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Deutschland und der Islam

Deutschland und der Islam

15.07.2017, 15:14 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Deutschland - Geschichte – Gegenwart – Zukunft


Auszüge aus Wikipedia

Deutschland ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa, der aus 16 Ländern besteht und als freiheitlich-demokratischer und sozialer Rechtsstaat verfasst ist. Er stellt die jüngste Ausprägung des deutschen Nationalstaates dar. Mit rund 82,8 Millionen Einwohnern (31. Dezember 2016) zählt Deutschland zu den dicht besiedelten Flächenstaaten.

Einwanderung

In Deutschland leben Einwanderer aus allen Ländern der Welt. Laut Ausländerzentralregister machte der Bevölkerungsteil ohne deutsche Staatsangehörigkeit am 31. Dezember 2016 etwa 12,1 Prozent (10,0 Millionen) aus. Im Jahr 2015 hatten gemäß amtlicher Statistik etwa 21 Prozent der Bevölkerung (17,1 Millionen) einen Migrationshintergrund.

Die größte in Deutschland lebende Einwanderergruppe mit ausländischer Staatsbürgerschaft stellten im Jahr 2016 mit 1.492.580 Personen türkische Staatsangehörige (Türkeistämmige in Deutschland) dar.

Deutschland gilt de facto seit Jahren als Einwanderungsland und war 2012 nach den Vereinigten Staaten das OECD-Land mit den zweitmeisten Einwanderern.

Einige Wissenschaftler sehen aus demografischen und wirtschaftlichen Gründen die Notwendigkeit höherer Zuwanderung gut ausgebildeter Fachkräfte und Akademiker, was durch eine Einwanderungspolitik nach Vorbildern wie Australien und Kanada mit einer transparenten und an den Fertigkeiten der Zuwanderer orientierten Steuerung erreicht werden könne.

Deutschland schafft sich ab

ist der Titel eines 2010 erschienenen Buches von Thilo Sarrazin und trägt den Untertitel:

„Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“.

Sarrazin beschäftigt sich darin mit Folgen, die sich seiner Ansicht nach für Deutschland aus der Kombination von Geburtenrückgang, wachsender Unterschicht und Zuwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern ergeben könnten.

Kann man „unser“ Land tatsächlich noch Deutschland nennen und vertreten unsere gewählten Politiker tatsächlich mit Nachdruck dieses (unser) Deutschland?


Thema „Zuwanderung und Integration“:

Nach einem kurzen Abriss zur Zu- und Abwanderung in Deutschland geht Sarrazin auf Migranten muslimischer Herkunft und auf den Islam und Islamismus ein. Hiernach stellt er ökonomische sowie kulturelle Integrationsprobleme dar und diskutiert das Thema Parallelgesellschaften.

Ein „Gradmesser“ für die Integrations¬bereitschaft sei das Heiratsverhalten. 60 Prozent der Ehen türkischer Staatsbürger in Deutschland würden mit einem Partner aus der Türkei geschlossen. Diese „Importpartner“ kämen „durchweg“ aus dem regionalen Umfeld und häufig auch aus der engen Verwandtschaft der Familie, in die sie einheiraten. Sie verfügten „durchweg“ über eine „sehr niedrige Bildung“. In diesem Zusammenhang spekuliert der Autor über „Erbfaktoren“ als Hintergrund für ein „Versagen“ türkischer Migranten im deutschen Schulsystem:

„Ganze Clans haben eine lange Tradition von Inzucht und entsprechend viele Behinderungen. Es ist bekannt, dass der Anteil der angeborenen Behinderungen unter den türkischen und kurdischen Migranten weit überdurchschnittlich ist. Aber das Thema wird gern totgeschwiegen. Man könnte ja auf die Idee kommen, dass auch Erbfaktoren für das Versagen von Teilen der türkischen Bevölkerung im deutschen Schulsystem verantwortlich sind.“

Thema: „Gehört der Islam zu Deutschland“?

Selbst in ländlichen Gegenden fängt man an, Moscheen zu bauen – wie dies z. B. aktuell in Waldkraiburg in OBB. ansteht – und besorgte Bürger deshalb einen offenen Brief an den Bürgermeister wie folgt geschrieben haben:

"Wir wollen keine islamisch politische Schule Erdogans und eine Ausbreitung antidemokratischer Werte in unserer Stadt. Wir brauchen auch kein türkisches Trojanisches Pferd der Regierung Erdogans in Waldkraiburg."

Folgende Fragen stellte das Bürgerforum (i. G.) dem Bürgermeister:

• Sind bei den Umbaumaßnahmen/Neubau Minarette geplant?
• Ist bei den Umbaumaßnahmen/Neubau eine Kuppel geplant?
• Wird laut per Lautsprecher zum Gebet gerufen?
• Wie viel Steuergelder werden für dieses Projekt finanziert und
• wie wird die Moschee finanziert?

Fakt ist leider, dass man die Moschee wohl baurechtlich nicht verhindern kann. Der Vorgang als solcher wird aber Waldkraiburg trotzdem noch einiges abverlangen, denn schon jetzt kann man feststellen, dass immer mehr Deutsch-Türken in der Öffentlichkeit Paralleleinheiten bilden und dabei mit Absicht kein Wort Deutsch sprechen – und die „Kopftuchparade“ mit den langen Gewändern junger Frauen wird immer mehr.

