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Schwerer Vorwurf: Schadet Ursula von der Leyen dem Ansehen der Bundeswehr?

Schwerer Vorwurf: Schadet Ursula von der Leyen dem Ansehen der Bundeswehr?

News Team
08.05.2017, 07:36 Uhr
Beitrag von News Team

Berlin. Der ehemalige Generalinspekteur Harald Kujat hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vorgeworfen, der Bundeswehr zu schaden. Im Gespräch mit der "Welt am Sonntag" sagte Kujat:

Die pauschale Kritik der Ministerin an Haltung, Führung und Korpsgeist war inakzeptabel und schädlich für die Bundeswehr. Und ihre Entschuldigung ist wachsweich ausgefallen.

Als Kollateralschäden bleiben ein Ansehensverlust der Streitkräfte und ein Vertrauensverlust der Soldaten in die politische Führung.

Kujat sieht die Streitkräfte „nach wie vor in einer beklagenswerte Lage, sowohl personell als auch materiell“. Die Soldaten leisteten ihren Dienst unter den denkbar schwierigsten Bedingungen. „Und das wird dann belohnt mit einer diskreditierenden Äußerung der Ministerin“, so Kujat. Er warf der Ministerin vor, auch nach dreieinhalb Jahren im Amt nicht in der Bundeswehr angekommen zu sein.

Sie steht außerhalb, sie steht neben den Streitkräften. Und sie scheint auch nicht die Absicht zu haben, daran etwas zu ändern.

Von der Leyen hatte der Bundeswehr zunächst pauschal ein Haltungsproblem, Führungsschwäche und falsch verstandenen Korpsgeist vorgeworfen, sich später dafür teilweise entschuldigt. Kujat sagte dagegen:

Nicht die Innere Führung hat versagt, sondern es haben einzelne Menschen versagt. Selbstverständlich muss man Einzelfälle konsequent aufarbeiten. Aber das heißt doch überhaupt nicht, dass die Führungskultur in der Bundeswehr zu Bruch gegangen ist.

Von der Leyen solle sich nicht öffentlichkeitswirksam als besonders engagierte Aufklärerin gerieren, verlangte der General außer Dienst, „sondern den Soldaten mit dem eigenen Verhalten ein Vorbild sein. Bei Frau von der Leyen hat man den Eindruck, dass sie die Bundeswehr vor allem für ihr weiteres Fortkommen nutzt.“

Auch der Vize-Präsident des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP) warf von der Leyen in der „Welt am Sonntag“ vor, sie habe das Ansehen der Bundeswehr beschädigt.

Die Verteidigungsministerin hat die Bundeswehr zu Unrecht in ein schlechtes Licht gerückt. Sie hat diesen Fehler erkannt und sich dafür entschuldigt. Das war auch nötig, denn es gibt zu viele offene Baustellen in der Bundeswehr, als dass diese Äußerung im Raum hätte stehen bleiben dürfen.

Rückendeckung erhielt die Verteidigungsministerin dagegen aus Reihen der Linken. „Die Haltung von der Leyens gegenüber der Bundeswehr und den Zuständen dort verdient Respekt. Sie ist die einzige Nachkriegsministerin, die die Probleme in den Streitkräften offen benennt – und sich ihnen stellt. Deshalb verdient sie unsere Unterstützung an dieser Stelle“, sagte Klaus Ernst, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag der Zeitung. Die Bundeswehr habe tatsächlich ein Problem mit Haltung und Führung. Die SPD forderte Ernst auf, an der Lösung der Probleme mitzuarbeiten:

Die Kritik der SPD ist nicht berechtigt. Das Problem ist nicht die Ministerin, das Problem sind die Zustände in der Bundeswehr.

