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Hier gibt es eine Plattform für Menschen mit einer psychischen Erkrankung. zum einen um sich auszutauschen, Freunde zu finden die einen verstehen und auch um sich einfach mal was von der Seele zu schreiben.

Köln
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Hallo ich heiße Mario bin 47 Jahre alt und leide seit 2015 an depressionen. Ich habe 2015 einen suizid versuch gemacht und habe heute noch suizid gedanken.
Hallo Mario, herzlich Willkommen und Danke für die kurze Vorstellung. Ich hoffe nur, dass Du dir rechtzeitig Hilfe holst, bevor es mit den Suzid Gedanken schlimmer wird und es nicht wieder auf einen erneuten Versuch ankommen lässt.
Ich weiß wovon ich rede, und letztendlich will man sich nicht das Leben nehmen, sondern sich der Situation entziehen, weil man sie nicht mehr ertragen kann.
Wenn Du Dich austauschen möchtest kannst Du mich gerne anschreiben.

Liebe Grüße Achim
Hallo zusammen,
nun ist es geschafft, seit Freitag bin ich entlassen und lebe mich gerade in meinem häuslichen Umfeld wieder ein. Es war eine lange Zeit (11 Wochen), aber es war notwendig gewesen und es geht mir viel besser als noch im November und Dezember.
Vom 05.12.2017 bis zum 04.01.2018 war ich auf einer offenen Akut Station. Der Vorteil war, das ich auf der Station nun schon das dritte Mal war und ich das Pflegepersonal Weitgehends kannte und es sich auch nicht großartig verändert hatte. Auch das Therapieangebot war mir bekannt gewesen und ich wusste so schon im Großen und Ganzen, was ich gerne machen würde und was weniger. Gut fand ich auch, dass man selbst das Therapieprogramm erstellen kann und es einem nicht vordiktiert wurde. Ich habe mich für die Kunsttherapie entschieden, die ich jeden Tag hatte, dann einmal die Woche eine Depressionsgruppe, zwei Mal die Woche Rückenschule, und je nach Antrieb und Lust war ich in der individuelle Ergotherapie gewesen. Meistens war es aber anfangs so, dass ich nach dem Mittag schon völlig erschöpft war.
Die ersten zwei Male brauchte ich vorher Bedarf (Promethazin), damit ich überhaupt in die Bahn steigen konnte. Auch das verbringen in der Wohnung, bzw. auf mich alleine gestellt war anfangs sehr schwierig, so dass ich am Sonntag oft schon frühzeitig zurück in die Klinik gefahren war.
Dann kam Weihnachten und der Jahreswechsel, inzwischen hatte ich mich in den Stationsalltag eingelebt und war nun bereit auf die psychotherapeutische Station zu wechseln, was zuerst schwierig war, da sie voll belegt war, wie es hieß. Ich zweifelte schon daran dass ich auf die psychotherapeutische Station aufgenommen werden könnte. Denn allzu lange würde sie mich auf der akut Station nicht mehr behalten und mich entlassen. Ich hätte es dann von außen noch mal versuchen müssen das ich irgendwann aufgenommen werden könnte. Was für mich mit Sicherheit kontraproduktiv gewesen wäre. Naja neues Jahr neue Möglichkeiten, denn plötzlich bekam ich endlich das ersehnte Infogespräch, was ich auch schon von dem letzten Klinikaufenthalt kennengelernt hatte. Schon ein paar Stunden später kam die Nachricht, dass ich am nächsten Tag verlegt werde. Das war dann am 4. Januar 2018 gewesen, praktisch ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk, denn ich habe am 5. Januar Geburtstag. Da ich die Station ja ebenfalls schon kannte, war das einleben doch leicht gewesen. Auch hier hatte sich das Pflegepersonal nicht verändert und man erinnerte sich auch noch an mich.
Aber ab jetzt wurde es auch anstrengender denn der Therapieplan wurde voller, die Kunsttherapie hatte ich dann nur noch zwei Mal die Woche, dafür kamen psychologische Einzelgespräche und Bezugspflegegespräche dazu, eine Psychotherapeutische Gruppentherapie zwei Mal die Woche, Arbeitstherapie ebenfalls zwei Mal die Woche CogPack Training) dann ist mir die Depressionsgruppe geblieben und ich hatte in die Musiktherapie rein geschaut, aber die war nichts für mich, ich hatte in der Zeit dann an der individuelle Ergotherapie gemacht.
Auf der Station gab es auch eine Patientenküche, da es keine festen Frühstücks und Abendbrotzeiten gab, jeder konnte sich dann was zu essen machen, wann er wollte. Es war auch möglich gewesen, sich etwas zu kochen, wenn man es wollte. Das gab es nur auf dieser Station, das war schon etwas Besonderes. Am Freitagabend gab es dann durch eine wechselnde Kochgruppe ein gemeinsames Abendessen als Abschluss der Woche, denn am Samstag ging es dann in die Belastungserprobung, was zum Konzept der Station gehörte.
Nachdem ich nun auf der Station war, auf der ich ja auch wollte, kam dann der nächste Erfolg, denn die Erwerbsminderungsrente wurde für zwei Jahre bewilligt. Das öffnete mir nun die Möglichkeit nach der Klinik neben den Angeboten des SPZ auch die Angebote der Tagesstätte wahr zu nehmen. Inzwischen konnte ich mich auch damit revanchieren und habe nun erkannt, dass das der Weg ist der nach der Klinik auf mich zukommt. Mir ging es mittlerweile immer besser, so dass ich mich darum kümmern konnte ein Infogespräch bei der Tagesstätte wahr zu nehmen und hatte mich immer mehr auf die neue Herausforderung eingestellt. Nachdem ich dann den Entlassungstermin zwei Wochen vorher bekam, mit dem ich gut leben konnte, hatte ich mich mit der Tagesstätte in Verbindung gesetzt und für nach der Klinik ein Termin zur Hospitation vereinbart, der nun am kommenden Donnerstag (22.02.2018) ist.
Es war mir gestern genauso schwer gefallen von der Klinik weg zu fahren, wie am 5.12.2017 in die Klinik rein zu gehen. Mittlerweile hatte ich mich mit einigen Mitpatienten angefreundet und so war ich mit einem weinenden und einem lachendem Auge nach Hause gefahren. Es wird bestimmt zuerst ungewohnt sein, nicht wieder in die Klinik zurück zu fahren, aber das ist normal und nun stehen je neue Aufgaben für mich an.
Das Bild habe ich in der Kunsttherapie gemalt
Hallo zusammen,
ich wollte mich auch mal wieder melden, und die frohe Botschaft mit euch teilen, dass ich nun mein Entlassungstermin habe. Am 16.02.2018 ist es dann soweit. Dann war ich 11 Wochen in der Klinik. Eine ziemlich lange Zeit. Aber es wird sich nun alles zum Guten wenden, die EM Rente habe ich jetzt durch, ich muss sie zwar noch mit Grundsicherung aufstocken, aber diese Lauferei bekomme ich auch noch hin. Tja und nach der Klinik kann ich wohl direkt mit der Tagesstätte beginnen, was ja auch positiv ist.
Ja das war es auch für heute von meiner Seite aus und wünsche Euch alles Gute

