerungen seien laut Klöckner identisch mit dem Populismus von Rechts oder Links:"Wenn man den SPD-Kandidaten hört, hat man den Eindruck, die SPD sei seit Jahrzehnten an keiner Regierung beteiligt. Man könnte glauben, er sei noch nie in Brüssel gewesen, geschweige denn in führender Position. Herrn Schulz Äußerungen könnten auch von ganz Rechts oder ganz Links kommen."

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12 Kommentare

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Nehmen ist seeliger als geben, das wissen doch auch alle Abgeordneten gleichgütig welchen Coleurs. Das ist für uns Wähler nichts Neues. Aber daß sich Frau Klöckner darüber ausläßt, paßt zu Ihr. Immer zuerst vor der eigenen Tür kehren, bevor man den Dreck bei anderen sucht!
  • 15.02.2017, 11:58 Uhr
  • 1
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als aussenstehende möchte ich sagen, dass ich schlicht entsetzt bin. da kommt ein mann daher und sagt, soziale gerechtigkeit, dafür stehe ich. ich lach mich schlapp. das ist der slogen der spd seit ich sie überhaupt wahrnehme. diesen hipe über diesen mann ist für mich hausgemacht und nicht nachvollziehbar. dringendste fälle fasst er mal gleich garnicht an. was man nicht anspricht, muss man nicht beantworten.....
  • 07.02.2017, 14:43 Uhr
  • 1
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Alle politischen Altparteien überschätzen sich , hatten doch genug Zeit zu zeigen was sie können , mich haben sie nicht überzeugt .
  • 05.02.2017, 23:43 Uhr
  • 2
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""Wenn man den SPD-Kandidaten hört, hat man den Eindruck, die SPD sei seit Jahrzehnten an keiner Regierung beteiligt. Man könnte glauben, er sei noch nie in Brüssel gewesen, geschweige denn in führender Position. "
so ist es ...
nicht nur das, in der EU ist er gescheitert, denn 2014 wurde nicht er, sondern Jean-Claude Juncker Präsident der Europäischen Kommission!
Und als klar war, dass er nicht wieder zum Präsidenten des Europäischen Parlaments gwählt werden wird, flüchtete er in die Bundespolitik.
"Dort, wo normale Menschen ein Gehirn haben, finden sich bei Journalisten riesige Gedächtnislücken. Anders ist es nicht zu verstehen, dass jetzt so viele Medien den neuen Kanzlerkandidaten der heruntergekommenen SPD dermaßen in den Himmel jubeln.

Kramt man nämlich in den Mottenkisten der Redaktionen, so könnte man so einiges Übles über Martin Schulz herausfischen.

Vor knapp vier Jahren schrieb zum Beispiel Ulli Dönch im „Focus“ über den Mann, der Deutschland ab September dieses Jahres in den Abgrund führen möchte, folgendes:

Eigentlich sollte man über Martin Schulz nur lächeln. Über seine grenzenlose Eigenliebe, sein Machtgehabe und seine Wichtigtuerei. Doch der Mann ist gefährlich. Denn Martin Schulz ist seit über einem Jahr Präsident des Europäischen Parlaments. Und damit Herr über 754 Abgeordnete, die durch ihr ständiges Reisen zwischen Brüssel, Straßburg und Luxemburg nicht nur gigantische Kosten produzieren. Sondern bisweilen auch höchst brisante Gesetze.

