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Wir Kinder von damals-Wir wollen in Erinnerungen schwelgen und sie auf leben zu lassen! Viel Spaß dabei!
Dieses soll eine Seite werden unter dem Motto wir waren alle mal Kinder um in Erinnerungen zu schwelgen einfach nur zum rund ums Thema Spaß zu haben.
Alles aus den der Zeit damals: Musik, Filme, Serien, Mode, Spielzeug, Technik, Bücher, Witze, Anekdoten, Fakten und viele weitere schöne Erinnerungen an früher
Was gab es früher für schöne Spiele im Freien wie Himmel und Hölle, Räuber und Gendarm Völker / Brennball oder das ganz beliebte Verstecken spielen. Aber auch tolle Bücher wie Struppelpeter, Max und Moritz oder die tollen Geschichten von Astrid Lindgren. Genau dafür soll diese Gruppe sein um an diese tolle Zeit zu erinnern. Und jetzt freuen mein Team und ich uns auf Euch.
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Eine Delikatesse von früher "Senfeier" wer mochte sie auch ???
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nicht so gern mag -ist stark untertrieben -ich mag ihn überhaupt nicht.Das einzige, was ich esse, ist selbstgebratenes Rotbarschfilet oder selbst (von meinem Mann) eingelegte grüne Heringe.
Na das ist doch immerhin etwas. Fisch ist ja sehr gesund und nur ein bisschen davon essen ist besser als gar nichts. Wir essen auch nicht alle Fischsorten und auch nicht allzu oft. Es sei denn, ich bin im Urlaub. Da tobe ich mich aus
Ich freue mich jetzt schon auf die Kieler Woche im Juni, wo wir bei unserem Segelkompagnon in Bordesholm bei Kiel wohnen werden und uns auch diverse Fischspezialitäten gönnen werden. Ich mag sogar das Arme-Leute-Essen "Grüne Heringe" bald am allerliebsten von der ganzen Produktpalette, lach **
Guten Morgen und einen schönen Sonntag....also Picknick einpacken , bei dem schönen Wetter lohnt es sich ....gelle
Wünsche euch auch einen schönen Sonntag , muss auch raus bei dem schönen Wetter, aber für Picknick ist es mir noch zu kalt .
Moin, Moin, kalt, ja,
aber es hielt doch gesten Viele nicht ab,
den Grill schon mal zu probieren
Margot, statt Picknick muss ich heute eine Familienfeier ab Kaffeetafelzeit ausrichten, weil mein Altargeschenk heute 67 Jahre alt geworden ist **
Guten Morgen .....mit ...zee Penning ...war man dabei
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Theresa, Stichwort "Multi-Tasking" sagt schon viel darüber aus und welchen Männerberuf können Frauen nicht ??? Da gibt es so gut wie keinen mehr !!!
Groschengrab .....waren auch früher die Telefone die es überall gab ,,,ruckzuck wieder ein Groschen weniger
oder eben auch die Spielautomaten in den Gasstätten,
die allerdings heute dann,
in großem Stil, als -Spielhalle-,
zu -Euro-Gräbern- wurden.

übrigens:
<Marita Konopka
Das soll er uns schon selbst erklären, worum ihn Theresa auch gebeten hatte>

diese -Gängelei- wollten wir doch vermeiden, Fr O-l.....rin
in den Anfängen des Farbfernsehens gab es dies:
< Tammy, das Mädchen vom Hausboot>
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Theresa,wollte dir ''Umarmen Button '' schicken, geht nicht ??
den?
Danke, der ist auch lieb...aber du hast die Gruß Funktion ausgeschaltet ?
Es spukt.....Schauergeschichten am warmen Ofen
Wie haben sich die Menschen bloß ohne Fernseher und Multimedia früher die langweiligen Winterabende vertrieben? Man besuchte die Nachbarn und dann wurden allerlei gruselige Geschichten erzählt. Ich als Kind hörte dann gebannt zu und ein wohliges Schaudern lief mir bei den Erzählungen über den Körper. Nun möchte ich Euch mal ein paar Anekdoten erzählen. Natürlich laut Großeltern, Urgroßvater und Vater alles wahr und wirklich passiert.

Mein Urgroßvater lebte vor dem Krieg in Ostpreußen und auch da trieben die Unholde ihren Schabernack, meist bedrohlich für den, den es traf. Also, mein Urgroßvater ging aus seinem Dorf in einen Nachbardort und es war schon spät abends. Er kam an einen Kreuzweg und eine schwarze Katze streifte immer um seine Beine. Als das Tier gar zu lästig wurde, versuchte er, es mit seinem Bein beiseite zu schubsten. Du dann geschah etwas seltsames. Vor seinen Augen wuchs das Tier auf Panthergröße mit glühenden gelben Augen, die ihn anstarrten und bedrohlich nahe kamen. Vor lauter Schreck betete er schnell das Vaterunser und sofort verschwand der Spuk. Ja so kann es gehen. Geraucht hatte er sicher keinen Joint aber ich denke, wohl eher etwas zu tief ins Glas geschaut.

