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Wie Sie Schlafräuber mit der richtigen Schlafzimmereinrichtung verbannen

Wie Sie Schlafräuber mit der richtigen Schlafzimmereinrichtung verbannen

News Team
02.05.2017, 14:41 Uhr
Beitrag von News Team

Das Schlafzimmer ist ein Ort der Ruhe und Erholung an dem Sie jede Nacht für ein paar Stunden dem Alltagsstress entfliehen können, doch oft wird dieser intime und private Raum nicht ausreichend gewürdigt. Dies kann mit einer der Gründe dafür sein, warum so viele Deutsche nachts schlecht schlafen.

1. Der richtige Stellplatz fürs Schlafzimmerbett


Beginnen wir gleich mit dem wichtigsten Möbelstück: Dem Bett. Ideal ist es, wenn Sie Ihr Bett so platzieren können, dass Sie die Tür im Blick haben und das Fenster neben sich. Am Kopfende sollte eine Wand sein. Ein komplett freistehendes Bett bietet Ihnen kein ausreichendes Sicherheitsvermögen. Vermeiden Sie es auch einen Spiegel gegenüber dem Bett zu platzieren. Das Unterbewusstsein nimmt die Spiegelbilder im Halbschatten als Störung oder gar als Bedrohung wahr. Doch auch das Innenleben des Bettes spielt eine maßgebliche Rolle: Lattenrost und Matratze sollten nicht nur für Menschen mit Rückenproblemen von hoher Qualität sein.

2. Ordnung Schaffen


Ihr Schlafzimmer sollte aufgeräumt und harmonisch aussehen. Vermeiden Sie es daher das Schlafzimmer zu überladen. Staub, Dreck und Gerümpel unterm Bett haben einen negativen Effekt auf Ihren Schlaf. Dieser Raum ist ebenfalls keine Abstellkammer für Bügelbrett & Co. Taschentücher, Schlafmaske und Ohrstöpsel verschwinden im Nachttisch oder in dekorativen Kisten neben dem Bett. Entscheiden Sie sich für eine auf das wesentliche reduzierte Einrichtung. Wäscheberge auf dem Sessel oder auf dem Stuhl neben dem Bett sollten Sie vermeiden. Auf dem Boden haben die Kleider, die Sie am nächsten Tag womöglich noch einmal tragen möchten, erst recht nichts verloren. Schmutzige Wäsche wandert am besten gleich in den Wäschekorb. Ist nicht genügend Platz im Schrank, können Sie Ihre liebsten Stücke dekorativ auf einem Torso oder einer Schneiderpuppe drapieren. Eines ist sicher: Auf diesem Accessoire kommen Ihre Kleider besonders gut zur Geltung. Auch eine offene Kleiderstange ist eine passende Alternative. Hier lüften Ihre Kleider an der frischen Luft und bekommen keine unnötigen Knitter.

3. Akzente setzen & dekorieren


Es lassen sich kaum einfacher Akzente setzen als im Schlafzimmer. Mit nur wenigen Handgriffen kann man es gleich gemütlicher machen. Ein paar extra Kissen, eine große Tagesdecke, passende Vorhänge und ein Teppich für warme Füße. Entscheiden Sie sich für sanfte Töne mit beruhigender Wirkung. Haben Sie ein eher kleines Schlafzimmer, entscheiden Sie sich für einfarbige Textilien mit kleinen Mustern. Wenn die Einrichtung nicht zusammenpasst, dann streichen oder lackieren Sie Ihre Möbel einheitlich. Akzente setzen Sie mit schönen Fotos, Wandbildern, Leuchten und persönlichen Andenken. Für mehr Ideen schauen Sie sich ein paar der schönsten Einrichtungsideen an.

4. Die Arbeit bleibt draußen


Auch wenn es schwerfällt: Fernseher, Computer, Laptop, Arbeitsunterlagen und Handy bringen viel Ablenkung und Arbeit in Ihr Schlafzimmer und sollten daher draußen bleiben. Eine Dauerberieselung mit Informationen und dem blauen Licht wirken sich stark auf das Nervensystem aus. Es signalisiert dem Körper: Wach bleiben! Und hält insbesondere empfindliche Menschen nachweislich vom Einschlafen ab. Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen, dass Ihre Müdigkeit beim Scrollen, Tippen, Wischen und Filme gucken verschwindet. Wie wäre es also, wenn Sie am Abend zum Buch greifen? Das hilft nicht nur beim Einschlafen, sondern macht Sie zudem noch schlauer!