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Wir alle suchen nach besonderen Menschen, die uns um das ergänzen, was wir in unserem Leben manchmal vermissen. Nach einer Begleitung, der wir unsere Herzensgüte schenken können, weil wir uns hier im geschützten Kreise sicher und geborgen fühlen.
Auch mit Menschen, die uns vielleicht auffangen, wenn es mal nicht so gut läuft, mit denen wir lachen und weinen können.

Hier werdet Ihr achtsame und respektvolle Reaktionen empfangen und reflektieren dürfen, die frei von persönlichen Ressentiments sind. Die sich allein auf die Inhalte Eurer Werke und ebenso auf Eure Gedanken konzentrieren.
Mitunter werden auch die von Euch mit übertragenen Gefühlsbotschaften näher beleuchtet und herzlich ausgetauscht.

Wir freuen uns, wenn Dialoge entstehen und Ihr Euch liebevoll und respektvoll mit Worten behandelt!

Das ist eines der Ziele in unserer kleinen Gruppe.
Doch dazu gehört auch der Geist in einer gewissen Form der Zugehörigkeit und des konstruktiven Miteinanders im Geben und Nehmen.

Reinhardshagen

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Angepinnter Eintrag
Übrigens ...

Wertschätzung und respektvolle Begegnung beginnt zumindest in der gegenseitigen Betrachtung seines Gegenübers in der Kommunikation. Deshalb ist ein Bild seiner Persönlichkeit, schon um sich hier als Mitglied zu integrieren, ein wertvolles Muss.
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So möchte ich mir jetzt meinen eigenen Eingang auch selbst machen. Wäre schön wenn es wieder ein bißchen wärmer werden würde, denn bei der Kälte habe ich jetzt auch nicht so Lust auf den Knien die Steinchen zu setzen.
Sehr schön Eva Maria ein schöner Herzensweg.....
Ich wünsche allen einen entspannten herzvollen Sonntagabend.
Danke Dir Vera, wünsche Dir auch ein wundervolles Wochenende
Mein heutiger Kommentar an einen Menschen ...

Du kannst versuchen
im Außen so viel zu
verändern wie Du willst ...

Ernährung, Gewohnheiten,
Sport, Partnerschaft, Beruf,
Hobbys, Workshops, usw. ...

Es wird Dir nichts bringen ...
Es wird Dir kein Frieden geben ...

Solange nicht ...
bist Du endlich
aus tiefstem Herzen
anderen Vergeben
und Dir Verzeihen kannst ...

Erleuchtung ... ?!

Wie viele streben
sehnsüchtig danach ...

Alleine der Gedanke ...
dass man das "werden" muss
um dann Frieden zu finden ...

zeigt doch ...
dass noch keine innere Einsicht
gefunden worden ist ...

Es wird im Außen
gesucht und gesucht ...

und die meisten
verstehen nicht ...

das man das ...
was man da anstrebt
nur in sich selbst finden kann ...

Und ... das was hier
"Erleuchtung" genannt wird
der Normalzustand unsere Seele ist ...

Ich bin müde...
Müde von all dem Geschreibe ...

Wer vom Herzen ...
geistig und körperlich
noch nicht vergeben hat ...

und dadurch seinen
emotionalen Körper
und fühlbaren Geist
noch nicht leer "gefühlt" hat ...

kann sich auf dem Kopf stellen
er bleibt in seinem Kampf
er bleibt in seinem sich Darstellen
er bleibt in seiner alten Prägung
verwoben mit seiner Lebensgeschichte ...

Er bleibt in dem ...
was er "un-bewusst"
gewählt hat ...

Du bist hier und jetzt ... ein Mensch.

Und viel haben
immer noch nicht
verstanden
was der Mensch
in Wirklichkeit ist ...

Es ist nicht wichtig
was Du warst...

Es ist wichtig
was Du fühlst ...

Bleib' einfach stehen
und fange an
das in Dir zu fühlen
was Dir Angst macht ...

Höre auf "Opfer" zu sein ...
Höre auf Dich darzustellen ...
Höre auf Dich zu erklären ...
Hör auf Dich anzubieten ...
Höre auf Dich zu streiten ...

Hör auf ... höre ... einfach auf ...

ALLES
stammte aus Deiner Feder ...

ALLES
war Dein Plan ...

ALLES ...
was passierte
warst Du ...

ALLES ...

Was Du siehst
liest
und hörst
bist Du ...

Egal was Du tun wirst
Du wirst bei all dem
so oder so ... zer-brechen ...

Denn nur so
wird der wahre Kern Deines SEINS
neu geboren ...

Es wird weh tun ...
aber das ist es ... was Du wolltest ...

Also ... ziehe es doch endlich durch ...
Wir verstricken uns in Machtspiele ...
... wenn wir nicht bekommen, was wir brauchen!


