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Die Türken kommen

Die Türken kommen

05.03.2017, 16:50 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Ist das nicht toll – wenn die Türken ihre Nationalfahne in Deutschland immer intensiver schwenken!


Dieser Anblick ist für uns Deutsche nicht nur befremdlich, sondern ein Symbol für das eigentliche Zugehörigkeitsgefühl dieser Bürger zum türkischen Staat!

Wäre es deshalb nicht besser, wenn jeder deutsch-türkische Bürger in sein geliebtes Heimatland Türkei zurückkehrt, wenn er sich scheinbar in Deutschland heimatlos fühlt?

Leider ist die von unseren „schlauen“ Politikern eingeführte doppelte Staatsbürgerschaft ein Ausdruck dieser komplizierten Situation geworden.

Sie macht nämlich auch den inhaftierten deutsch-türkischen Journalisten rechtlich auch zum türkischen Staatsbürger, so dass der Vorwurf der Einmischung in die Justiz der Türkei rein formal berechtigt ist, trotz der anscheinend absurden Vorwürfe der Agententätigkeit und einer Unterstützung einer terroristischen Vereinigung für Deutschland.

Die öffentliche und diplomatische Sprache Erdogan u. seiner Regierungsvertreter ist mittlerweile auf ein sehr negatives Niveau gefallen und zu einer Bedrohung für Deutschland abgesunken – hier sollten die EU-Staaten solidarisch eine gemeinsame Antwort finden, um diese Entwicklung zu stoppen.

Österreich und die Niederlande haben sich dazu bereits deutlich geäußert - Danke!

Für mich ist es nicht nachvollziehbar, wie sich derzeit die Deutsche Bundesregierung zu dieser negativen Entwicklung fast nichtssagend darstellt.

Im Grunde genommen zeigt sich, dass die Türken in Deutschland nicht zu Hause sind und auch wohl nicht sein werden – das „Zündeln“ aber anfangen – und unsere Regierung scheinbar "noch" schläft!

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49 Kommentare

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Das „Türkenproblem“ lösen … und einfach die doppelte Staatsbürgerschaft in Deutschland abschaffen

Da man in deutschen Talkshow immer mehr feststellen kann, dass Deutsch-Türken mit einem Doppelpass als türkische Funktionäre auftreten und die Deutsche Rechtsstaatlichkeit dabei mehr oder minder infrage stellen, sollte man diese doch einmal unmissverständlich fragen, ob sie nicht besser den deutschen Pass zurückgeben – denn „Reisende“ sollte man nicht aufhalten und solche „zwiespältigen“ Staatsbürger werden Deutschland in einer Notlage wohl nicht unterstützen.
  • 14.03.2017, 18:04 Uhr
  • 1
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Ich habe die längste Zeit in meinem Berufsleben mit Ausländern aus verschiedenen Nationen zusammengearbeitet. Bin mit allen gut zurecht gekommen habe aber gemerkt, dass unsere türkischen Mitbürger niemals eine Integration wollten. Ihre Zusammenarbeit endete am Werkstor, dann waren sie in ihrer türkischen Welt.
Sie haben die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen um politischen Einfluß zu haben, blieben aber dank deutscher Dummheit auch türkische Staatsbürger und das mit vollem Herzen.
Worte wie Integration, Religionsfreiheit, kenne meine Rechte, Nazi, übergebe es sonst meinen Anwälten gingen ihnen immer leicht von den Lippen.
Unser Grundgesetz hätte schon längst den wahren Gegebenheit angepasst werden müssen. Wir haben derzeit eine Gesetzgebung die es uns unmöglich macht gegen diese derzeit laufenden Machenschaften vorzugehen.
Unsere Politiker sind Versager ersten Ranges und gefallen sich in dieser Rolle.
Seit dem Bundeskasper Joschka Fischer im Amt des Außenministers haben wir keinen vernünftigen Vertreter mehr in diesem Amt gehabt.
Das Amt des Bundespräsidenten ist zu einer Schaubühne verkommen seit wir hoch auf dem gelben Wagen in die Welt geschmettert haben, gewandert sind bis die Füße voller Blasen waren, uns vor Schuld am liebsten hätten vor dem Brandenburger Tor kreuzigen lassen, Polterbriefe geschrieben haben und festgestellt hatten dass der Islam zu Deutschland gehört. Dann kam der Bundesgaukler als Wanderprediger und jetzt warten wir auf den großen Diplomaten der mit Worten die Welt verändern wird. Was leider im Amt des Außenministers nicht geklappt hatte.
Felix Germania
Spätestens in 20 Jahren haben wir die Scharia und dann ist es aus mit dem schönen Deutschland und dem wunderbaren Grundgesetz und seinen Freiheiten, aber auch aus mit den meisten europäischen Staaten. Dann wird Krieg herrschen auf diesem Kontinent so wie jetzt in den arabischen Staaten.
Diese herangezüchtete Multikultigesellschaft ist hochexplosiv und wird ihre Förderer fressen.
  • 12.03.2017, 12:06 Uhr
  • 0
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Wusstet ihr,dass Yücel als Journalist bei der TAZ folgendes geäussert hat:" Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.......Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal"Wohl gemerkt,der Mann ist in Deutschland geboren.Und unsere Merkel macht sich für seine Freilassung stark.Der sollte ruhig in der Türkei bleiben.
  • 07.03.2017, 21:13 Uhr
  • 2
Deutsch-Türken mit einem Doppelpass werden immer die Türkei vor Deutschland bewerten - auch wenn sie derzeit mit dem Vorhaben von Erdogan nicht einverstanden sind.

