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Schulz-Glanz verblasst: Union klar vorne, SPD verliert weiter, FDP gewinnt

Schulz-Glanz verblasst: Union klar vorne, SPD verliert weiter, FDP gewinnt

News Team
03.05.2017, 10:04 Uhr
Beitrag von News Team

Die SPD büßt im Vergleich zur Vorwoche zwei Punkte ein und fällt wieder unter die 30-Prozent-Marke: Im stern-RTL-Wahltrend kommt sie aktuell auf 28 Prozent, während die Union ihre 36 Prozent behauptet und damit ihren Vorsprung auf acht Punkte ausbauen kann. Die Grünen gewinnen einen Punkt hinzu auf 8 Prozent, die AfD verliert einen auf nun ebenfalls 8 Prozent. Bei 8 Prozent stagniert weiterhin die Linke. Um einen Punkt zulegen kann die FDP, die jetzt mit 7 Prozent sicher im Bundestag vertreten wäre. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen 5 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 23 Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz verbessert sich Angela Merkel im Vergleich zur Vorwoche um drei Prozentpunkte, während SPD-Chef Martin Schulz zwei verliert. Wenn der Kanzler direkt gewählt werden könnte, würden sich 47 Prozent aller Wahlberechtigten für Merkel entscheiden und 28 Prozent für ihren Herausforderer Schulz, der damit nun 19 Punkte hinter der amtierenden Kanzlerin rangiert.

Um zwei Prozentpunkte verschlechtert sich auch der Kompetenzwert der SPD, der damit wieder auf das Niveau vor der Nominierung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten zurückfällt. Der SPD trauen aktuell nur noch 11 Prozent der Bundesbürger zu, mit den Problemen in Deutschland am besten fertig zu werden. Von der Union aus CDU und CSU glauben dies 32 Prozent. Die Hälfte der Befragten - nämlich 50 Prozent - traut diese Kompetenz keiner Partei zu.

"Es zeigt sich", sagt Forsa-Chef Manfred Güllner, "dass die SPD mit ihrem neuen Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten Schulz zwar Sympathien gewonnen hat, aber noch weit davon entfernt ist, stärkste politische Kraft im Land zu werden."
Allein mit dem Thema Soziale Gerechtigkeit werde sie kaum den nächsten Kanzler stellen können.