Um bei den Ostpreußen zu bleiben, da hat es der Teufel wohl oft bunt getrieben. Es gab dort ja viel Landadel mit ihren Bediensteten. So auch in diesem Fall. Der Gutsbesitzer hatte seinen Dienstboten untersagt einen ganz bestimmten Raum zu betreten, er selbst verschwand doch oft in diesem Zimmer. Natürlich sind verbotene Sachen immer besonders reizvoll und eine junge Dienstmagd war gar zu neugierig. Leise öffnete sie die Tür, der Raum war total abgedunkelt und in dieser Dunkelheit bekam sie plötzlich eine schallende Ohrfeige. Fluchtartig verließ sie den Raum und als sie in den Spiegel schaute, zeichnete sich auf ihrer brennenden Wange ein schwarzer rußiger Handabdruck ab. Sie lief zu zwei Knechten und berichtete von ihrem Erlebnis. Die gingen dann von außen hinter das Fenster des Zimmers, um mal einen Blick hinein zu werfen. Doch das ist ihnen dann ganz schnell vergangen, das Grauen erfasste die beiden Knechte. Warum? Sie sahen eine Spur, die vom Fenster wegführte, diese Spur zeigte den Abdruck einen Menschen- und eines Pferdefußes. Da war der Teufel, mit dem der Gutbesitzer wohl im Bunde war, aus dem Fenster gesprungen.

Starb damals ein Kind, wussten es die Leute schon im Morgen; denn über Nacht waren im Pferdestall die Schweife der Pferde eingeflochten worden. Niemand hat gesehen, wer es war - der Tod, der Teufel oder ein Engel. Geradezu unheimlich war es wohl schon.

Mein niedersächsischer Großvater hatte auch viel beizutragen mit "Spökengeschichten". Auch hier veranstalteten die Leute wohl ihren eigenen Krimis.

Da gab es den Böxenwulf - in einigen Gegenden wurde er auch Huckauf genannt. Davor fürchteten sich die Leute so richtig, weil er auch hier am Schaumburger Wald sein Unwesen trieb. Der Böxenwulf, so glaubte man, war ein Mischwesen zwischen Mensch und Wolf, mit einem zotteligen Fell. Als die ersten Fahrräder aufkamen, die statt Gepäckträger hinten nur zwei Fußrasten zum Aufspringen eines Beifahrers hatten, ereigneten sich auch hier die gruseligen Begegnungen mit diesem Wesen. Fuhr ein Mann mit seinem Rad in der Dämmerung Richtung Nachbardorf am Waldrand entlang, lauerte der Böxenwulf dort und sprang hinten aufs Rad, umklammerte den Hals seines Opfers von hinten und verbot diesem, sich umzuschauen. Vor lauter Angst trat der Überfallene ordentlich in die Ketten , den Unhold huckepack auf dem Rad, bis dieser genug hatte und wieder absprang.

So ging das eine ganze Weile, doch irgendwann war der zottelige Böxenwulf an den Verkehrten geraten. Der sprang von Fahrrad, packte das übergehängte Fell und riss es ihm vom Kopf. Sieh da, es war ein Mann aus dem Dorf, der sein Unwesen und Schabernack mit den Leuten getrieben hatte. Der bekam dann die Tracht Prügel seines Lebens und war bei den Dorfbewohnern dann unten durch, soll schließlich ausgewandert sein.

Das regelte man damals unter sich, Polizei benötigte man dafür nicht. (Dies ist eine wahre Begebenheit).

Unser Ort hatte auch eine Geisterfrau, die an nebeligen Herbsttagen mit einem weißen Bettlaken behängt, die Leute mit ihrem geisterhaften Erscheinen und Geheul erschreckte. Doch einer der Leute hatte keine Angst, schnappte sich den Geist und schubste ihn in den Straßengraben voller Wasser und wohl auch Jauche. Da hatte die Geistdame ausgegeistert.

Nach ja, alle solche Geschichten erzählten mir die Altvorderen abends am prasselnden Ofen in der Dämmerung. War eine schöne Zeit - auch ohne Fernseher.
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Trotzdem sicher ungewöhnlich.
Keiner darf eifersüchtig sein, sonst sollte man "Nachbarschaftshilfe" ablehnen
Wer weiß, wie oft die probiert haben, bis es geklappt hat. Es gab ja noch keine Einwegspritzen. Lach. Ein Nebenkind hätte ich nicht geduldet, auch wenn es finanziell kein Schaden für den Großvater war.
Schönes Wochenende mit viel Sonne! Wer mochte sie nicht ?
Danke Judith für dich auch
So, dann dampfen wir mal ins Wochenende!
Bis bald, in einer neuen und schöne, hoffentlich auch friedlichere Woche
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Paula. mit Clarence, Judy und Toto, den Schimpansen, Chita war die Schimpansin bei Tarzan
Clarence,,,ja...Judy,,,,
Sieht auch aus wie der rasende Roland auf Rügen.Nostalgieeisenbahn.
Vorhin unterhielt ich mich mit meiner Mutter über die letzte Beerdigung hier im Dorf und plötzlich kamen wir auf das Thema "Beerdigungskultur in den 50igern und auch noch Anfang der 60iger Jahre". Da waren sie wieder da - die Bilder von früher, als wäre es gestern gewesen.