Soldat überrascht seine Krebskranke Mutter


272 Kommentare

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Für mich hat dieser Zellhaufen grundsätzlich in Politik nicht das Geringste verloren. Welche Qualifikation bringt der denn mit? Etwa die Prägung durch einen Vater, der zutiefst bedauerte, zu spät geboren worden zu sein um noch Hitlerjunge werden zu können? Einen Vater, der mit seinen Freunden nach den Jagden rechtsradikale Lieder sang?

Kommt aus USA, kann keinen belastbaren Nachweis erbringen, dass sie in ihrem Beruf taugte, und ist gleich mal Bundesministerin.

Ok.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...A4tig_waren

https://conservo.wordpress.com/2016/...politikern/

https://newstopaktuell.wordpress.com...rimineller/

http://www.bundestag.de/dokumente/te...heit/209906
Im letzten Link wird es verlogen, denn das Europäische Transparenzgebot verlangt schlicht die korrekte Darstellung. Wurde nach meiner Kenntnis entsprechend mit Androhung einer Geldstrafe angemahnt
Besonders verlogen ist, jetzt ein "forschungsfreundilches Klima" schaffen zu wollen. Ganze Außenstellen von Konzentrationslagern wurden mitsamt wesentlicher Teile ihre Bestände aufgegeben und sind für immer verloren.

Ich will sowas nicht. Dafür dürfen wir uns zu schade sein. Wir haben schließlich mehr als reichlich tatsächliche Fachmenschen.

http://www.darmstaedter-signal.de/

Im Archiv des dradio sind sicherlich noch mehr zu finden.
  • 26.05.2017, 09:44 Uhr
  • 0
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Ich finde, dass es nur um Schau geht und nicht um wirklich richtige Reaktionen. Mit der Umbenennung von Kasernen ereicht man nich die Befreiung der Bundeswehr von Rechtsradikalen. Die Bundeswehr hat Nacholbedarf in der Führung und in der Ausstattung.
  • 14.05.2017, 21:13 Uhr
  • 0
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bei dem Zustand unserer Streitkräfte und der in Watte gepackten lifestyle-Generation kommen mir die größten Bedenken, falls ein ernstes Unglück in Deutschland eintreten sollte. Fr. v. d. Leyen hängt sich karriere- und medienberußt effekthaschend ausschließlich an die aktuellen Vorkommnisse, wohlwissend, das diese schlimmen Dinge in allen Armeen der Welt stattfinden. Die echten Probleme, was die mangelnden Kapazitäten und die Präsenz des kleinen Deutschlands in aller Herren Länder mit schlechter Ausrüstung betrifft, treten so in den Hintergrund.
  • 12.05.2017, 20:55 Uhr
  • 2
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Ich bin in den 70ziger Jahren in einer Garnisonsstadt aufgewachsen und habe als Jugendlicher erlebt, dass gerade die Offiziere dort nicht zu den "Hellsten auf der Torte der Gesellschaft" gehörten, gerade mit ihrem Traditionsgenölle und dem Ruf bei jeder Diskussion: "der Russe steht vor der Tür". Bei der "Gewissensprüfung" bekam ich es mit zwei Altnazis zu tun, die noch nicht einmal die Geschwister Scholl historisch richtig einordnen konnten, aber meinten mich darüber belehren zu müssen.

Hat sich während dieser Zeit so wenig geändert?
Von der Leyen hat vorkommen Recht. Und bin der Meinung, dass ihr in Politik und Gesellschaft jede Unterstützung gebührt, den Primat der Politik über die Bundeswehr zu stärken und sie durch den Unsinn, den sie dort fabrizieren, ins Abseits zu schießen. Das könnte den Herren so passen!
  • 11.05.2017, 17:53 Uhr
  • 0
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Ich verstehe die Überschrift nicht, liebe Redaktion
"Schadet Ursula von der Leyen dem Ansehen der Bundeswehr"

Die Probleme im Familienbetrieb Bundeswehr sind so vielfältig und so vielschichtig, dass die in der Überschrift benannte Frage diese Kompliziertheit überhaupt nicht erfasst.

