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Wie sagte Oma früher immer?

12.07.2017, 11:50 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Wie sagte Oma früher immer?

Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.
Aus T-online
Streit nach G20-Krawalle

Gabriel wirft Merkel Selbstinszenierung vor
12.07.2017, 06:14 Uhr | dpa

In der Debatte über die Aufarbeitung der G20-Krawalle geht Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) auf Konfrontationskurs zum Koalitionspartner. Mit ungewöhnlicher Schärfe attackiert der SPD-Politiker Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Die Angegriffene reagiert gelassen. Das Thema aber ist damit endgültig im Bundestagswahl angekommen.
Gabriel warf der Union "ein bisher nicht gekanntes Maß an Verlogenheit" vor. Den Zeitungen der Funke Mediengruppe sagte er, wer den Rückzug des Hamburger Bürgermeisters Olaf Scholz (SPD) fordere, der müsse auch Merkels Rücktritt verlangen.

Der Vizekanzler sagte, Merkel trage die Verantwortung für die Wahl des Gipfelorts. Sie habe damit das "heimliche Ziel" der Selbstinszenierung kurz vor der Bundestagswahl verfolgt. Auch politisch nannte er den Gipfel einen "totalen Fehlschlag".

Wie reagiert nun eine Merkel? Sie lobt.
Merkel reagierte gelassen auf Gabriels Attacke. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Essen sagte die CDU-Chefin, sie wolle die große Koalition bis zur Wahl am 24. September zusammenhalten. Sie ergänzte: "Ehrlich gesagt, ich habe mich gefreut, dass der Außenminister Sigmar Gabriel mich begleitet hat nach Hamburg, dass er die Außenminister aus verschiedenen Ländern getroffen hat, dass er an verschiedenen Gesprächen unter anderem mit dem amerikanischen Präsidenten teilgenommen hat und ich glaube, das hat mit zum Erfolg dieses Gipfels beigetragen."
Oh Weh, Herr Gabriel, das ist gefährlich. Es gibt so viele Beispiele von gelobten durch Frau Merkel, deren politische Kariere war danach immer zerstört. Wer diese Frau hinter sich weis ist so gut wie verloren.

Ich vermute allerdings dass alles dies wieder nur Augsburgerpuppenkiste vor der Wahl ist. Denn wie sagte Oma? „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“ und nach der Wahl wird munter weiter GROKO betrieben.

