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Der Islam

Der Islam

16.06.2017, 19:42 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Der deutsche Staat – sein Grundgesetz – und der „Islam“


60% der Deutschen machen sich inzwischen Sorgen wegen einer zunehmenden „Islamisierung“ in Deutschland – und das auch zu Recht, denn 1970 lebten 300.000 Muslime in Deutschland, im Jahr 2000 ca. 3 Millionen – und heute inzwischen schon ca. fünf Millionen!

Soll das denn so weiter gehen?

Wann gibt es eine Aufklärung darüber, dass im Islam die rund 200 Suren im Koran, die zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ und deren Vernichtung aufrufen, nur im Konsens der damaligen Zeit zu sehen sind und somit nichts mit den aktuellen terroristischen Aktivitäten zu tun haben?

Moslemische Organisationen betonen nämlich indirekt, dass ihre Verfassungstreue so lange besteht, bis sie in der Mehrheit sind, danach werden sie Deutschland zu einem islamischen Staat machen – und Erdogan ist dabei nicht weit weg!

Dass wir es schafften, die Migranten aufzunehmen und ihnen Essen und Trinken geben, das haben wir gezeigt – aber wir schaffen es unter den gegebenen politischen und parteilichen Verhältnissen nicht, der Islamisierung Einhalt zu gebieten. Es fing harmlos an und steigert sich bis wir nicht mehr Herr im eigenen Land sind – genau – wie es der Koran gebietet!

Wussten Sie, dass es unserm Staat per Verfassung erlaubt ist, nur mit solchen Glaubensgemeinschaften zu kooperieren, deren Lehre treu zur Verfassung steht? – andernfalls dürften solche Glaubensgemeinschaften überhaupt nicht in Kindergärten, Schulen oder Jugendarbeit in Erscheinung treten.
Das Grundgesetz schiebt verfassungswidrigen religiösen Lehren und Weltanschauungen im Bildungssektor einen klaren Riegel vor und eine Integration kann nicht sein, wenn z. B. in Kindergärten keine Weihnachtslieder (usw.) mehr gesungen werden sollen.

Dass der Islam weder verfassungskonform noch verfassungstreu ist, darüber gibt es zahllose eindeutige Belege – auch wenn Merkel leichtfertig gesagt hat, dass der Islam zu Deutschland gehören würde, so ist das nicht nur „anrüchig“, sondern schlicht und einfach falsch.

Deutschland ist auf dem Weg, sich in einen „Glaubensstreit“ hinein zu manövrieren, wenn die Politik hier nicht konkret einschreitet und auf unsere deutschen Werte und Grundordnung mit Nachdruck hinweist, denn durch eine falsch verstandene Toleranz gegenüber der sich abzeichnenden Entwicklung wird Deutschland immer stärker „islamisiert“, wenn vor allem die Politik die Probleme weiter ignoriert.

Zu dieser Gemengelage passt ein altes Kirchenlied:

Wach auf, wach auf, du Deutsches Land, du hast genug geschlafen – es stammt nicht aus der Vergangenheit des 3. Reiches!

Liebe „deutsche“ Politiker, etwas mehr „Nachdenklichkeit“ für Deutschland wäre angebracht, meint .…..

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20 Kommentare

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Ich lese immer Islamisierung und frage mich was ist mit den anderen Religionen ??
Die katholische Kirche hat auch viel unrecht getan, wer das nicht glaubt, der lese mal nach.

Wir haben in Deutschland so viele Religionen, da schreit niemand..
ich meine es kommt auf die Menschen an, ihre Einstellungen... ein normal denkender Mensch kann mit allen Religionen leben, nur die Fanatiker machen uns das Leben zur Hölle, denen gilt es anzuzeigen, daß sie keinen Erfolg erzielen.
  • 20.06.2017, 09:07 Uhr
  • 0
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Spätenstens seitdem die ersten Gastarbeiter nach Deutschland eingewandert sind, ist Deutschland ein Einwanderungsland. Übrigens wandern auch viele wieder aus Deutschland aus. Wenn es in Deutschland keine Menschen mit Migrationshintergrund gäbe, läge Deutschland wirtschaftlich schon längst am Boden. Ich halte die Angst vor einer angeblichen Islamisierung für überzogen.

wize.life/themen/kategorie/politik/artikel/49...as-schaffen
  • 20.06.2017, 08:43 Uhr
  • 1
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Um erfolgreich gegen die drohende "Islamisierung" vorzugehen, sollten wir erst eine "Umwertung der Werte" vornehmen. Diese Werte hier sind zu christlich und die Ursache für unser Gutmenschentum.
Sozialdarwinistische Ethik wäre in unsere Kultur eher angebracht.