Waldkraiburg bräuchte eigentlich nicht so sehr den verlängerten Arm der türkischen Erdogan Regierung und der Dachorganisation „Ditib“, denn dadurch wird eine Integration bestimmt nicht gefördert und mit dem noch mehr entstehenden „Multi-Religiösen-Problem“ muss deshalb die Stadt selber fertig werden – der aktuelle „Mahnbrief“ ist dabei ein Anfang und die aktuelle politische Entwicklung in der Türkei selbst färbt bis nach Waldkraiburg und Deutschland ab.

Die Stadt Waldkraiburg mit derzeit rd. 23.000 Einwohner wurde unmittelbar nach dem zweiten Welt-Krieg nach 1945 von Deutschen Landsleuten als die „Vertriebenenstadt“ gegründet, auf einem ehemaligen Rüstungsgelände errichtet und mit Fleiß und Engagement von unseren Deutschen Landsleuten auf- und ausgebaut sowie erfolgreich weiter entwickelt.

Die Gründungsväter wollten bestimmt nicht, dass man einmal eine Moschee in Waldkraiburg baut und dass der Islam weder verfassungskonform noch verfassungstreu ist, darüber gibt es zahllose eindeutige Belege – auch wenn Merkel leichtfertig gesagt hat, dass der Islam zu Deutschland gehören würde, so ist das nicht nur „anrüchig“, sondern schlicht und einfach falsch.

Auf meinen Themenbericht „Der Islam“ vom 16.06.2017 nehme ich ergänzend Bezug.
Rheinland-Pfalz & Saarland: Verfassungsschutz Ditib-Imame spitzelten für Ankara

Deshalb: „Holzauge sei wachsam“ und „wehret den Anfängen“, denn es fängt harmlos an und steigert sich bis man nicht mehr Herr im eigenen Haus ist – genau, wie es der Koran gebietet!

Bayern – und speziell auch Waldkraiburg – braucht keine „deutschlandfremde“ Kultur – und der Islam müsste erst reformiert werden, solange er mit seiner „Scharia“ praktiziert wird.

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77 Kommentare

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Der lange Abschied von Wunschträumen, von einem "sollte", "müsste", "eigentlich und überhaupt"... Aus der politischen wie religiösen Ideengeschichte ist eines mit Sicherheit zu lernen: "Was in einer Sache, einer Überzeugung, in einer Religion oder in einer Weltanschauung steckt, das kommt dann heraus, wenn sie an der Macht ist - im "driver seat". Also bietet es sich an, die 56 Staaten zu betrachten, die in der "Organisation für Islamische Zusammenarbeit" (OIC) zusammengeschlossen sind. In ihnen ist der Islam Staatsreligion oder die Religion einer signifikanten Mehrheit. Diese Staaten beanspruchen, die islamische Welt zu repräsentieren. Man sieht dann zwei Dinge: 1. In keinem der Staaten gibt es auch annähernd das, was wir im Westen eine Demokratie nennen würden (Wahlen, relativ freie Presse, unabhängige Gerichte und eine Plurale Zivilgesellschaft). 2. In keinem der Staaten gibt es auch annähernd das, was wir im Westen Religionsfreiheit nennen würden (Wechsel der Religion ohne massive Sanktionen, religiöse Versammlungsfreiheit, Publikationsfreiheit). Dies ist leider die Realität. Wer hier Visionen für Deutschland oder Europa entwickelt, sollte in der Tat zum Arzt gehen.
  • 17.07.2017, 18:24 Uhr
  • 1
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Das Nationalstaatliche denken hat ausgedient. Lediglich Menschen mit einem ausgeprägten Sinn für Engstirnnigkeit, entziehen sich der Tatsache, dass Europa ein Zuwanderungskontinent wird, oder schon auf dem Weg dazu ist.
Als pluralistischer Staat wie Deutschland sich deklariert, ist von dieser Entwicklung nicht ausgeschlossen. Es ist paradox, es werden hochentwickelte technische Produkte exportiert, welche die Volksmassen in Bewegung setzen, aber das Resultat dieser Inszenierung lehnt man kategorisch ab.
Die Spezies, der "drei Affen" nichts hören / nichts sehen / unqualifiziertes sprechen, (Füdlibürger) werden sich verdünnen (altersbedingt), da der Gartenzaun jährlich an Höhe verliert, und für den positiven Weitblick, der Bürger Platz machen wird.
  • 16.07.2017, 23:03 Uhr
  • 2
»Howgh, ich habe gesprochen«
  • 17.07.2017, 06:49 Uhr
  • 2
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Fast ein Drittel der Deutschen ist einer aktuellen Umfrage zufolge der Meinung, dass der persönliche Alltag durch eine zunehmende Anzahl von Muslimen in Deutschland negativ beeinflusst werde. 70 Prozent sagen der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Der Islam gehört wirklich nicht zu Deutschland und auch nicht zu Europa. Die Muslime traten in Europa (wie weltweit!) stets nur als religiös-fanatisierte Aggressoren auf, und tun es noch immer. Solche können wir in unserem, inzwischen säkularisiertem und religiös friedlichen Europa wirklich nicht gebrauchen. Diesbezüglich beachte man nur die Sure 2 (191).
  • 16.07.2017, 22:00 Uhr
  • 4
Es wäre hilfreich, etwas Geschichte zu studieren, bevor man behauptet, der Islam gehöre nicht zu Europa, und erst recht nicht zu Deutschland. Schon Kaiser Karl der Große hatte intensive Beziehungen zu dem Kalifen Harun al Raschid, dem Oberhaupt der islamischen Welt mit der Metropole Bagdad. Im 8. Jahrhundert eroberten die Mauren Spanien und prägten das Land 700 Jahre lang sehr intensiv. In dieser Zeit entwickelte Spanien eine unglaubliche kulturelle Blüte. Die Stadt Cordoba hatte eine Bibliothek mit über eine Million Bücher und wurde zur zweiten Metropole der islamischen Welt neben Bagdad. Die Mauren schenkten Spanien ein hoch entwickeltes Bewässerungssystem, das heute noch genauso funktioniert, den Apfelsinenanbau, den Maulbeerbaum nebst Seidenproduktion, das Musikinstrument Gitarre sowie die Flamencomusik. In den Wissenschaften Medizin, Astronomie, Farmazie, Mathematik etc. war die islamische Kultur unserer christlichen turmhoch überlegen. Die erste Papiermühle Europas gründeten die Mauren in der Stadt Jativa, von wo aus sie Papier in den
gesamten Mittelmeerraum exportierten.
Nach der "Reconquista" der Rückeroberung durch die Christen, fiel das Land wirtschaftlich und kulturell um Jahrhunderte zurück.
Als nach der christlichen Rückeroberung auch die Juden von den Christen verfolgt wurden, flohen die meisten ins Osmanische Reich, weil der Islam viel toleranter mit den Juden umging als das Christentum.
Fast der gesamte Balkan stand Jahrhunderte unter der Herrschaft des Osmanischen Reiches, und hätte in der Schlacht vor Wien Prinz Eugen die türkischen Truppen nicht besiegt, so wäre möglicherweise sogar Mitteleuropa unter islamischen Einfluss geraten.
Lessing, der Dichter der Aufklärung, schrieb das Buch "Nathan der Weise", indem er die 3 Religionen Judentum, Christentum und Islam gleichrangig nebeneinanderstellte. Das war im 18.Jahrhundert, und davon könnten sich viele Zeitgenossen heute eine Scheibe abschneiden.
Unser "Dichterfürst" Goethe beschäftigte sich zeitlebens mit dem Islam und zollte in seinem Buch west-östlicher Diwan der islamischen Dichtkunst hohen Respekt. Wir haben in unserer Sprache eine Reihe Wörter arabischen Ursprungs, hier seien nur 3 genannt: Apotheke, Kiosk und Tarif. Auch sind die Namen vieler Sternbilder arabischen Ursprungs.
  • 21.07.2017, 20:05 Uhr
  • 0
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Ein Rückschritt in ein Zeitalter, in der die katholische Kirche viel zu bestimmen hatte, wäre eine Katastrophe. Der aktuelle Islam ist vergleichbar mit den christlichen Auswüchsen des Mittelalters. Deshalb muss unbedingt darauf geachtet werden, dass der Islam auch nicht den geringfügigsten Einfluss auf unser öffentliches Leben ausüben kann!

