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SPD und Schulz, eine Partei für Arme und für Gerechtigkeit?

23.03.2017, 12:59 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

SPD und Schulz, eine Partei für Arme und für Gerechtigkeit?

Gestern am Abend konnte man im Fernsehen wieder sehen wie verlogen diese Sippschaft ist. Ein Bericht über sogenannte Abrufarbeiter. Arbeitnehmer als Stunden,- oder Tagelöhner ohne Anspruch auf Krankengeld, Urlaubs,- oder Weihnachtsgeld. Diese modernen Sklaven der Wirtschaft werden mit Unterstützung der Politik ausgebeutet bis zum Zusammenbruch. Wehrend das Kartell der Wirtschaftslobbyisten aus CDU/CSU, FDP und Grüne zu ihrer perversen Politik stehen, behauptet die SPD sozial zu sein. Auf Fragen der Presse an das Ministerium von Frau Nahles gibt die Pipi der SPD, das singende Grauen aber keine Antwort. Selbst auf direkte Ansprache gibt es keinen Kommentar sondern nur ihr häßliches Lachen diese Zynische Grinsen das wir von ihr kennen. Also SPD die Partei für Arbeiter und soziale Gerechtigkeit ist und bleibt ein Witz der Geschichte, daran wird auch ein Schulz nichts ändern.

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24 Kommentare

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Unsere Pipi, das singende Rumpelstielschen der SPD hat Heute den Armutsbericht verlesen. Mit erstauntem Gesicht und bedenklicher Mine stellte sie fest daß die Reichen immer Reicher werden und die Armut zu nimmt. Für mich ist das ja nicht neu, aber das diese Partei die dieses verbrecherische und die Konzerne und Arbeitgeber bevorteilende Gesetz Harz geschrieben und zu verantworten hat sich jetzt als Retter der Armen und als Gerechtigkeitspartei aufspielt ist unerträglich.
  • 23.03.2017, 19:52 Uhr
  • 5
unerträglich - so ist es!
  • 23.03.2017, 21:08 Uhr
  • 2
Unerträglich ist die Profilierungssucht der SPD Frau Nahles, kommt mit einem Entwurf daher, und wartet nicht ab, bis der Bericht vom Regierungskabinett gebilligt wurde.
Gemeinsam die Regierung bilden - beinhaltet auch das minimum von Anstand bewahren, und warten können bis die Regierung hinter einem solchen, von der SPD, mit wahlstrategischen Gedanken vollgespickt ist, und genehmigt wird
Frau Nahles verstösst gegen das Kollegialprinzip, da im Kabinett, Einwände gegen den Bericht erhoben wurden.
  • 24.03.2017, 17:09 Uhr
  • 1
@Alfred,
schon vergessen, die CSU wollte Angela Merkel wegen ihrer Flüchtlingspolitik verklagen ...
soweit mir bekannt ist, gehört die CSU zur Koalition der Regierigen ...
"Gemeinsam die Regierung bilden - beinhaltet auch das minimum von Anstand bewahren..."
hm, gilt wohl nicht für den bayrischen MP und dessen Partei ....
  • 26.03.2017, 06:36 Uhr
  • 2
Das Problem liegt in der Struktur der Funktionen
- des/der Bundeskanzler/in
- und den einzelnen Ministerien.

""""Der Bundeskanzler hat innerhalb der Bundesregierung die Richtlinienkompetenz (Kanzlerprinzip), das heißt, er bestimmt die Grundzüge der Politik und ist dafür auch verantwortlich. Die Bundesminister leiten ihre jeweiligen Aufgabenbereiche im Rahmen der Richtlinien des Kanzlers eigenständig (Ressortprinzip). Den Umfang ihrer Aufgabenbereiche bestimmt der Bundeskanzler. Sind zwei Bundesminister sich in einem Punkt uneinig, so entscheidet die Bundesregierung mit Mehrheitsbeschluss (Kollegialprinzip)."""""

