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556.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland - und es wird noch ungl ...

556.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland - und es wird noch unglaublicher!

News Team
11.03.2017, 14:23 Uhr
Beitrag von News Team

In Deutschland lebten zum 31. Dezember 2016 556.499 abgelehnte Asylbewerber. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, die der „Welt am Sonntag“ vorliegt.

Vier von fünf (404.471) sind demnach schon länger als sechs Jahre im Land. Die größten Gruppen der noch in der Bundesrepublik lebenden aber noch nicht eingebürgerten abgelehnten Asylbewerber kommen aus der Türkei (76.919 Personen) dem Kosovo (68.114) Serbien (49.746) und Afghanistan (32.784).

Fast die Hälfte (46,1 Prozent) der 556.499 abgelehnten Asylbewerber hat der Antwort der Bundesregierung zufolge bereits ein unbefristetes Aufenthaltsrecht.

Ein zusätzliches Drittel der abgelehnten Asylbewerber (34,5 Prozent) verfügt über ein befristetes Aufenthaltsrecht. Dieses können abgelehnte Asylbewerber erhalten, wenn ihre Abschiebung seit mindestens 18 Monaten ausgesetzt ist und sie die Aussetzung, also ihre Duldung, nicht nachweislich selbst verschuldet haben.

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6 Kommentare

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Wenn die AfD solche zahlen veröffentlicht, dann ist das Hetzte gegen Immigranten ... ist schon komisch.. dieser merkelsche Journalisten Apparat !!
  • 12.03.2017, 10:34 Uhr
  • 4
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Habe nie an das Märchen "verstärkte Abschiebung" geglaubt. Nach jedem Anschlag wurde es Gebetsmühlenmäßig heruntergeleiert. Unser Innenminister ist da ganz groß drin.
Passieren tut nichts das ist die Realität.
  • 12.03.2017, 10:27 Uhr
  • 3
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Dazu muss man nichts mehr sagen, nur noch richtig wählen.
  • 12.03.2017, 09:41 Uhr
  • 2
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Welch ein Frevel an der Deutschen Bevölkerung, das wir nur Frau AM und den Altparteien zu verdanken haben! Wer will und kann so etwas noch unterstützen und wählen? Das ist doch die Verbiegung des Deutschen Rechts, Herr Maaß. Was nützen die Verschärfungen der Gesetze, wenn die bestehenden nicht angewendet werden? Das Ganze ist doch nur eine Augenwischerei. Wer diese alten Parteien wählt will keinen Fortschritt, sondern den Rückschritt - zur Demontage der Demokratie. Darüber sollte einmal jeder Wahlberechtigte ruhig nachdenken.
  • 11.03.2017, 18:27 Uhr
  • 7
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