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Wir sind ein freies und demokratisches Land

Wir sind ein freies und demokratisches Land

08.03.2017, 09:23 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Wer Erdogan und sein Referendum unterstützt ist genauso ein Antidemokrat wie die Typen die AfD wählen und unterstützen!!! Einfach verblödete Kleinbürgerliche Faschisten!!!
Wir sind ein freies und demokratisches Land, in dem grundsätzlich jeder frei reden und auftreten darf.
Wir würden es auch aushalten, wenn türkische Politiker entgegen unserer eigenen Auffassung für ein Präsidialsystem und damit für die Entmachtung des türkischen Parlaments werben.
Aber wer uns als Terroristen und Nazis beschimpft, muss sich nicht wundern, wenn er in Deutschland nicht willkommen ist.
Die türkischen Politiker fordern von Deutschland ein Entgegenkommen, welches sie selber nicht bereit sind, in ihrem eigenen Land deutschen Politikern zu gewähren.
Als die türkische Regierung im letzten Jahr deutschen Politikern den Besuch unserer deutschen Soldaten im NATO-Stützpunkt Incirlik untersagte, sind trotzdem viele Politiker zu der Kaserne gefahren und habe darauf bestanden, den von dem als Parlamentarier entsendeten deutschen Soldaten sprechen zu dürfen.
Die türkische Regierung blieb bei ihrem Standpunkt und hat mir den Zutritt ohne Begründung verweigert.
Erst nach wochenlangen Verhandlungen und Gesprächen in Ankara mit dem türkischen AKP-Vorsitzenden und Ministerpräsident Binali Yildirim und dem Außenminister Mevlüt Cavusoglu wurde mir die grundsätzliche Genehmigung zum Besuch der deutschen Soldaten erteilt.
So manchen anderen Bundestagsabgeordneten bleibt der Besuch der eigenen Soldaten bis zum heutigen Tag weiter verwehrt.
Vor diesem Hintergrund verstehe ich die ablehnende Haltung zahlreicher Bundestagsabgeordneter, die nicht bereit sind, türkischen Ministern Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen.
Um es klipp und klar zu sagen: Die Nazi-Vergleiche des türkischen Präsidenten Erdogan sind inakzeptabel und klar zurückzuweisen. Wer das demokratische Deutschland mit dem des Nationalsozialismus gleichsetzt, überschreitet nicht nur jedes Maß, sondern disqualifiziert sich selbst. Er relativiert damit auch in unerträglicher Weise die furchtbaren Menschheitsverbrechen des Nationalsozialismus.
Im Übrigen haben wir keinen Nachhilfeunterricht in Sachen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit von einem türkischen Autokraten notwendig, der wie Erdogan in der Türkei erhebliche Defizite in Sachen Meinungs- und Pressefreiheit, Religionsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit hat.
Wir wollen nicht, dass innertürkische Konflikte in unserem Land ausgetragen werden. Wir müssen jedoch einen kühlen Kopf bewahren, um eine Spirale der Eskalation zu vermeiden.