Ferner ist zu unterscheiden:
- Das Vorgehen einzelner Parteien zur Bundepolitik
- Verantwortung als Minister/in als Parteimitglied in der Koalitionsregierung
  • 26.03.2017, 12:18 Uhr
  • 0
@Alfred,
der Art. 65 GG ist mir bekannt ...
  • 26.03.2017, 12:23 Uhr
  • 1
Lieber Alfred, der Text hat einige Fehler. „Der Kanzler“, „des Kanzlers“, „bestimmt der Bundeskanzler“. Sie trägt zwar Hosenanzüge soll aber eine Frau sein, na ja wer weis das Heute schon so genau?
  • 26.03.2017, 15:19 Uhr
  • 1
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Es gib überhaupt keine Partei auf dieser Welt und schon gar nicht in DE, die für Arme und Gerechtigkeit ist.Die denken alle nur an ihre eigene Tasche.er beste Beweis sin den ihre üppigen Diäten und spätere Pensionen.
  • 23.03.2017, 19:40 Uhr
  • 4
@Hartmut,
von wegen üppige Diäten und Altersversorgung ...
ein Bundespolitiker muss 27 Jahre lang im Plenarsaal hocken, bis er die maximale Altersversorgung von jämmerlichen 6000.- € bekommt.
Da hat es unser ehemaliger BP Christian Wulff richtig gut getroffen ... nach knapp 2 Jahren als BP kassiert er bis zu seinem Ableben den Ehrensold ... 220.000 .- € im Jahr, plus Bedienstete, Büro und "Nobelhobel" ...
aber im Vergleich zu denen, die einen Konzern fast in den Ruin getrieben haben, wie Martin Winterkorn, der VW bis jetzt einen Schaden von 30 Milliarden € "bescherte, bekam er als Dank für seine Altersversorung keine 20 Jahre Knast, sondern über 60 Millionen € ... sind Politiker arme rosa farbene Haustiere ...
  • 23.03.2017, 20:59 Uhr
  • 3
Tommy B.ich musste für998 Spielzeugeuro im Monat 30 Jahre Knochen-Arbeit leisten und davon noch 13 Untertagejahre. Da werden die Spinner doch wohl mal 27 Jahre lang ihre fetten Ärsche in so ein Luxussessel breit sitzen können.
  • 23.03.2017, 22:11 Uhr
  • 2
Unsere Spitzenpolitiker und -Kräfte bekommen ja nicht soviel Geld weil sie Spitzenleistung oder -taten vollbringen ,sondern weil sie soviel Scheisse bauen und der Allgemeinheit nur Schaden zu fügen.
  • 23.03.2017, 22:14 Uhr
  • 2
Recht haste, ich war auch 21 Jahre Untertage zuletzt sogar als Leiharbeiter, Dank Agenda 2010.
Also :
AfD oder
www.deutsche-mitte.de
  • 23.03.2017, 23:59 Uhr
  • 1
Aha,die AfD verteilt ihre Diäten ans Volk. Na denn.
  • 24.03.2017, 08:40 Uhr
  • 0
Manfred, kurze Frage-Deutsche Mitte,wer ausser dir kennt die denn noch?
  • 24.03.2017, 08:43 Uhr
  • 0
Da lach ich mich schlapp. Wer glaubt denn an das Märchen, dass eine liberal-konservative Partei wie die AfD sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt ??? Nie im Leben !
  • 24.03.2017, 17:59 Uhr
  • 1
@Manfred,
Helmut Kohl senkte 1990 den Spitzensteuersatz von 56 auf 53% ...
sein Nachfolger von der sozial problematischen Partei, Gerhard Schröder, senkte sie auf 42%
und wer glaubt dem ex-Bürgermeister von Würselen, dass ausgerechnet er sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt?
da lachen doch die Hühner ...
  • 24.03.2017, 19:05 Uhr
  • 2
Hab ich nicht behauptet. Ich traue keinem mehr seit Gerhard Schröder.
  • 24.03.2017, 19:24 Uhr
  • 1
Das glaubt ein jeder,der was in der Birne hat.
  • 24.03.2017, 19:49 Uhr
  • 0
@Manfred,
habe ich auch nicht insinuiert ...
  • 24.03.2017, 20:29 Uhr
  • 0
  • 24.03.2017, 20:32 Uhr
  • 1
Das Flugblatt lesen und dann entscheiden, aber bitte jeder für sich selbst, wenn es gut ist - dann mit allen Leuten darüber sprechen.
MfG
  • 26.03.2017, 00:55 Uhr
  • 0
@Manfred,
wer ein Flugblatt einer völlig unbekannten Partei liest, und glaubt, dass das was diese fordern auch das ist, was sie in Regierungsverantwortung durchsetzen, der muss sehr naiv sein!
Denn, wie alle anderen Parteien seit vielen Jahren bewiesen haben, ist Papier geduldig, sehr geduldig!
Vor 4 Jahren habe ich mich mit Vertretern der PDS gefetzt ...
die meinten, dass ein Mindestlohn von 10.-€ pro Stunde ausreichend sei.
Wie viel von 1700.-€ netto übrigbleiben wußte keiner, auch nicht, dass man bei diesem Verdienst im Alter nur dann eine Chance zum überleben hat, wenn man Grundsicherung beantragt ...
Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens, war den Herren von der ex-SED zu links ...
wow, eine linke Partei, die Altersarmut zementieren will gehört bei Wahlen abgestraft ... die sind ideologisch bei der FDP super aufgehoben!
Heute wählen die Saarländer, und hoffentlich bewahrheitet sich die Wahlprognose: Grüne 4,5 % und FDP 4%
weg mit denen, raus aus dem Landtag mit den Grünen und die FDP hatte 2013 eindrucksvoll bewiesen, warum sie 8-kantig aus dem Landtag rausgeflogen ist ... unwählbar dieser Haufen!
  • 26.03.2017, 06:30 Uhr
  • 0
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