EuerAchim
Danke für die Aufnahme
Herzlich Willkommen in der noch kleinen Gruppe
hallo Ihr lieben Mitglieder. Nun ich hatte mich in der letzten Zeit etwas weniger hier aufgehalten, dafür gibt es natürlich auch einen Grund. Mir ging es nicht so gut in den letzten Wochen und daher da es immer schlimmer wurde hatten sich mein Psychiater, und auch meine Bewo Betreuerin für einen Klinikaufenthalt befürwortet. Somit bin ich seit dem 5 Dezember 2017 in der Klinik.
Ich hoffe aber Euch geht es gut und könnt die Vorweihnachtszeit und die Weihnachtstage genießen. Liebe Grüße an euch allen
Ich Manuela, leide seit 04, unter starker Depresionen
Hallo Manuela, bitte nutze für solche Dinge nicht das öffentliche Buch des Mitgliedes, sondern schreibe es hier. Da es zu Beschwerden kam, möchte ich Dich bitte solche Dinge zu unterlassen sonst muss ich Dich aus der Gruppe leider ausschließen und bei Wize Life melden. Danke LG Achim
Ich sag mal hallo
Leide seit 2009 an Depressionen, bin aber gut eingestellt.
Ich Manuela, leide seit 04, unter sehr arg viel mehr zu starker Depressionen
Herzlich Willkommen in der noch kleinen Gruppe, aber es werden ja immer mehr. Ich hoffe trotzdem das Du Dich wohl fühlst.
Ich habe über 20 Jahre in der Psychiatrie gearbeitet, Akutpsychiatrie, offene und geschlossene Psychiatrie...Bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie. Finde, es wird einerseits zuviel (Unsinn) und zu wenig Reales über die Psychiatrie mitgeteilt...
hallöle, ich bin ein zartes Männlein.... hihi Grüße
Ich weiß ja nicht, aber kennt Ihr das auch?

