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Muss Olaf S. zurücktreten?

Muss Olaf S. zurücktreten?

10.07.2017, 07:41 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Muss O.S. zurücktreten?


Wer hier als Bauernopfer ausgewählt wird, ist fast schon egal. Denn beim G20 Gipfel, da ziehen Leute die Fäden, die ohnehin niemand kennt, auch im Dunkeln bleiben werden. Am wenigsten werden Bürgermeister oder die örtlichen Behördenchefs zu sagen haben.
Viel interessanter wäre es, evtl. verhaftete Rädelsführer auch in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Bei Rechten hat man da doch auch keinerlei Hemmung, diese und ihr gesamtes Umfeld öffentlich hinzuhängen. Da möchte man gerne mal wissen, was sind das für Leute und was treiben die so im "normalen" Leben. Besonders die LINKEN und Autonomen wird das brennend interessieren, wer da im Schanzenviertel gewütet hat und nicht bei den "Reichen", wie deren Sprecher meinte in die Kamera dummdödeln zu müssen. #G20
Aber das ist nun mal das Schicksal der Politiker, die von den Menschen "vor den Geräten" gewählt wurden, dass sie im Zweifelsfall den Kopf für die hinhalten müssen, welche die schon immer hier Lebenden kaum oder gar nicht kennen.
Heute tritt jedoch kaum noch ein Politiker zurück, denn spätestens übermorgen sind die "Menschen vor den Geräten" bereits mit anderen Skandalen, Highlights und "Ereignissen" abgelenkt, der #G20 längst vergessen - es sei denn, man gehört zu den Kollateralschäden des Gipfels - so oder so!

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11 Kommentare

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Eigentlich sollte es für alle selbstverständlich sein, das egal in welcher deutschen Stadt, Politiker sich zum Meinungsaustausch treffen können. Zustände wie in Hamburg müssten von allem Politiker demokratischer Parteien verurteilt werden. Hier ist das Gegenteil der Fall. Statt sich für vehement gegen die Gewalt auszusprechen wird Verständnis geäußert und die Gewaltausbrüche und Brandschatzungen verharmlost, sogar noch entschuldigt. Politikern im Bundestag die sich so auf die Seite der Gewalttäter stellen muss die Immunität des Abgeordneten entzogen werden und ein Verfahren eingeleitet werden. Eigentlich, aber bei den verständnisvollen Politikern der linken Rot-Rot-Grünen für die Verbrecher brauchen die nichts befürchten. Sollte doch mal einer angeklagt werden kann er sich auf den Richter verlassen und ungestraft weiter plündern und Brandschatzen.
  • 10.07.2017, 17:55 Uhr
  • 0
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Ich fände es sinnvoller, der Bürgermeister würde sich jetzt endlich dafür 1setzen, die Logistikzentren und Rüchzugsorte der Linksextremisten/Anarchisten/Gewalttouristen in Hamburg, Berlin, Frankfurt/M und Leipzig und anderswo zu zerstören. Das Problem war jahrelang bekannt und wurde stets geleugnet von SPD-Teilen, Grünen, Linken .
  • 10.07.2017, 11:55 Uhr
  • 2
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Der Bürgermeister wurde von Frau Merkel vor zwei Jahren gefragt, ob man den G 20 Gipfel nicht mal nach Hamburg holen könne.
Herr Steinmeier nimmt diesen Vorgang ausdrücklich in Schutz, indem er hinzufügt, es wäre doch gelacht, wenn ein demokratischer Staat nicht 20 Spitzenpolitiker (und ihre 5000 Delegierten (!) ) schützen könne.
Das sei doch völlig normal.

Wenn schon das kleine Elmau 350 Millionen gekostet hat, hätte man sich die finanzielle Belastung schnell hochrechnen können.
Ein elegantes Schiff hätte es im Nordsee-Kanal wunderbar auch schaffen können, Sicherheit und Komfort zu verbinden.

Die Diskrepanz zwischen Ausgaben und inhaltlichen Ergebnissen ist nicht nur beschämend, sondern unverzeihlich.
Da die 'Eliten' alle von der Richtigkeit der Entscheidung so überzeugt sind und dies vollmundig auf allen Kanälen verkünden, bleibt dem Bürger nur das Recht, sich zu wundern.