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509 Kommentare

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https://www.wahlumfrage.de/aktueller...7-21-06-17/
CDU/CSU: 39%
SPD: 23%
vielleicht hilft der Rat, den Kurt Beck einst gab:
"Waschen und rasieren, dann kriegen Sie auch einen Job"
  • 22.06.2017, 18:31 Uhr
  • 0
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Der Anteil der Nichtwähler liegt bei 23 % , dh rund ein Viertel aller Bürger interessiert nicht,was in Deutschland passiert.
  • 21.06.2017, 20:23 Uhr
  • 0
2013 waren es noch 30% ...
oder anderes gesagt, es gab mehr Nichtwähler, als jene, die die CDU/CSU gewählt haben ....
  • 22.06.2017, 18:26 Uhr
  • 0
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Ob ich nun SPD , CSU , Grüne oder Linke Wähle , sind das nicht die , die den jetzigen Zustand von Europa und Deutschland gemacht haben.
Was jeder jetzt verspricht , kann ich nur eins für mich sagen wer einmal lügt den glaub ich nicht mehr .
  • 20.06.2017, 00:08 Uhr
  • 1
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diese schulz euphorie konnte ich nie begreifen. schliesslich war herr schulz kein unbekannter und man wusste, wie er tickt. nun ist man wieder auf dem boden der tatsachen angekommen. wennschon, er hätte sofort mit ordentlichen programmen punkten müssen, aber sein gerechtigkeitsgefasel war einfach zu unkonkret.
  • 19.06.2017, 20:23 Uhr
  • 3
schulz hat sich "demontiert" - oder so..., egal welcher Partei er je angehört hat.... vlg
  • 19.06.2017, 21:01 Uhr
  • 3
Wer ist das kleinere Übel? Wer nicht wählt, wählt Merkel!
  • 20.06.2017, 17:47 Uhr
  • 0
so ist es, liebe Sieke Schmitt - drum hoffe ich auf vieeeeeeeeeeele Wähler...... - die anders wählen.....
  • 21.06.2017, 20:11 Uhr
  • 2
Ich auch.
  • 21.06.2017, 20:24 Uhr
  • 1
Wenn ich schon höre das die FDP gewinnt? Kennt die Dummheit und Ahnungslosigkeit keine Grenzen? Schon vergessen das die FDP wie die CDU und Grünen hauptsächlich in die Hände der Konzerne spielt? Von der kranken Gensundheitsreform der letzten Jahre ganz zu schweigen....
  • 21.06.2017, 21:24 Uhr
  • 1
Ist an dir vorbeigegangen,dass die FDP viele Jahre gar keine Regierungsbeteiligung hatte???
  • 21.06.2017, 21:28 Uhr
  • 0
viele Jahre?
2013 flog die Steuersenkungspartei 8-kantig aus dem Bundestag und aus der Regierungsverantwortung ...
2017 kommt sie wieder rein ...
  • 22.06.2017, 19:27 Uhr
  • 1
Finde ich gut so.
  • 22.06.2017, 20:23 Uhr
  • 0
Falls die FDP tatsächlich wieder was zu sagen hätte wäre der "kleine Mann" finanziell ausgeschmiert, das darf man nicht vergessen.
Petra - diese Schulz-Euphorie war eine hauseigene Sache. Die SPD, die ja ziemlich ramponiert war wollte wieder Boden unter den Füßen bekommen, deswegen haben sie künstlich diesen nichtssagenden Versager hochgeputscht. So etwas läßt sich aber nicht über einen längeren Zeitraum erfolgreich betreiben. Irgendwann merkt doch jeder, dass der nichts kann, überall versagt, aber sich gerne in einem imaginären Erfolg sonnt.
  • 22.06.2017, 21:35 Uhr
  • 0
Die FDP vertritt den Mittelstand.Was ist denn daran falsch?
  • 22.06.2017, 21:42 Uhr
  • 0
Und Lindner ist endlich mal wieder ein Politiker mit Charisma!
  • 22.06.2017, 21:43 Uhr
  • 0
Lindner - nein danke, möchte mich aber dazu nicht mehr äußern. Die FDP ist nicht ganz verkehrt, die Partei hat Niveau, das gebe ich zu. Wählen werde ich sie nicht.
  • 22.06.2017, 21:53 Uhr
  • 0
"Die FDP vertritt den Mittelstand.Was ist denn daran falsch?"
Mittelstand?
die Steuersenkungspartei für Hoteliers ist für mich nicht wählbar, denn ich besitze kein Hotel
Ob ein Politiker Charisma hat oder nicht, interessiert mich nicht, ausschlaggebend ist für mich, für welche Politik er steht ... und hier zählt für mich nicht das Geschwätz, sondern die Taten!
  • gerade eben
  • 0
Ich wollte mich ja nicht mehr dazu äußern, aber Tommy Du sprichst mir irgendwie aus der Seele.
Die arbeitende Bevölkerung kann mit der FDP keinen Blumentopf gewinnen, sie ist keineswegs eine niveaulose Partei, für den Stand der Dinge in Deutschland momentan aber keine Mit-Regierungspartei. Und ob Lindner Charisma hat ist lediglich eine Frage des persönlichen Geschmacks - nichts weiter - finde ich.
Wir müssen uns alle sehr sehr gut überlegen wen oder was wir im September wählen - vor allen Dingen die Konsequenzen die damit verbunden sind gut überdenken!!!!!!
  • gerade eben
  • 1
"Wir müssen uns alle sehr sehr gut überlegen wen oder was wir im September wählen"
richtig,
wichtig ist aber auch, dass wir wählen gehen!
es kann nicht sein, dass es wieder mehr Nichtwähler gibt, als jene, die die CDU/CSU 2013 gewählt haben ...
  • gerade eben
  • 0
Richchtig!!
  • gerade eben
  • 0
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Nach der heutigen Medien-Presseerklärung von Martin Schulz zum Wahlprogramm für September 2017 ist man jetzt gut informiert und auch willens die SPD zu wählen. Bloß keine große Koalition am Ende !!!
  • 19.06.2017, 14:12 Uhr
  • 2
vor der Wahl ... keine große Koalition ....
nach der Wahl ... ??
  • 19.06.2017, 20:43 Uhr
  • 2
nur niemals SPD.....
  • 19.06.2017, 21:00 Uhr
  • 2
Ihr wisst ja, ich wähle anders....
  • 19.06.2017, 21:00 Uhr
  • 1
Nach 4 bzw. 5 Jahren bis zur nächsten Wahl sieht man