Jedes Entgegenkommen zugunsten religiös motivierten Richtlinien muss verhindert werden!

Wenn es jemandem nicht passt, dass bei uns Frauen und Männer im gleichen Schimmbad und in Badekleidung baden, soll er draußen bleiben!

Wem es nicht passt, dass Kinder beiden Geschlechtes zusammen unterrichtet werden, soll er seine Kinder in einem anderen Land zur Schule schicken!

Wer nicht pünktlich zur Arbeit kommen kann, weil er Ramadan feiert, soll Urlaub nehmen, oder sich einen Job in einem anderen Land suchen!

Wer nach Deutschland flüchtet, und sich nicht bemüht, unsere Sprache zu lernen, der soll das Land wieder verlassen!

Es gibt Moslems, die keine Probleme bereiten und sich angepasst haben. Die sind mir dann genauso lieb, wie alle Christen auch. Noch lieber sind mir natürlich Menschen, die sich befreit haben von den Dogmen irgendeiner der alten Wüstenreligionen! Denn nur die garantieren den Fortschritt hin zu einer wirklich friedlichen Gesellschaft!
  • 16.07.2017, 21:56 Uhr
  • 5
Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ich bin voll und ganz der Meinung, dass der Islam gar nicht zu Deutschland gehört, auch keine islamischen Organisationen, Vereine und Verbände, weil wir ein friedliches Land sind, das hier bei uns keine Gewalt will und das hier auch gar keine Demonstrationen für den Tod und für die Durchführung der Todesstrafe.erleben möchte! Wir haben diese tiefe und absolute Schande leider in Köln erleben müssen, als viele tausende Menschen nach der Todesstrafe für Türken riefen. Die Anhänger des Herrn Erdogan.
Mein Wunsch für Deutschland:
Keine Todesstrafe, keinen Islam.
  • 16.07.2017, 22:26 Uhr
  • 4
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Hallo Oskar,
"Deshalb: „Holzauge sei wachsam“ und „wehret den Anfängen"
Wehret den Anfängen, dieser Satz wird hier oft gebraucht, auch von einem gewissen MB. Der gehört zur Gutmenschenfraktion und sieht überall Nazis aus dem braunen Sumpf emporsteigen. Mich wundert es deshalb, dass Du nach Deinem lesenswerten Beitrag nicht auch schon längst als Nazi beschimpft worden bist. Aber im Ernst, ich glaube, dass das Thema Integrationsfähigkeit des Islams und der Moslems dringend diskutiert werden muss. Der Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Migrationsforschungsinstitut an der Hubolt-Universität in Berlin hat viele Studien dazu veröffentlicht, die sollte jeder mal lesen. Und viele würden kalte Füße bekommen!
  • 16.07.2017, 17:36 Uhr
  • 8
Koopmans Studie über Fundamentalismus und Fremdenfeindlichkeit ist umstritten. Zumindest sollte man da genauer hingucken.
Hier info:
https://www.deutschlandfunknova.de/b...en-muslimen
  • 16.07.2017, 21:53 Uhr
  • 0
Also zu diesen 70 % gegen der Islam gehört zu Deutschland
zähle ich auch mich. Wenn ich Leute sehe,die in unserem Land nen Teppich aufrollen,auf die Knie gehen und Allah anbeten,fühle ich mich ins "prähistorische" versetzt. Und schwarz vermummte, (anscheinend Frauensleut ) die immer öfters vor oder hinter mir im Supermarkt stehen,machen mich auch nicht happy. Und dann noch übervoll bekleidete Fräuleins,die im Freibad schwimmen,überzeugten mich schon längst,dass auch mit der Regierung ( noch ) unseres Landes einiges nicht stimmt.Die vielgepriesene Demokratie mag es in der Schweiz und sonst noch wo geben,hier aber sicherlich nicht,denn sonst wäre das alles gar nicht möglich !
  • 16.07.2017, 22:21 Uhr
  • 2
Hallo Martin,
>>>>>>>>>

