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"Ist das der Weltuntergang?" - Schweres Winter-Unwetter tobt in Berlin

"Ist das der Weltuntergang?" - Schweres Winter-Unwetter tobt in Berlin

News Team
04.01.2017, 11:42 Uhr
Beitrag von News Team

Die Kaltfront eines Sturmtiefs über dem Baltikum überquert Deutschland südwärts. Dahinter fließt arktische Polarluft ein.
Oberhalb von 400 m sind bisher im Harz etwa 15 - 20 cm, im Thüringer Wald, Frankenwald, Fichtelgebirge, Oberpfälzer Wald und Bayerischen Wald etwa 5 - 10 cm, im Erzgebirge 5 -10 cm, in Staulagen mehr als 15 cm Neuschnee gefallen. Mit Durchgang der Kaltfront intensivieren sich die Schneefälle vorübergehend.

Graupelgewitter drohnen

Danach gehen die Niederschläge gehen zunehmend in Schauer über. Die Schneefallgrenze sinkt dabei allmählich wieder bis ins Tiefland. In Verbindung mit Schauern sind Schnee- und Graupelgewitter mit schweren Sturmböen möglich.

In Berlin tobte am Nachmittag ein schweres Unwetter. Der scheidende "Bild"-Herausgeber tweete einen Clip des Wintersturms.

In den Nordstaulagen der östlichen Mittelgebirge und im Stau der Alpen halten die kräftigen Schneefälle an. Dort muss weiterhin mit starken Verwehungen gerechnet werden (UNWETTER). Bis zum Abend sind zu den bereits gefallenen Mengen in einigen Nordstaulagen der Mittelgebirge und der Alpen nochmals Neuschneemengen von 10 - 15 cm, lokal bis 20 cm möglich.

Bis zum Ende der Woche fallen die Temerpaturen auf Werte bis zu minsu 10 Grad. Im Bergland überNeuschenn wird mit bis zu minus 20 Grad gerechnet.

Sturmflut an der Ostsee rollt heran

Zudem bereiten sich die Behörden derzeit auf eine große angekündigte Sturmflut an der Ostseeküste vor - es könnte die schwerste seit mehr als zehn Jahren werden. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) erwartet ab Mittwochabend bis Mitternacht Wasserhöchststände von etwa 1,50 Meter über Normal.

Aktuell sind folgende Warnungen des Deutschen Wetterdienstes in Kraft:


SCHNEEFALL/VERWEHUNGEN (UNWETTER): Oberhalb 600 m im zentralen, östlichen und süddeutschen Bergland kräftige Schneefälle und starke Verwehungen durch Sturmböen! Bis Mittwochabend 20 bis 30 cm Neuschnee.

GLÄTTE: Vereinzelt Glätte durch überfrierende Nässe. Im Westen vereinzelt durch gefrierenden Sprühregen.

FROST: Im Süden und teils auch in der Mitte leichter Frost.

STURM: Noch leichte Windzunahme. Abgesehen vom Westen und von einigen tieferen Lagen Süddeutschlands verbreitet stürmische Böen um 70 km/h (Bft 8), im Norden und Osten Sturmböen bis Bft 9. Im Bergland und an der Küste schwere Sturmböen bis Bft 10 (100 km/h). An der Nordsee vereinzelt orkanartige Böen Bft 11. Auf exponierten Gipfeln Orkanböen Bft 12. GEWITTER: In der Nordosthälfte treten örtlich Graupelgewitter auf. Dabei sind schwere Sturmböen möglich.


Die Sturmlage setzt sich fort. Dabei muss abgesehen vom Westen ansonsten verbreitet mit stürmischen Böen um 70 km/h, gerechnet werden. Im Bergland und an der Küste treten schwere Sturmböen, auf exponierten Gipfeln und vereinzelt auch an der Nordseeküste auch Orkanböen auf. In der Nacht zum Donnerstag lässt der Wind allmählich nach. Sturmböen gibt es nur noch an der Küste und auf exponierten Berggipfeln. In den Nordstaulagen der Mittelgebirge sind nochmals 3 - 5 cm, am Alpenrand und am Erzgebirge örtlich um 10 cm Neuschnee zu erwarten. Sonst lassen die Niederschläge nach. Bis in den Donnerstagvormittag hinein muss bei verbreitet leichtem bis mäßigem Frost mit Glätte durch überfrierende Nässe oder Neuschnee gerechnet werden.