57 Kommentare

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nun möchte ich auch noch meinen Senf dazu geben: Mir ist es grundsätzlich egal, ob Erdogan hier in Deutschland für Seine Leute, die hier vorübergehend leben, arbeiten und unsere Demokratie und Sozialwesen genießen, eine Werbeveranstaltung abhält. So lange keine Kosten für uns entstehen, wie z.B. Sicherheitspersonal usw. zu stellen oder gar Polizeiaufgebot... das muss Herr Erdogan selber stellen und bezahlen und nicht wir. Und wenn es niemanden gibt, der ihm eine Halle vermieten möchte, so ist auch das Demokratie, nämlich dass auch diese Entscheidung ein Hallenbetreiber selber fällen darf.
Allerdings wäre es für mich dann eine ganz logische Konsequenz, wenn die hier lebenden türkischen Wähler sich für diese Antidemokratie entscheiden, dann auch bitte unverzüglich in die Türkei zurückgehen sollten und zwar ohne weitere finanzielle Unterstützung von unseren Steuergeldern.
Ich möchte hier nicht mit Menschen zusammen leben, die eine solche Gesinnung haben und dabei ist mir auch völlig wurscht, ob Türken, Amerikaner, Afrikaner, Araber oder was weiß ich was für Zugereiste betroffen sind. Wer hier herkommt, um mit uns in Frieden und Freiheit und Demokratie zu leben, unsere Errungenschaften zu genießen, der sollte sich unserer Lebensweise anpassen und diese auch akzeptieren. Und dann können hier so viele Erdogans usw. Werbeveranstaltungen abhalten wie sie wollen, die könnten hier keine Stimmen einsammeln. Und allen Andersgesinnten wünsche ich eine gute und schnelle Heimreise.
  • 10.03.2017, 19:32 Uhr
  • 0
Wie soll das denn funktionieren? wie z.B. Sicherheitspersonal usw. zu stellen oder gar Polizeiaufgebot... das muss Herr Erdogan selber stellen? Sollen etwa Türkische Polizisten in Deutschland für recht und Ordnung sorgen? Das mit dem bezahlen und der logische Konsequenz bebe ich ihnen vollkommen recht.
  • 11.03.2017, 12:04 Uhr
  • 0
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als Lehrer würde ich jetzt sagen: Thema verfehlt, 6.
Als treue Leserin hier von wize-life - würde ich mal sagen...., es geht um Missverständnisse, anders kann ich mir das nicht erklären.., einen schönen Abend noch Herr Edmund Reis.
  • 09.03.2017, 21:30 Uhr
  • 1
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Wer sich nicht mit Fakten beschäftigt,wer dem Mainstream hinterherläuft,sollte nicht so einen Beitrag ins Netz setzen.Sie blamieren sich!
  • 09.03.2017, 21:17 Uhr
  • 1
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Sehr geehrter Edmund,
trotz der großen Hetze der sogenannten Altparteien, wurde der AfD von Amtswegen bestätigt, daß sie GG konform sich verhält. Was wollen sie noch? Dei AfD war die einzige Partei in dem Berliner Einheitsbrei die gegen die unkontrollierte Einwanderung von Emigranten war. Deshalb hatte sie diesen gewaltigen Zulauf von 0 auf 16 bis 24 %. Wer keine der alten abgewirtschafteten Parteien mehr wählen will und dennoch zur Wahl gehen will, sollte sich einmal das Kurz-Parteiprogramm der Partei "Die Deutsche Mitte-Partei" Lesen und beurteilen. Das ist besser als das ganze Gesülze der Altparteien, die alles zur Zeit schön reden, was sie die letzten 4 Jahre verbrochen haben. Wer glaubt, daß Herr Schulz eine andere Politik macht im Vergleich zu Frau AM, wird bald ernüchtert sein.
  • 09.03.2017, 19:56 Uhr
  • 3
Die Luft ist offenbar raus. Die AfD tritt - mit Wohlwollen betrachtet - auf der Stelle. Umfragen sehen die Partei in einigen Ländern gar im Sinkflug - wie in Baden-Württemberg. Da wird auch das Wahlprogramm wohl nichts dran ändern.
Das bietet keine echten Aufreger, stattdessen weitgehend alte Parolen neu zusammengeschnürt: Grenzen dicht machen, Einwanderung stoppen, Burka verbieten, Stimmung gegen den Islam machen. Und natürlich die AfD-Klassiker: raus aus der EU und aus dem Euro. Klingt ziemlich lahm und abgedroschen.
Etwas Pep in die Sache sollte eine Mitgliederbefragung bringen. Aber auch der Versuch endete eher als Rohrkrepierer. Nur gut ein Viertel hatte Lust, sich mit dem Programm zu befassen.
Postengeschacher und Grabenkämpfe
Vielleicht, weil sich einige eh schon nach anderen Parteien umschauen, wie Umfragen vermuten lassen. Oder weil ihnen das Posten-Geschacher und die Grabenkämpfe der AfD-Spitze - schon vor der Bundestagswahl - zum Hals raushängen.
Hinzu kommt ein hausgemachtes Dilemma: Die AfD hat sich nach rechts selbst beschnitten, indem Björn Höcke, der radikalste Scharfmacher der Partei, vom Bundesvorstand an den Pranger und damit erst mal kaltgestellt wurde.
Die AfD im unerwarteten Linksdrall
Und links zieht währenddessen Martin Schulz vorbei. Und sammelt alte SPD-Wähler und so genannte Abgehängte wieder ein. Die Alternative ist für viele plötzlich rot statt blau-braun.
Also höchste Zeit auch für die AfD ihre soziale Ader zu entdecken. Laut Wahlprogramm will sie Leiharbeit und Werkverträge begrenzen, prekäre Arbeitsverhältnisse eindämmen und wer lange gearbeitet hat, soll auch länger Arbeitslosengeld bekommen: Die AfD im unerwarteten Linksdrall.
Ob ihr das Stimmen bringt, ist fraglich. Denn wie ließ sich der AfD-Co-Vorsitzende Meuthen, im Wettstreit mit der Union um die beste Abwehr von Flüchtlingen, gerne zitieren: "Im Zweifel entscheidet sich der Wähler für das Original". Da hat er wohl Recht!