"Wenn jemand sagt, dass für ihn die Religion wichtiger ist, als das Gesetz, heißt das nicht gleich, dass er das Grundgesetz ablehnt."

Elhakam Sukhni von der Universität Osnabrück<<<<<<<

Der zitierte Sukhni dürfte vom Namen her doch sicher zu der untersuchten Gruppe gehören und ihm dürfte jede Objektivität fehlen. Zur Aussage, wer islamische Gesetze für wichtiger hält, als unser Grundgesetz, aber trotzdem unser Grundgesetz deshalb nicht ablehnt, kann ich nur den Kopf schütteln. Koopman hat untersucht, inwieweit eine starke religiöse Bindung der Muslime die Integration verhindert und die Bilanz ist verheerend. Weiter hat er untersucht, wie viele Musleme eine starke religiöse Bindung haben und ist dabei in Deutschland auf 30% gekommen. Moslems mit geringer religiöser Bindung haben eine viel bessere Integrationschance, die besten Chancen haben Aleviten und Jesiden. Die Integrationsfähigkeit bezog sich auf die gesellschaftliche, aber vor allen Dingen auf die berufliche.
  • 17.07.2017, 10:11 Uhr
  • 3
Martin Stauder

Der verstorbene Journalist Peter Scholl-Latour hatte ein umfassendes Wissen über den Islam. Er bereiste jahrzehntelang den Orient, war sogar meines Wissens selbst für eine gewisse Zeit zum Islam konvertiert.
Er hatte umfangreiche Kontakte in die religiösen und politischen Strukturen der islamisch orientalischen Länder.

Und gleichzeitig war er ein großer Warner vor den Islam.
Dieser ist keine "normale" Religion, sondern einer politischen Ideologie gleich zu setzen.

In politischen Diskussionssendungen konnte man schon vor Jahren sehen, wer in Deutschland das Wissen von Herrn Scholl-Latour nicht nur ignorierte. Nein in "besserwisserischer Art" wurde damals schon von " linken und Grünen" Zeitgenossen versucht, die Realität zu verbiegen.
ich frage mich schon lange: "was geht wohl in deren Gehirnen vor sich?"

Ist es Fanatismus, einer "linken Ideologie" geschuldet.
Sorglosigkeit- oder Unfähigkeit - Dinge weit in die Zukunft zu erkennen?

Ich bin ratlos.
  • 17.07.2017, 12:54 Uhr
  • 1
Ich weiß nicht, warum ich als politisch links verortet werde.
  • 17.07.2017, 14:17 Uhr
  • 0
Sigurt,
Elhakam Sukhni ist in Deutschland geboren
https://www.elhakam-sukhni.com/
  • 17.07.2017, 14:22 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer
Ich gehe davon aus, dass die Integration -so wie wir sie uns vorstellen- nicht gelingen wird. Dann stellt sich aber die Frage nach den Konsequenzen. Was bedeutet eine nicht integrierte muslimische Minderheit -die ständig und stark wächst- für unser Land und unsere Menschen? Muss man jede denkbar schlechte Entwicklung erdulden um ein Demokrat zu sein? Darf die Gesellschaft nicht mehr selber bestimmen, welchen Weg sie gehen will? Ich glaube, es ist unser gutes Recht über die Zukunft unseres Landes, unserer Gesellschaft und unserer Kinder und Enkel selber zu bestimmen. Wo steht denn, dass wir diese ungebremste Veränderung unseres Landes zulassen müssen?"Dass man dem Buch der Christen, der Bibel, wie dem Koran, dem Buch der Muslime, zweierlei entnehmen kann: die Botschaft der Liebe und die Botschaft des Hasses, der Gewalt, der Unversöhnlichkeit und der Aggressivität." Wo kann man denn aus dem Buch der Christen (Neue Testament) "die Botschaft des Hasses, der Gewalt, der Unversöhnlichkeit und der Aggressivität" entnehmen? Ich kann diese Botschaft dort nicht finden! (Ganz im Gegensatz zum Koran)
  • 17.07.2017, 18:26 Uhr
  • 1
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„Ich will hier kein Kopftuch, keine Burka, keine Polygamie, keine Abgrenzung, keine Sonderstellung, keine Verbote MEINER christlichen Symbole zugunsten islamischer.
Ich will hier keine Zwangsheirat, keine Kinderheirat.
Ich will hier keine Unterdrückung von Frauen.
Ich will hier kein Machotum, keine männliche Dominanz.
Ich will hier keine Rufe vom Minarett, keine Sittenpolizei.
Ich will hier keine Diskussion, ob Weihnachten nun “Winterfest”, ob Ostern nun “Eierfest” heißen soll oder ob der Name “Sankt-Martin-Kindergarten” die Gefühle unserer ausländischen Mitbürger verletzen könnte.“
(Christian Pfeiffer)