Ja, die Bundeswehr hat ein Führungsproblem, das sich nicht auf Frau von der Leyen reduzieren läßt:
Wie viele Minister mußt die Bundeswehr in den letzten 12 Jahren ertagen?
Welcher der Minister hat je gedient und konnte damit Kenntnisse aus eigener Erfahrung und aus eigenem Leben für sein politisches mitbringen?
Welche politische Aufgabe hatte und hat die Bundewehr überhaupt? Wie oft wurde von Politikern der Einsatz der Bundeswehr im Inneren gefordert, die sie einfach nur mal kurz profilieren wollten oder einfach nur den berühmten F... von sich gegeben haben?
Wieviel Lobbyismus ist in der Bundeswehr vertreten?
Und Und ...

Der Vertrauensverlust in die poltische Führung der Bundesrepublik und in die politische Führung der Bundeswehr ist schon vor von der Leyen eingetreten, sie hat ihn nur vertieft.
Sie musste die Probleme nicht ansprechen, denn diese waren bekannt. Sie hätte die Lösung der Probleme vorantreiben müssen, das hat sie nicht konsequent genug getan.
Frau von der Leyen wurde den Ansprüchen an die Vorbildwirkung militärischer Vorgesetzer nicht gerecht (ihr Vorgänger aber auch nicht, wie war das mit seinem Vorgänger, und dessen Vorgänger ...)
Insofern schadet Frau von der Leyen der Bundeswehr, so wie ihre Vorgänger der Bundewehr auch geschadet haben.
  • 10.05.2017, 21:35 Uhr
  • 0
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Die Bundeswahr abschaffen und gut ist.
  • 10.05.2017, 12:33 Uhr
  • 1
Dein Gesabbel belegt die Gnade der späten Geburt und ist beleidigend für die diejenigen die 1944 am Galgen endeten. Du und alle Deines Geistes, die die BW nur in Friedenszeiten und mit Dienstschluss Freitag, 16 Uhr, erlebt haben, hätten vermutlich mit Gleichgesinnten die Wolfsschanze gestürmt. So ein bisschen wie im Western die US-Kavallerie.
  • 10.05.2017, 19:33 Uhr
  • 1
Dummschwätzer.
Die Bundeswehr habe ich überhaupt nicht erlebt.
Ich nehme an mit 1944 meinst Du die von dem "Unternehmen Walküre".
Das waren (die meisten) ganz bestimmt keine Widerstandskämpfer sondern Täter die am Ende noch die Kurve kriegen wollten.
Armeen, egal in welchem Land haben noch nie für Frieden gesorgt, im Gegenteil, das widerspricht ihrem Zweck.
  • 10.05.2017, 20:02 Uhr
  • 0
Zumindest konsequent reformieren!
  • 11.05.2017, 17:54 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer
Dann schweig lieber und schwätze nicht über Dinge die Du nie erlebt hast.
  • 11.05.2017, 22:02 Uhr
  • 1
Wie viele Kriege hast Du denn erlebt ?
  • 11.05.2017, 22:03 Uhr
  • 0
Keinen als Aktiver, musste aber in den Anfängen der Bundeswehr meinen Wehrdienst leisten, bei Offizieren, die gerade den 2. Weltkrieg hinter sich hatten.
  • 11.05.2017, 22:06 Uhr
  • 2
Dann bist Du ja von den Leuten ausgebildet worden die in Rußland, Polen usw. massenweise Menschen umgebracht haben.
Das erklärt alles.
  • 11.05.2017, 22:09 Uhr
  • 0
Nein, die ihre Haut so teuer wie möglich verkauft haben, denn die wurden auch zum Wehrdienst gezwungenen, ob sie wollten oder nicht. Hättest Du die Wahl, Wehrdienst oder Standgericht, was hättest Du getan? Natürlich Standgericht als Held danach, dem ja nichts passieren kann, oder?
