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Eklat an Gymnasium – Schulleitung verbietet muslimischen Schülern "provozier ...

Eklat an Gymnasium – Schulleitung verbietet muslimischen Schülern "provozierendes Beten"

News Team
02.03.2017, 12:16 Uhr
Beitrag von News Team

Eklat am Johannes Rau Gymnasium in Wuppertal. Wie "der Westen" berichtet, sorgte eine interne Mitteilung der Schulleitung an das Lehrerkollegium, die an die Öffentlichkeit gelang, in den sozialen Netzwerken für Aufregung. Es gibt massive Diskriminierungsvorwürfe. In dem Schreiben heißt es:

In den vergangenen Wochen wurde zunehmend beobachtet, dass muslimische Schülerinnen und Schüler im Schulgebäude für andere deutlich sichtbar beten, signalisiert durch rituelle Waschungen in den Toiletten, das Ausrollen von Gebetsteppichen, das Einnehmen von bestimmten Körperhaltungen. Dies ist nicht gestattet.

Die Lehrer wurden aufgefordert, dieses Verhalten einzelner Schüler der Schulleitung zu melden. Grund für die Maßnahme sei die Tatsache, dass sich Mitschüler und Lehrer von diesen sichtbaren Ritualen bedrängt fühlen.

Friedliches Miteinander fördern


Die Schule wollte sich auf Nachfrage nicht äußern. Die zuständige Bezirksregierung Düsseldorf bestätigte gegenüber dem "Westen" jedoch die Echtheit des Schreibens vom 16. Februar.

Es gehe allein um "provozierendes Beten" im Schulgebäude, so die Regierung. Und: Das Verbot solle das friedliche Miteinander fördern und den Schulfrieden sichern. Mit den betroffenen Schülern will die Schulleitung über Alternativen wie zum Beispiel Gebetsräume sprechen.

Die Anweisung der Schulleitung ist im Übrigen rechtens. "Die Schulleiterin hat dazu die Möglichkeit im Rahmen des Hausrechts. Das verfassungsmäßige Gebot des Funktionierens des Schulbetriebes und des Bildungsauftrags Art 5 GG, geht der Religionsausübungsfreiheit vor", so die Regierung weiter.

Dennoch will die Schule keinen falschen Eindruck erwecken. Das Gymnasium engagiere sich sehr für die Integration von Schülern anderer Religionen und Herkunftsländer. Weitere Fälle an anderen Schulen sind bislang nicht bekannt.

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37 Kommentare

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Lieber Günter,
oft wenn es zu spät ist! Die gutgläubigen Gutmenschen glauben sie tun etwas rechtes, doch sie leisten diesen irren Islamisten nur Vorschub!
  • 03.03.2017, 20:32 Uhr
  • 2
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Schon zu Zeiten, als ich noch zur Schule ging, gab es türkische Gastarbeiter und ihre Kinder in Deutschland.
Damals kam keiner auf die Idee, in der Öffentlichkeit seine Gebete abzuhalten.

Das ist erst seit neuestem so, denn so langsam zeigen die Moslems wer demnächst der Herr im Hause ist, auch in Deutschland wird es der Islam sein, der das Sagen hat, das dauert keine 20 Jahre mehr, wenn es so weitergeht.

Ich sehe auf Deutschalnd die selben Zustände wie derzeit in Frankreich zukommen.
Ausnahmezustand über das ganze Jahr und in über 20 Städten, brennende Autos, Häuser und sogar ganz Strassen.
Es muss anscheinend noch viel passieren, bis der Michel endlich aufwacht.

Deutschland, Schweden, Frankreich und Belgien werden gerade von blinden Politikern an die Interessen einer Glaubensrichtung verkauft.
Bald darf man in diesen Ländern rund um die Uhr fuer das Wohlergehen der Gäste arbeiten um als Rentner in Armut zu enden.

Vielleicht muss es so wie damals in USA (Nord gegen Südstaaten), die ja das grosse Vorbild fuer die EU-Befürworter sind, erst mal einen erbitterten Krieg geben, bevor dieser wirre, unterwürfige Haufen zusammenwächst oder erst recht auseinanderfällt.

Wenn die Länder Europas fuer die EU, ihre jeweils eigens gewachsene Kultur opfern müssen, dann wird Europa zum einen, extrem uninteressant für den Rest der Welt, und zum anderen bleibt nur noch eine ideenlose Masse übrig, wie man das in USA schon hat.