- ob sie bürgernah gerecht verteilen und uns schützen,
- die Schulen kostenfrei halten und renovieren,
- die Agenda 2010 bzw. die Renten nachbessern,
- die Steueroasen endlich austrocknen,
- die Reichen adäquat besteuern und
- unsere Wirtschaft noch boomen lassen !!!

Die SPD sollte ihre Chance unter Martin Schulz bekommen
  • 20.06.2017, 13:48 Uhr
  • 1
Marita,
irgendwie glaube ich, dass ich im falschen Film bin ...
bevor die SPD 1998 an die Macht kam, lag der Spitzensteuersatz bei 53% ...
erst die SPD unter Gerhard Schröder wagte es den Spitzensteuersatz auf 42% zu senken!
Wenn jetzt Schulz von Steuergerechtigkeit redet, und dabei insinuiert, dass die Anhebung von 42% auf 48% der Stein der Weisen sei, dann unterstellt er uns Wähler, dass wir strunz doof sind, und vergessen haben, dass gerade die SPD den Spitzensteuersatz um 11% gesenkt hat!
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaf...1.1726278-3
  • 20.06.2017, 15:02 Uhr
  • 0
... immer wird hier die Vergangenheits-Totschlagskeule geschwungen
Martin Schulz korrigiert oder bessert die Agenda 2010 nach, was unter der CDU-CSU gewollt und gezielt vernachlässigt wurde
  • 20.06.2017, 15:04 Uhr
  • 1
die SPD ist für den Spitzensteuersatz von 42 verantwortlich ...
das ist keine Vergangenheits-Totschlagkeule, sondern die reine Wahrheit!
Aber anscheinend ist die dir peinlich ...
  • 20.06.2017, 15:20 Uhr
  • 1
Tommy B., ich verweise auf meinen Eintrag vor 16 Minuten
  • 20.06.2017, 15:21 Uhr
  • 1
Marita, und ich auf meinen vor 3 Minuten ...
  • 20.06.2017, 15:23 Uhr
  • 1
Die SPD sollte ihre Chance unter Martin Schulz bekommen
  • 20.06.2017, 15:26 Uhr
  • 1
diese Chance hat sie doch ...
wie realitisch diese ist wissen wir ...
rot-rot-grün ... nein Danke!
  • 20.06.2017, 15:28 Uhr
  • 1
... abwarten bis 24. September, es steht noch nichts fest **
  • 20.06.2017, 15:34 Uhr
  • 1
Wenn die SPD und die Grünen (hoffentlich nicht die Linken) genügend Wähler bekommen, die zur Regierungsbildung reichen, dann haben sie ihre Chance.
Problematisch ist dann wieder eine Finanz- oder Wirtschaftskrise, wie sie Schröder hatte, dann geht das jetzt verkündete Programm den Bach herunter.
Dann können wir nur hoffen, dass Schulz genau so mutig wie Schröder ist und eine neue Agenda beschließt. Bitter für Deutschland wäre es, wenn er den Weg Hollandes geht und nur laviert.
  • 20.06.2017, 16:36 Uhr
  • 1
Wir hatten noch nie sooo viele Schreckgespenster wie heutzutage,
jetzt auch noch die sich unterschwellig schon wieder ankündende Finanz- und Wirtschaftskrise heraufbeschwört seitens EZB-Politik !!!
  • 20.06.2017, 17:25 Uhr
  • 2
naja ... die Schreckgespenster von damals, als ich in der Bundeswehr diente hießen SS-20 ...

schon damals hatte ich mir geschworen, lieber tot als rot ...

wenn der Traum der ex-SED wahr wird, dass sie in der Regierung sitzt, dann gute Nacht Deutschland ...

gibts dann wieder eine Mauer, Schießbefehl und den Tatbestand der Republikflucht?