Von SWR-Hauptstadtkorrespondent Dirk Rodenkirch | Online: Miriam Kruse
  • 10.03.2017, 11:30 Uhr
  • 0
Das ist bei jungen Parteien immer so, zuerst Euphorisch, dann keine Ideen - keine genauen Ziele, dann Streit wegen eitlen Führungspersonen, wenn es dann nicht klappt ist die Gefahr groß ins Niemandsland abzugleiten. Mal abwarten was diese Partei bringt, wenn sie im Bundestag angekommen ist. Die Auswahl bei der anstehenden Bundestagswahl ist rießen groß und gibt eine genügende Auswahl an Parteien die zur Wahl zugelassen werden. Nur wer die Altparteien wählt, wählt die Vergangenheit ohne Zukunftsvisionen.
  • 10.03.2017, 19:50 Uhr
  • 0
Wenn diese sogenannten Altparteien so schlecht sind dann muss man sich schon fragen geht es uns denn so schlecht????? Und warum wohlen denn dann alle in so ein schlechtes Land gehen????? Für mich kann ich sagen wenn es mir so schlecht gehen würde, dann würde ich mir ein Land suchen wo es besser ist!!!!!!!
  • 11.03.2017, 10:31 Uhr
  • 0
Lieber Edmund,
ich kann Dich beruhigen, ich wohne nur noch sporadisch in Deutschland. Über 3/4 des Jahres lebe ich außerhalb Deutschlands, weil mir diese mieße Regierung seit 2005 zum Übergeben steht. Das sind doch keine Volksvertreter wie Papa Heuss, Carlo Schmidt oder Altkanzler Helmut Schmitt mehr. Das sind doch nur Schluttendapper wie man in der Pfalz sagt. Bei diesen Damen und Herren wundert es mich nicht, daß die jungen Menschen - wie auch die Alten , keinen Respekt mehr haben. Respekt muß man sich erarbeiten! Was hat denn diese Regierung eigentlich geleistet? Nichts! Sie hat von der Arbeit des Herrn Schröder die ganze Zeit gelebt. Den Erfolg haben die vielen Arbeitnehmer in den Betrieben geleistet, aber doch nicht die Politiker. Im Gegenteil, die haben den vielen Mittelständler mit Ihrer Gängelung das Leben schwer gemacht. Sagen Sie mir was diese Regierung unter AM Vernünftiges geleistet hat, außer daß wir viele Migranten im Land haben, die jetzt abgeschoben werden sollen - Ist das eine Leistung???
  • 11.03.2017, 17:20 Uhr
  • 0
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H. Reis, vor allem sind sie selbst ein Antidemokrat, wenn sie so über eine demokratische Partei wettern, die in Deutschland noch keinen Schaden angerichtet hat, im Vergleich zu denen die sie vermutlich wählen.
  • 09.03.2017, 11:03 Uhr
  • 3
Welche demokratische Partei meinen sie???????
  • 09.03.2017, 12:47 Uhr
  • 1
Es geht mir eigentlich nicht um irgendwelche Personen, es geht mir darum, das der Bürger sich einmal darüber Gedanken machen sollte, wie in einer jungen Partei mit nur wenigen Tausend Mitgliedern in so kurzer Zeit sich so viele "Straffällige", oder gegen die ermittelt wird, aber auch Politiker oder Anhänger, die die Nazi Zeit verherrlichen tummeln können, schwarze Schafe gibt es in jeder Partei genauso wie in der Wirtschaft oder in der Familie, aber bei der kleinen AfD tummeln sich besonders viele davon. Ist das dann die demokratische Partei die sie meinen?
  • 09.03.2017, 12:49 Uhr
  • 1
Hier nur ein Fall von vielen der sogenannten demokratische Partei.
http://www.thueringer-allgemeine.de/...l-472808768
  • 09.03.2017, 13:15 Uhr
  • 1
"Da schweigt des Sängers Höflichkeit."
  • 09.03.2017, 14:08 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer
Gegen das, was die Kanzlerin gerade gegen die deutsche Verfasssung und EU-Recht anrichtet, ist das was sie hier anführen wollen, gar nichts.