Von der Strategie der Verblödungspolitik gekennzeichnete Billiglöhner, im Würgegriff von Banken, Wirtschaft und Polizeigewalt.
  • 02.03.2017, 21:28 Uhr
  • 8
Der Koran sagt doch, wenn Du in der Minderzahl bist, verhalte dich angepasst....
  • 04.03.2017, 17:44 Uhr
  • 3
Der Koran darf wahrscheinlich immer so ausgelegt werden, wie es dem Gläubigen gerade in den Kram passt.
  • 04.03.2017, 21:06 Uhr
  • 3
Bemerkenswert, dass es immer nur Muslime sind, die sich provokant zeigen. Von anderen Kindern, mit anderen Glaubensrichtungen sieht und hört man nix dergleichen. Sie provozieren nicht und fallen auch nicht auf. Es scheint nicht, es ist so: es dient nur der Provokation.
  • 13.05.2017, 18:04 Uhr
  • 4
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Es geht nicht um Religion sondern um Provokation. Warum fangen die Kinder erst jetzt damit an? Wer hat sie dazu Animiert? Was hat das in der Schule zu suchen? Nein hier will man mit allen Mitteln die Gesellschaft spalten, provozieren und gegeneinander aufstacheln. Schaffung von Unfrieden ist das Ziel von diesen Islamisten gelenkt aus der Türkei.
  • 02.03.2017, 19:03 Uhr
  • 12
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Sind komischerweise immer Anhänger der gleichen Religion die hier ein Fass aufmachen und Sonderrechte beanspruchen....Religion sollte aus der Öffentlichkeit endlich ins Private verbannt werden
  • 02.03.2017, 16:22 Uhr
  • 15
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Es ist in wissenschaftlichen Gutachten unumstritten, dass in geschlossenen Gebäuden wie z.B. Schulen , entsprechende Verbote ausgesprochen werden können.

Welche Entscheidung nunmehr die Bezirksbehörde als Aufsichtsbehörde im Benehmen mit dem Ministerium endgültig treffen wird, bleibt ihnen unbenommen...Jede Maßnahme ist rechtens...

Denkbar sind auch Interimslösungen zu einer Deeskalation.
  • 02.03.2017, 14:05 Uhr
  • 0
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Seinem Glauben kann man in einem stillen Kämmerlein zu Hause nachgehen, aber nicht in einer öffentlichen Einrichtung. Was wäre es für ein Geschrei der Eltern, wenn das ein moslemischer Lehrer sich erlauben würde während des Unterrichts seinen Teppich ausrollen und anfangen Allah anzurufen! Religinsfreiheit ja, aber nicht so provzierend wie es dieser Schüler macht, dann soll er in sein Heimatland gehen wo es niemand stört. Begründung Störung des Unterrichts.
  • 02.03.2017, 13:36 Uhr
  • 9
Werter Wolfgang,
wenn man manchen Menschen den kleinen Finger reicht, dann wollen Sie die ganze Hand! Solche Zöglinge gehören mit Ihren Eltern wieder nach Anatolien zurück beordert, wenn sie dem Sohn nicht beibringen können was sich in Deutschland gehört und was eben nicht geht. In der Türkei können sie doch auch nicht den Affen spielen. Bei allem Wohlwollen, da wünsche ich mir einen Kanzler oder Ministerpräsidenten vom Schlage des Herr Orban. In Ungarn trauen sie sich nicht, sich so aufzuführen wie in Deutschland. Kinder müssen erzogen werden, solange sie jung sind - später landen sie dann vor dem Kadi und müssen vom Steuerzahler versorgt werden.
  • 03.03.2017, 20:28 Uhr
  • 3
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Die Kinder machen nur dass, was sie aus ihrem Elternhaus lernen und man sollte ihnen schon die Freiheit einräumen, ihrem Glauben und deren Ritualen in einem angepassten Rahmen nachzugehen, deswegen finde ich, auch zum Schutz dieser Kinder, die Einrichtung eines kleinen uneinsichbaren separaten Raumes eine vernünftige Alternative, um hier auch Provokationen vorzubeugen
  • 02.03.2017, 13:06 Uhr
  • 1
Es handelt sich um eine Bildungseinrichtung, nicht um eine Beteinrichtung. Wenn die Mohammedaner beten wollen, sollen sie es zuhause tun! Schluss mit den ewigen Extrawürsten !
  • 02.03.2017, 13:22 Uhr
  • 10
Eine Provokation, die dazu dient, Aufmerksamkeit zu erlangen und so gewünschte Veränderungen zu bewirken. Kein Kind kommt von alleine auf so eine Idee und bringt einen Gebetsteppich mit in die Schule.
  • 02.03.2017, 16:42 Uhr
  • 8
Und was ist dann mit den anderen Religionen, soll denen auch ein kleiner uneinsehbarer Raum zur Verfügung gestellt werden?
Weist Du eigentlich wie viele Religionen sich in Deutschland befinden?
  • 13.05.2017, 17:26 Uhr
  • 2
Was wäre denn, wenn ein kleines katholisches Mädchen sich auf den Gebetsteppich setzte und laut ihren Rosenkranz betete.?
Oder wenn ein Hindu die 108 Namen Gottes anhand seiner Japamala laut im Schulhof herunterbetete.