Einer dieser Beschlüsse könnten schon bald die berühmt-berüchtigten „Eurobonds“ sein – also gemeinsame Staatsanleihen starker und schwacher EU-Länder. Eindeutiger Nutznießer wären Staaten wie Portugal, Spanien oder Italien, die dann für ihre Kredite deutlich niedrigere Zinsen aufwenden müssen. Klarer Verlierer wäre Deutschland, das diese Zins-Subvention letztendlich bezahlen würde – und deshalb bisher auch strikt gegen „Eurobonds“ ist."
Quelle: https://conservo.wordpress.com/2017/...ls-kanzler/

so gesehen ist es schon erschreckend, wenn ein gescheiteter Politiker für die spP, also die sozialproblematische Partei Deutschlands, zum Hoffnungsträger wird ...
aber was ich nicht nachvollziehen kann ist, dass die PDS sich weigert eine linke Alternative zur spP aufzuzeigen, die sich von der Politik der CDU fast nicht unterscheidet ...
die gigantischen Probleme, die auf uns nach 2030 hereinbrechen werden, extreme Altersarmut, werden Deutschland völlig verändern ...
ein Heer von Millionen hungernden Rentner erwartet uns, getan wird weder von der Agenda 2010 Partei, noch von deren Unterstützer, CDU/CSU NICHTS ... denn dann sind die schon alle im Ruhestand und genießen ihre extrem üppige Altersversorgung ...

he, was für ein Thema für die exSED, doch sie bleibt stumm ... fordert einen "Mindestlohn" von 10.- €,
hallo Freunde, habt ihr mal ausgerechnet was bei diesem Taschengeld netto übrigbleibt, und wie hoch der Rentenanspruch nach 50 Jahren Maloche ist?
Richtig, die kümmerliche Rente muss dann auf Hartz4- Niveau angehoben werden!
linke Politik sieht für mich anders aus!
daher ist die PDS für mich unwählbar und die spP erst recht!
  • 05.02.2017, 05:42 Uhr
  • 3
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Die alten GROKO-Personalbesetzungen,
wie jetzt plötzlich die Gerüchte lauter werden, will doch keiner !!!
Wenn das stimmt, kann man der AFD nur noch gratulieren !!!
  • 04.02.2017, 22:02 Uhr
  • 3
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Die SPD taugt auch mit Schulz nichts aber die CDU mit Merkel noch weniger.
Beide haben sich in den letzten Jahren, meines Erachtens, zu unwaehlbaren, gar kriminellen Parteien gewandelt.
  • 04.02.2017, 21:50 Uhr
  • 4
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Ich halte die CDU und die SPD fuer masslos Ueberschaetzt.
Anders kann es gar nicht sein, dass die noch im Bundestag vorhanden sind, obwohl sie alles tun, um Deutschland und seinen Buergern zu schaden.
  • 04.02.2017, 21:47 Uhr
  • 4
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Typisch die selbstgefälligen Angriffe der CDU (CSU). Da braucht man ja nicht lange drauf zu warten !!!

Ich finde es gerade gut, dass er sich deutschlandweit erst in den Bundesländern monatelang umschauen will, auf Tuchfühlung zu den Bürgern geht und Volkes Stimme auf sich wirken lässt.

Ich als seine Wählerin erwarte noch lange nicht das fertige Konzept und Martin Schulz sollte sich auch dem einfältigen Druck der CDU / CSU nicht unterwerfen !!!
Er wird es schon richten, aber mit Bedacht, nach dem Spruch: "Am Ende der Schlacht werden die Toten gezählt", lach **
  • 04.02.2017, 18:40 Uhr
  • 4
Der brüllende bayerische Löwe - landete als zahmer Bettvorleger vor Frau AM. Wie es viele mit mir vor Monaten schon geahnt hatten. Die Flüchtlings- und Migranten-Dramen gehen in die nächsten Runden. Wer das nicht weiter haben will, kann eigentlich nur noch die AfD wählen. Wer die SPD wählt erlebt das selbe Drama wie unter einer CDU/CSU - Regierung. Man kann nur hoffen, daß sich die AfD nicht als CDU Steigbügelhalter anbietet - das wäre das perfekte Chaos!
  • 05.02.2017, 19:56 Uhr
  • 2
Die Altparteien wollen doch alle nicht mit der AFD zusammengehen,
CDU / CSU + AFD sehe ich nicht !!!
  • 05.02.2017, 21:45 Uhr
  • 1
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