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DIE GABE

DIE GABE

02.05.2016, 22:02 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Luci fühlt sich matt und ausgelaugt. „Nicht schon wieder“, seufzt sie händeringend.
Sie denkt darüber nach, wie lange sie schon mit dieser Gabe geschlagen ist.
Ja, geschlagen! Sie hasst es zu wissen, dass etwas passieren wird. Etwas furchtbares.
Es zu wissen und nicht eingreifen, es nicht verhindern zu können, ist die reinste Folter für Luci.

Als es das erste Mal geschah, war sie etwa neun oder zehn Jahre alt.
Sie besuchte wie so oft die Kramer-Resi, eine alleinstehende Nachbarin, zu der sie sich sehr hingezogen fühlte. Resi war alt und Luci sah alle paar Tage nach ihr, brachte ihr Blumen und las ihr aus einem großen, alten Buch vor, ohne zu verstehen, was sie da las. Resi freute sich darüber und so bereitete es Luci auch Freude. Dieses Buch war Resis Heiligtum, das einzige Buch, das sie besaß.
Resi lebte in einer kleinen Holzhütte auf dem Grund des gräflichen Gutes.
Früher, als Resi noch arbeiten konnte, war sie in Anstellung als Köchin beim Grafen.
Das war lange her. Nun war sie alt und gebrechlich geworden und der Graf, der sie immer sehr geschätzt hatte, ließ sie aus Dankbarkeit für ihre jahrzehntelange, treue Arbeit in dem kleinen Holzhäuschen mietfrei wohnen. Es hatte eine Wohnküche, einen Schlafraum und eine kleine Kammer, die der Graf als Badezimmer herrichten hat lassen.
Luci, die Enkeltochter des Grafen, liebte dieses kleine, heimelige Häuschen und fühlte sich sehr wohl in Resi´s Gesellschaft.

Drei blitzblanke Sprossenfenster, die mit rot karierten Vorhängen und von Resi eigenhändig gehäkelten Stores geschmückt waren, boten einen großartigen Blick zum Bauerngarten auf der Südseite. Das Häuschen war in Blockbauweise gebaut. Der Boden bestand aus breiten, blank gescheuerten Holzdielen. Unter dem Esstisch lag ein für das Alpenvorland typischer, bunter Fleckerlteppich. Auf der hölzernen Veranda, die das Häuschen auf drei Seiten umschloß, standen Hortensien, Rosen, Lavendel und allerlei Küchen- und Heilkräuter in alten, irdenen Gefäßen. Dazwischen wucherten Hauswurzen, blühten Margeriten und rote Geranien. Das sah schön bunt aus. Luci liebte es. Überhaupt war bei Resi alles ganz anders als zu hause im Schloss.
Luci liebte das Schloß, in dem sie mit ihrer ganzen Familie lebte. Das Erbe vieler Generationen war ehrwürdig und sehr weitläufig. Ein großer Park umschloß es von allen Seiten.
Die hohen Räume mit den Stukkaturen sowie die langen Gänge wirkten auf Besucher einschüchternd. Luci mochte den Rittersaal, die Schlosskapelle hoch oben im Turm, den Salon mit dem riesenhaften Kamin und den verborgenen Innenhof mit dem Kreuzgang und der Sonnenuhr. Bei Resi jedoch war es so schön kuschelig, ganz anders. Hier fühlte sich Luci wie in einer zu groß geratenen Puppenstube.

Doch dieses Mal fühlte sich alles fremd an, als Luci Resi besuchte.
Luci konnte sich das nicht erklären, denn augenscheinlich war im Häuschen alles wie Luci es kannte. Auch Resi schien wie immer zu sein. Trotzdem, irgend etwas hatte sich verändert, aber was?

