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Wir Kinder von damals-Wir wollen in Erinnerungen schwelgen und sie auf leben zu lassen! Viel Spaß dabei!
Dieses soll eine Seite werden unter dem Motto wir waren alle mal Kinder um in Erinnerungen zu schwelgen einfach nur zum rund ums Thema Spaß zu haben.
Alles aus den der Zeit damals: Musik, Filme, Serien, Mode, Spielzeug, Technik, Bücher, Witze, Anekdoten, Fakten und viele weitere schöne Erinnerungen an früher
Was gab es früher für schöne Spiele im Freien wie Himmel und Hölle, Räuber und Gendarm Völker / Brennball oder das ganz beliebte Verstecken spielen. Aber auch tolle Bücher wie Struppelpeter, Max und Moritz oder die tollen Geschichten von Astrid Lindgren. Genau dafür soll diese Gruppe sein um an diese tolle Zeit zu erinnern. Und jetzt freuen mein Team und ich uns auf Euch.
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Guten morgen Alle zusammen,wenn ihr wenig von mir seht,heisst es nur,das ich sehr beschäftigt bin.
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Ich war in den 70/80er Jahren zur Kur. Damals waren das ja noch vier Wochen. War ja eigentlich immer ganz lustig, stressig waren nur die Anwendungen, die man bekommen hat und die Vorträge,die man mitmachen MUSSTE und dann die Abende, an denen man stets um 22 Uhr wieder in der Kurklinik erscheinen musste. Da war man gerade so schön am Schwoofen und dann. . . . . Feierabend.
Habe ich keine Probleme mit gehabt.Abends bin ich nicht weggegangen ubd Tanzabend war auf der teilweise verglasten Dachterrasse. Anwendungen habe ich ausser Massagen nicht gehabt.Es war eine Erholungskur.
Die letzte Kur war richtig schön.Ich hatte Sport und NordicWalking Stunde.Die Vorträge waren sehr interressant und ich kam mir wie eibe Medizinstudentin vor. Es hat mir alles gut gefallen.
Im Schwarzwald habe ich mich beschwert,über zwei Frauen an meinem Tisch,die haben wirklich gemeckert über das absolut erstklassige Essen.
Das hat mich genervt und ich bekam kopfschmerzen.Ich bin dann zur Ernährungsberatung gegangen und kam an einen anderen Tisch. Und siehe da.....die Kopfschmerzen waren weg.Die Aerztin hat mir bestätigt,das es dadurch gekommen ist.Und die hat Erfahrung.
Na ja krankheitsbedingt war ich auch nicht weg. Ich hatte einfach Lust, mal ne Kur zu machen und das hat viermal geklappt. Ich habe mich immer wie Bolle amüsiert.
Für alle die nicht wissen wo "Draußen" beginnt
Natürlich wird heute auch draußen gespielt z.b. Pokemon Go oder andere "Technische Spiele" die Klassiker wie "Versteck spielen"Abzählreime usw. werden immer weniger,leider.
Draußen ....Da begann die kindliche Freiheit , keine erhobenen Finger ,man durfte sich auch mal schmutzig machen ,Freude an Dingen , die man eigentlich nicht beschreiben kann, Ärger und wieder Vertragen mit ...Freunden ... ,Nur Hunger und Durst erinnerte uns an ...Daheim...
Ach was war das alles so schön ....
das war auch der einzige Grund, warum wir uns ab und zu mal zu Hause blicken liessen
Guten Morgen!
Wer schreibt denn von euch noch Grüße zu Weihnachten per Weihnachtskarte?
Schickt Ihr Grüße per Telefon oder WhatsApp, oder ist es doch die handgeschriebene Karte?
Ich nehme mir immer ein paar Stunden Zeit, bei Kerzenschein und Musik um Grüße zu schreiben.
Einen schriftlichen Weihnachtsgruß zu senden, aber auch zu bekommen, ist so schön und viel persönlicher.
Für mich gehört es zur Weihnachtszeit, genauso wie das Tannenbaum schmücken, dazu.
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Ja,das ist schön.
Ich kann mir vorstellen,das der Kontakt jetzt intensiver geworden ist.
Ich finde es so drollig,wenn meine Tochter schreibt: dann steht da,


Maaaammaa!!!! Kann nicki freitag bei euch schlafen?
Hier steht man auf politischem.....??????
Auch von DAMALS gibt es davon einiges zu erzählen :
Mitte 1950 kamen die Spätheimkehrer . Einer Schulkollegins Vater war unter ihnen .
Das war ein riesengroßer Empfang der sich vor seiner Haustüre abspielte .Es war für mich ein großes Erlebnis , zumal auch noch ein langer Zug auf den gegenüberliegenden Gleisen mit laut rufenden und winkenden Passagiere vorbei fuhr.