Das ist eben so, da wir in unserer Lebensgeschichte meist konditioniert worden sind; eine Prägung unseres unbewussten Wesens, das vielfach schwer zu durchschauen ist und deren ungesunde Verhaltensweisen häufig viel Unheil anrichten.

Doch ich hoffe doch sehr, dass wir nun unsere legitimen Bedürfnisse wahrnehmen und sie direkt zum Ausdruck bringen können. So teilen wir sie dem anderen mit und sehen dann, was passiert.
Damit können wir unser Unbehagen empfinden, erkennen das Bedürfnis, drücken es aus, ohne ein bestimmtes Ergebnis zu erwarten.

Ja, es gab Lebensphasen, in denen ich nicht die Kraft hatte und manchmal auch nicht bereit war, mir selbst etwas Gutes zu tun; und in denen auch niemand sonst in der Nähe war, um in meiner Schwäche, die Unvollständigkeit in meinem Herzen helfend zu beheben.
In einer solchen Situation war ich dann aufgefordert, mir zu überlegen, wie ich meine innere Batterie neu aufladen konnte.
Dazu hat mein geistig Liebender vier sinnvolle Alternativen kennengelernt. Entweder auf einen vertrauensvollen Mitmenschen zugehen, der mir helfen könnte, mein Bedürfnis zu befriedigen und dadurch Erleichterung zu spüren; falls dieser nicht da ist, einen anderen, wie z.B. einen Freund aufsuchen, der auf meine Bedürfnisse eingehen kann; oder mich auf meine eigene Innenwelt zu besinnen und zur Selbsthilfe zu schreiten; oder letztendlich zu akzeptieren, dass ich mein Bedürfnis momentan nicht stillen kann, und diesen Verlust eben dann mit Würde zu ertragen.

Sobald ich mich für eine der vier Alternativen entschieden hatte, kehrte ich in einen Zustand des Gleichgewichts, eben in meine Harmonie zurück, der sich auf meiner biologischen Ebene genauso bemerkbar machte, wie auf meiner seelischen und geistigen.
Obwohl ich darüber enttäuscht war, dass mir weiterhin etwas fehlte, so blieb dennoch mein Selbstwertgefühl intakt. Anders als in der Kindheit, wo ich mich angespannt und vernachlässigt fühlte, weiß ich heute, dass ich abwarten und nach kreativen Lösungen suchen kann.
Manch einer nennt dieses Verhalten auch … gesegnet zu sein mit geistiger Reife.


Namasté
Gut geschrieben Carl. So ist es.
Wünsche euch einen schönen Mittwoch
genau so ist es,einen schönen Abend .....
Gibt es einen Weihnachtsmann ?

Der folgende Briefwechsel zwischen Virginia O 'Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert - bis zur Einstellung der "Sun" 1950 - alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung gedruckt.

Die achtjährige Virginia aus New York wollte es ganz genau wissen. Darum schrieb Sie an die Tageszeitung "Sun" einen Brief: Ich bin 8 Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der "Sun" steht, ist immer war. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?

Die Sache war dem Chefredakteur Francis Church so wichtig, das er selber antwortete - auf der Titelseite der "Sun":

"Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit Ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt.

Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiß wie die Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie - gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben.

Gewiss, Du könntest deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht - was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts.

Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken - geschweige denn sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönsten Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter zu erkennen sein.

"Ist das denn auch wahr?" kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger.

Der Weihnachtsmann lebt, und er wird ewig leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen. Frohe Weihnacht, Virginia".

Dein Francis Church.
und heute wird er alle Jahre wieder gepostet. Die Zeiten ändern sich, das Wesentliche bleibt
Ich kenne dies auch seit sehr vielen Jahren schon..und auch diese Hintergrundinformation!
So kam es, dass das kleine Mädchen diesen Brief abschickte. Er wurde an den Redaktor Francis Church weitergeleitet. Dieser hatte bereits 20 Dienstjahre bei der New York Sun hinter sich. Er war der Sohn eines Baptisten-Pastors und hatte als Motto: Strebe danach, Deinen Geist frei von Scheinheiligkeit und Heuchelei zu halten. Wenn im Kommentar kontroverse Themen anzupacken waren, besonders solche theologischer Art, wurde normalerweise Church mit dieser Aufgabe betraut. Nun hielt er den Brief eines kleinen Mädchens in der Hand und wusste sofort, dass es keinen Weg gab, die Frage zu umgehen. Er musste wahrheitsgemäß antworten und schrieb einen der bemerkenswertesten Kommentare der Zeitungsgeschichte. Virginia wurde Lehrerin, später Rektorin einer städtischen New Yorker Schule. Während ihres ganzen Lebens erhielt sie ständig Post wegen ihres WeihnachtsmannBriefes. Sie starb am 13. Mai 1971 im Alter von 81 Jahren.
Es ist unser Herz, dass uns durchs Leben führt, bei Höhen kräftig pulsiert, bei Tiefen eher langsam und kräftig schlägt...Das Herz ist der Motor des Menschen, treibt uns an und ist total umweltfreundlich und verursacht keine Stickoxide...Pflegen wir also den kulturvollen Umgang mit unserem Herz und den Herzen unserer Mitmenschen...ein Versuch hier ist es allemal wert...
was ist Glück?