die mutige Politik Schröders kulminierte in Senkung des Spitzensteuersatzes, und Hartz4 und der Einführung, man glaubt es kaum des Dosenpfands ...
für Deutschland fatal wäre, wenn der in der EU gescheiterte unrasierte Messias der SPD genauso "mutig" wie Schröder wäre ...
der Mut Schröders hatte die SPD aus der Bundesregierung und diversen Landtagsregierungen vertrieben ...
die sozialproblematische Partei Deutschlands ist zu einer Partei ohne Volk geworden ...
wenn sie viel, sehr viel Glück hat, dann schafft sie am 24.9. die 20% Hürde ...
linke Politik, also Politik für den "kleinen Mann" wird weder von der SPD, noch von der ex-SED gemacht ...
Stichwort bedingungsloses Grundeinkommen!
  • 20.06.2017, 17:52 Uhr
  • 1
Unter Martin Schulz, der bei den massiven Verfehlungen der SPD-Politik (Agenda 2010 / Rente) ernsthaft Nachbesserungen laut gestrigem Presse-
bericht zum SPD-Wahlprogramm 2017 vorantreiben will, hätte ich erstmal für eine Legislaturperiode das Vertrauen, dass politisch sozial-gerechter vorgegangen und der AFD entschieden entgegengetreten wie auch eine GROKO verhindert wird. Abwarten bis zum 24. September !!!
  • 20.06.2017, 18:05 Uhr
  • 1
@Digger - Hätte hätte - Fahradkette!
Deine Worte:
" Problematisch ist dann wieder eine Finanz- oder Wirtschaftskrise, wie sie Schröder hatte, dann geht das jetzt verkündete Programm den Bach herunter.
Dann können wir nur hoffen, dass Schulz genau so mutig wie Schröder ist und eine neue Agenda beschließt."
Was ist denn das für ein Argument?
Wenn Merkel und Co eine Wirtschaftskrise bekommen, ob sie dann in der Lage sind so gut und praxisnah (auch wenns weh tut?) wie Schröder Deutschland wieder in den Griff zu bekommen, daran zweifle ich!
... und nur so nebenbei: Die CDU/CSU lobt die Agenda 2010, obwohl sie damals aus allen Rohren dagegen geschossen haben.
Das zur Richtigstellung!
  • 20.06.2017, 18:11 Uhr
  • 1
@Marita,
ist die AfD für dich ein Problem? Eine Partei, die derzeit gerademal auf 8% kommt ...
Die SPD hats unter Schröder versaut ... und trotzdem soll die SPD wieder eine Chance bekommen?
diese Vorstellung ist nicht nur für mich, sondern auch für viele andere undenkbar ... nicht umsonst hatte die SPD bei der BT-Wahl 2013 nur 25% bekommen ...
und bei der kommenden BT-Wahl wird sie noch weniger Zuspruch von den Wählern erhalten ...
wenn es ganz blöd für die SPD läuft, dann fliegt sie 8-kantig aus der Regierungsverantwortung und die CDU/CSU stellt mit der FDP die Regierung ...
für den unrasierten keine neue Erfahrung, krachenden Wahlniederlagen hat er schon oft genug erlebt ...
  • 20.06.2017, 18:19 Uhr
  • 0
Sonntagsfrage #btw17 Bundestagswahl • Infratest dimap/ARD: CDU/CSU 39%, SPD 24%, FDP 9%, LIN 8%, AfD 8%, GRÜ 7%.
Nach dieser Sonntagsfrage erübrigen sich alle Diskussionen über einen Bundeskanzler Schulz. Da dieser Trend schon einige Zeit anhält, dürften es die SPD und die Grünen schwer haben, noch einmal durchzustarten.
  • 20.06.2017, 18:20 Uhr
  • 2
Infratest-Umfragen kann man einfach nicht mehr trauen, da gab es genügend Beispiele !!! Im Grunde zählen die Wahlprogramme jedweder Partei und die letzten 2 Tage vor dem Urnengang, wo sich die Wähler erst vorbereiten !!!
  • 20.06.2017, 18:24 Uhr
  • 1
Wähler bereiten sich nicht vor. In der Regel wird nach Gefühl entschieden.
  • 20.06.2017, 21:18 Uhr
  • 3
stimmt ...
ich mache es mir auch sehr einfach ...