  • 11.05.2017, 22:12 Uhr
  • 2
Märchen.
Die Soldaten die an Erschießungen beteiligt waren, waren Freiwillige. Die Offiziere erst recht. Die meisten Zivilisten wurden durch die Wehrmacht ermordet nicht durch die SS. Die kamen erst zum Ende richtig zum Einsatz.
  • 11.05.2017, 22:16 Uhr
  • 0
Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Richtig lesen, dann antworten. Standgerichte waren die SS Leute, der normale Soldat oder Offizier hatte gegen diese Leute keine Chance.
Du hast wirklich keine Ahnung vom Militär, schweig lieber, Du blamierst Dich nur.
  • 11.05.2017, 22:19 Uhr
  • 2
Da hast Du wohl recht. Ahnung habe ich wenig. Ich verlasse mich da doch auf das Wissen. Ahnungen überlasse ich den ewig Gestrigen.
  • 11.05.2017, 22:24 Uhr
  • 0
OK lassen wir das, es ist müssig über ungelegte Eier zu diskutieren, besonders, wenn das EI schlauer sein will als die HENNE.
  • 11.05.2017, 22:35 Uhr
  • 2
Lege "Alte Kammeraden" in dein Grammophon und träume von den guten alten Zeiten und von Blut und Ehre.
Dann geht es dir wieder besser.
  • 11.05.2017, 22:39 Uhr
  • 0
Ich habe Dich für intelligenter gehalten,
aber ich habe mich geirrt, was ja auch menschlich ist.
Träume weiter Deinen Traum von der bösen Wehrmacht und den bösen Soldaten, die Dir wahrscheinlich schon manches mal den Hintern gerettet haben, ohne das Du es bemerkt hast. Den ohne Bundeswehr würdest Du jetzt im Kreml knien und irgendwelchen Genossen den Hintern küssen, aber diese Zusammenhänge wirst Du eh nicht verstehen.
  • 11.05.2017, 22:44 Uhr
  • 1
Als Afterkriecher bin ich nicht ausgebildet...ich war doch nicht bei der Bundeswehr. Schon vergessen ?
Was lernt man bei der Armee ? Gehorchen, Befehle ausführen ohne sich selbst Gedanken machen zu müssen, andere für sich denken lassen.
Das habe ich mir Gott sei Dank alles erspart.
  • 11.05.2017, 22:49 Uhr
  • 0
Wenn Du Arbeitnehmer warst, bist Du jedem Chef in den Hintern gekrochen und hast seine Anordnungen (Befehle) ausgeführt oder?
  • 11.05.2017, 22:52 Uhr
  • 1
Als Azubi Anordnungen ausgeführt, in den Hintern gekrochen nie.
Der hat aber auch nie verlangt Menschen zu ermorden.
Seitdem bin ich mein eigener Chef.
  • 11.05.2017, 22:55 Uhr
  • 0
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Meines Erachtens macht sie ihren Job gar nicht so schlecht ...
sie spricht die Dinge wenigstens an ...
jeder, der gedient hat, ist während seiner Dienstzeit mit rechtem Gedankengut in Kontakt gekommen ... das war vor 40 Jahren, als ich zum Bund ging schon so ... und man muss schon sehr naiv sein zu glauben, dass sich daran was geändert hat ...
sie hat es nicht leicht, bedenkt man, dass ihre Vorgänger extrem wirtschaftfreundliche Verträge "ausgehandelt" haben, ist eines evident:
man kann aus Scheiße keine Bonbons machen!
schon vergessen?
Cockpit-Beleuchtung reflektiert. Tornados können nicht nachts abheben

Die Bundeswehr-Tornados, die über Syrien Aufklärungsflüge durchfühen sollen, können einem Bericht zufolge nicht nachts abheben. Der Grund: Die Cockpit-Ausrüstung reflektiert zu stark.
Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Tornados-...796836.html