Resi hatte wieder ihren berühmten Schokoladenkuchen gebacken, weil sie wusste, wie sehr Luci ihn mochte. Nachdem Luci zwei große Stücke davon vertilgt hatte, nahm sie das große, alte
Buch mit den vergilbten Seiten und der für sie etwas schwer zu lesenden Schrift vom Bord und setzte sich neben Resi auf die Bank auf der Veranda.
Resi lächelte dankbar, denn sie konnte nicht mehr gut sehen. Sie freute sich, dass Luci ihr vorlas. Als sie Luci mir ihren abgearbeiteten Händen liebevoll über die rotbraunen Locken streichelte, erschrak Luci. Warum nur? Sie mochte das doch! Sie war doch noch nie erschrocken, wenn Resi ihr übers Haar strich? Komisch. Heute fühlte es sich irgendwie anders an.
Plötzlich blickte Resi Luci eindringlich an und sagte auf einmal ganz merkwürdige Dinge zu ihr, die Luci nicht verstand, sie sogar verstörten.
„Du hast sie, die Gabe“, murmelte sie. „Du bist hellsichtig. Damit wirst Du viele Menschen erschrecken. Es wird Menschen geben, die dir das ankreiden und dich wegen deiner Gabe hassen werden. Weil sie nicht verstehen. Du darfst deine Gabe nie dazu verwenden, jemandem zu schaden, hörst du! Du kannst nichts dagegen machen, musst dich aber auch nicht fürchten. Nimm es einfach an. Es ist, wie es ist“.
Luci hörte, verstand aber nichts von dem Gesagten. Als sie Resi fragen wollte, welche Gabe sie meint und was „hellsichtig“ bedeutet, schüttelte diese nur schweigend den Kopf. Luci war irritiert.
Doch nun musste nach hause, sie hatte noch Schularbeiten zu erledigen. So verabschiedete sie sich von Resi. Resi lächelte sie mit einem merkwürdigen Ausdruck an, strich ihr noch einmal über das Haar und sah ihr lange nach. Mit so einem Blick, mit dem man eine Landschaft ein letztes Mal ansieht um sie sich einzuprägen, bevor man aus dem Urlaub nach hause zurück fährt.
Luci fühlte sich verunsichert. Was war das? Sie schlief schlecht in dieser Nacht, weil ihre Gedanken ständig um Resis Worte und ihr seltsames Verhalten kreisten.

Als sie am nächsten Tag von der Schule nach hause kam, sagte man ihr, dass Resi gestorben sei. „Nein!“ schluchzte sie, „das darf nicht sein!“.
Sie weinte bitterlich um ihre großmütterliche Freundin und war kaum zu beruhigen.
Da Resi keine Angehörigen hatte, kümmerte sich die Grafenfamilie um ihr Begräbnis.
Luci war untröstlich. Sie bat ihren Großvater, sich ein Andenken aus Resis Häuschen
holen zu dürfen. Der Großvater erlaubte es. Ihre Mutter sah das nicht gerne, denn sie befürchtete, Luci könnte sich zu sehr in ihre Trauer hinein steigern.
Doch sie ließ sie seufzend gewähren. Luci holte sich Resis großes, altes Buch und das kleine Glasväschen aus dem Herrgottswinkel, in das Resi immer die Blumen gestellt hatte, die Luci ihr gebracht hatte.

Monate gingen ins Land und Lucis Trauer wich einer liebevollen Erinnerung an Resi.
Dann geschah etwas merkwürdiges. Eine Freundin von Lucis Mutter hatte sich ein Bein gebrochen und lag gelangweilt zu hause, weil sie noch nicht aufstehen durfte.
Da die Mutter sowieso mit Luci zum Einkaufen in die Stadt wollte, besuchten sie die Patientin, deren Haus auf dem Weg zur Stadt lag. Luci kannte und mochte die Freundin ihrer Mutter.
Doch als sie dieses Mal das Haus betrat, überkam sie plötzlich das selbe, eigenartige Gefühl, das sie bei ihrem letzten Besuch bei Resi empfunden hatte.
Das war ihr unheimlich und verstörte sie. Nachdem sie den Besuch beendet und sich auf den Weg in Richtung Stadt gemacht hatten, erzählte Luci ihrer Mutter von dem Gefühl. „Mama, sie stirbt. Ich weiß, dass sie stirbt, sie wird nicht mehr gesund“, sagte sie zu ihrer Mutter.
Diese erschrak und war entsetzt. „Rede nicht so einen Unsinn! An einem gebrochenen Bein stirbt niemand! Diese Flausen hat dir wahrscheinlich die alte Resi eingeimpft“, schimpfte sie.
Sie wollte nichts mehr davon hören und war für den Rest des Tages schlecht gelaunt.
Am nächsten Tag kam ein Anruf vom Mann ihrer Freundin: in der Nacht war diese gestorben. Ganz plötzlich und unerwartet, an einer Lungenembolie...

Ein paar Monate später platzte Luci in den großen Salon, wo sich gerade eine Teegesellschaft zusammen gefunden hatte. „Mama, Mama, eben hatte Papa einen Unfall! Er liegt in der Berger-Kurve und braucht Hilfe! Schnell, komm, wir müssen hin!“
Die Teegesellschaft erstarrte, die Mutter erbleichte. „Wer hat das gesagt?“ wollte sie wissen, „hat jemand angerufen?“ „Nein, ich weiß es einfach“, rief Luci ganz ausser sich.
Ihre Mutter zerrte sie aus dem Salon und herrschte sie an: „Hör jetzt endlich mit diesem Blödsinn auf! Man könnte ja meinen, du seiest verrückt! Du hast die ganze Teegesellschaft erschreckt. Du weißt doch, dass das die Damen vom Golfclub sind und wir gerade ein Benefizspiel organisieren.
Willst du mich blamieren?“ Luci weinte und flehte ihre Mutter an, mit ihr zu besagter Straße zu fahren. Umsonst. Die Mutter schickte sie in ihr Zimmer und verbot ihr, sich vor dem Abendessen nochmal blicken zu lassen.
Eine knappe Stunde später standen zwei Polizisten vor dem Schloßtor. Sie überbrachten die Nachricht, dass der Graf einen schweren Autounfall in der Berger-Kurve gehabt habe, aber ausser Lebensgefahr sei...

