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Bengalo-Fackel im Hintern - Hooligan verletzt sich selbst

Bengalo-Fackel im Hintern - Hooligan verletzt sich selbst

News Team
20.06.2016, 09:00 Uhr
Beitrag von News Team

Ein französischer Hooligan schmuggelte in Nizza eine Pyro-Fackel auf ein Fanfest - gut versteckt in seinem Po. Als er sie zündete verletzte er mehrere Menschen. Jetzt steht er vor Gericht.

Wie Bild berichtet, hatte der 18-Jährige aus Frankreich ein sogenanntes Begalisches Feuer in Form einer Fackel (18 cm lang, 4 cm dick) in seinem Hintern versteckt gehabt. Auf der Fan-Meile zog er die Feuerstange aus dem Po und zündete sie. Dabei verletzte er sich und zwei umstehende Fans. Heute steht er dafür vor Gericht!

Was sind "Bengalos"?


Etwa seit den 1980er-Jahren werden bengalische Feuer von Fußballfans im Stadion entzündet. Aufgrund von Verletzungsgefahren hat es in einigen Ländern Verschärfungen der Rechtslage gegeben. Viele Fußballverbände, darunter auch der Weltfußballverband FIFA und der europäische Fußballverband UEFA, verhängen für das Entzünden von Pyrotechnik hohe Geldstrafen gegen die beteiligten Vereine.

Die Verwendung von Handfackeln kann gefährlich sein, da in ihnen unter anderem Magnesium verbrannt wird und dabei eine Flamme mit einer Temperatur zwischen 1600 und 2500 °C entsteht. Verbrennungen können sogar dann hervorgerufen werden, wenn ein direkter Kontakt mit dem Feuer gar nicht zustande kommt.

Die intensive Lichterscheinung kann bei direktem Blickkontakt zu massiven Blendwirkungen führen.

Ersticken mit Sand, Löschen mit Wasser oder Feuerlöschern ist oft nicht möglich. Brandschutzhersteller bezeichnen als sicherste Methode die Verwendung eines Löschmittels auf Gel-Basis, das durch eine starke Abkühlung Weiterentzündung verhindert.

Das Kartongehäuse und die Schlacke – bei Fackeln meist tropfend – sind noch lange Zeit so heiß, dass sie auch bei kurzer Berührung erhebliche Verbrennungen verursachen können. Die Fackeln entwickeln sehr dichten und intensiven Rauch, der zu Sichtbehinderungen und innerhalb großer Menschenmengen zu panikartigem Verhalten führen kann. Das Einatmen des Rauchs sollte aus Gesundheitsgründen vermieden werden.

Quelle: Wikipedia

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