Schauen sie sich mal genau um im Netz, dann wissen sie, wieviele Klagen aus allen Richtungen und Schichten der Gesellschaft im In- und Ausland gegen die Kanzlerin anlaufen.

Darüber schreiben sie aber anscheinend nicht so gerne, das ist typisch für Leute, die sich nur von ARD und ZDF den Denkapparat zusammenfalten lassen.
  • 09.03.2017, 21:38 Uhr
  • 1
Hier auch ein Fall von der sogenannten demokratischen Partei. Lange war das Wahlprogramm der AfD ein Geheimdokument. Nicht einmal die Mitglieder des Bundesvorstandes durften den Entwurf lesen, bevor der für seine Geheimniskrämerei bekannte Glaser das Papier zum Wochenbeginn verteilte. Und selbst dann wurde jedes Exemplar mit dem Namen des Empfängers versehen – und mit einem Passwortschutz, der das Ausdrucken verhinderte. Ist das dann die sogenannte Demokratie?
http://www.faz.net/aktuell/politik/i...916906.html
  • 10.03.2017, 08:33 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer
Auch hier liegen sie wieder falsch, das was ihre Bundesregierung mit der Elite in USA, an sogenannten Freihandelsabkommen hinter verschlossenen Türen verhandelt, das ist geheim.
Das dürfen sie gar nicht wissen.

Das ist die Demokratie die sie wählen.

Hier, das sollten sie sich mal anschauen, damit sie besser verstehen, wer ihnen ihre Denke eingetrichtert hat.
Oder anders gesagt, wie die es schaffen, dass sie ihnen auf den Leim gehen.
https://youtu.be/gznplEvugWw
  • 10.03.2017, 09:33 Uhr
  • 2
Aber sie sind ja schon auf dem Leim und haben es immer noch nicht begriffen und gemerkt.
  • 10.03.2017, 10:25 Uhr
  • 1
Außenministerium korrigiert AfD
Fake News In Berlin suchen die Rechtspopulisten mit Falschmeldungen Aufmerksamkeit. Wieder trifft es Schweden.
Berlin. Das Auswärtige Amt hat der AfD vorgeworfen, gefälschte Nachrichten (Fake News) zu verbreiten. Hintergrund sind zwei Tweets der AfD Berlin, in denen die Partei behauptete, seit dem 1. März gelte eine „massive Reisewarnung“ für Schweden. „Unsere Qualitätspresse wird auch darüber nicht berichten“, war dort weiter zu lesen. Am Montag stellte das Auswärtige Amt in einer Mitteilung klar: „Achtung: Fake News!“. „Es gibt keine Reisewarnung für Schweden.“ Seit einem Jahr weise das Amt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für Schweden darauf hin, dass dort die Terrorwarnstufe 3 gelte, also „Erhöhte Gefahr“. Davor habe für einige Monate Terrorwarnstufe 4 gegolten („Hohe Gefahr“).
„Richtig müsste die Meldung also lauten: ‚Das Auswärtige Amt hat vor einem Jahr darauf hingewiesen, dass die schwedische Regierung die Terrorwarnstufe herabgesetzt hat’“, fügte das Auswärtige Amt etwas spöttisch hinzu. „Tut uns leid, falls das weniger interessant klingt.“
Der Sprecher des AfD-Landesverbandes Berlin, Ronald Gläser, sprach angesichts des Vorgangs mittlerweile von einer „etwas zugespitzten Darstellung von uns“ und sagte weiter: „Ja, es gibt keine solche Reisewarnung.“
Der Vorgang erinnert an Äußerungen von US-Präsident Donald Trump: Der hatte vor rund zwei Wochen seine vor Gerichten zunächst gescheiterten Einreiseverbote für Bürger einiger islamischer Länder damit verteidigt, dass die USA gesichert werden müssten. „Schaut Euch an, was in Deutschland passiert, schaut Euch an, was gestern Abend in Schweden passiert ist“, hatte er hinzugefügt und dann Anschlagsziele wie Brüssel, Nizza und Paris aufgezählt.
In Schweden war da allerdings nichts passiert. Später erklärte Trump, sein Statement beziehe sich „auf eine Geschichte hinsichtlich von Einwanderern & Schweden, die auf Fox News ausgestrahlt wurde“.
  • 10.03.2017, 10:35 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer
Sie sind schon ein sehr auffäelliges Propagandaopfer, das muss man schon sagen.