»Der Mensch muß besser und böser werden« - so lehre ich.
[Friedrich Nietzsche: Werke und Briefe: Vierter und letzter Teil. Also sprach Zarathustra. Friedrich Nietzsche: Werke, S. 6795 (vgl. Nietzsche-W Bd. 2, S. 524) (c) C. Hanser Verlag]

Denn was momentan hier abläuft mit den Flüchtlingen und Muslime
ist nichts weiter als falsch verstandener Altruismus.
Es besteht ein Gesetz in der Natur: Fremde biologische Eindringlinge
führen unweigerlich zu Artentod. Bei uns in der Massengesellschaft führt der Multikulti unweigerlich zum "Kulturtod".
Aber die Deutschen sind wohl nicht gewillt zu überleben. Oder ?
  • 18.06.2017, 20:39 Uhr
  • 5
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Hallo Henry, wenn das, was Du als ANTI-Islam Debatte als lächerlich bezeichnest,EINTRITT,dann bist Du der erste, dessen Arsch auf Grundeis geht! Bist Du an fordester Front, der den Islam als seine Religion annimt, nur um die eigene Haut zu retten! Ich glaube eher, daß Du zu denen gehörst, die provokativ die Beobachtungen und Ängste der anderen als -LÄCHERLICH- hinstellst! Bringe Fakten, zeige das Gegenteil auf, daß die Antiislam-Reaktionen unbegründet sind--- nur wirst Du das nicht können!!!
  • 18.06.2017, 06:04 Uhr
  • 2
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Wie nicht anders zu erwarten, die WL - 24 Stunden-Antiislam-Elite mit ihren stets gleichen Weltuntergangsszenarien. Eigentlich nur noch zum lachen, genau wie der Verfasser dieses Pamphlets.
  • 17.06.2017, 09:15 Uhr
  • 1
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Moslemische Organisationen betonen nämlich indirekt, dass ihre Verfassungstreue so lange besteht, bis sie in der Mehrheit sind, danach werden sie Deutschland zu einem islamischen Staat machen – und Erdogan ist dabei nicht weit weg!
Oskar, nicht nur muslimische Organisationen ist der deutsche Staat und insbesondere unsere Demokratie ein Dorn im Auge.
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen hat verraten, was seine Partei wirklich will:
“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”
und Cem Özdemir soll angeblich gesagt haben:
“Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”
und spätestens seit 2015 wissen wir die Aussage von Jürgen Tritt-ihn, in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005, richtig zu würdigen:
„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
davon träumt Cem Özdemir: „In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“
“Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen in einem Antwortschreiben vom 25.11.2011
  • 17.06.2017, 03:04 Uhr
  • 7
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Gegen die sprichwörtliche Dummheit des "Deutschen Michels" ist leider noch kein Kraut gewachsen.
  • 16.06.2017, 22:45 Uhr
  • 7
...es wäre wünschenswert, wenn der Michel endlich wach wird. Sein Dämmerschlaf ist mittlerweile unerträglich in seiner Wirkung zur Politik.
  • 16.06.2017, 22:57 Uhr
  • 5
Du sprichst große Worte gelassen aus. Danke
  • 16.06.2017, 22:58 Uhr
  • 6
Mit der Klimaveränderung und den instabilen Regierungen in vielen Staaten werden die Weltwanderungsbewegungen der Menschen stark zunehmen. Das wird nur zu verhindern sein, wenn sich die entwickelten Länder abschotten und den Tod der Flüchtlinge billigend in Kauf nehmen.
Dennoch ist es stark übertrieben, dass der Islam die westlichen Demokratien unterwandern wird und die Scharia zur beherrschenden Staatsform wird.
Erstens hat sich die westliche Lebensweise als starker Motor erwiesen, der auch muslimische Völker verändert. Man braucht nur einmal die großen Städte in der Türkei zu besuchen, dann weiß man, wie der Glaube, ähnlich wie in den christlichen Ländern, erodiert.
Also Leute, seid nicht ängstlich, sondern vertraut der starken Anziehungskraft unserer Kultur.


  • 17.06.2017, 15:30 Uhr
  • 0
Wir Deutsche müssen trotzdem grundsätzlich aufpassen, dass aus einer Minderheit keine Mehrheit wird und dürfen deshalb keinesfalls unsere eigene Identität aufgeben, ebenso unsere Werte und unsere Leitkultur auf der Basis des Grundgesetzes im Sinne einer freiheitlichen, demokratischen Grundordnung.

Wenn demnach Muslime bewusst Islam mit „Friedfertigkeit“ statt „Unterdrückung“ uns tatsächlich vorleben, dann wollen wir das zwar gerne glauben und wenn in allen 57 islamischen Staaten Religion und Politik tatsächlich getrennt sind, der „Dschihad“ und die „Scharia“ aufgegeben werden, wie der Anspruch auf „Vorherrschaft“ und religiöse Überlegenheit und wenn es „Geschlechtergleichheit“ und „Glaubensfreiheit“, „Rechtsstaatlichkeit“, „Gewaltenteilung“ und „freie Wahlen“ gibt, dann schon.
  • 17.06.2017, 16:07 Uhr
  • 7
  • 17.06.2017, 17:33 Uhr
  • 2
@Oskar Klier! Du zählst zwar alles auf, wie es sein sollte, aber hast keine konkreten Hinweise, wie das praktisch realisiert werden soll?

