wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Burka-Verbot an Schulen, auf Ämtern, bei Wahlen: Bayern beschließt Verbot vo ...

Burka-Verbot an Schulen, auf Ämtern, bei Wahlen: Bayern beschließt Verbot von Gesichtsverhüllung

News Team
21.02.2017, 16:06 Uhr
Beitrag von News Team

Es ist eine Art Burka-Verbot für ausgewählte Bereiche. Das Kabinett verabschiedete am Dienstag einen Gesetzentwurf, der die Gesichtsverhüllung im öffentlichen Dienst, an Hochschulen, Schulen, Kindergärten, im Bereich der allgemeinen Sicherheit und Ordnung sowie bei Wahlen untersagt.

Innenminister Joachim Herrmann (CSU) erklärte den Vorstoß mit einem Verweis auf die freiheitlich-demokratischen Werte des christlichen Abendlandes, zu denen eine Kultur der offenen Kommunikation gehöre.

Herrmann sagte, dass Beamte sowie die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes in besonderer Weise als Repräsentanten des Gemeinwesens zu Neutralität verpflichtet seien.

Auch für die allgemeine Sicherheit und Ordnung und bei Wahlen sei es erforderlich, die Identifikation zu ermöglichen. Außerdem widerspreche eine Gesichtsverhüllung dem staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag.

29 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
das ist Wahlkampfaugenwischerei der CSU in Reinkultur
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...kab-gericht
  • 25.02.2017, 19:20 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Habe noch nie eine Burkaträgerin hinter einem Schreibtisch einer Behörde gesehen.....
  • 25.02.2017, 19:08 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Totaler Populismus. Wer läuft den in Bayern überhaupt mit einer Burka herum? Wie viele Burkaträgerinnen habt Ihr denn in Bayern schon gesehen?
  • 22.02.2017, 21:10 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Richtig so , wem das nicht passt kann ja das Land sich aus suchen wo es erlaubt und gefordert wird .
  • 22.02.2017, 17:07 Uhr
  • 3
Totaler Populismus. Wer läuft den in Bayern überhaupt mit einer Burka herum? Wie viele Burkaträgerinnen habt Ihr denn in Bayern schon gesehen?
  • 22.02.2017, 21:12 Uhr
  • 1
Richtig Udo nur einer ist schon zu viel , macht sonst Schule !!!!!!
  • 23.02.2017, 00:04 Uhr
  • 1
Keine Ahnung von nix und davon viel.
  • 25.02.2017, 19:09 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Generell sollte das Burkaverbot im öffentlichen Raum gelten. Verschleierung ist nur auf Friedhöfen erlaubt. Die "Vogelscheuchen" wecken bei immer ein ungutes Gefühl und nicht nur die. Es treibt sich in Deutschland inzwischen viel Gesindel herum, da heißt es Gesicht zeigen und verstärkte Kontrollen. Illegales Einreisen ist eine Straftat und muss grundsätzlich die Ausweisung zur Folge haben.
  • 22.02.2017, 13:50 Uhr
  • 3
Totaler Populismus. Wer läuft den in Bayern überhaupt mit einer Burka herum? Wie viele Burkaträgerinnen habt Ihr denn in Bayern schon gesehen?
  • 22.02.2017, 21:12 Uhr
  • 1
Rudolf, glaubst Du allen Ernstes, dass es weniger Gesindel gibt, wenn Gesicht gezeigt wird?