Von Adenauer wurde viel erzählt .
Anfang / Mitte 60 ....ich durfte das 1. mal wählen , ( damals erst mit 21 Jahren ) Wenig interessiert an dem Wahlprogramm .Nur eine Wahlwerbung blieb mir im Gedächtnis......
"" was Adenauer zu Stande gebracht hat , kann keiner besser machen """
Das war natürlich CDU Werbung......Und die behielt ich im Gedächtnis
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Theresa unsere Nachteule
Andrea, da habe ich ja wieder was dazugelernt, Adenauer hätte ich, Baujahr 1958, gar nicht in die Nähe von Atomwaffen vermutet, dachte später erst
Theresa,
ich habe das Gefühl, dass die kleine AKK die Murksl früher vom Hof jagt **
Die Urlaube / 1955 Paris
Nun hatte ich meine Maschinenschlosser-Lehre abgeschlossen, Gesellen-Prüfung gemacht bei den Ottensener Eisenwerken in Altona, bestanden mit Praktisch 2, Theoretisch 3, langt für das weitere Leben.
Während der Ausbildung habe ich auch in meinem Urlaub einige Reisen unternommen. Die erste Reise 1955 ging nach Paris der Liebe wegen. Ich hatte ja meinen Führerschein schon 1953 gemacht und so fuhr ich mit meinem Freund im VW-Käfer über Hannover – Göttingen – Kassel – Frankfurt – Wiesbaden – Freiburg – Mulhouse – Troyes – Paris, dazu muß man wissen, daß die Strecke nicht nur aus Autobahnen bestand, sondern Abschnittsweise auch noch Chaussee gefahren werden mußte. In Paris mieteten wir uns in eine kleine Pension in der Rue Belfont, in der Nähe vom Monmatre ein. Hier am Montmatre war natürlich fix was los, hell erleuchtet die ganzen Lokalitäten, Cabarets und Theater, für uns Hamburger war das ja nichts Neues, kannten wir ja von St. Liederlich. Zu essen gab es reichlich Pommesfrittes, getrunken wurde Coca Cola, Alkohol gab es nicht, war zu teuer.Ach ja, betr. der Liebe wegen, ich hatte damals eine Freundin in Blankenese, die ging ein Jahr als Auxpair nach Paris.Diese Freudin wollte ich gerne treffen und mit ihr ein paar Stunden in Paris, die Stadt der Liebe, verbringen. Von wegen Stadt der Liebe, nützt ja nichts wenn man nicht frei bekommt. Also mußten wir uns nach anderen Möglichkeiten umsehen.
Gegenüber unserer Pension war ein kleiner Gemüseladen, dort bediente ein nettes weibliches französisches Wesen.Wir ließen unseren Hamburger Charme spielen und siehe da, wir hatten Glück. Sie hatte auch noch eine Freundin, das war natürlich ideal. Also gingen wir abends mit den Beiden am Montmatre bummeln. An einem Sonntag verabredeten wir uns mit den Beide um zu den Eltern der mir Anvertrauten in die Nähe von Chartres
zu fahren. Also los gings, die Mädchen dirigierten uns durch den Pariser Verkehr auf die Landstrasse in Richtung Chartres. Unterwegs überholte ich einen Kieslaster, dieser Laster verlor leider an der Seite Kies. Plötzlich gab es einen Knall, für Sekunden war die Frontscheibe milchig, undurchsichtig. Das Securitglas zersplitterte in kleine Stücke die in den Innenraum flogen. Ich brach mein Überholmanöver ab, bremste und fuhr an den Straßenrand. Der Kieslaster hatte nichts bemerkt und fuhr weiter. Wir säuberten den Innenraum undnach einiger Zeit fuhren wir weiter. Alle Seitenscheiben geschlossen, so entstand im Innenraum ein Stau, aber Mücken und Schmetterlinge flogen uns ins Gesicht. Bei den Eltern meiner Schutzbefohlenen, auf irgendeinem Dorf, den Namen weiß ich nicht mehr, gab es ersteinmal Mittagessen. Ein großer langer Tisch, daran saß die Familie Eltern mit Kindern, Oma und Opa und wir.
Es gab Kaninchenteile aus einer großen tiefen Schüssel mit Pommes und Salat. Alle langten mit den Fingern in die Schüssel und nahmen sich ein Stück. Nach dem Essen wollten wir schwimmen gehen, denn durch den Ort Floss ein kleiner Fluß. Der Fluß hatte sich etwas in die Landschaft eingegraben und ich, mutig wie ich war, wollte mit einem Hechtsprung ins Wasser springen, dumm nur, das der Fluß an dieser Stelle nur gut einen halben Meter tief war.