Sollen wie die Flüchtlinge absaufen lassen, die über das Mittelmeer kommen? Sollen wir sie erschießen, wenn sie den Grenzbefestigungen zu nahe kommen? Und sollen wir den hier Lebenden verbieten, mehr als 2 Kinder zu bekommen?

Diese Fragen musst du dir schon stellen, wenn du die Angst vor einer Islamisierung Europas bzw. Deutschlands schürst.
  • 17.06.2017, 17:55 Uhr
  • 0
Mein Beitrag und der ergänzende Kommentar bezieht sich primär auf die Thematik "Islam" in Bezug auf unser Grundgesetz!

Zu dem Flüchtlingsproblem gibt es von mir mehrere Beiträge - und diese Leute müssen selbstverständlich menschlich behandelt werden!
  • 17.06.2017, 18:22 Uhr
  • 4
Mit dem Grundgesetz änderst du nicht die soziale Prägung dieser Menschen. Dazu bedarf es schon mehrerer Generationen, wobei ich optimistisch bin, dass jede neue Generation die westliche Lebensweise mehr und mehr annimmt.
Trotzdem sollten nach Beendigung z. B. des Syrienkrieges die Flüchtlinge wieder zurück geschickt werden, damit sie ihr Land wieder aufbauen. Außerdem haben wir dann Platz für neue Flüchtlinge, die unweigerlich kommen werden.
  • 19.06.2017, 10:49 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer
95% aller Islame ändertenn sich auch nicht in der 5. Generation und mehr.
Siehe Beispiele :
Stuttgart Untertürkeim oder Crailsheim Ortsteil Türkei. Diese Namen kommen von Türkischen Einwanderern vom Eisenbahnbau und Autobau im 19.Jahrhundert.
Diese heutigen Generation mit immer noch 2 Pässen sprechen Deutsch wie Du und ich,
pflegen aber ihr Brauchtum strenger als die Türken in der alten Heimat, Der Islam steht über allem und geheiratet wird nur unter sich, legalisierte Inzucht.
  • 19.06.2017, 11:10 Uhr
  • 3
Was ist denn mit dem Brauchtum der Schlesier und Ostpreußen?
Außerdem gibt es in Nord- und Südamerika viele deutsche Vereine, die ihr Brauchtum pflegen.
Wo ist der Unterschied?
  • 19.06.2017, 19:05 Uhr
  • 0
D.W. der Unterschied ist das besonders das geschnürte Geldpacket --besonder für die ihren Pass verschwinden lassen---für jeden bereit halten .
Und wenn das nicht geändert wird werden die Deutschland überschwemmen .
In Deutschland werden fremdes Brauchtum beim einführen bezahlt vom Staat .
In Nord und Südamerika bringen die Fremden das Geld und das Land läßt es sich bezahlen --Ach Nazi --Geld ist auch dabei .
  • 20.06.2017, 01:00 Uhr
  • 1
Die Deutschen, die vor den Nazis geflüchtet sind, waren in der Mehrheit wohl nicht reich.
Deshalb auch an dich die Fragen, wie an @Oskar Klier: Sollen wie die Flüchtlinge absaufen lassen, die über das Mittelmeer kommen? Sollen wir sie erschießen, wenn sie den Grenzbefestigungen zu nahe kommen? Und sollen wir den hier Lebenden verbieten, mehr als 2 Kinder zu bekommen?
Es wäre interessant, ob die einen anderen praktikablen Weg kennst, die Flüchtlinge nicht nach Deutschland einreisen zu lassen?
  • 20.06.2017, 07:29 Uhr
  • 0
So wie in Spanien ,die haben das Problem schon länger als in Deutschland die Türken geholt wurden .
Da leben fast aus allen Ländern der Erde , jeder der möchte kann kommen --gültige Papiere -- Geschenke gibt es nicht --wer nicht zu recht kommt hat selber Schuld .
Ob wohl Andalusien 300 Jahren unter moslemischer Herrschaft war, keine Moscheen und auch die Feldarbeiter in der Regel Moslems sind auch kein Neubauten von Moscheen .
Bis 2014 habe ich da gelebt und gearbeitet und auch meine Nachbarn warn Moslems , keine Probleme ohne Moschee , sollte einer verrückt spielen oder die Regeln der Gemeinschaft --ist er schneller aus dem Land und als Person unerwünscht .
Ich rede vom leben mit Spanier und auf dem Dorf und nicht in den Urlaubsplätzen den die meisten nur kennen .
  • 20.06.2017, 16:18 Uhr
  • 1
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