Wenn man die Gauner am Gesicht erkennen würde, wäre die Polizei arbeitslos.
  • 22.02.2017, 21:24 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Es is eigentlich übel, dass wir überhaupt hierzulande über sowas diskutieren müssen wohl. Sowas gehört nich hierher und Punkt!
  • 22.02.2017, 12:09 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Richtig so.
  • 22.02.2017, 08:44 Uhr
  • 2
Totaler Populismus. Wer läuft den in Bayern überhaupt mit einer Burka herum? Wie viele Burkaträgerinnen habt Ihr denn in Bayern schon gesehen?
  • 22.02.2017, 21:12 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Na ja, man kann es so und so sehen. Wenn ich in Kiel von Kopf bis Fuß vermummt in einem schwarzen Kittel durch Karstadt und die Einkaufscentren laufe bin ich mir ziemlich sicher, dass der Sicherheitsdienst gerufen bin, ich darf ja nicht mal mit Moped Helm oder Kopfbedeckung in die Bank gehen. Ich finde, jeder kann zuhause tun und lassen was er will, aber in der Öffentlichkeit gibt es nun mal regeln, egal um welche Nationalität es sich handelt. Und wenn eine Frau in einem Muslimischen Land nackisch am Strand rumhüpfen will, weil sie es so gewohnt ist wird sie ja auch festgenommen und wandert ziemlich sicher in den Knast dort. Also passt man sich auch dort an die Gegebenheiten an. Fazit: Turka, Burka oder wie das Ding heißt gehört nicht in unser Straßenbild.
  • 21.02.2017, 19:19 Uhr
  • 3
  • 22.02.2017, 17:08 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
da stimme ich ausnahmsweise mal der CSU zu
  • 21.02.2017, 18:45 Uhr
  • 2
Totaler Populismus. Wer läuft den in Bayern überhaupt mit einer Burka herum? Wie viele Burkaträgerinnen habt Ihr denn in Bayern schon gesehen?
  • 22.02.2017, 21:12 Uhr
  • 0
warum setzt du deine gleiche Antwort unter jeden Kommentar? Angst dass dir keiner zuhört? Es geht im übrigen nicht nur um Burka sondern um Gesichtsverhüllung allgemein. Ich weiß ja nicht wo du so rumläufst wenn du sowas nie bemerkst
  • 25.02.2017, 16:38 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
finde ich auch richtig so
  • 21.02.2017, 17:48 Uhr
  • 2
Totaler Populismus. Wer läuft den in Bayern überhaupt mit einer Burka herum? Wie viele Burkaträgerinnen habt Ihr denn in Bayern schon gesehen?
  • 22.02.2017, 21:12 Uhr
  • 0
Udo wie oft bist du in der Münchener innenstadt?
  • 22.02.2017, 21:27 Uhr
  • 1
Vielleicht machen Sie sich mal die Mühe und schauen in den Beitrag der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung:
http://www.sueddeutsche.de/bayern/vo...t-1.3388963
Auszüge:
Es ist Wahlkampf und die Staatsregierung will ein Burkaverbot gesetzlich festschreiben. Damit ist die Intention dieser Initiative auch schon auf den Punkt gebracht, denn notwendig ist ein solches Verbot in Bayern nicht. Wenn im Freistaat tatsächlich voll verschleierte Frauen in größerer Zahl auftreten, dann meistens im Sommer auf der Münchner Maximilianstraße, wo sie viel Geld für teure Klamotten ausgeben. Die wenigsten von ihnen werden als Hochschullehrerin im Nikab Studenten unterrichten wollen oder sich - vermummt - um eine Stelle als Erzieherin bewerben.
Es ist eine Scheindebatte, die die CSU führt, da soll ein Problem gelöst werden, das als solches gar nicht existiert. Aber das stört die Staatsregierung nicht, wenn sie so den Nimbus Bayerns als sicherstes aller Bundesländer und den der CSU als durchsetzungsfähigste aller Parteien stärken kann. Es ist wie am Aschermittwoch, wenn bestimmt wieder irgendwer in den Saal brüllen wird, dass in Bayern die Minarette nicht höher als die Kirchtürme sein dürfen, auch wenn das nirgendwo zur Debatte steht. Klingt aber gut. Nach Ordnung und abendländischen Werten. Und der Satz wird, wie jedes Jahr, begeistert beklatscht werden.
  • 22.02.2017, 21:40 Uhr
  • 2
na ja das ist jetzt deine Meinung
  • 22.02.2017, 21:46 Uhr
  • 0
klar gibt es im öffentlichen dienst keine mit Burka, darüber diskutieren wir ja nicht. aber es laufen genügend rum die sich so verhüllt zeigen, die befölkerung sieht das mit sehr gemischten gefühlen und erwatet ein handeln der regierung
  • 22.02.2017, 21:48 Uhr
  • 0
Wir sind ein freies Land und jeder kann herumlaufen, wie er/sie will. Man kann sich zum Beispiel auch eine große Sonnenbrille aufsetzen und einen Schal ums Gesicht wickeln und so unerkannt durch die Stadt gehen. Anonymität ist ein Grundrecht in Deutschland. Und das in diesem Zusammenhang immer wieder erwähnte Vermummungsverbot gilt in Deutschland nur für Demonstrationen und Fußballstadien. Natürlich fühlen sich viele von Burka/Nikab abgestoßen, aber wir müssen uns ja auch unappetitliche Piercings, grausige Tätowierungen, Arschgeweihe, freiliegende Bäuche und String-Tangas mancher Zeitgenossen bzw. -genossinnen ansehen. Damit muss man leben, so tolerant muss man sein. Man kann nicht alles verbieten, was einem nicht gefällt. Es gibt kein Recht, nicht schockiert oder provoziert zu werden von unterschiedlichen Modellen kultureller oder religiöser Identität, auch von solchen, die vom üblichen europäischen Lebensstil weit entfernt sind.
  • 22.02.2017, 21:51 Uhr
  • 1
Würde man jede Gesichtsbedeckung verbieten, gehörten dazu auch
Motorradhelme, Schutzkleidung für Polizei, Feuerwehr und Imker, Kälteschutzmasken für Skifahrer, Faschingsmasken, falsche Bärte, Nikolausmasken, große Sonnenbrillen (Heino dürfte nicht mehr auftreten, Karl Lagerfeld müsste zuhause bleiben), etc.
  • 22.02.2017, 21:53 Uhr
  • 1
Udo nur mal so nebenbei bemerkt, Motorradhelme sind in öffentlichen Gebäude, Banken und ähnlichen Instituten abzunehmen. Schutzkleidung bei Feuerwehr ist nun mal Vorschrift, und Imker gehen ja nicht mit ihrer Schutzkleidung durch die Stadt spazieren, also diese vergleiche sind schon sehr suspekt sorry
  • 22.02.2017, 22:01 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.