Deshalb "liebe" Politiker schafft bitte den Doppelpass bald ab!
  • 08.03.2017, 08:50 Uhr
  • 3
In welchem Land kann ich eigentlich als Deutscher einen Doppelpaß beantragen und alles verlangen? Sollen sich mal unsere Politiker den Kopf darüber zerbrechen was eigentlich passiert
wenn wir auswandern und sie mit den Multi-Kultis leben müssen!
Dann gibt es noch ein
Entwicklungsland mehr, bravo!
  • 18.03.2017, 01:58 Uhr
  • 0
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Es gibt sicherlich Türken mit Intelekt die das Demokratische System in Deutschland zu schätzen wissen. Die jenigen die diesen Despoten unbedingt unterstützen wollen, sollten gefragt werden ob sie wieder zurück in die Türkei wollen. Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft. Anschließend alle ohne Aufenthaltserlaubnis zurück in die Türkei schicken, damit sie den Unterschied kennen lernen.
  • 07.03.2017, 20:31 Uhr
  • 1
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Jetzt kommt die Integration zum tragen die ja angeblich so gut gelungen ist , nur faule Eier werden uns ins Nest gelegt und die , die wirklich zu uns gehören haben riesige Probleme und wir auch um die zu erkennen --dank unserer verkehrten Politik der Einwanderung.
  • 06.03.2017, 23:59 Uhr
  • 2
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Es wäre interessant zu wissen, was ein 'nicht akzeptierter Asylant' im Laufe seines langen Aufenthalts hier den Staat kostet.
EIn unbegleiteter Asylant kostet monatlich 6000 €.
Die durchschnittliche Aufenthaltdsdauer eines Abzuschiebenden beträgt sicher 2 Jahre. Dann kommen die Kosten für eine besondere Unterbringung vor dem Abflug, die Flugkosten, der Startbetrag für das Leben in der Heimat hinzu - eine unvorstellbare Summe, die aufgrund von Fehlern der Regierung zustandekommt.

Dabei ist das nicht einmal das Hauptproblem. Welche seelischen Abgründe sich auftun können, wenn jemand nur in einer Gesaellschaft 'geduldet' wird, wenn nichts sein Selbstwertgefühl stärkt - denn die Rolle des Bettlers auf Dauer kann nicht jeder ertragen -, davon wird die Gesellschaft durchaus erfahren.

Untergetauchte sind auf dem Weg in die Kriminalität. Gewalttaten werden auf diese Weise vor-finanziert.
Aber das wird alles vertuscht, verneint, weil es ja wieder einmal ein Wahljahr ist. Deshalb diese auffällige Umtriebigkeit des Innenministers.
Der Ausgang der Wahl wird nicht zeigen, wieviele Nazis es in diesem Land gibt, sondern ob man die Kardinalfehler der Regierung durchschaut oder nicht.
  • 06.03.2017, 11:03 Uhr
  • 7
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Teletext berichtet heute morgen, dass E. droht.
  • 06.03.2017, 09:51 Uhr
  • 1
Da würde ich als erstes endlich mal unsere Soldaten aus der Türkei abziehen, wenn dieser Vogel uns droht.
  • 06.03.2017, 13:02 Uhr
  • 2
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Hier zeigten SPD, grüne und linke wieder ihr wahres Gesicht !
Man kann nur noch die AfD wählen !
  • 06.03.2017, 08:36 Uhr
  • 4
... und Frau Dr.Merkel holt die millionen zu uns rein!
  • 19.03.2017, 15:36 Uhr
  • 0
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Erdoğans Wahlkampf spaltet deutsche Politik

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in Deutschland verteidigt. „Wer bei uns reden will, muss uns nicht nach dem Mund reden, aber er muss unsere Regeln respektieren“, schrieb Gabriel in der Bild am Sonntag. Bei aller nötigen Kritik dürfe man aber „nicht denen auf den Leim gehen, die aus all den falschen Gründen ihr politisches Mütchen an den deutsch-türkischen Beziehungen kühlen wollen“.