Solche und ähnliche Vorfälle geschahen ständig in Lucis Leben.
Sie sträubte sich dagegen, konnte aber nicht verhindern, dass es immer wieder vorkam.
Einmal passierte etwas, das sogar für Luci fast zu viel war.
Sie war mittlerweile verheiratet und saß an einem sonnigen Samstag im Mai mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern am Frühstückstisch in ihrem neuen, schmucken Einfamilienhaus am Stadtrand. Alle waren fröhlich und machten Pläne für das Wochenende.
Unvermittelt begann Luci zu frösteln. Ein merkwürdiges Zittern durchlief ihren ganzen Körper und sie fühlte sich auf einmal schwach und schrecklich matt.
Ihr Mann bemerkte, dass sie plötzlich sehr blass aussah und fragte, was los sei.
„Es kommt eine große, schwarze Wolke“, flüsterte Luci. „Quatsch, der Himmel ist wolkenlos und blau. Der Wetterbericht sagt, dass es das ganze Wochenende schön und trocken bleibt“, antwortete ihr Mann. „Keine Spur von Gewitter!“
„Die Wolke kommt und sie ist riesig. Aus Osten kommt sie, bringt Tod und Verderben und Leid für viele Generationen. Niemand kann ihr entkommen. Nichts wird danach mehr so sein, wie es vorher war“, kam es leise aus Lucis Mund.
Da ihr Mann ihre Gabe sehr wohl kannte, erschrak er. Luci hatte oft vorher gesehen, wenn etwas passierte. Doch noch nie hatte sie von einer „großen, schwarzen, todbringenden Wolke“gesprochen!
„Kommt, wir machen eine Bergtour“, lenkte er ab und verfrachtete seine Familie ins Auto. Es wurde ein wunderschöner Samstag. Auch der Sonntag war ungetrübt. „Gott sei Dank“, dachte Lucis Mann. „Dieses mal hat sie sich getäuscht. Was soll das auch für ein Unsinn sein, eine große, schwarze, todbringende Wolke“?

Die nächsten Tage verliefen völlig normal, alles schien wie immer zu sein. Lucis Mann dachte
nicht mehr an die Prophezeiung seiner Frau.
Doch Luci war es bang ums Herz. Sie wusste, dass etwas schreckliches geschehen würde, wusste aber nicht, was. Sie sprach nicht mehr davon, hatte jedoch Angst, schreckliche Angst.

Einige Tage später deckte sie mit ihren Kindern den Frühstückstisch und wartete auf ihren Mann, der Brötchen holen gefahren war. Als er zurück kam, war er ziemlich blass und sagte tonlos zu Luci: „Jetzt hast du deine große, schwarze, todbringende Wolke. In Tschernobyl ist ein Atommeiler in Brand und ausser Kontrolle geraten. Der Wind weht von Osten und bringt uns die radioaktiv verseuchte Luft. Gerade habe ich es im Radio gehört. Und der Wetterbericht meldet Regen...“
Luci war so geschockt, dass sie nichts darauf sagen konnte.

Und jetzt, dreißig Jahre später, hat sie wieder dieses bedrohliche Gefühl einer nahenden Katastrophe. Wieder weiß sie nicht, was geschehen wird. Nur, dass es etwas schreckliches sein wird. Etwas, das sie nicht benennen und auch nicht aufhalten kann. „Warum bin ich nur mit dieser Gabe geschlagen“, fragt sie sich wieder und wieder verzweifelt, den Blick ängstlich zum unschuldig blauen Frühlingshimmel gerichtet.

Copyright: Inga Scheer-Ruhland

Kommentare, Kritik und natürlich auch „gefällt mir“ sind herzlich willkommen

Epilog: „Luci“ gibt es wirklich, sie heißt allerdings nicht Luci und ist auch keine Grafentochter.
Doch sie hat diese Gabe und bei den beschriebenen Geschehnissen handelt es sich, bis auf ein paar kleine, künstlerische Freiheiten, um Tatsachen.

23 Kommentare

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Eine schön erzählte spannende Kurzgeschichte!
  • 06.05.2016, 15:02 Uhr
  • 1
Danke liebe Cornelia!
  • 07.05.2016, 10:26 Uhr
  • 1
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Sehr gut und spannend erzählt, Inga.
Deine Erzählung hat mich an das Buch "Der Junge mit den lichten Augen" erinnert, der Name des Verfassers fällt mir im Moment nicht ein.
Natürlich gibt es diese Gaben. Man wusste schon vor 3000 Jahren im indischen Kulturkreis davon und nannte sie "siddhis = Kräfte".