Rrrumms machte es, ich war genauso schnell aus dem Wasser, wie ich hinein gekommen war. War zum Glück nur mit der Schulter aufgekommen, weil ich die Arme vorgestreckt hatte. Höllische Schmerzen, aber ein Hanseat ist stark im nehmen, es wurde weiter gebadet. Noch heute habe ich auf der rechten Schulter einen Höckel. Nach Paris zurückgekehrt ließen wir in einer VW-Werkstatt ( Ja, so etwas gab es damals schon in Paris ) eine neue Frontscheibe einsetzen.
Wir waren ja am Tag allein uns selbst überlassen, denn die Mädchen mußten ja arbeiten. Wir schlenderten durch die Straßen, guckten uns dies und jenes an, Eiffelturm, Sacre Coeur, Triumphbogen, Louvre. Ich kannte ja durch meinen Besuch der Stadt 1952 schon viele Denkmäler. Es war warm und wir hatten Durst, also kehrten wir in ein Bistro ein. Setzten uns an einen Tisch und tranken unsere Cola. Plötzlich gesellten sich zwei junge Frauen zu uns und sprachen uns unverfänglich an. Gentlemen wie wir sind, bestellten wir den Beiden auch eine Cola. Die Beiden waren attraktiv und die neben mir hob ihren Rock ein wenig an und fächelte damit „ Trés Chaud „ Ich sah ihre hübschen Beine und sagte „ Oui, trés chaud „. Wir reagierten wohl nicht so, wie sie sich das gewünscht hatten. Nach einer Weile kamen sie dann mit ihrem Anliegen raus „ Vouléz-vous coucher avec moi „ ? Nein, das hatten wir nun wirklich nicht vor, es war ja auch sehr warm an diesem Tag. Es schien so, als wenn die beiden Hunger hatten und so spendierten wir ihnen noch ein Sandwich welches sie dankend annahmen, sie hatten wohl wirklich Hunger, denn nur von der Liebe wird man nicht satt.
Das war so in groben Zügen unser damaliges Paris Abenteuer, noch heute wenn ich meinen Freund treffe heißt es „ weiß du noch damals in Paris „ Herrlich war’s.
das glaub ich unbesehen
Diese Karten kennt bestimmt jeder, waren bequemer als immer genug Kleingeld in der Tasche haben zu müssen und gab es wie heute die Aufladekarten an jeder Ecke zu kaufen so ging einem ( fast ) nie das Guthaben aus.
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Ja Marita....das ging dann schon...
Hab ich ne ganze Sammlung davon, sogar sehr seltene Stücke
Sigi der Jäger und Sammler
Sarah Vaughn
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Könnte auf die Schneemassen verzichten..aber die Kinder freuen sich...
So,nun hat die Mutti unterschrieben....
Der UN-Migrationspakt klingt harmlos oder wird uns so verkauft,
aber mein Bauch und mein Kopf sagen mir total was anderes !!!
mir leider auch...Verraten und verkauft...
Fortsetz
Der morgige Tag, ein Sonntag, also auf zur Stadtbesichtigung. Die Glocken läuteten, die Kirche war aus und die Menschen strömten auf die Strassen. Die Frauen, meist alle in schwarz gekleidet, die uns begegneten, drehten sich weg und bekreuzigten sich als sie uns sahen. Wir wunderten uns, was war los ? Dazu muß ich anmerken, wir Jungs trugen damals kurze Lederhosen, wie viele Jungs in Deutschland. Schließlich kam ein Polizist auf uns zu und gab uns zu verstehen, daß wir uns lange Hosen anziehen sollten, mit unseren nackten Beinen waren wir ein öffentliches Ärgernis. Ich hör seine Worte noch heute „ Pantalones longes „. Auch das noch, war unser Budget doch schon knapp genug bemessen, aber es nützte nichts, Lange Hosen mußten her. Für jeweils umgerechnet 10 – 15,00 DM konnten wir welche erstehen, sie saßen zwar vorn und hinten nicht, aber was sollst.
Salamanca ist eine alte Universitätsstadt am Rio Tormes, dort gibt es einen großen Platz, Plaza Mayor, hier trifft sich am Abend die Jugend. Das Eigenartige dabei ist, die Jugendlichen bummeln im Kreis auf dem Platz herum, die Mädchen rechts herum und die Jungen links herum ( oder andersrum, weiß nicht mehr ). In Salamanca gibt es eine alte Brücke über die schon die Römischen Legionen marschiert sind.