27 Kommentare

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Wie kann man bloß so einen Mist schreiben? Ihr, die Ihr euch solche Schlagzeilen ausdenkt solltet vielleicht mal überlegen zur Blöd-Zeitung zu wechseln. Der Weltuntergang findet meiner Meinung nach in euren Köpfen statt und sonst nirgends
  • 06.01.2017, 20:41 Uhr
  • 0
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Ist das der Weltuntergang?
Da fehlen einem einfach die Worte.
Ich werde jetzt mal nicht schreiben, was ich gerade denke.
Früher haben wir unter Bekannten über SB gesprochen und es weiter empfohlen.
Nee meine Herrn ist das peinlich
  • 05.01.2017, 01:32 Uhr
  • 0
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arbeitet ihr hauptberuflich bei der BLÖD-Zeitung?
  • 04.01.2017, 23:23 Uhr
  • 1
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Geht es Euch beim Wize.life Team eigentlich noch gut ?
"Ist das der Weltuntergang ?"
Ihr spxxxx doch .......
  • 04.01.2017, 22:55 Uhr
  • 1
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Hier wird nur gespottet über diesen Titel.
Aber wer dabei war, wie sich der Himmel grün färbte und aus den Wolken eine "allahu akbar" ertönte, dem ist das Spotten schnell vergangen.
  • 04.01.2017, 19:57 Uhr
  • 0
Und Merkel dazu eine Arie trällert...
  • 04.01.2017, 22:13 Uhr
  • 0
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Ich dachte immer die BILD sei DAS überflüssshgste Sprachrohr watt ett gibt - aber ihr übertrefft es manchmal mit euren Beiträgen
  • 04.01.2017, 19:06 Uhr
  • 2
  • 04.01.2017, 19:07 Uhr
  • 0
  • 04.01.2017, 19:08 Uhr
  • 0
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im harz und um den sind solche wetterbedingungen normal. dieses jahr bzw. der winter 2016/17 ist bisher ausgeblieben und irgendwann kommt eben alles auf einmal. weltuntergang-lach.
  • 04.01.2017, 17:49 Uhr
  • 1
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Mal ganz ehrlich.....
Falls es tatsächlich zu wetterbedingten (auch schweren) Schäden in Berlin (oder anderswo) kommt, dann täte mir das sehr leid und wünsche natürlich dass nichts passiert,
aber Berlin ist nicht die Welt, ergo auch kein Weltuntergang

Es ist schade, dass mit solchen Superlativen "gearbeitet" wird.
Doppelt schade, dass wize.life da mit macht .
Ja, es kommt ein sehr starker Wintereinbruch, der allerdings um diese Jahreszeit, im Januar sogar relativ normal ist. Also weder ungewöhnlich, noch abnorm.
Es freut mich, dass wize.life darüber berichtet, so können wir uns darauf einrichten, z.B. ob und wann das Auto stehen bleiben sollte oder ob man gewisse Außenaktivitäten einfach sein lässt, aber auf diese Art und Weise ist unnötig und fast lächerlich.

Wie würde man denn berichten wollen, wenn es tatsächlich mal zu extremen Wetterverhältnissen kommt, die für Deutschland nicht normal sind?
Welches Wort übertrifft dann noch das Wort "Weltuntergang"?
  • 04.01.2017, 17:27 Uhr
  • 11
Da stimme ich dir zu.
  • 04.01.2017, 17:35 Uhr
  • 3
Edel, ich bin ganz deiner Meinung!
Leider wird gern immer wieder, von der Presse - BILD? - mit Superlativen hausiert. Soll doch die Auflage erhöhen.
Ich finde es schade, dass dieser Zug auch so oft durch die Büros des wl Teams rast....
  • 04.01.2017, 17:36 Uhr
  • 5
Der Chefredakteur von wl kommt vom Focus. Noch Fragen?
  • 04.01.2017, 19:53 Uhr
  • 2
Michael echt?
  • 04.01.2017, 21:01 Uhr
  • 0
ja, das stimmt
  • 04.01.2017, 21:02 Uhr
  • 0
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Unsere Eltern sind mit den Skiern durch meterhohen Schnee in die Schule gefahren. Heute fällt cei 5 cm Schnehöhe der Unterricht aus weil der Schulbus nicht fährt. Wer bei solchem(normalen)Winterwetter vom "Weltuntergang" redet, scheint bis jetzt in einer Wohlfühl-Klimakammer gelebt zu haben
  • 04.01.2017, 17:08 Uhr
  • 3
oft wird gleich von unwetter heutzutage gesprochen. dabei haben wir ganz normales, sogar "entspannteres" wetter als in unserer jugend.
  • 04.01.2017, 17:50 Uhr
  • 0
Stimmt, Jutta. Wetterinfos in diversen Medien lesen sich fast schon wie Horrormeldungen oder Kriegsberichte
  • 08.01.2017, 19:10 Uhr
  • 1
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genau da, wo ich wohne, ist rot eingezeichnet. habe schon den fr. merkel verordneten vorrat an lebensmitteln angelegt. im ernst...aber auch ohne diese "pflicht"....
  • 04.01.2017, 15:43 Uhr
  • 1
Thomas Bily
war das nicht Gauck?
  • 04.01.2017, 17:27 Uhr
  • 0
kann sein, dimisere war es nicht.
  • 04.01.2017, 17:51 Uhr
  • 0
waren weder der eine noch der andere
  • 04.01.2017, 22:59 Uhr
  • 0
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