Die Auslieferung der ersten Tornados an die Bundeswehr begann im Jahr 1981 und wurde 1992 mit der Übergabe des letzten Tornado ECR abgeschlossen.
Quelle: http://www.luftwaffe.de/portal/a/luf...1MK599BA185
und bereits 2016, also bereits nach 35 Jahren nach Einführung des Tornados hat es sich herausgestellt, dass er nachts nicht abheben kann!
  • 10.05.2017, 10:45 Uhr
  • 2
Wahlkampfmanöver. Die Bundestagswahl steht vor der Haustür und die Regierung kann keine Affären gebrauchen die Stimmen an den Rändern der Unionsparteien kosten. Eine Debatte für das Empörungspotential der "Piep, Piep, Piep, ich habe dich lieb Fraktion" auf der linken konservativen Ecke in Form einer Säuberung der Bundeswehr entspricht absolut deren Vorurteils Struktur und wird der Union keine Stimmen kosten, sondern eher Sympathie der links Mitte verorteten Wähler aufrechterhalten. Die Bearbeitung der Baustelle Flüchtlingsregistrierung, die der eigentliche Skandal ist, kann dagegen die Bundesregierung überhaupt nicht brauchen ohne die AfD kurz vor der Wahl Stimmen zuzutreiben und die Polarisierung zwischen AfD und linker Mitte zu eigenen Lasten erhöhen. Und da es ja Fakten gibt, sind das auch keine Fake News im wörtlichen Sinne, wenn auch eine Fake Interpretation. Die Suche nach Devotionalien ist nur einen Vorwand um andere Idioten zu finden, um das Thema bei der Bundeswehr belassen zu können.
  • 10.05.2017, 19:39 Uhr
  • 1
v. d. Leyen hat nur eines im Sinn: ihre Karriere, wissend, das Freundin Merkel ihr bei jedem verzapften Blödsinn den Rücken freihält. Das nennt man Klüngelei und Narrenfreiheit. Sie hatte offenbar als Mediziner keinerlei Erfolg, hat es auf keinem Ministerposten gehabt und ist auch hier am Scheitern.
  • 12.05.2017, 21:00 Uhr
  • 1
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Keiner wollte sich mehr auf den Schleudersitz setzen, Ausnahme Frau von der Leyen. Sicher hat sie nicht geahnt, in welchem Zustand die Bundesdwehr Ihre Vorgänger Ihr hinterlassen haben. Der Adlige von und zu und davon, dann noch de Maiziere alles sogenannte Alleskönner nur nichts richtiges. Welche Ordnung da herrschte, kann ich mir lebhaft vorstellen. Sieht man ja auch vom Innenministerium und BAMS wie gut alles läuft. Jeden Monat wird ein neues Schwein durchs Dorf getrieben. Jetzt müssen wieder einige tausend neu überprüft werden.
  • 09.05.2017, 17:32 Uhr
  • 5
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Ich gebe Herrn Nienhaber recht, nicht Ursula von der Leyen Ist das Problem - das ist zu kurz gedacht. Das Problem sind die kolossalen Einsparungen im Wehretat, die das gesamte System lahmlegen. Und das wir Staatsbürger nur sehr sehr halbherzig hinter der Bundeswehr stehen. Wo andere Länder couragiert auf ihre Bürger in Uniform blicken, halten wir uns die Hände vor die Augen und wundern uns, wenn Marco A. an uns vorbeimarschiert.
Ursula von der Leyen erledigt ihren Job schon.
  • 09.05.2017, 17:12 Uhr
  • 1