Von hier ging unsere Reise weiter über Fuentes de Onoro ( Grenze nach Portugal ) nach Lissabon. In Lissabon wohnten wir wieder privat in der Stadt. Da wir gerne einmal Baden gehen wollten, gab es dort nur die Möglichkeit mit der Vorortbahn nach Cascais zu fahren. Cascais ist ein Fischerdorf am Atlantik im Mündungsgebiet des Tejo. Hier gibt es eine wild zerklüftete Küste mit Badebuchten die gut besucht waren.Also, nichts wie runter mit den Klamotten und hinein ins Wasser. Nach einiger Zeit versammelten sich einige Personen am Strand und winkten uns zu, wir möchten doch herauskommen aus dem Wasser. Unter den Personen befand sich auch ein Polizist, der uns klar machte, daß wir in Portugal nicht mit bloßem Oberkörper baden dürften, also mußten wir unser Unterhemd überziehen. Ja, so streng waren damals noch die Sitten in Spanien und Portugal.
Unser Aufenthalt in Lissabon dauerte ca. 5 Tage, dann ging es zurück nach Madrid in Spanien. Natürlich wieder mit der Eisenbahn, 3ter Klasse mit dem Landvolk, Soldaten und Viehtreibern. Die Fahrt Lissabon – Madrid dauerte 22 Stunden. Zuerst immer den Rio Tejo hinauf, dann ging es ins Gebirge mit unzähligen Tunneln. Kam ein Tunnel wurden die Fenster geschlossen damit der Qualm der Lokomotive nicht durch die Abteile zog. Leute, ich kann euch sagen diese 22 Stunden waren eine Tortur, man kannte damals noch keinen ICE, es waren, wie sagt man bei uns so schön „ Bimmelbahnen „. Über Madrid ist nicht viel zu sagen, außer dass wir dort einmal beim Stierkampf waren und einen Abstecher nach Toledo machten.
Von Madrid ging es weiter über Burgos, Barcelona nach Frankreich zurück. Nächstes Quartier war Avignon.Hier wieder Unterkunft in einer Jugendherberge. Die Herberge war gut besucht von Jugendlichen aus aller Welt. Mit Glück hatten wir 3 Schlafplätze ergattert, Schlafplätze, das waren damals US-Militärbetten, bestehend aus einem Holzrahmengestell zum zusammenklappen, bespannt mit starkem olivfarbigem Leinentuch. Da die Jugendherberge überfüllt war, fanden viele keinen Platz mehr, meine beiden Freunde waren so sehr Gentleman, dass sie unsere Schlafplätze 3 Australierinnen zur Verfügung stellten und wir auf dem staubigen Lehmboden schlafen mußten. Ich war vielleicht sauer. Wir hielten uns nicht lange in Avignon auf, nur die Besichtigung des Palais du Pape, dann ging es weiter nach Lyon.
Lyon war nur Zwischenstation auf der Heimreise, Unterkunft in einer Sportherberge. Wir gingen zum Bahnhof um uns zu erkundigen wann der Zug nach Mullhouse fährt, man sagte uns um 11:30 Uhr. Pünktlich waren wir am Bahnhof als sich herausstellte, nicht 11:30 Uhr sondern 23:30 Uhr, falsch verstanden.Da haben wir uns dann 12 Stunden im Park vor dem Bahnhof aufgehalten, Geld war auch alle, zu essen nur noch ¼ Pfund Zucker und ein halbes Baquette. Als wir dann endlich den Zug bestiegen, haben wir uns in den Gang hingelegt und ließen uns von niemanden stören, die Leute stiegen über uns hinweg. In Mullhouse dann zu Fuß in Richtung Grenze bei Müllheim/Deutschland. Hier sollte uns der Fahrer der Firma meines Vaters wieder abholen. Keiner war da, maschieren Richtung Stadtmitte. An einer Tankstelle entdeckten wir dann unsere Abholer, sie hatten eine Reifenpanne und mußten Reifenwechsel machen. Mein Vater hatte dem Fahrer die Anweisung gegeben „ Lade sie die Jungs man zum Essen ein „ Also in ein Wirtshaus und Steak mit Bratkartoffeln gegessen. War ein großer Fehler, auf der Rückfahrt ab Hannover alle halbe Stunde anhalten und ab ins Gebüsch, das Essen hatte durchschlagende Wirkung nach den Wochen der Enthaltsamkeit.
In der Schule mußte ich natürlich ein lang und breit über unsere Reise berichten, ich habe dies alles aufgeschrieben für meine Enkelsöhne damit sie
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He Boi,tolle Geschichte.Hast du schon mal überlegt,daraus ein Buch zu machen.?
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Schööön, lieber Boi, dass Du vogelfrei als lediger junger Mann mit allerbesten Freunden damals solche Urlaubspläne, wo Spanien und Portugal in der Zeit
wohl noch ein Geheimtipp waren, unbeschwert verwirklichen konntest.

Ich denke, es gibt Männer, die sind von Haus aus gereift und Gentlemans –
haben einfach Charakter und genau den vermittelt ER unser Boi !!!
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Ich wünsche euch einen schönen Abend
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bitte
ist ja heute abend kalt geworden , musste scheiben freikratzen vorhin
Ja leider soll Schnee komnen