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4 Kommentare

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Tscha, das ist Merkel. Von der kleinen FDJlerin bis zur Bundeskanzlerin. Da lernt man so allerlei. Als Bundeskanzlerin hatte sie mehr als Glück, das ihre Amtszeit bislang im wirtschaftlichen Aufschwung verlief. Wäre es umgekehrt, so wie damals zu Schröders Zeiten, dann hätte sie handeln müssen und das ist nun mal nicht ihre Stärke.
  • 12.07.2017, 12:18 Uhr
  • 2
wer ist eigentlich Schuld an der G 20, Politiker reden sich um Kopf und Kragen, um Ihre Unschuld zu beweisen. Wenn man Scholz zum Rücktritt animiert, dann sollte auch die Bundeskanzlerin zur Rechenschaft gezogen werden sowie eine Amtsenthebung als Kanzlerin. Zu diesem G20 wurde Monatelang diskutiert und Gespräche durchgeführt wie man Hamburg die G20 schützt Bürgerinnen und Bürger. Der Schuss ging hintenraus, das Hornberger schiessen.
Bei diesem Streit steht Aussage gegen Aussagen wer ist an diesem G20 Debakel Schuld. Was man im Fernsehen mitbekommen hat, ging es nur um linksradikale, aber nicht um Rechtsextremisten, es gibt keine linke. Sie nennt sich links. Es waren ja nicht nur deutsche Demonstranten die vermummt waren, es waren Russen, Italien, Türken, sagen wir ganz Europa, auch die Fremde Presse kam. sie kamen alle auf Einladung Merkel, wir sind ein freies Land, jeder der vorbestraft ist hat ein Anrecht hier zu Demonstrieren und zu randalieren und Menschen zu gefährden, dass ist für die Frau typisch solche Verbrecherpakt zu begrüssen, das sind Türken, Terroristen, Gefährter, Salafisten, Immams, Russen, Mafia und Schwerverbrecher, es fiel ihr gar nicht schwer, bei den Eingriffen am zu Köln sich zu entschuldigen, auch nach diesen Chaotischen Vorstellungen fiel es ihr nicht schwer sich zu entschuldigen, war alles nur geheuchelt was Ihre Lieblingen die Verbrecher im Inland sowie aus Europa Bürgerkriegsähnliche zustände beigetragen haben. Danke Frau Stasifrau aus der ehemaligen DDR viel gelernt von den Ganoven. Das Randalieren und in den Geschäften von Zerstörung zahlt sowieso der Steuerzahler, wir schaffen das! Schade das Volk oder der Bürger von den Politiker alles glaubt nachbappeln, nachäffen ist leichter. Madame Merkel ist nicht für das Volk zuständig, sondern nur für den Europarat zuständig und die Erweiterung der Balkanländer um noch mehr Verbrecher in unser Land zu bringen, sehr unberechenbare Politik.
Wartet mal ab, nach der Wahl wenn es zum Ampelgroko kommt, was dann hier dann abläuft.
Also wie gesagt, es gab nur Verlierer und das war die Obrigkeit der Poliker und Eventsveranstalter der G20.
  • 13.07.2017, 13:18 Uhr
  • 2
Egal was für Chaoten dort Terror gebracht haben, schuld ist allein unsere Politische Klasse. Warum gibt es den diese riesige Protestbewegung nicht nur in Deutschland sondern Europa und Weltweit. Weil eine Bande korrupter Politmarionetten die Völker auf dieser Welt ausbeuten und versklaven. Ich habe vor Jahren in meinen Kommentaren auf die Gefahr von Gewalt und Terror Weltweit hingewiesen. Ich habe geschrieben, “wer seine Völker ausbeutet und knechtet und nur zum Wohle der Banken und Konzerne handelt darf sich nicht Wundern wenn eine Welle von Menschen dagegen aufbegehren“. Menschen die in Armut keinen Weg mehr für sich sehen werden eure Glaspaläste und Türme einreißen. Das ist es was zur Zeit auf der ganzen Welt passiert, Menschen begehren gegen ihre korrupten Regierungen auf und das mit allen Mitteln. Nur unsere Traumtänzerbrigade, diese Marionetten des Kapitals haben es immer noch nicht begriffen. Irgendwann trifft es nicht mehr nur eure Bürger sondern euch selbst und das heulen und klagen wird groß sein unter unseren Möchtegern Eliten.
  • 13.07.2017, 15:25 Uhr
  • 3
Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt, der damals als Innensenator die Verfassung verletzte, um Hamburgs Einwohner vor der Flut zu retten, wäre heute untragbar. Die Bundesrepublik betrachtet ihre Demokratie als geschützte Werkstatt, deren Insassen man die Widersprüche des Lebens nicht zumuten darf. Pflichtschuldig erschallt nun der Ruf nach «Konsequenzen», die es aus den Krawallen zu ziehen gilt.
Wichtiger wäre es, wenn die Politiker nicht immer die Schuld beim politischen Gegner suchen, viel wichtiger als solche eingeübte Rhetorik wäre es, wenn die Politiker im Wahlkampf endlich ehrlich, ohne Beschwichtigungen und ohne vorsorgliche Bevormundung mit den Bürgern kommunizierten, so wie dies Emmanuel Macron aus Frankreich in erfrischender Weise tat. Es wird wohl ein frommer Wunsch bleiben. Die Sozialdemokraten haben sich mit dem Slogan von der sozialen Gerechtigkeit bereits ins Zwischenreich der Sprechblasen geflüchtet; Gefilde, in denen sich auch die Kanzlerin Merkel heimisch fühlt.
Eines jedoch ist ganz klar:
Ereignisse wie die Strassenschlachten an der Elbe stören den routinierten Gang der Berliner Politik nur kurz wie ein Platzregen im Sommer.
  • 14.07.2017, 12:24 Uhr
  • 1
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