Franco A. Maximilian T. Matthias F. - hätte es sich um eine Gruppe gehandelt die verdächtig ist einen Überfall auf die Bundesbank geplant zu haben, um die Beute an Kriegsflüchtlingslager im Libanon und Jordanien zu überweisen...hätten wir schon lange Kenntnis von ihren voll ausgeschriebenen Nachnamen. Sähen in allen Zeitungen, auf allen Kanälen unverbalkte und unverpixelte Portraitfotos der Verdächtigen und Mutmaßlichen und kein Sympathisant, klammheimlich Freudiger oder Beschöniger wäre sicher vor öffentlicher namentlicher Nennung plus Entfernung aus jeweiliger Dienststellung und jeweiligem Dienstort. Ein "Exorzismus" hat dem Teufel zu gelten, weshalb im Land des behaupteten "linken Mainstreams" auf die Definition Luzifers bestanden werden muss. Der stand und steht und ist immer links. Das ist die Tradition die verteidigt werden muss. Wo kämen wir sonst hin. Womöglich in eine kritische Betrachtung guter alter Überzeugungen - wie der des politisch-inhaltlichen Hauptziels des NSU: Kein Einwanderer soll glauben er könne in Deutschland eine kleine ökonomische Existenz aufbauen.
  • 10.05.2017, 19:39 Uhr
  • 0
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Van der Leyen spricht analog zur Haltung des Herrn Schulz (SPD) von "Säuberung“, was schon in der Wortwahl problematisch ist. Im Prinzip wird eine Hysterie inszeniert, die immer mehr das Maß verliert. Es gibt 2 Fälle in der Bundeswehr und schon rotiert der Generalverdacht, der im anderen, Gesinnung konformen Kontext immer mit "nicht Pauschalisieren' strikt untersagt wird.
Woher der bigotte Maßstab,
wenn der wahre Skandal der Affäre Marco A.
eigentlich die Leichtfertigkeit ist,
mit der er
als Syrer anerkannt wurde?
In meiner Wehrdienstzeit in der 1. Luftlandetruppe(Elite-Einheit) hingen noch altbackene Bilder von Wehrmacht Panzern und der Fallschirmjäger-Schlacht von Monte Casino an den Wänden der Kasernen Gänge. Original Filme, von denen die Zivilsten nur träumen wurden gezeigt, zur Abschreckung, nicht um Nazis zu produzieren, gab es doch zu meiner Zeit nur ehemalige Kriegsoffiziere als Ausbilder. Zum Neo Nazi haben diese Bilder niemanden gemacht und "Säuberungen" blieben ein Privileg Stalins und der Roten Armee. Die Bundeswehr ist kaputtgespart und wird nur noch durch das Engagement des Personals zusammengehalten. Und gegen dieses wird nun ein Verdachts Feldzug geführt. Gut auszurechnen, dass dies die Armee endgültig ins Mark treffen wird.
  • 09.05.2017, 16:03 Uhr
  • 2
wenn man sich ansieht, wer heute zum Bund geht, der wird entsetzt darüber sein, dass sich viele vom Bildungspräkariat dort "tummeln".
Genau das ist das Klientel, was für Nazi-Parolen empfänglich ist ...
Freiwillig gehten nur die zum Bund, die sonst keine Chance haben ... statt Hartz4 ne Waffe in der Hand ...und viele dieser "Helden" kündigen, da sie den körperlichen Herausforderungen nicht gewachsen sind ...
"Viele Rekruten kündigen schon nach wenigen Tagen"
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschl...-Tagen.html
  • 09.05.2017, 17:02 Uhr
  • 2
Ich vermute, dass es der 'Zeitgeist' ist, der solche Neonazis plötzlich entdeckt.
Noch vor 1/2 Jahren hat kein Hahn danach gekräht.