Glück ist am Morgen gesund zu erwachen.
Glück ist ein fröhliches Kinderlachen.
Glück ist nie im Leben hungern zu müssen.

Glück ist einen lieben Menschen zu küssen.
Glück ist, wenn ein Freund stets zu Dir hält.
Glück ist Frieden für alle auf unserer Welt.

Glück ist einander Freude bereiten.
Glück ist zu helfen in schwierigen Zeiten.
Glück ist auch, wenn du es freudig verschenkst

und nicht nur an dich selber denkst.
Behalte es niemals allein nur für dich.
Nur wenn du es teilst, verdoppelt es sich.
"; Wünsch Dir eine besinnliche und schöne Adventszeit, liebe Brigitte".
DANKE GLEICHFALLS ; LIEBE GERTRUD !!!
Es war ein Jahr des WUNDERNS!

Ich wunderte mich häufig ...

... wo in aller Welt ich mein Auto geparkt habe.
... dass mein Handy schon Beine wieder bekommen hat.
... dass meine Brille nicht an dem Ort lag, wo ich sie vermutete.
... dass meine Kaffeetasse sich nicht im Geschirrspieler aufhält.
... dass heute ein ganz andere Tag ist ... nämlich der des verflixten WUNDERNS.
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Finde die Notiz sehr positiv..vom Glück berauscht zu sein..vermag eben viele Wunder ans Tageslicht bringen..
Genauso ein Wunder, wie diese wundervolle Gelateria mit ihrem köstlichen Eis
Guten Morgen zusammen und ein schönes Adventswochenende


Ich fühle mich als mensch , weil ich trotz vieler Schicksalsschläge, Verluste , Enttäuschungen und Verletzungen , immer noch in der Lage bin mitzufühlen , mich in die Menschen, die einen enttäuschen und auf meinen Gefühlen, herumtrampeln , oder mich benutzen und ausnutzen versuche , hineinzuversetzen !
Ihnen nicht die Schuld gebe , das sie so "hartherzig" gehandelt und entschieden haben .
Ich kann verzeihen mit der Zeit (wenn der Schmerz nachgelassen hat . )
Und auch wenn es mir nach jedem Schicksalsschlag , nach jeder Niederlage schlecht geht und ich leide und vorerst eine Mauer um mich baue (zum Schutz ) . kann ich mich auch wieder öffnen für neue Dinge , oder Menschen .
Ich verliere niemals meinen Stolz , meine Liebe und meine Ehre und meine Zuversicht .
"Hass ist mir ein Fremdwort " .
Klar hat man nach Enttäuschungen Wut im Bauch , weiß nicht wo hin mit seinen Emotionen und möchte es hinaus schreien .
Aber ich bin ein Mensch , der sich zurück zieht, vor sich hin trauert und darüber nach denkt woran es gelegen hat (ich spreche mich dabei nicht frei von Schuld ) .
Wenn man überhaupt von Schuld sprechen kann .
Denn keine Beziehung hat Lebenslang Garantie , zu halten !
Jede Trennung , kann auch ein Neuanfang bedeuten !

Meine letzte Enttäuschung ist gerade mal 14 Tage her und ich knabbere immer noch daran .
Aber der Schmerz lässt langsam nach und die Erinnerungen verblassen .

Ich bedanke mich das ich hier sein darf .

LG Nane
Liebe Nane,

bin gerührt über deine Herzensgüte sowie Offenheit. Manchmal ist es gar nicht anders möglich so frei und unbefangen wie nur möglich auch seiner inneren Wut einen festen Platz zu gestatten. Was du damit geschafft hast, musst du dir nur noch bewusst machen liebe Nane. Du hast die erste sowie auch einzige Hürde erfolgreich geschafft hast und dich damit zugleich auch befreit hast..wenn du dich weiterhin in Geduld üben wirst..kannst du in diesen neuen Raum, nur für dich- unendlich Schönes entdecken und ihn mit all deinen Mut, deiner Stärke füllen...
Ich bin dabei liebe Tina , noch fällt es mir schwer , aber ich habe zum Glück Familie , Bekannte , die mich auffangen . Und die Liebe zur Musik hilft mir sehr beim loslassen .
Du bist ein Herzensguter Mensch , schön das es Dich Dich gibt ....
Danke dir von ganzen Herzen und weiß es auch zu schätzen!