Ihr Führungsregime samt Qualitätsmedien hat sie schon so verwirrt, dass sie hier mit dem Erdogan anfangen, dann über die AFD herziehen und nun beim Gelaber über den US-Präsidenten Trump gelandet sind.

Sie haben vergessen den Putin noch in ihr Kasperlestheater einzubinden.
  • 10.03.2017, 11:38 Uhr
  • 1
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Was hat die AfD. denn mit Erdogan zu tun ?
Hass wird von anderen Nationen geschürt und geht nicht von Deutschland aus. Wie viel Geld ist denn in der Vergangenheit an Asylanten nach Maly , Griechenland ,Tunesien und in die Türkei geflossen ? Andere Nationen währen Deutschland zu dank verpflichtet, aber davon ist hier nichts zu spüren. Das eigene deutsche Volk aber wird absolut vernachlässigt.
Rot,rot grün ist eine Schande !
Die einzige Partei die noch wählbar ist , heißt AfD.
Deutschland ist nicht der Fußabtreter und Zahlmeister aller Nationen dieser Welt. Das muß ein Ende haben.
Kein Mensch möchte Krieg. Frieden ist aber auch nicht käuflich.
Erst sollte Deutschland kommen, dann der Rest der Welt. Trump vertritt diese Ansicht ebenfalls, bezogen auf Amerika ! Ungarn macht es auch richtig. Integration kann man in der Pfeife rauchen !
  • 09.03.2017, 07:25 Uhr
  • 4
wize.life-Nutzer Richtig, dem stimme ich 1:1 zu.
  • 09.03.2017, 11:04 Uhr
  • 3
Danke Hugo !
  • 09.03.2017, 11:53 Uhr
  • 3
Danke wize.life-Nutzer & wize.life-Nutzer
  • 09.03.2017, 15:47 Uhr
  • 2
Um die Frage zu beantworten: Was hat die AfD. denn mit Erdogan zu tun?
Man kann mit ruhigen Gewissen sagen, die AfD bedient sich bei Trump genauso wie bei Erdogan, bei der ehemaligen DDR genauso, wie aus der vergangenen Nazi Zeit und alles zusammen kann man dann AfD nennen:
Mit nichts kann man heute die Mehrheit der Deutschen so sehr erzürnen wie mit dem Vorwurf, dies oder jenes sei hier wie bei den Nazis. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan sowie etliche seiner Minister-Janitscharen erregen gegenwärtig mit solchen Vorwürfen jene Aufmerksamkeit, die sie erregen wollen. Besonders dreist ist es, weil sie einer Regierung angehören, die Menschenrechte mit Füßen tritt.
Es läge nun nahe, das Verhalten der AKP mit dem Gehabe anderer völkisch-nationalistischer Parteien aus Gegenwart und Vergangenheit zu vergleichen. Ginge gut, es gibt manche sehr deutliche Parallelen.. Der bewusst herbeischwadronierte Konflikt mit Deutschland ist ein Teil ihres Wahlkampfs; man will mit großer Klappe und Machogehabe Stärke demonstrieren.
Das ist ärgerlich, aber man muss es ertragen, gerade weil die Bundesrepublik als Anti-These zum Nazi-Staat gegründet worden ist. Toleranz auch gegenüber sehr Andersdenkenden ist ein Teil des Selbstverständnisses dieser Republik und ihrer bewussten Bürger. Patriotismus in diesem Land hat sich auch so zögerlich entwickelt, weil nach 1945 für lange Zeit erst einmal nur feststand, was man nie wieder sein wollte, was "Deutschsein" nie wieder bedeuten sollte.
Ein Beispiel. Die AfD, in ihr streiten sich Nationalkonservative mit neo-völkischen Nationalisten. Unter Letzteren sind etliche Geschichtsrevisionisten, also solche, denen es nicht passt, dass die Bundesrepublik als Gegenmodell zu Nazi-Deutschland gegründet wurde und dass das Grundgesetz nach wie vor diesen Geist atmet.