Vielleicht soll damit aber auch das Versagen des Bamf zugedeckt werden, was ich für wesentlich bedrohlicher halte.
Man hatte ja Hunderte von neuen Mitarbeitern 'angelernt', um die Massen schneller eingliedern zu können.
Jetzt sollen noch einmal 2000 Personen überprüft werden ...

Erinnert mich, wenn es nicht so gefährlich wäre, an Schildbürgerstreiche.
  • 09.05.2017, 19:45 Uhr
  • 2
Was hat der Zeitgeist mit Neonazis zu tun? Und wieso hätte vor einem halbenJahr niemand danach gekräht? Waren Neonazis da salonfähig oder glaubst du, dass sie es sind?
  • 10.05.2017, 11:33 Uhr
  • 1
Jetzt wird sogar ein Xavier Naidoo verdächtigt, ein Nazi zu sein.
Sein Vater ist Deutsch-Inder, seine Mutter Südafrikanerin.

In Indien gehört es zum guten Ton, ein Patriot zu sein. Sein Land zu lieben, ist keine Sünde, schon gar kein Verbrechen.

Mit dieser Keule NEONAZI sollte man etwas vorsichtiger umgehen.
  • 10.05.2017, 12:22 Uhr
  • 3
wize.life-Nutzer,die Texte dieses Herrn schom mal verinnerlicht? Aber wahrscheinlch findest du das normal, du glaubst ja Rassismus wäre mit Patriotismus gleich zusetzen.Wenn ich mir so deine ganzen Kommentare vor dem geistigen Auge nachlese, gibt es bei dir auch keine Nazis. Alles gute Jungs wie der Xavier und alle Inder.Wow, das ist doch mal ne Aussage.
  • 10.05.2017, 13:00 Uhr
  • 0
Rassismus ist, wenn man Menschen unterscheidet in "richtige" Menschen und andere ... so wie du das gemacht hast ...!
lese mal unser GG ...
zum Beispiel: Art. 1 GG & Art. 5 GG ... !
  • 10.05.2017, 13:28 Uhr
  • 1
Ich glaube, es ist sinnlos, an dieser Diskussion teilzunehmen, denn sie entartet gleich nach dem ersten Kommentar.
  • 10.05.2017, 14:21 Uhr
  • 2
Ich habe ni cht behauptet,dass dein Kommentar entartet ist,Edith. Aber seltsam ist er schon. Du musst auch nicht mit diskutieren.Ist kein großer Verlust, bei der Einstellung.
  • 10.05.2017, 15:02 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen gelöscht.
"Es gib t auc h Menschen,die diesen Namen nicht verdient haben."
soso ... du gehst mit dieser Behauptung noch einen Schritt weiter als die Nazis ... denn die haben Menschen in Arier und Untermenschen unterschieden ...

"Mit oder ohne dein geliebtes GG."
es ist UNSER GG, somit auch deines, auch wenn du es nicht wahrhaben willst ...
außer dir haben nur die Reichsbürger ein Problem mit UNSEREM GG ...
  • 10.05.2017, 17:26 Uhr
  • 0
Tommy, küss mir mal den Goldzahn,du nervst mit deinen ständigen Wiederholungen. Hast du Zwangsneurosen?
  • 10.05.2017, 17:29 Uhr
  • 0

14.5.17 ... 18:00 Uhr ... da gibts die nächste Klatsche für DEINEN Kanzler, der nie Kanzler wird ...
  • 10.05.2017, 17:33 Uhr
  • 1
Sag ich es doch, Wiederholungszwang. Lass dich mal dringend behandeln. Aber ich glaube,das ist im Saarland der Normalzustand, genetischer Defekt.
  • 10.05.2017, 17:35 Uhr
  • 0
Hast Du aber toll gemacht,ich wusste ja Du kannst die Wahrheit nicht ab, da hast Du mich gleich beim Team angeschwärzt. Bei uns sagt man "Armer Willi"
  • 10.05.2017, 19:37 Uhr
  • 1
Was du so Wahrheiten nennst ist unter normalen Menschen unter dem Begriff unterirdisch bekannt. Aber was will man von Leuten erwarten,die eine Wehrmacht noch heute hochjubeln, die die Welt in Schutt und Asche gelegt hat, an Massenmorden beteiligt war und weiß der Kuckuck was sonst noch.
  • 10.05.2017, 19:49 Uhr
  • 0
Das Lied von Xavier Nadoo ist einfach scheiße, braucht kein Mensch. Hört einfach mal zu.
  • 19.05.2017, 00:02 Uhr
  • 0
  • 19.05.2017, 00:04 Uhr
  • 0
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