für faule, wie ich einer bin, gibts den Wahlomat ...
man beantwortet ca. 38 Fragen ... wählt bis zu 8 Parteien aus und sieht dann, mit welcher Partei man die größte Übereinstimmung hat ...
dann weiß man, bei welcher Partei man sein Kreuzchen macht ...
  • 21.06.2017, 05:04 Uhr
  • 1
Marita,
"Infratest-Umfragen kann man einfach nicht mehr trauen, da gab es genügend Beispiele !!!"
die Umfrageergebnisse der Institute unterscheiden sich nur unwesentlich ...
"trauen" kann man natürlich keiner Wahlprognose, denn schließlich ist es eine Prognose und keine Prophezeiung ...
  • 21.06.2017, 05:07 Uhr
  • 2
... mit anderen Worten, die Umfrage-Institute schreiben voneinander ab und lassen sich dafür noch vom Steuerzahler fürstlich honorieren ???
  • 21.06.2017, 10:03 Uhr
  • 1
das glaube ich nicht, jedoch könnte man das als Indiz dafür werten, dass die sozialproblematische Partei Deutschlands am 24.9. so richtig abgewatscht wird ...
  • 21.06.2017, 10:37 Uhr
  • 1
... abwarten und positiv Denken **
  • 21.06.2017, 10:39 Uhr
  • 1
auja ...
positiv gedacht wäre, wenn die SPD an der 5% Hürde scheitern würde ...
  • 21.06.2017, 10:46 Uhr
  • 1
... ich glaube,
da haben die Grünen und die AFD mehr mit zu kämpfen, lach **
  • 21.06.2017, 10:49 Uhr
  • 1
Es gibt neuerdings das Berliner Startup Civey, mit automatisierten Umfragen zu allen möglichen Themen, darunter die Sonntagsfrage.
Jeder kann sich beteiligen. Ich bin auf die Bundestagswahl gespannt, um zu sehen, wie dicht Civey an den tatsächlichen Ergebnissen liegt. Natürlich im Vergleich mit den anderen Instituten.
Übrigens, die Institute arbeiten mit mathematischen Methoden auf seriöser Basis. Deshalb sind Verschwörungstheorien unsinnig.
  • 21.06.2017, 11:13 Uhr
  • 1
... klingt gut, muss ich mich mal mit befassen, Danke für den Tipp
  • 21.06.2017, 12:29 Uhr
  • 1
@Digger - Habe mir das Civey mal angeschaut. Einen Haufen Fragen sind das ja schon. Aber die Idee ist bemerkenswwert!
  • 22.06.2017, 18:03 Uhr
  • 0
Finde ich auch. Wenn die Erfolg haben, dann gehen bei den herkömmlichen Instituten wieder Arbeitsplätze verloren.
Die Linken werden heulen!
  • 22.06.2017, 20:34 Uhr
  • 0
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Die Redaktion die pennt total! Hat sich wahrscheinlich wie Trump an Russland gewandt!
  • 18.06.2017, 17:38 Uhr
  • 0
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ui ...
nach der neusten Wahlumfrage stürzt die CDU/CSU dramatisch ab ...
nur noch 37,5 %
die Partei des unrasierten gewinnt dramatisch hinzu, 23,5 %
die ex-SED liegt bei 11 und die Chlorophyll-Jakobiner nur noch bei 6,5%
Quelle: https://www.wahlumfrage.de/neuster-i...7-13-06-17/
  • 13.06.2017, 19:52 Uhr
  • 2
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dieses Forum nennt sich WIZE.life und läßt diese ollen Kamellen immer noch als Thema. Hallo aufwachen WIZE.dead
  • 12.06.2017, 16:05 Uhr
  • 1
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ach Tommy B...., Du weisst ja: wir schaffen das!!!!!!
  • 11.06.2017, 19:11 Uhr
  • 3
Wir schaffen das Deutschland Kaput zu machen ja ja das schaft die Merkel und dabei ist die noch unsozial und läßt die kleinen Leute bezahlen .Ich verstehe die Menschen nicht mehr wer die Merkel wählt oder Schulz.
  • 12.06.2017, 00:28 Uhr
  • 1
www.dutsche-mitte,de ,
die bessere alternative für Deutschland.!
  • 19.06.2017, 20:15 Uhr
  • 0
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