„Wenn Multikulti die Aufgabe der eigenen Kultur bedeutet, sowie, es anderen Kulturen zu ermöglichen, sich in dem Maße zu etablieren, sich in allen erdenklichen Situationen voll auszuleben, jedoch dabei die Ursprungsbevölkerung zu verachten und zu beleidigen, dann hat das nichts mehr mit Integration, sondern mit Verrat an jenen zu tun, die das Land zu dem gemacht haben, was es geworden ist!“

SO ISSES!!!
  • 16.07.2017, 17:33 Uhr
  • 8
F.K Genau das will ich auch nicht. Ich verstehe nur etliche Frauen überhaupt nicht, die Gefallen an dieser noch immer frauenverachtenden Religion haben. Es will mir nicht in den Kopf. Sind das Masochistinnen? So ein Verhalten ist doch für eine westlich erzogene und orientierte Frau nicht normal. Normal wäre, wenn sich alle Frauen dagegen stellen würden. Wie kann man nur als Frau die fragilen Errungenschaften unserer Gleichberechtigung derart aufs Spiel setzen?
DAS WIRD MIR IMMER UNBEGREIFLICH SEIN.
Da gibt es nichts zu relativieren. DAS IST EINE KATASTROPHE.
  • 16.07.2017, 20:08 Uhr
  • 4
wize.life-Nutzer
Islam toleriert nichts außer Islam
Sure 2,191 Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Sure 2,216 Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Und kämpft um Allahs willen Sure 4,74 Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben! Sure 5,35 Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg Sure 8,12 Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen! Sure 8,55 Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?)
  • 16.07.2017, 22:09 Uhr
  • 4
und du legst den Koran aus wie es die Terroristen tun, nämlich fundamentalistisch.
  • 20.07.2017, 11:04 Uhr
  • 1
Martin,
nein ich habe nur Wort wörtlich den Koran zitiert.
Schau Dich offenes Auge um und sage mir, das der Koran so nicht gelebt wird.
  • 20.07.2017, 11:14 Uhr
  • 1
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Ich würde mich auch dem Satz anschließen - "wehret den Anfängen"!
Jeder kann seine Religion ausüben, aber doch nicht der Islamisierung
Sonderrechte einräumen.
  • 16.07.2017, 16:50 Uhr
  • 4
Woher haben manche Leute ihr herausragendes Wissen? Sonderrechte für Islamisierung? Noch nie gehört.
  • 16.07.2017, 16:54 Uhr
  • 1
Wie man weiß, herrscht in Deutschland Religionsfreiheit,
aber wie man sieht, fasst der Islam immer mehr Fuß und
fordert gewisse Rechte ein.
  • 16.07.2017, 17:13 Uhr
  • 4
warum sollen zwei völlig unterschiedliche Kulturen zusammen gehören? Weil eine Bildungsferne Bundeskanzlerin das sagt und selbstständig eine Volksaustausch beschließt? Das Ausland lacht über uns... Wegen unseren Politversager. Eine Religion, die nicht zwischen Glauben, Justiz und Staat trennt, ist zu allen europäischen Ländern inkompatibel. Entweder man passt sich dem System in Europa an (in Deutschland ist das sogar im Grundgesetz verankert) oder man kann nicht in Europa bleiben. Wer den Islam als politisches System will, steht außerhalb des Grundgesetzes und müßte eigentlich als Feind der Verfassung beobachtet oder verfolgt werden.
  • 16.07.2017, 22:05 Uhr
  • 4
.... und was geschieht tatsächlich: Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Das eine ist kulturbedingt und das andere, sich nach de Gesetz richten. Unsere Nachbarn, die haben zum Beispiel "kulturbeding" einen Strand für m. Frauen eingerichtet.
  • 17.07.2017, 10:22 Uhr
  • 2
Wenn man in Deutschland lebt, muss man wissen und sich danach richten, dass wir eine andere Kultur haben.
  • 17.07.2017, 11:43 Uhr
  • 3
Scheinbar ist unsere Kultur nicht wert, erhalten zu werden, während die andere befördert und bestärkt wird.
  • 17.07.2017, 12:16 Uhr
  • 2
Wir haben es alle in der Hand - unsere Kultur zu verteidigen.
Es geht nicht an, eine andere Kultur anzunehmen.
  • 17.07.2017, 17:56 Uhr
  • 2
wize.life-Nutzer
Mir hat bisher noch niemand erklären kann, was am Islam so positiv ist, dass man seine Anhänger gern um sich haben möchte? Für mich ist es schlicht eine rückständige, fortschrittsverhindernde Religion. Wer sich intensiv mit dem Glauben beschäftigt, wird leider viel zu oft vom Denken abgehalten. Nicht ohne Grund haben Herrschende dieser Welt oft die Nähe zu den jeweiligen Religionsführern ihres Landes gesucht und tun dies heute noch. Solange Menschen nur beten, dass alles besser wird, bleibt alles wie es ist. Und das ist für "die da oben" gut so.
Dazu fällt mir nur Nietzsches Spruch ein, dass Toleranz der Beweis des Misstrauens gegen die eigenen Ideale ist. Und das ist bei vielen, die an den Schalthebeln der Macht sitzen, genau der Fall. Leider wird es uns alle auch mit runterziehen, die wir unsere Ideale leben und mögen.
  • 17.07.2017, 18:34 Uhr
  • 2
Mir ist es auch schleierhaft, was am Islam so positiv ist.
Jeder kann seinen Glauben leben, aber dem ANDERN nicht
überstülpen. Für mich ist es eine fremde Religion.
In den islamisch geprägten Ländern werden immer noch
die Christen verfolgt, das dürfen wir nicht vergessen. Wir
gelten dort als UNGLÄUBIGE.
  • 17.07.2017, 18:55 Uhr
  • 2
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wize.life-Nutzer,war dir mal wieder langweilig? Gibt es bei euch keine Seniorenspielgruppen?
  • 16.07.2017, 16:43 Uhr
  • 2
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Das hast du aber schön zusammengeklaubt.
Aber okay
es darf sich ja jeder einmal in den Mittelpunkt stellen.
Ich hoffe, es geht dir nun gut
  • 16.07.2017, 09:33 Uhr
  • 4
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Dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, ist ein Irrtum und auch kulturhistorisch nicht nachvollziehbar. Nicht erst seit den Gastarbeitern leben in Deutschland Muslime. Nur wenige wissen, dass Vorfahren Goethes aus der Türkei kommen. Ohne Migration wäre Deutschland schon längst wirtschaftlich am Boden. Insbesondere in Sachsen, gerade dort, wo Pediga laut ist, sympathisierte August der Starke mit dem Islam und Karl May beschäftigte sich in vielen Orientromanen mit dem Islam.