Im neuen Wahlprogramm der AfD schlägt sich dies nieder. Da gibt es etwa die Forderung, Straftäter, die vor nicht allzu langer Zeit eingebürgert wurden, wieder auszubürgern, also gewissermaßen zu "entdeutschen". Das Grundgesetz aber sieht im Artikel 16 ein Verbot des Entzugs der Staatsbürgerschaft vor; auf keinen Fall darf jemand durch Ausbürgerung staatenlos werden.
Dieses Verbot wurde erlassen, weil in der NS-Zeit Juden und andere gezielt ausgebürgert, also entdeutscht wurden. Die AfD-Forderung ist geschichtsrevisionistisch, sie verdrängt Verantwortung und verstößt gegen die Verfassung. Trotzdem sind die allermeisten ihrer Verfechter wohl keine Nazis, sondern Leute, die, wären sie denn Türken, für Erdoğan trommeln würden. Kommentar von Kurt Kister (gekürzter Beitrag)
  • 11.03.2017, 10:38 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
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Warum schürt man hier den Hass zwischen Deutschen und Türken ? Will man bewusst Auseinandersetzungen hervorrufen um Integration zu zerstören. Wenn dann alles eskaliert ist, wird es als Argument für eigene Zweck genutzt um sie politisch nutzen zu können.
Diese Situation dient nur dem Völkerhass. So provoziert man Kriege zwischen verschiedenen Volksgruppen.
  • 08.03.2017, 23:16 Uhr
  • 1
Wer oder was schürt? Unsere türkischen Mitbürger haben die gleichen Rechte und Pflichten wie wir Deutschen. U.a. die garantierte Freie Meinungsäußerung. Wenn türkische Politiker der Meinung sind, sie können unser tolerantes Land ausnutzen und in ihrem Land alle einsperren, die ein Wort gegen Erdogan sagen, dann sollen sie dahingehen wo der Pfeffer wächst.
  • 09.03.2017, 17:31 Uhr
  • 0
Genau - für mich ist noch immer die Frage: wer schürt hier Hass? Wer? Wer ausser der Türkei? - oder kann ich nicht lesen?
  • 09.03.2017, 21:32 Uhr
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Warum sind wir jetzt alle nicht einfach mal beleidigt? Wie Kleinkinder, die noch nicht unterscheiden können, nicht richtig einordnen können und die einfach nur ihr eigenes Ich in den Vordergrund rücken und sachlich nicht in der Lage sind eine vernünftige Entscheidung zu treffen? Wir sollten es Erdogan gleichtun, ihn mit seinen eigenen Waffen schlagen - gibt es in der Türkei einen Paragrafen für Verunglipfung eines anderen Staates? Nichts anderes haben die Herren vom Bosporus getan. Das war eine Unverschämtheit sondergleichen.
Und es nimmt kein Ende. Täglich werden wir mit neuen Vorwürfen konfrontiert. Wir sollten etwas tun! Nämlich schweigen, nichts als schweigen - denn die Machos trifft nichts mehr als Ignoranz.
  • 08.03.2017, 23:10 Uhr
  • 0
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Ich wüsste nicht wieso Deutschland den Türken entgegen kommen sollte und vor allem mit was sollten wir denen entgegenkommen. Der Diktator Erdogan sollte froh sein das es ,Gott sei Dank , Nazideutschland nicht mehr gibt. Wüsste der was die Nazis mit solchen Menschen wie den gemacht haben ,würde der nicht solche unqualifizierten Äusserungen von sich geben. Aber das ist mal wieder der beste Beweis das solche Leute die solche Äusserungen von sich geben nicht viel im Oberstübchen haben . Nur traurig das solche Leute als Staatsoberhaupt fungieren dürfen. Der soll erstmal in seinem eigenen Land Demokratie zu lassen und nicht alle beseitigen die nicht nach seiner Pfeife tanzen.
  • 08.03.2017, 18:33 Uhr
  • 3
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