Toleranz heißt doch nicht Beliebigkeit.
  • 13.05.2017, 19:11 Uhr
  • 3
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Da frage ich mich doch wer die muslimischen Schüler zu diesem provokanten Verhalten angewiesen hat. Sie machen damit eindeutig klar, dass es ihnen nicht um ein lockeres Miteinander geht, sondern um Front zu machen. So etwas darf nicht gestattet werden und die Herrschaften haben eindeutig in die Schranken gewiesen zu werden.
  • 02.03.2017, 13:02 Uhr
  • 9
Ich bin auch nicht für ein provokantes Beten oder verhalten, nur, es sind Kinder und die spiegeln das wieder, was die Eltern ihnen vormachen oder eintrichtern. Denke, das Grundübel liegt hier woanders.
  • 02.03.2017, 13:10 Uhr
  • 2
Diese Art von Machtproben gehören unterbunden. Davon haben wir in unserem Land schon reichlich. Es lässt mich aufhorchen, dass es Gymnasiasten sind. Somit bekommt die Aktion einen durchdachten, intellektuellen Anstrich. Das sind keine dummen Jungen mehr, die versuchen eine Botschaft rüberzubringen.
  • 02.03.2017, 13:21 Uhr
  • 10
Wolfgang Lahn Sind es nicht oft Kinder, die für alles Mögliche sehr bewusst vorgeschickt werden?
  • 02.03.2017, 16:47 Uhr
  • 5
wize.life-Nutzer
Wenn man hier nach dem Grundübel sucht, dann muss man ganz klar die Merkelregierung dafür verantwortlich machen und zwar ohne wenn und aber.
  • 02.03.2017, 21:37 Uhr
  • 3
„Wenn Multikulti die Aufgabe der eigenen Kultur bedeutet, sowie, es anderen Kulturen zu ermöglichen, sich in dem Maße zu etablieren, sich in allen erdenklichen Situationen voll auszuleben, jedoch dabei die Ursprungsbevölkerung zu verachten und zu beleidigen, dann hat das nichts mehr mit Integration, sondern mit Verrat an jenen zu tun, die das Land zu dem gemacht haben, was es geworden ist!“
  • 15.05.2017, 04:46 Uhr
  • 1
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Ich kenne ein Gymnasium, in welchem ebenfalls Schüler unterschiedlichen Bekenntnisses unterrichtet werden, u.a. auch Moslems. Dort hat man das Problem dadurch gelöst, dass man in der Schule einen 'stillen Raum' - man könnte ihn auch 'Andachtsraum' nennen - zu Verfügung gestellt hat, welcher von allen Schülern jederzeit bei Bedarf zur Benutzung bereitsteht. Bedingung ist, dass darin absolzute Stille eingehalten wird. Bei Verstößen gegen diese Anordnung gibt es vorübergehendes oder sogar dauerndes Nutzungsverbot.
  • 02.03.2017, 12:31 Uhr
  • 8
Friedhelm.dann können die wohl auch einfach wärend des Unterrichtes einfach aufstehen und ihren Ritualen abzuhalten.Na prost Mahlzeit.Deutschland wo bist du hin gekommen wenn jeder, ausser die eigene Bevölkerung ,machen kann was die wollen.
  • 02.03.2017, 20:44 Uhr
  • 3
Der wize.life-Nutzer
erklärt mal wieder die heile Welt.
Geh mal raus aus deinem Andachtsraum Friedhelm, es ist etwas anders als du es gerne erkären möchtest.
  • 02.03.2017, 21:33 Uhr
  • 1
Was wird hier für ein Unsinn verzapft - von Usern, die absolut keine Ahnung von der Sache haben !
In dem erwähnten Gymnasium steht der 'Raum der Stille' allen Schülern zu ALLEN Zeiten zur Verfügung, in welchen sie NICHT an Unterrichtsveranstaltungen teilzunehmen haben, d.h. in allen Pausen und Freistunden, Springstunden, usw.
Nach meinen Informationen hat die Regelung bisher zu keinen Problemen geführt, wird allerdings nur von relativ wenigen Schülern (beider christl. Konfessionen, Moslems, u.a.) genutzt. Die Schüler, die den Raum gelegentlich nutzen, äußern sich ausnahmslos positiv über diese Regelung.
  • 02.03.2017, 22:31 Uhr
  • 8
Das kenne ich auch so, @Friedhelm ... ein Raum der Stille, der außerhalb des Unterrichts von Schülern jeder Religion oder Konfession genutzt werden kann. Gibt es allerdings meist nur an kirchlichen Schulen ...
  • 02.03.2017, 22:57 Uhr
  • 4
Und das sollte auch so bleiben, denn wo fängt es an und wo hört es dann auf? Oder wollt ihr ALLEN Religionen an öffentlichen Schulen einen solchen Raum zur Verfügung stellen?
  • 13.05.2017, 17:30 Uhr
  • 1
Was spräche denn gegen einen solchen Raum an allen öffentlichen Schulen?
  • 13.05.2017, 17:45 Uhr
  • 0
Man kann sich auch kurz unter einen Baum setzen und zu SEINEM Gott beten, wenn es so dringend sein muss.