Neben dem Hellsehen gibt es auch das Hellhören und andere Gaben, die in die feinstoffliche Welt um uns herum eintauchen können.
Ich habe sie auch hier bei SB unter dem TItel "Außergewöhnliche Erfahrungen" ausführlich beschrieben.
  • 04.05.2016, 16:40 Uhr
  • 1
Hallo Edith,
danke Dir! Leider wird in unserer "modernen Zeit" so etwas von vielen als Humbug abgetan. Die Meisten haben es verlernt, alle ihre Sinne zu benützen,,,
Danke für den Link, ich werde gleich rein schauen!
  • 04.05.2016, 21:03 Uhr
  • 1
Ich denke, das Wissen und der Umgang mit diesen inneren Sinnen wird sich mehr und mehr durchsetzen, und auch die Wissenschaft wird es besser untersuchen und erklären können.
  • 04.05.2016, 21:43 Uhr
  • 1
Das stimmt, Edith. Inzwischen befassen sich wirklich ernst zu nehmende Wissenschaftler mit diesen Phänomenen. Endlich!
  • 04.05.2016, 22:08 Uhr
  • 1
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Hallo Inga, schwer vorstellbar, dass es so etwas gibt und irgendwie auch unheimlich. Käme ich mit so einem Menschen in Kontakt, würde ich mir wünschen er behält seine Vorahnungen für sich.
Interessante Geschichte, gut von dir in Scene gesetzt.
  • 04.05.2016, 07:58 Uhr
  • 1
Liebe Ursula,
danke Dir für Dein "Lesenswert" und Deinen Kommentar.
Die Person, um die es hier geht, erzählt niemanden ausserhalb der Familie davon. Es würde ohnehin niemand glauben, die meisten würden die Person für verrückt erklären.
Aber so etwas gibt es tatsächlich, auch wenn es in der Tat schwer vorstellbar ist!
  • 04.05.2016, 14:26 Uhr
  • 0
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gefällt mir sehr gut, habe gerne gelesen! Ich glaube auch, dass es solch außergewöhnlichen Menschen gibt!
  • 03.05.2016, 19:55 Uhr
  • 1
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Die Geschichte gefällt mir.
Habe schon gehört,dass es Menschen gibt ,die solche Gabe haben..
Für sie ist auch unheimlich damit zu leben..
  • 03.05.2016, 18:55 Uhr
  • 1
Danke Dir, Marija!
  • 04.05.2016, 22:08 Uhr
  • 1
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Sehr mystisch, Gänsehaut! Wieder einmal sehr lebendig geschrieben
  • 03.05.2016, 12:50 Uhr
  • 1
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Hallo Inga, So eine "Gabe" muss man aushalten können. Bin ich froh, dass ich sie nicht habe.
Ich liebe die Details, die dir immer einfallen, wie z.B. die selbst genähten Vorhänge oder den großen Kamin im Schloss. "SUPER"
  • 03.05.2016, 10:55 Uhr
  • 2
Danke Dir, liebe Marga!
Allerdings gibt es auch Stimmen, die meinen, ich male zu sehr aus. Es ist halt alles Geschmackssache!
  • 03.05.2016, 18:32 Uhr
  • 0
Garnicht drum kümmern. Jeder hat seinen eigenen Stil.
  • 04.05.2016, 11:01 Uhr
  • 1
stimmt, liebe Marga! Das ist es gerade, was die Themen bunt macht. Würde jeder gleich schreiben -
könnten wir es lassen! Einen schönen Tag und liebe Grüße
Inga
  • 04.05.2016, 14:23 Uhr
  • 0
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Inga ich habe fast eine Gänsehaut. Ich weiß, dass es solche Menschen und diese Gabe gibt. Mein Kopf wird noch einige Stunden, vielleicht Tage damit beschätigt sein.
  • 03.05.2016, 01:25 Uhr
  • 1
Danke, liebe Edith.
Es ist für jeden Autor ein großes Kompliment, wenn das Geschriebene einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt!
  • 03.05.2016, 09:54 Uhr
  • 1
Oh, Inga, der Eidruck hallt immer noch
  • 04.05.2016, 01:36 Uhr
  • 0
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Wow! Einfach Klasse, sehr spannend und mystisch 👍
  • 03.05.2016, 00:00 Uhr
  • 1
... und zu 90% wahr!
Danke, liebe Sabine!
  • 03.05.2016, 00:06 Uhr
  • 1
Noch besser
  • 03.05.2016, 08:58 Uhr
  • 1
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