Fast ist es mir schon egal - was in diesem Land geschieht, angesichts der horrenden Entscheidungen.

Warum öffnet man die Grenzen wieder nach 4 Wochen (Schutz von G 20) , nachdem 600 Verdächtige verhaftet worden sind ! ! ! ... damit das Volk ungeschützt bleibt. ?
  • 10.07.2017, 09:07 Uhr
  • 4
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Ein "Bauernopfer" werden sie wohl suchen.
Dem Bürgermeister wurde der Veranstaltungsort zudiktiert.
  • 10.07.2017, 08:47 Uhr
  • 1
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Ich bin auch gespannt darauf wie viel Prozesse gegen Randalierer eröffnet werden. Es gibt genügend Beweismaterial. Es wurde alles Aufgezeichnet.
  • 10.07.2017, 08:04 Uhr
  • 2
genau und dann gibt es Sozialstunden aufgebrummt ,ich finde das alles nur (leider) lachhaft.da kommt überhaupt nichts raus .Auch die Geschädigten bekommen nichts, die Merkeln quatscht doch nur heisse Luft.
  • 10.07.2017, 17:51 Uhr
  • 2
Ja, leider.
  • 10.07.2017, 18:30 Uhr
  • 1
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<<<Am wenigsten werden Bürgermeister oder die örtlichen Behördenchefs zu sagen haben.>>>

  • 10.07.2017, 07:48 Uhr
  • 1
Naja, der negative Eindruck von Deutschland bleibt
Offensichtlich ist man weder in Hamburg noch in Berlin in der Lage und bereit linke Randalierer entsprechend zu bestrafen und ihnen ihren Rückhalt in den linken/ grünen Parteien zu streichen. Dahinter steckt eine Politik der Duldung und Verharmlosung linker Gewalt seit Jahrzehnten, obwohl linker Terror das viel grössere Problem als rechter Terror ist. Und solange die Politiker die Linken weiterhin derart verhätscheln und ihren Terror verharmlosen, sollten solche Gorssanlässe in DE wohl besser unterbleiben. Natürlich kann man sagen, das waren gar keine Linken. Waren es auch eigentlich nicht. Denn Terror ist Terror, ob er von links, rechts oder dem IS kommend. Die Terroristen sind ganz einfach Verbrecher, ihre Gesinnung austauschbar. Aber die sogenannten Linken dieser Gattung werden eben von der linken Politik gehätschelt und ermuntert in ihrem verbrecherischen Treiben. Und hier liegt die Ursache des Problems in DE. Der Stimmbürger hat es in der Hand, Gegensteuer zu geben.
  • 10.07.2017, 17:56 Uhr
  • 1
In dem Portal: Linksunten,indymedia" rechfertigt man sich in dem Artikel > Scherbenfest und Bullenhass damit , gewollt zur Überwindung der Kapitalistischen Ordnung zu sorgen ! Häuser und Autos der Polizei sind legitime Ziele.." --was waren die Demos von Pegida, und die stehen angeblich auf der mitte-rechts Seite, dagegen doch harmlos..
  • 11.07.2017, 13:46 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer
Das zentrale Argument der antidemokratischen Linksfaschisten: der Kapitalismus tötet, ist genuin-immanente Gewalt, und so denken sie, sie wehrten sich lediglich – in dreister Selbstbeauftragung – gegen diese immanente Gewalt mit Gewalt. Hier knüpft perverser Weise die im Artikel erwähnte Sympathie an, die den Gewalttätern in intellektuellen Kreisen entgegengebracht wird – die gute alte "klammheimliche" Freude. Der Mob auf der Straße wird's schon richten – das linksradikale Paradies auf Erden herbeiprügeln, um die Utopie wahr werden zu lassen: um das Denken der u.a. Frankfurter Schule in die Tat umgesetzt zu sehen. Das ist an Hybris, Feigheit und Schändlichkeit kaum zu unterbieten. Ein paar Tote müssen fürs unendlich Gute nun einmal in Kauf genommen werden – nickt man sich klandestin beim Chai Latte im Café in gutbürgerlicher Wohngegend zu; das Leben, das man eigentlich zutiefst verachtet, man aber dann doch – übergangsweise – in vollen Zügen genießt. Ekelerregend.
  • 11.07.2017, 13:49 Uhr
  • 1
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