EInen speziellen Raum einzurichten - an Schulen - finde ich sehr anspruchsvoll.

EIn solcher Raum k o s t e t auch .
  • 13.05.2017, 19:18 Uhr
  • 2
An den meisten Schulen gibt es Räume, die ebenfalls kosten, aber kaum genutzt werden.
Der 'Raum der Stille' kann zwar auch zum Beten oder zum Meditieren genutzt werden, dient aber auch manchen Schülern zum ungestörten Lesen oder stillen Arbeiten. Es gibt keine Bedingung für den Zutritt zu dem Raum, außer der, dass niemand in seinem Bedürfnis nach Ruhe gestört werden darf.
  • 13.05.2017, 19:47 Uhr
  • 1
In BW werden sehr viele Schulen geschlossen, auch genügend Lehrer sind nicht da. Sehr viele Stunden müssen ausfallen.
Es fehlt an allen Ecken und Enden, und solche Sonderwünsche können vielleicht einige Länder erfüllen, aber als ANTWORT auf die BItte von Muslimen lehne ich das ab. Warum sollte diese Bevölkerungsgruppe Privilegien erhalten?
  • 13.05.2017, 19:55 Uhr
  • 2
Bei den Schulen, die ich kenne, geht es gar nicht um Muslime (an Gymnasien sind es bisher nicht viele), auch nicht um irgendwelche anderen Glaubensrichtungen und schon gar nicht um Privilegien. Die Räume verursachen (außer für Reinigung und Heizung) auch keine Extrakosten. In einigen Fällen wurden sie durch private Spenden eingerichtet. Es gibt dafür auch keine Lehrerstellen, denn die Verwaltung(Aufsicht liegt zumeist in der Eigenverantwortung der Schülerschaft - natürlich unterstützt durch freiwillige Mehrarbeit von Lehrern.
Die durchweg positiven Erfahrungen mit dieser Einrichtung rechtfertigen den Einsatz, indem sie Gelegenheiten bieten, gegenseitigen Respekt und Toleranz auch bei unterschiedlicher Tradition und Herkunft einzuüben.
  • 13.05.2017, 20:12 Uhr
  • 1
Danke Friedhelm für deinen sehr sachlichen Kommentar
  • 13.05.2017, 21:20 Uhr
  • 0
Die öffentlichen Schulen sind reine Bildungseinrichtungen an denen Wissen vermittelt wird und kein Glauben. Wenn sich Schüler oder Eltern damit nicht abfinden können/wollen, dann soll das Kind eine entsprechende kirchliche Schule besuchen.
  • 14.05.2017, 01:25 Uhr
  • 2
Ich habe gestern noch in meiner Erinnerung gekramt, und da gibt es ein Detail, das vielleicht hierher passt.

Als wir nach der Flucht als protestantische Westpreußen in einem katholischen bayrischen Dorf landeten, wollte uns die Grundschullehrerin quasi missionieren. Sie behielt meine Schwester und mich nach der Schule da und redete auf uns ein.

Ich empfand das als total übergriffig und inszenierte einen kleinen Aufstand. Wir zogen dann glücklicherweise nach NRW , und da gab es das nicht.

Für mich ist alles, was mit Religion zusammenhängt ein sehr privater Raum.
  • 14.05.2017, 08:53 Uhr
  • 2
So sehe ich das auch.
  • 14.05.2017, 10:39 Uhr
  • 0
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