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Der Diesel-Gipfel

Der Diesel-Gipfel

03.08.2017, 11:21 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Der Diesel-Skandal – und schmiert die Auto-Wirtschaft ab?


Laut Medien haben sich die führenden deutschen Autokonzerne seit den 1990er Jahren abgesprochen – über Lieferanten, Motoren und Abgasfilter – und VW, Audi, Porsche und Daimler sollen Kartell gebildet haben!

Es war eine illustre Runde im Bundesverkehrsministerium am 02.08.17 – allerdings ohne die Kanzlerin. Die Bundesminister Alexander Dobrindt (CSU) und Barbara Hendricks (SPD) wollen von den Autobossen Lösungen für den unzulässigen Stickoxidausstoß ihrer Dieselfahrzeuge.

Worum hätte es am 02.08.17 beim Diesel-Gipfel eigentlich konkret gehen sollen?

Ging es tatsächlich um die Gesundheit für die Menschen – oder ging es mehr um das Überleben der Konzerne VW, BMW, Mercedes? – trotzdem hätte der angesetzte „Diesel-Gipfel“ auch den Vertrauensschutz für langjährige Dieselautobesitzer – z. B. der 18 Mio. Pendler – berücksichtigen müssen, denn weltweit stehen die Autobauer inzwischen unter Verdacht, an den Werten des Abgas-Ausstoßes gedreht zu haben.

Hat man sich schon einmal grundsätzlich Gedanken darüber gemacht, wo es hinführt, wenn immer mehr Autos produzier werden und somit zwangsläufig die Straßen und Autobahnen immer mehr befahren werden? – und In vielen Städten findet man inzwischen fast keinen Parkplatz mehr!

Was sagt der normale Bürger als wichtiger „Verbraucher“ zu dieser Veranstaltung und warum durfte er nicht mit teilnehmen?

Als erstes Ergebnis wird verkündet:

Fünf Millionen Autos erhalten >sofort< neue Software und diese Diesel-Autos in Deutschland sollen mit einer neuen Software zukünftig weniger Schadstoffe ausstoßen.

Ich bin der Meinung, dass zu dieser „Thematik“ das letzte Wort noch nicht gesprochen ist!

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20 Kommentare

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Bayern 2 ist der Frage nachgegangen, ob auch andere Länder das Diesel-Problem haben könnten. Ja, ist so. Aber nur in DE wird das Diesel-Problem zu einem riesengroßen Desaster gemacht ...nur hier in DE. Wieso ist das so ?
  • 11.08.2017, 00:23 Uhr
  • 0
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Autos sind inzwischen ein Teil der Identität der Bürger in Städten und auf dem Land, der Gesellschaft und des Arbeitsmarktes.

Das Auto gehört zu Deutschland auch mit allen negativen Erscheinungen wie überlasteten Autobahnen, Straßen und Parkplätzen und auch mit „Hitlers“ Volkswagen und jetzt mit dem "Diesel-Problem".

Sollte es hart auf hart kommen und die Zukunft des Verbrennungsmotors infrage gestellt werden, wird die Deutsche Ingenieurkunst mit dem Prädikat und Qualitätssiegel "Made in Germany" bestimmt einen Weg finden, dass diese Technik überleben wird – was man bei aller berechtigten Kritik nicht so einfach abtun sollte.
  • 05.08.2017, 08:02 Uhr
  • 1
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wize.life-Nutzer Die Lösung wäre gewesen Eine Umrüstung oder ein Gas Auto aber das wäre der Autoindustrie zu teuer Da die Regierung von denen noch unterstütz werden wollen bei den Wahlen dafür haben sie eine elektronische Lösung angestrebt .Das ist Betrug am Deutsche Volk den nach einem Jahr merken die das es doch noch zu wenig ist und dann müssen sie umrüsten Merkel ist ja dan wieder gewählt.Die sollen lieber die Kriege aufhören und die Giftgas tacken sei lassen das ist gefährlicher für die Umwelt
  • 04.08.2017, 21:30 Uhr
  • 0
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http://www.stern.de/auto/news/diesel...563306.html
was sie nicht alles versprechen, eine Umrüstung wird abgelehnt...... warum wohl.., wo ist eigentlich Frau Merkel??? Ach ja, in den Bergen beim Wandern....
  • 04.08.2017, 21:02 Uhr
  • 1
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wir haben vor genau 2 Jahren und 2 Monaten einen der saubersten "Diesel-Fahrzeuge-Schadstoffarmklasse 6" gekauft.., nur deshalb gekauft, weil wir täglich z.B. in Stuttgart Stadtmitte unserem Geschäft nachgehen müssen....
Wir wurden von diesem Händler "verarscht", denn auch die "6" kann uns heute nicht garantieren, dass wir ab 1.1.2018 noch nach Stuttgart reinfahren dürfen..,... das ist nicht nur geschäftsschädigend, sondern das war "Betrug am Kunden" - wir werden uns an den Händler wenden......
  • 04.08.2017, 20:54 Uhr
  • 1
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Alle Dieselautos zurückbringen im Austausch mit mängelfreiem Auto. Was sonst ?
  • 04.08.2017, 18:08 Uhr
  • 0
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Aber Hallo! Hier wurde doch wieder einmal die Deutsche Mehrheit auf ganz üble Weise verarscht. Betrogen sind nicht nur alle Dieselbesitzer, sondern alle um ihre Gesundheit fürchtenden Menschen. Die Politik ist mal wieder eingebrochen und eingeknickt, die Automobilbosse reiben sich die Hände billig aus dem Thema "Diesel" raus zu kommen. Und wo blieb die Kanzlerin? Hat die nur Zeit wenn sie mit den Bossen im Bundeskanzleramt feiern kann? Nicht nur die Politiker kann man abwählen, auch seinen nächsten Diesel könnte man bei FORD kaufen, denn der hält seine Werte unter den EU-Normen. Wieso schaffen das die anderen Hersteller nicht? Sind deren Ingenieure so schlecht, daß sie betrügen müssen? Was nützt es jetzt die Prüfbehörden aufzuteilen, wenn die selben Pfeiffen die Abgaswertw prüfen sollen. Die sind doch alle beamtet, denen geht doch vieles am Allerwertesten vorbei. Ihren Beamtensold bekommen sie.
  • 04.08.2017, 14:26 Uhr
  • 1
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Es gäbe vieles zu diesem Thema zu sagen. Nur soviel.
Artikel 2GG Satz 2, dort steht:
Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

Dies scheinen die Autobosse nicht zu kennen, schlimmer aber noch, die Politiker auch nicht.

Und noch eine Frage: Warum ist die Autoindustrie wohl in der Lage ihre Fahrzeuge in den USA mit der neuesten Technik zu verkaufen, hier jedoch nicht?
  • 03.08.2017, 21:03 Uhr
  • 2
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Ich bin der Meinung,dass dieses Theater von unseren wirklichen Problemen ablenken soll.Die Softwareupdates sind Augenwischerei.
  • 03.08.2017, 20:40 Uhr
  • 4
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