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Friedensbotschaften

11.03.2017, 14:19 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

"Trotz scharfer Kritik an seinem NS-Vergleich hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan im Streit mit Deutschland noch einmal nachgelegt. „Ich habe gedacht, der Nationalsozialismus in Deutschland ist vorbei, aber er geht noch immer weiter“, sagte Erdogan am Sonntagabend in Istanbul nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Zu Berichten, dass er selbst einen Auftritt in Deutschland plane, sagte Erdogan der Nachrichtenagentur dpa zufolge: „Wenn ich will, dann komme ich auch. Ich komme. Und wenn ihr mich nicht durch die Türe lasst oder mich nicht reden lasst, dann werde ich die Welt aufstehen lassen.“

... und hier noch eine andere Stimme aus dem Iran:
Laut dem iranischen Fernsehsender Press TV sagte Khamenei vor Kurzem:
"Das zionistische Regime wird – wie wir bereits gesagt haben – innerhalb der nächsten 25 Jahre aufhören zu existieren, wenn sich die Palästinenser und die Muslime zu einem gemeinsamen Kampf gegen die Zionisten zusammenschliessen."

Warum immer diese Drohungen ? Ich dachte der Islam ist eine friedliche Religion!

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18 Kommentare

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Unser Geschichtslehrer sagte uns damals (ça 1960) die kth .Kirche habe das Volk in Italien auch mit Drohung von Massnahmen während dem Mittelalter und auch später unterjocht. So haben viele Arme fast ihren letzten Cent der Kirche gespendet, da man sie mit Drohungen einschüchterte. Na ja so war halt mal Religion, heute haben wir das im Westem stark geändert. Moderate Moslem sehen das auch alles lockerer, gegen diese habe ich auch nichts
  • 12.03.2017, 16:29 Uhr
  • 2
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Die Türkei hat doch bis jetzt nur profitiert. Ich verstehe nicht , was diese Hassreden von Herrn Erdogan sollen!
  • 12.03.2017, 09:39 Uhr
  • 1
Da hast Du Recht, das versteht außer den mehrheitlich ungebildeten Muselmanen kein Europäer. Es gibt nun mal dort viele Analphabeten und die brauchen eine harte Hand. Durch Krieg hervorgebrachte Demokratien, z.B. Irak sind zum Scheitern verurteilt.
  • 12.03.2017, 17:34 Uhr
  • 1
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"Trotz scharfer Kritik an seinem NS-Vergleich hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan im Streit mit Deutschland noch einmal nachgelegt.
aber so richtig nachgelegt:
"Erdogan beschimpft Niederlande: "Nachfahren der Nazis, Faschisten"
Türkei droht Niederlanden mit Sanktionen...

Der Rechtspopulist Geert Wilders, der bei der Parlamentswahl laut Umfragen gute Chancen hat, begrüßte die Entscheidung der Regierung. Mit Hinweis auf den Nazi-Vorwurf aus Ankara fügte er hinzu: «Ich sage allen Türken in den Niederlanden, die mit Erdogan übereinstimmen: Geht in die Türkei und kommt nie mehr wieder!»...
Erdogan beschimpft Niederlande: "Nachfahren der Nazis, Faschisten" -
weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/...847806.html
Geert Wilders von der Partij voor de Vrijheid wird über diese unverhoffte Unterstützung im Wahlkampf durch Erdogan begeistert sein, das bringt viele Wählerstimmen.
Am 15.3. wählen die Niederländer ...
  • 12.03.2017, 00:31 Uhr
  • 1
Ich glaube, dass dies eher eine Propaganda der jetzigen NL Regierung ist, da sie ja eine Position von g. Wilders vertritt, wie das hierzulande auch passiert. Es ist eben Wahlkampf.

Trotzdem hat die NN Regierung mit der Grenzschließung an der Deutsch-Niederländischen Grenze konsequent gehandelt. Was dann zur Schließung der Niederländischen Botschaft in der Türkei geführt hat. Die Deutschen überlegen, ihre Nato Truppen nach Jordanien zu verlegen. um unabhängiger zu sein. (Laut Tele Tex heute Morgen)
  • 12.03.2017, 11:22 Uhr
  • 0
Erdogan ist ganz einfach ein Ekel. mal sehen was der sagen würde, wenn wir unsere Wahlpropoganda in Türkische Ferienresidenzen verlagern??? Ha, heute hat's dort wohl kaum mehr Touristen. Er kann die Hotels ja in Gefängnisse umbauen, denn davon braucht er ja eine Menge!!!
Er macht sein Land mit dieser Plotik kaputt und es werden wohl noch mehr auswandern. Allerdings müssten sie ihre Staatsangehörigkeit (Türkei) abgeben!!! Momentan suchen sogar türkische Dipolmaten um Asyl in der Schweiz!!
  • 12.03.2017, 16:37 Uhr
  • 0
@Trudy,
"Er kann die Hotels ja in Gefängnisse umbauen, denn davon braucht er ja eine Menge!!!"
ich glaube kaum, dass türkische Gefängnisse den Standard von umgebauten Hotels erfüllen,
das trifft eher auf die deutschen 5-Sterne-all-inclusive-"Gefängnisse" zu ...

Die Qual in türkischen Gefängnissen

Im Südosten der Türkei protestieren Häftlinge gegen die unerträglichen Lebensbedingungen in den Gefängnissen - und legen teilweise Feuer. In den Zellen sind bereits mehr als ein Dutzend Menschen ums Leben gekommen.
Quelle: http://www.fr.de/panorama/tuerkei-di...en-a-835748
  • 13.03.2017, 00:03 Uhr
  • 0
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In der Vergangenheit habe ich mich mit dem moslemischen Glauben nicht beschäftigt, weil viele ältere moslemische Mitmenschen sich anständig und friedlich verhalten haben. Nur mit den Jungen und deren Einstellung gegenüber ihren eigenen Eltern, gab mir oft zu denken. Aber nach dem Sturz des Schahs, sah man was aus dem Iran geworden ist. Wer kann, flieht doch in den Westen. Warum wohl? Weil es den Menschen in Iran heute besser geht? Glauben die vielen Türken wirklich, wenn der Despot Erdogan sein Sultanat errichtet hat, daß es Ihnen dann auch besser geht? Alle in Deutschland lebenden Türken sollten sich den Iran anschauen und darüber nachdenken, ob sie dem religiösen Wahn nachvollziehen und folgen wollen? Vielleicht denken einmal einige türkische Mitbewohner darüber nach, ob dann das Leben in der Türkei noch lebenswert ist? Sie haben heute noch die freie Wahl - der Iran als Muster zu betrachten.
  • 11.03.2017, 18:15 Uhr
  • 3
Es geht wohl weniger um Nachdenken und westliche Werte, die ja ein Teil von ihnen verabscheuen, sondern um Macht ... am Besten auch in Deutschland.
An die Stelle des scheidenden Ströbele (Grüne), wird eine Türkin nachrücken). So wird sich auch langsam die" politische Klasse" ändern.
  • 12.03.2017, 11:41 Uhr
  • 2
Diese Strategie der Grünen nennt man Selbstauflösung!
  • 12.03.2017, 17:30 Uhr
  • 2
Es gibt ein Mittel diese Organisationen selbst aufzulösen, in dem sie einfach nicht mehr gewählt werden.
  • 13.03.2017, 17:18 Uhr
  • 0
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