http://www.taz.de/!5022518/

Tun wir doch nicht so, als gehe uns der Islam nichts an. Der türkische Literaturnobelpreisträger versteht sich u. a. als Brückenbauer zwischen Orient und Okzident.

Früher oder später musste es einfach so kommen, dass wir im Zeitalter der Globalisierung mit dem Islam noch mehr zu tun bekommen. Mein Gott, wie albern ist es doch, sich über Moscheebauten aufzuregen. Unsere Kultur ist sehr strark mit dem römischen Reich verbunden. Damals ab es schon das Toleranzgebot gegenüber den Christen, verfasst von Trajan. Man lese nur den betreffenden Brief bei Plinius dem Jüngeren. Insofern können die Römer für uns heute noch ein Vorbild sein

In Deutschland gelten unsere Gesetzte und nicht die Scharia.
  • 16.07.2017, 09:19 Uhr
  • 9
Das "Rolandslied" gilt als eines der alten Literaturdenkmäler Europas (ich weiß, Homer war noch früher, egal). Darin wird erzählt, wie sich ein Recke zu Mariä Himmelfahrt, am 15. August 778 opferte, um die vorrückenden Sarazenen aufzuhalten. Der Beneditiner Mönch Pierre de Vénérable, Abt im Kloster Cluny, fertigte im 12. Jahrhundert die erste Übersetzung des Korans in einer euopäischen Sprache an.
  • 16.07.2017, 09:39 Uhr
  • 5
Ich habe absolut nichts gegen die Muslime, jedoch sollte man die Integrationsunwilligkeit des Islam in eine Demokratie nicht unterschätzen. Islam bedeutet Unterwerfung unter den Willen ihres Gottes und seines Propheten. Und da gehört die Scharia dazu!
  • 16.07.2017, 10:10 Uhr
  • 5
Es gibt muslimische Länder, in denen die Scharia gilt, in anderen wieder nicht. Scharia ist immer auch Auslegungssache, es gibt da kein Gesetzbuch. Immerhin gibt es Muslime im Deutschen Bundestag. Sie wären wohl nicht dort, wenn sie das Grundgesetz kippen wollten. Die meisten Muslime in Deutschland sind türkische Migranten, die mit der Scharia nichts am Hut haben. Bei den Salafisten sieht es anders aus. Das ist ein anderes Kapitel.
  • 16.07.2017, 10:16 Uhr
  • 2
Eben, genau wie die Bibel ist sie Auslegungssache. Je nachdem wer die Macht im Staate hat, wird sie ausgeführt oder nicht. Wohin es führt wenn die Extremisten die Macht haben, sieht man ja heute in den islamischen Ländern. Und das brauche ich nicht. Wir haben nicht die Kirche reformiert um uns heute wieder einem religiösen Joch zu unterwerfen.
Siehe Polen.
  • 16.07.2017, 10:32 Uhr
  • 4
Extremisten braucht niemand.
  • 16.07.2017, 10:33 Uhr
  • 2
Und trotzdem sind sie da Immer und überall wenn man sie lässt.
  • 16.07.2017, 10:33 Uhr
  • 4
Inzwischen gibt es über 600 islamistische Gefährder in Deutschland. Natürlich dürfen Sicherheitsbehörden die nicht aus den Augen verlieren.
  • 16.07.2017, 10:37 Uhr
  • 2
wize.life-Nutzer
„Auch ein glatter Aal stinkt nach Fisch“
  • 16.07.2017, 14:47 Uhr
  • 1
Teddy, was Mittelalter betrifft, dann finde ich es seltsam, dass die muslimischen Abgeordneten im Bundestag für die Ehe für alle gestimmt haben. Und in Uganda, wo 86% Christen leben, wird Homosexualität bestraft. Also irgendwie hat das alles nichts mit Religion zu tun.
  • 16.07.2017, 14:59 Uhr
  • 4
Im obigen Beitrag ging es um den Islam und jetzt sind wir bei dschiadistisch salafistischen Islamisten gelandet, von denen sich Moslems selber distanzieren. Der IS ist eine Terroristenvereinigung, die niemand gebrauchen kann.

