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Tornado schlägt Schneise durch Stadt in NRW - weitere Wetter-Warnungen für D ...

Tornado schlägt Schneise durch Stadt in NRW - weitere Wetter-Warnungen für Deutschland

News Team
23.05.2016, 09:53 Uhr
Beitrag von News Team

Am Sonntagabend ab ca. 19.30 Uhr ging ein extremes Unwetter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel über dem Kreis Minden-Lübbecke in NRW nieder. Dabei fegte ein Tornado durch Minden-Meißen.

Durch den Tornado wurden mehrere Dächer abgedeckt. Fünf Häuser mussten wegen Einsturzgefahr evakuiert werden. Hiervon waren insgesamt 33 Personen betroffen. Es wurde niemand verletzt.

Betroffen waren von dem Extrem-Wetter daneben die Städte Porta Westfalica, Bad Oeynhausen und Petershagen. Die Polizei wurde zu 61 Einsätzen gerufen. Zahlreiche Gebäude und Fahrzeuge wurden durch umstürzende Bäume beschädigt.

In Porta Westfalica stürzte ein Rollerfahrer über einen herausgespülten Gullideckel und zog sich hierbei schwere Verletzungen zu. Weiterhin kam es zu mehreren Fahrbahn Unter- bzw. Überspülungen und Alarmauslösungen. Die Bundesstraße 65 musste im Bereich Minden-Meißen aufgrund umgestürzter Bäume in Fahrtrichtung Bückeburg für ca. 1 Std. voll gesperrt werden. Die Schadenshöhe kann derzeit noch nicht beziffert werden, dürfte nach ersten Schätzungen jedoch mindestens im oberen 6-stelligen Bereich liegen.

Diese Wetterwarnungen gelten für die kommenden 24 Stunden:

In Teilen Bayerns muss mit Dauerregen von 30 bis 50 L/m2 in 24 Stunden (bis zum Dienstagmittag) gerechnet werden.

Vom Münsterland bis zur Elbe sind kräftige, wohl aber nicht warnwürdige Regenfälle zu erwarten, die lokal auch gewittrig durchsetzt sein können.

Ab Mittag entwickeln sich im Osten und Südosten neue, teils kräftige Gewitter, die nord-nordwestwärts ziehen. Dabei sind auch lokale Unwetter insbesondere durch Starkregen und/oder Hagel möglich.

Im Südosten kann darüber hinaus der Wind auch abseits von Gewittern stark böig auffrischen.

102 Kommentare

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Dies ist die Macht der Natur und es soll so weiterbleiben !!!!!!!!!!!!!!!!!
  • 24.05.2016, 19:49 Uhr
  • 0
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Nun wird es aber Zeit, dass wir uns Vorräte für mehrere Wochen anlegen und dazu reichlich Waffen, damit wir jeden erschießen der unsere Vorräte klauen will. Und Ihr könnt sagen was Ihr wollt, daran sind bestimmt die Salafisten Schuld!
  • 24.05.2016, 17:44 Uhr
  • 0
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Die Wetterverhältnisse werden immer extremer. Gestern sehr schwül
und heiß - heute regnerisch und kalt! Unwetter hat es natürlich schon
immer gegeben. Große Hochachtung an die Einsatzkräfte in den be-
troffenen Gebieten.
  • 23.05.2016, 19:17 Uhr
  • 1
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Helga Du bist aber eine Wilde, stell Dir vor du würdest vom Tornado km weit fortgetragen, deine Landung, wäre entsätzlich
  • 23.05.2016, 17:19 Uhr
  • 0
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Eigentlich ist das alles Prophezeit
1; " Die Umweltkatastrophen werden immer heftiger",
2; " Die Zeitabstände von einer Katastrophe zur nächsten werden immer
kürzer"
3; " Der dabei entstandene Schaden wird immer extremer"

Auch gibt es noch so viele andre Prophezeiungen, nur werden diese in dieser immer Modernern Welt nur noch ignoriert.
  • 23.05.2016, 16:18 Uhr
  • 5
Wer nicht hören will muß fühlen !
  • 23.05.2016, 16:52 Uhr
  • 1
Die Strassen voller Autos,die Abgaswerte gefälscht,die Natur wird zerstört.Wundern dürfen wir uns nicht.Nicht nur reden sondern vernünftig handeln.
  • 23.05.2016, 20:59 Uhr
  • 3
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Es sind tatsächlich alles Folgen des Klimawandels - wohin das wohl noch führt! Gruss Eva.
  • 23.05.2016, 15:34 Uhr
  • 0
und das kleine deutschland muß mit seinen scharfen klimagesetzen die ganze welt retten die durch umweltverschmutzung immer größere gewinne einfährt.wir deutsche sind das kleine gallische völkchen bei asterix.
  • 23.05.2016, 16:31 Uhr
  • 4
Da hast du recht Bernhard, wir sortieren unseren Müll sorgfälltig für ein besseres Klima, und hoffen mit gutem Beispiel voran zu gehen
  • 23.05.2016, 19:42 Uhr
  • 1
Klar, Bernhard, wer soll denn sonst den Anfang machen?
  • 23.05.2016, 21:32 Uhr
  • 0
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War denn das nicht schon immer, so lange die Welt steht.
  • 23.05.2016, 14:22 Uhr
  • 0
Tornadopups???
  • 23.05.2016, 15:24 Uhr
  • 0
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Das gab es schon vor 1000 Jahren. Da haben Hagelstürme und Unwetter ganze Ernten in Europa vernichtet. Das wurde den Menschen dann als Gottes Strafe eingeredet.
  • 23.05.2016, 14:10 Uhr
  • 0
  • 23.05.2016, 16:55 Uhr
  • 0
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Die Wurzel allen Übels ist und bleibt der Mensch. LEIDER !!!!!!
  • 23.05.2016, 13:59 Uhr
  • 2
Treffen sich 2 Planeten im Weltraum. "Oh ist mir heiß, und mir entfahren dauernd Winde - ich hab "homo sapiens". "Au, das ist schlimm", sagt der andere. "Aber mach dir nichts draus, das geht alleine vorbei!"
  • 23.05.2016, 14:46 Uhr
  • 3
Können wir die Menschen als Strafe Gottes ansehen?
  • 23.05.2016, 18:09 Uhr
  • 0
Strafe für wen?
  • 23.05.2016, 18:38 Uhr
  • 0
für wen... oder für was der Mensch der Natur angetan hat und immer noch macht...Flüsse werden begradigt der Regenwald wird abgeholzt usw, die Natur war eher da und irgendwann wird sie wieder allein da sein.... in diesem Sinne ... allen eine schöne Woche
  • 24.05.2016, 05:12 Uhr
  • 0
Erich Kästner hat sich 1930 zwar um mehr als ein Jahrzehnt geirrt, aber der letzte Vers des Gedichts "Das letzte Kapitel" endet:

Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte
völlig beruhigt ihre bekannte elliptische Bahn.
  • 24.05.2016, 08:36 Uhr
  • 0
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bei uns war gestern eine Affenhitze und schwül. heute nacht hat es wohl etwas geregnet - aber nicht doll, jetzt ist es bedeckt und warm
  • 23.05.2016, 13:24 Uhr
  • 1
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