Auch SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann warb für Toleranz: „Wenn wir Meinungsfreiheit ernst nehmen, dürfen wir nicht Gleiches mit Gleichem vergelten“, sagte er. Zuvor hatten NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) und der Deutsche Städtetag gefordert, die Entscheidung über türkische Wahlkampfauftritte in Deutschland nicht den Kommunen zu überlassen. Die Bundesregierung müsse sich klar positionieren.

Die CSU würde Kundgebungen türkischer Politiker in Deutschland gern verbieten. Der CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl sprach von einem „Redeverbot“. Auch der stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU, Armin Laschet, sprach sich für weitere Auftrittsverbote für türkische Politiker aus. Linkspartei, AfD und FDP hatten diese zuerst gefordert.

Die Grünen-Politikerin Claudia Roth warnte, solche Verbote könnten kontraproduktiv sein. „Es ist eben keine Schwäche, sondern ganz im Gegenteil ein Zeichen der großen Stärke unseres Rechtsstaates, dass er auch unliebsame Auftritte, Meinungen und Botschaften aushält“, sagte sie.

Auch in anderen europäischen Ländern sorgen die Wahlkampfauftritte türkischer Minister für Unmut. Die niederländische Regierung prüft, ob sie einen geplanten Auftritt des türkischen Außenministers Çavuşoğlu in Rotterdam rechtlich verhindern kann. Dafür hatte sich Ministerpräsident Mark Rutte starkgemacht. Der Rechtspopulist Geert Wilders fordert gar ein Einreiseverbot für alle türkischen Minister.

Der österreichische Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) sprach sich für ein EU-weites Verbot von Wahlkampfauftritten türkischer Politiker aus und plädierte für ein Ende der EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei. Damit schwenkt er auf die Linie seines konservativen Koalitionspartners Sebastian Kurz ein.

Ankara und Berlin bemühen sich unterdessen laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu um Verständigung. Ministerpräsident Binali Yıldırım habe am Samstag mit Kanzlerin Angela Merkel telefoniert. Die Türkei werde ihre „Taktik beim Wahlprogramm etwas ändern“, kündigte Yıldırım an. Gabriel will sich in der kommenden Woche mit seinem türkischen Kollegen Mevlüt Çavuşoğlu treffen. Dieser kommt am Dienstag nach Hamburg.

Nach einer Emnid-Umfrage sind 81 Prozent der Deutschen der Auffassung, dass sich die Bundesregierung zu viel von der türkischen Regierung gefallen lasse. Nur 13 Prozent waren anderer Meinung.
  • 06.03.2017, 00:15 Uhr
  • 5
Eigentlich Schade, dass die CSU nicht Bundesweit auftritt. War nie für diese Partei, sie wird mir zumindest diesbezüglich nicht nur sympatischer, sondern in erster Linie realistischer.
Warum schließen unsere Politiker sich nicht den Meinungen von Österreich und Niederlande an, weitere würden garantiert folgen.
  • 06.03.2017, 13:01 Uhr
  • 4
Seehofer will der Angela nicht die "Show" stehlen.., drum gibts die CSU nur in Bayern..., dass er sich jetzt an sie anlehnt und wieder kuschelt, finde ich persönlich sehr befremdlich. Er ist und bleibt ein Fähnchen im Wind. Vg aus Bayern, lieber Wolfgang wize.life-Nutzer
  • 07.03.2017, 19:57 Uhr
  • 1
Befremdlich finde ich noch sehr moderat ausgedrückt.Obwohl ich es nicht mag könnte ich hier den K...smiley bemühen.
  • 07.03.2017, 21:16 Uhr
  • 0
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Jetzt mal so für mich, als Außenstehende, die ja so gar keine Ahnung von Pollitick hat: Dieser Türke, der Erdogan, dat is ja wohl son richtjer Matscho. Wie kann der denn de Frau Merkel (auch wennse Hose und Blazer trägt) ernst nehmen? Die wird doch jetzt international "Mutti" jenannt. Hmmm, wie heißt noch unser Außenminister? - Ich kann mir dat nich merken, die wechseln so schnell. Genscher und Fischer sinn leider Vergangenheit! Dat warn noch Politiker! Und heute? Wern wir vonne Türken überrannt! Wo solln dat noch hinführn?
  • 06.03.2017, 00:06 Uhr
  • 1
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