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DER ANGEBLICHE VERKAUFSOFFENE DATTELNER MAI AM SONNTAG DEN 21.05.2017 OHNE G ...

DER ANGEBLICHE VERKAUFSOFFENE DATTELNER MAI AM SONNTAG DEN 21.05.2017 OHNE GEÖFFNETE GESCHÄFTE

21.05.2017, 17:07 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Lieber Leserinnen und Leser der Wize-Life Plattform!
Ich hatte eigentlich heute vorgehabt, mit meiner Frau beim Verkaufsoffenem Sonntag in Datteln im Kreis Recklinghausen so richtig Shoppen zu gehen. Doch das wurde durch die Gewerkschaft Verdi verhindert, wie es einige Einzelhändler an Ihrem Geschäft schriftlich proklamiert hatten. Doch es widerspricht sich im ganzen und ist ohne Sinn sowie deren Verstand beschlossen worden. Denn in der Innstadt-Meile waren zahlreiche Verkaufsstände aufgebaut die Ihre Neuwaren anboten und auch verkauften. Zu dem waren Schlemmerbuden an jeder Ecke, die Ihre Mahlzeiten an den Mann brachten wie man so schön sagt. Weiterhin haben einige Einzelhändler auf Ihrem Plakat geschrieben, das dieses keinen festen Arbeitsplatz schafft und eher den Umsatz an diesem Sonntag abschafft. Und damit könnten Sie recht haben, denn die Stadt Datteln war am Nachmittag brechend voll

10 Kommentare

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Art. 139 des GG

Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt.

Dies wird und wurde durch die Geschäftemacherei und die Verpflichtung von Arbeitnehmern über die Jahre schleichend ausgehöhlt. Verdi hat vollkommen Recht und die Kirchen auch.

Es wird Zeit, dem ein Riegel vorzuschieben - sonst haben wir in unserem Land ganz schnell nur noch Werktage (und im Übrigen auch kein Vereinsleben mehr).
  • 22.05.2017, 16:08 Uhr
  • 0
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also hier ist jeden sonntag verkaufoffen, ist eine der doofen deutschen unarten, an so etwas fest zu halten
  • 21.05.2017, 23:59 Uhr
  • 0
Hi ich bin zwar nicht im Verkauf beruflich tätig,aber reicht es nicht schon dass die Verkäufer/in schon Wochentags solange Arbeitszeiten haben .
Sicher arbeitrn Sie nicht im Verkauf der Job ist unterbezahlt und die Arbeitszeiten mies.
Was soll das bringen verkaufsoffener Sonntag außer Lärmbelästigung Umweltverschmutzung und frustriert Angestellte. Denn due die da einkaufen gehen können das auch Werktags tun da die meisten Geschäfte bis 22:00Uhr
geöffnet haben.Da ist lang genug. L.G.
  • 04.06.2017, 13:13 Uhr
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ach, und das haben andere nicht ?ich bin froh, dass ich hier 7 tage die woche einkaufen kann. habe halt arbeitszeiten nach 22 uhr , ist ja kein teilzeitjob dafür aber sonne satt,einer der gründe warum die menschen hier besser drauf sind als die deutschen, die immer nur meckern , das aber auf hohem niveau, wie erbärmlich
  • 06.06.2017, 10:35 Uhr
  • 0
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Auf nach Löhne, hier gibt es zu bestimmten Anlässen den verkaufsoffenen Sonntag noch.
  • 21.05.2017, 21:42 Uhr
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Das Leben scheint bei einigen nur aus "Shoppen" zu bestehen.
Weder Umsätze werden durch den verkaufsoffenen Sonntag geschaffen noch Arbeitsplätze.
Ich habe mir noch nie ein Brot, eine Hose, Jacke oder was auch immer gekauft die ich nicht brauche weil Sonntags die Geschäfte geöffnet haben.
Davon proftitieren nur große Konzerne die prekär Beschäftigte auf Abruf einstellen.
Der kleine Einzelhändler bleibt auf der Strecke.

Der verkaufsoffene Sonntag ist überflüssig wie ein Kropf.
  • 21.05.2017, 19:41 Uhr
  • 4
Absolut, das sehe ich genau so.
  • 22.05.2017, 11:49 Uhr
  • 2
Ja ein Traum der Konzerne, 24 Stunden rund um die Uhr offen mit Billiglöhnern die auf Abruf zu springen haben. Also Vollzeitsklaven ohne jedes Recht auf Erholung oder Freizeit. Am besten noch ohne Bargeld so können Staat und Konzerne sich ungehindert an unseren Konten bedienen, mit immer höheren Gebühren und Beiträgen. Wenn Miete, Steuern, Strom und Essen abgebucht sind ist das Konto leer und der Bürger Arbeitet rund um die Uhr. Wann wird wie im Film das Lebenszeitkonto eingeführt? Wenn es leer ist muß man sterben.
  • 22.05.2017, 17:49 Uhr
  • 2
So seh ich das auch.
Was ich aber nicht verstehe, ist, daß sich die Menschen in diesem Land über soziale Ungerechtigkeit und wachsenden Druck in der Arbeitswelt, so als Beispiele, beschweren, aber gleichzeitig allen möglichen Mist mitmachen der ihnen von der Industrie als angebliche Wohltat verkauft wird.
Wollen die Deutschen leiden um dann jammern zu können?
  • 23.05.2017, 20:51 Uhr
  • 1
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Und was möchtest du jetzt einer staunenden Öffentlichkeit sagen?
Dass es dich freut, dass das Personal in den Geschäften den Sonntag mit ihren Familien verbringen konnten und es vermieden wurde, dass sie abends wer weiß wie lange an den Haltestellen des ÖPNV auf Busse warten mussten, die am Sonntag seltener fahren?
Da bin ich mit dir einig.
  • 21.05.2017, 19:10 Uhr
  • 3
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