Im Koran gibt es wohlwollende Suren über die Buchbesitzer (Juden , Christen) und nichtwohlwollende Suren. Es gibt im Koran Stellen, die religiöse Toleranz bezeugen. Im Osmanischen Reich waren Zwangsbekehrungen grundsätzlich unüblich. (vgl. JOsef Matuz, Das Osmanische Reich). Das wissen offenbar heute viele nicht, weil wir immer von den islamistischen Terroristen hören und das mit dem Islam verwechseln. Der IS ist nicht der Islam, wie er von Mohammed gelehrt wurde, sondern ähnelt der fanatischen Sekte der Charidschiten, die im siebenten Jahrhundert den Islam zwangsverbreiten wollten. Es gibt zwar frühe Vorläufer des islamistischen Terrors, der heutige islamistische Terrorismus hat seine Ursachen aber im Kolonialismus. Den haben sich die Europäer selber gebacken. Leider.

http://www.islamiq.de/2014/09/15/ang...-des-islam/
  • 16.07.2017, 15:56 Uhr
  • 3
Die historischen Fakten sind mir bekannt, abgesehen dass mit den Persern. Ich war auch zweimal in der Hagia Sophia drin und einmal im Petersdom. Ich weiß aber nicht, was ich da durcheinandergebracht haben soll..
  • 16.07.2017, 17:37 Uhr
  • 0
Es ist doch uninteressant was früher mit dem Islam gewesen ist. Diese Religion hat sich nicht vorwärts entwickelt. Diese ständigen Verharmlosung des Islam ist nervend. Unsere Enkelkinder werden dieses ausbaden müssen. Wenn die Allahglauber in der Mehrzahl sind und sich dieses im Parlament wieder spiegelt, dann werden wir sehen wohin dieses Land endgültig sich verabschiedet.
  • 16.07.2017, 20:50 Uhr
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600 islamische Gefährder die überwacht werden müssten. Welcher Personalaufwand ist erforderlich? Pro Tag 3 Beobachter pro Person. Also 1800 Beobachter, plus Urlaubsvertretung, Krankheit. Woher sollen die kommen?
  • 16.07.2017, 21:17 Uhr
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wo wurde etwas verharmlost?
  • 16.07.2017, 21:30 Uhr
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wize.life-Nutzer Martin Maddin Stauder]
Solange über 60% der hier lebenden Islame sich nicht benehmen können, ich kann nicht in ein Land mit anderer Kultur auswandern und dann verlangen, dass sich das Land mir anpasst. In Thailand zieht man die Schuhe im Tempel aus und achtet darauf, dass die Füße nicht zu Buddha zeigen. Die Regeln für eine Verbeugung zur Begrüßung sind klar definiert. In Italien bedeckt man Schultern und knie, wenn man eine Kirche betritt. In einer Moschee verhält man sich ähnlich. In Asien gibt man nie die linke Hand. In Deutschland nimmt man in Gebäuden die Kopfbedeckung ab und zeigt sein Gesicht auf der Strasse. Warum gibt es Menschen die immer glauben, für sie gelten Sonderrechte und die anderen müssen sich nach ihnen richten?
  • 16.07.2017, 22:15 Uhr
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Martin, lies deinen Text. Du vertrittst die Meinung des toleranten Gutmenschen. Alles durch die rosa Brille sehen. Probleme werden verdrängt. So zieht sich das durch deine Beiträge. Es ist natürlich dein gutes Recht. Es gibt aber auch viele Menschen, vielleicht sogar die Mehrheit, die sich Sorgen machen vor den faschistischen Islam (Hamed Abdel- Samad).
  • 16.07.2017, 22:50 Uhr
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Werner, ich habe weiter oben erläuert, dass es einen Unterschied gibt zwischen dem Isalm und dem dschiadistisch salafistischen Islamismus. Aber durch deine Brille siehst du das wohl nicht, bzw. willst es nicht sehen. Die Terrorristen freuen sich über solche Leute wie dich. Abdel-Samad ist jemand, den ich nicht ernst nehme.
  • 16.07.2017, 23:58 Uhr
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Gerald, es ist eine Frage, wieviel wir von ihren Sitten zugestehen wollen. Im Falle von Schwimmbädern etc. entscheiden auch Gerichte. Grunsätzlich ist es natürlich so, dass unsere Gesetze über den Gesetzen religiöser Gepflogenheiten stehen. Es ist die Frage, wievel Kopftuch etc. verträgt der Westen. Unser Innenminister will ja den Niqab im Straßenverkehr verbieten. Ich finde das richtig so, denn wenn man geblitzt wird, kann man die Person sonst nicht erkennen. Es herrscht Religionsfreiheit, aber trotzdem kann sie in manchen Fällen eingeschränkt werden. Es gab ja schon Diskusionen über das Schlächten von Tieren.