War ein Dorfbewohner gestorben, kam die Totenfrau. Diese ging von Haus zu Haus zum "nötigen", d. h., sie lud die Leute zur Beerdigung ein und das machte sie Haus bei Haus. Die Kaffeegäste wurden von ihr auch extra genötigt. Dafür bekam sie dann von den Eingeladenen einen kleinen Obolus.

Der Leichenwagen war ein Prachtstück, mit Gardinen mit Trotteln, aber den Blick freigebend auf den Sarg. Er war schwarz und hatte Speichenräder sowie viele Verzierungen. Natürlich war es nicht egal, was für Pferde davor gespannt wurden, es mussten Rappen sein, auf jeden Fall schwarz. Unser Nachbar hatte so ein Pferd, es war eine Stute und die hieß Lottchen. Lottchen bekam vor der Beerdigung wunderschöne schwarz gefettete Hufe, eine schwarze Decke auch mit Fransen und auch das Geschirr war schwarz glänzend gefettet. Wir Kinder haben dabei gern zugeschaut, wie Lottchen auf Hochglanz gebürstet wurde. Leider ist mir entfallen, wer das zweite Pferde stellte aber die beiden aufgeputzten Rösser wurden dann vor den Leichenwagen gespannt um den Leichnam im Trauerhaus abzuholen. Damals wurden die Toten noch im Haus aufgebahrt. Die Trauergäste versammelten sich in seinem Haus auf der großen Diele um den Sarg herum, beteten, sangen ein oder zwei Lieder und dann gab die Totenfrau den Wink zum Aufbruch. Der Sarg wurden in den Totenwagen getragen, die Kränze an der Seitenwand des Leichenwachens auf die dafür vorgesehenen Haken gehängt und dann setzte sich der Trauerzug in Bewegung. Unser Friedhof und die Kirche liegen 5 km entfernt im Nachbardorf und so mussten alle Trauergäste dem Leichenzug zu Fuß folgen. Die meisten führten auch ein Fahrrad mit, welches aber geschoben wurde. So war der Rückweg nach der Beerdigung nach dem langen Fußmarsch dann leichter.

Die Menschen am Straßenrand, denen ein Leichenzug begegnete, hatten noch Respekt vor dem Tod und zeigte ihre Ehrerbietung, in dem die Frauen knicksten und die Männer ihren Hut abnahmen und einen Diener andeuteten. Ein Leichenzug durfte auch nicht überholt werden, da wurde hinter geblieben bis zum bitteren Ende.

Wenn man dann endlich die 5 km Wegstrecke bewältigt hatte, trugen die Sargträger Männer aus der Nachbarschaft oder Vereinen) den Verstorbenen in die Kirche. Eine Friedhofskapelle gab es damals noch nicht. Nach dem Trauergottesdienst ging es dann weiter auf den Friedhof, der auch noch ein Stück von der Kirche entfernt war. Dort endete dann der Lebensweg des Menschen.

(BEISPIELFOTO - BEI UNS GINGEN ALLE IN SCHWARZER TRAUERKLEIDUNG, OFT NOCH IN TRACHT)
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Wo liegt eigentlich der Styx - der Übergang ins Reich der Totenwelt ???
Habe mich bei Wikipedia mal schlau gemacht:

Entsprechend der Sage stellt der Fluss Styx die Grenze zwischen der Welt
der Lebenden und dem Totenreich Hades dar. Er umfließt den Hades 9 Mal.
Die Seelen der Toten werden von Charon, dem Fährmann, über den Fluss geschifft. Damit sie den Fährmann Charon bezahlen konnten, wurde den
Toten eine Münze (Obolus) unter die Zunge gelegt und somit in den Tod mitgegeben. Verstorbene, denen diese Münze nicht mitgegeben wurde, mussten die Ewigkeit am Ufer des Flusses verbringen, was das Begräbnis
und die ordentliche Totenweihe außerordentlich wichtig machte **
Interessant.
Leider wurde der genaue Standort nicht genannt, ich tippe auf Griechenland,
weil es aus der griechischen Mythologie stammt **
Happy Valentinsday. .....
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Bei uns waren die Geschäftsleute clever. Als Das Einkaufscenter gebaut wurde, hat der von mir erwähnte Blumenladen ratzfatz sein Geschäft in der Fussgängerzone aufgegeben und ist ins Center gezogen (Alteingesesse, den Laden führen die Enkel des ehem.Gründers.) Genauso hat es Zigarren F. gemacht, Filiale im Center und auch ein Schuhgeschäft hat dort eine Filiale. Also denen drohte von dort keine Konkurrenz
Ein paar haben das auch gemacht,aber es gab auch welche,die die hohe Miete nicht zahlen konnten.
Mir tun die kleinen Läden immer leid,die dichtmachen müssen...
Oft hängt die ganze Existenz dran...eine schnell-lebige Zeit...
diese zwei Dänen waren auch bekannt,
Jan und Kjeld:

Die habe ich immer wieder hören können ......