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Der „Schwarze Block“

Der „Schwarze Block“

08.07.2017, 12:59 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Was ist der „Schwarze Block“
Die Zugehörigkeit entsteht durch die Kleidung. Mit schwarzen Kapuzenpullovern, Mützen, Tüchern und Sonnenbrillen vermummen sich die Randalierer, um sich der Strafverfolgung zu entziehen. Laut Verfassungsschutz ist der schwarze Block ein "punktueller Zusammenschluss gewaltorientierter Linksextremisten" und ein "Ausdruck linksextremistischer Massenmilitanz". Die Bezeichnung tauchte erstmals Ende der Siebzigerjahre auf. Bei Anti-AKW-Demos und Protesten gegen die Startbahn West in Frankfurt lieferten sich Autonome immer wieder Schlachten mit der Polizei. Die Bundesanwaltschaft warf 1981 mehr als 50 Personen die "Mitgliedschaft in der terroristischen Vereinigung schwarzer Block" vor. Danach war der Begriff etabliert und wurde von Medien und den Autonomen selbst immer wieder benutzt. Politisch kämpft der schwarze Block gegen Kapitalismus, Nationalismus und die Staatsgewalt. Friedliche Demonstranten werfen den Randalierern aber vor, dass sie vor allem ein Ventil für Aggressionen suchen und die Eskalation im Kampf mit der Polizei anstreben. Die Frage ist so sinnlos wie irgendwelche Versuche, deren hirnloses Verhalten zu erklären. Das sind schlicht und einfach Verbrecher. Der Schwarze Block hat nur ein Ziel, sinnlose Gewalt und Zerstörung, es ist nichts anderes als Terror. Es kann nicht sein das es no go areas gibt egal ob von links oder von Arabischen Clans kontrolliert. Es müssen alle Rückzugsmöglichkeiten der linken Terroristen geschlossen und verboten werden. Leider wird dieses aktiv von der SPD /Grünen und Linken verhindert. Das Problem ist die heimliche Sympathie, die von Teilen der Linken für diese Gewalttäter gehegt wird. So ungefähr wie, das sind "unsere Irren", es ist zwar nicht in Ordnung, was sie tun, aber sie sind auf unserer Seite. Das sind sie aber nicht. Sie schaden nicht nur den Eigentümern der zerstörten Sachen und den verletzten Polizisten, sondern auch denjenigen, die sich ernsthaft für eine bessere Welt engagieren. Leider möchte die Journaille ja immer schön die politische Zuordnung in Richtung links oder rechts aufrechterhalten. Das funktioniert hier aber nicht. Das sind Chaoten, Gewalttäter, die eher unpolitisch sind, aber immer dabei sind, wenn es um Randale und Krawalle geht. Verbrecher eben. Mit Gewalt wird eine bessere Welt so jedenfalls nicht entstehen. Es wäre nur konsequent und ist längst überfällig, dass die Brutstätten linker Gewalt wie die Hamburger Flora oder die Berliner Rigaerstrasse 14 schnellstens zwangsgeräumt werden. Es zeigt sich immer wieder, dass die Chaoten, die dort verkehren, die Republik als rechtsfreien Raum ansehen und jede Gewalt, vor allem gegen die Polizei, mit hirnrissige linken (grünen) Argumente zu begründen versuchen.
Der Rechtsstaat war bisher hier viel zu schlafmützig. und großzügig. Solange es nicht gelingt diese Zentren auszutrocknen, werden sie immer wieder Sammelplätze für aggressive Gewalt gegen das Gemeinwesen und seine Bürger sein.

5 Kommentare

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Dieses Klientel ist von gewissen Kreisen immer wieder umfürzelt worden. Häufig Nachfahren der 68iger Garde, die sich inzwischen etabliert hat und politisch kräftig mitmischt. Vom schlabberigen, unsauberen Zottel-Turnschuh- Look bis hin zum Armanianzug. Also nicht mehr auf den ersten Blick erkennbar, auf den zweiten dann schon.
  • 09.07.2017, 13:53 Uhr
  • 1
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Unser Staat und das Rechtssystem versagt überall. Diese Terroristen kamen doch schon auf den Bahnhöfen mit Sonnenbrillen und Gesichtsmasken an. Warum wurden die nicht sofort festgesetzt, so wie man das mit gewaltbereiten Fußballfans auch macht. Einsammeln weg sperren und nach Abschluss der Verhandlungen im Tross zurück in die Heimat. Wer sich wehrt wegen Landfriedensbruch in den Knast. Aber dann würden wieder die Linken und Grünen mit ihren Terroranwälten auf der Matte stehen.
  • 08.07.2017, 13:22 Uhr
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Stimmt Herr Lengsfeld.. habe bisher von Maas, den Grünen, den Linken..noch nichts gehört..und die Mutti...?? selbst Erdogan wollte sie nicht mehr sehen.. das ganze Palaver auf dem G20 sollten sich die Wähler mal merken...aber am Wahltag ist ja alles wieder vergessen..
  • 08.07.2017, 13:31 Uhr
  • 4
Schlimm ist, das auch die Presse immer wieder die Schuld bei der Polizei sucht. Die armen Polizisten hängen an der Leine der Politiker und die bestimmen oder verurteilen die Einsätze.
Dabei ist es ganz einfach: Wer vermummt rumläuft und damit zu feige ist, zu seinen Taten zu stehen (Verantwortung!) , den muß die ganze Härte der Gesetze treffen. Festnehmen und erkennungsdienstlich behandeln. Dann eine Fußfessel anlegen und somit sind diese Idioten jederzeit zu orten. Wenn sie 2 Jahre nicht aufgefallen sind, dann Fußfessel ab und der wird so schnell nicht mehr hirnlos herumrandalieren.
Der Staat muß reagieren so gehts nicht weiter.
Und falls in Deutschland nochmals solch ein Treffen stattfinden soll, dann bin ich gespannt, welche Stadt oder Bundesland sich für die Durchführung zur Verfügung stellt.
  • 08.07.2017, 15:17 Uhr
  • 3
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Sehe ich genauso!
  • 08.07.2017, 13:03 Uhr
  • 3
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