Ich weiß jetzt nicht, warum sich 60% der Imame (angeblich?) nicht benehmen können oder was du da gelesen hast. Gibt es dazu einen Link oder Iiteraturhinweis? Würde mich interessieren. Oder meinst du DTIP als langer Arm Erdogans? Das ist natürlich ein Problem.
Oder du meinst so was:
https://www.rbb-online.de/politik/be...nts=on.html

Der Imam im Link sagt:
"Integration heißt für uns, dass wir die Gesetze des Gastlandes befolgen. Die Kultur allerdings müssen wir nicht bedingungslos übernehmen."

Das wäre ein Kompromiss.
  • 17.07.2017, 08:29 Uhr
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Religionsfreiheit bedeutet aber auch keinen Freibrief für die eine Religion auf Kosten der anderen leben zu wollen.
  • 17.07.2017, 08:35 Uhr
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Da gebe ich dir recht. Ich denke aber, die meisten Muslime in Deutschland leben auch nicht so.
  • 17.07.2017, 08:40 Uhr
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Die meisten Deutschen sind auch rechtschaffende Leute und trotzdem gab/gibt es die RAF und die NSU und wie sie alle heissen
Es kommt immer darauf an wer die Macht im Staat hat. Wenn sich erstmal eine islamische Partei gegründet hat und in den BT einzieht, wird man sehen wohin die Reise geht. Da nützt es uns auch nicht mehr das die Mehrheit der Muslime friedlich sind, dann sind wir nämlich am Arsch
  • 17.07.2017, 08:57 Uhr
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1998 wurde die Islamische Partei Deutschlands (IPD) Deuchtschlands gegründet. Sie gibt es aber heute nur noch formell, da es keinen offiziellen Auflösungsbeschluss gab.
  • 17.07.2017, 09:16 Uhr
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Abgesehen davon sind doch die Parteien insgesamt schon unterwandert.
  • 17.07.2017, 09:18 Uhr
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Dann habe mal weiter Angst vor der Zukunft.
  • 17.07.2017, 09:23 Uhr
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Muss ich nicht mehr, bin schon zu alt um mich noch zu fürchten
  • 17.07.2017, 09:24 Uhr
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wize.life-Nutzer
Solange die sogenannten friedlichen Muslime nicht bereit sind sich lautstark für eine kritische Aufarbeitung des Koran einzusetzen, so lange müssen sie es sich auch gefallen lassen, dass man sie zusammen mit den "anderen" in einen Topf wirft. Deutschland tut überdurschnittlich viel um den Muslimen das Gefühl zu geben "dazuzugehören“, aber die Abgrenzung, welche es gibt erfolgt von den Muslimen selbst. Man kann Menschen nicht zur Integration zwingen und ich finde es schon ziemlich erbärmlich, das wir um die Motivation zum Integritätswillen betteln müssen. Konservative Muslime werden sich niemals zugehörig fühlen oder integrieren wollen. Im Gegenteil, sie verachten die westliche Lebensweise sogar und sehen unsere liberale und offene Gesellschaft als schwäche. Das schürt immer wieder Konflikte. Mein Fazit lautet, erst wenn sich das islamische Fundament "modernisiert „und reformiert hat, könnte die Option "der Islam gehört zu Deutschland „wahr werden. Aber will der Islam überhaupt zu Deutschland gehören?
  • 17.07.2017, 18:29 Uhr
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wize.life-Nutzer
Zitat: "Solange die sogenannten friedlichen Muslime nicht bereit sind sich lautstark für eine kritische Aufarbeitung des Koran einzusetzen, so lange müssen sie es sich auch gefallen lassen, dass man sie zusammen mit den "anderen" in einen Topf wirft."

Erstens haben sich über 300 Imame aus Österreich gegen den Terrorismus gestellt
wize.life/suche/maddin%20stauder/note/neueste-zuerst

Zweitens: Warum müssen sich Muslime entschuldigen, wenn ihnen von inkompetenten Islamhassern vorgeworfen wird, wie schlimm sie doch angeblich sind.

dtittes: bist du nicht auf meine Frage eingegangen, warum angeblich über 60% der Imame sich nicht benehmen können. Wenn du so was nicht n irgendeiner Weise belegen kannst, dann sage so was nicht. Man könnte so was als üble Nachrede auslegen

viertens: Egal wieviele Muslime sich noch gegeen den Terrror bekennen, du und deine Geistesverwandten wie z.B wize.life-Nutzer werden weiterhin in mit einer verblendenten Brille in populistischer Weise gegen den Islam wettern.
  • 17.07.2017, 19:44 Uhr
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wize.life-Nutzer
Warum wetterst Du gegen mich? Sei wenigsten so tolerant und akzeptiere meine Meinung, oder habe ich Dich persönlich angegriffen? Auch das nennt man westliche Kultur.
  • 17.07.2017, 21:07 Uhr
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Martin: "Der Imam im Link sagt: Integration heißt für uns, dass wir die Gesetze des Gastlandes befolgen. Die Kultur allerdings müssen wir nicht bedingungslos übernehmen."

Das ist doch ein weiterer Negativpunkt. Unsere Kultur wollen sie nicht übernehmen. Warum gehe ich in ein fremdes Land mit anderer Kultur wenn ich sie nicht akzeptiere? Wie soll das z.B. in einen deutschen Unternehmen funktionieren? Der muslemische Mitarbeiter grenzt sich selbst von den Kollegen ab. Weil ein gewisses deutsches Verhalten, nicht seinem kulturellen Hintergrund entspricht. Nein, so läuft es nicht. Integration muss vollständig sein. Polen haben sich auch hervorragend integriert.
  • 17.07.2017, 22:12 Uhr
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