Wenn wiedermal nichts mehr geht

Es ist mal wieder soweit, die Depression hat mich wieder voll im Griff. Ich kann nachts nicht mehr so richtig schlafen, trotz Medikamente, ich fühle mich am Tage nur leer und irgendwie völlig neben mir. Ich schaffe es nicht meine Termine im SPZ (Sozialpsychiatrisches Zentrum) wahr zu nehmen, habe aber auch keine Motivation irgendwas anderes zu machen, so dass ich in meiner kleinen 35 m² Dachgeschoss Wohnung verbleibe. Der Fernseher läuft rund um die Uhr, ich muss aufpassen, dass ich nicht das Essen vergesse, hinzu kommt dass ich gerade ein Problem mit der unteren Kauleiste habe, da habe ich am Montag zum Glück einen Termin. Aber es war der Anlass dass ich das Treffen mit meinen besten Freunden am Wochenende abgesagt habe. Sie sind deswegen meine besten Freunde, weil sie es verstehen und mir keine Vorhaltungen machen. Trotzdem ärgert es mich, weil ich gerade in solchen Situationen merke wie schlecht es mir gerade mal wieder geht.
Sollte ich es dennoch mal schaffen einen Termin wahr zu nehmen, so wie gestern, dann bin ich danach völlig erledigt, obwohl es nur eine Koch und Aktivgruppe ist wo ich nur gespielt habe und dann gegessen. Zeitaufwand: Zweieinhalbstunden! Ich musste mich danach erste einmal hinlegen. Zu meinem Pech hatte ich dann am Nachmittag noch einen Psychiater Termin, den ich ebenfalls wahr genommen habe. So konnte ich ihm gleich erzählen, wie es mir derzeit geht und das wieder eine medizinisch psychiatrische Begutachtung ansteht (14.11.). Das ist die erste Reaktion von der Rentenversicherung gewesen wegen meinem Antrag auf volle Erwerbsminderungsrente. Meine Bewo Betreuerin macht sich auch schon Sorgen. Wir haben für die nächste Woche zwei Termine vereinbart, damit ich sie besser auf dem laufendem halten kann.
Selbst wenn ich zuhause auf dem Bett liege und lese, dann bin ich danach müde. Derzeit schaffe ich vielleicht 20 Seiten in einer Stunde. Ich lese zurzeit leichte Kost,( „Schmitz´Mama“ von Ralf Schmitz) etwas wo man sich nicht so sehr konzentrieren muss. Bei anderen Büchern würde wahrscheinlich das nicht mal klappen.
Das Abendprogramm im Fernsehen interessiert mich schon lange nicht mehr, ich nutze es nur um einzuschlafen, dabei ist mir völlig egal was da gerade läuft.
Theoretisch weiß man ja dass diese Episoden auch wieder vergehen, aber bis dahin ist es wirklich schwer es zu ertragen. Vor allem dann wenn man vorher eine Phase hatte wo man aktiver war, und sogar die Wochenenden gut für such gestalten konnte. Ich war dann wenn ich keine Verabredung hatte einfach zum Rhein gefahren oder habe einen Spaziergang im Forstbotanischen Garten gemacht An so etwas ist derzeit nicht zu denken, obwohl das Wetter es ja eigentlich zulassen würde.
Zurzeit bin ich nur froh, dass ich irgendwie den Tag überstehe und dann froh bin wenn die Nacht nicht allzu sehr schlaflos war. Es ist derzeit nur ein überstehen und überleben.
Ich weiß ja nicht wie es Euch dabei geht, aber diese Uhrenumstellung bringt mich immer aus dem Rhythmus. Die halbe Nacht habe ich versucht zu schlafen, gegen 2:30 Uhr habe ich dann für zweieinhalb Stunden geschlafen, naja nun bin ich erst mal auf und da kam mir der Gedanke, dass ich Euch ja mal berichten wie es bei mir so war das ich krank geworden bin.

Bei mir ist der Weg dorthin schon sehr früh gelegt wurden, wo bei mir im zarten Alter von drei Jahren hatte ich einen Anfall es wurde Epilepsie diagnostiziert, von da an musste ich Medikamente nehmen und regelmäßig zur Kontrolle. Da ich ein sehr schwieriges Kind war, und viel Mist gebaut habe, gelogen hab e wie die Balken sich biegen du habe geklaut. Es kam die Diagnose ADHS dazu. Im Kindergarten wurde ich gemobbt, da ich immer ein leichtes Opfer war, das setzte sich später in der Schule auch fort. Wo ich fast sieben Jahre alt war verlor ich meinen Vater durch einen Verkehrsunfall. Ich habe den Verlust nie überwunden.Die Grundschule habe ich noch mit Ach und Krach hinbekommen und anschließend ging es auf die Orientierungsstufe, dort kam ich nicht zurecht und kam auf die Schule für Lernbehinderte (Sonderschule). Meine Mutter heiratete vier Jahre später wieder neu. Mein Stiefvater war ganz nett und da ich immer um Anerkennung gebuhlt hatte, hatte ich mit mir auch alles machen lassen. Es kam dann zum sexuellen Missbrauch. Dann kam mit dreizehn die große Wende, ich hatte wieder einen Anfall, zumindest war ich irgendwie Weggetreten, der Hausarzt kam ins Haus und wies mich ins Krankenhaus ein. Ich kam aber diesmal nicht in das allgemeine Krankenhaus, sondern in das Landeskrankenhaus. Dort stellte man auch Untersuchungen an und stellte fest, dass ich gar keine Epilepsie habe. Ich blieb dann in der Klinik, kam in die Kinder und Jugendpsychiatrie und hatte einen Medikamentenentzug gemacht und war dreieinhalb Monate dort. Ich erlebte in dieser Klink in den dreieinhalb Monaten die Schönste Zeit in meiner Kindheit. Nach dem ich entlassen wurde war ich ein anderer, ich war ausgeglichen, kam in der Schule besser zurecht, konnte beim spielen auch verlieren ohne das Spiel durch die Gegend zu schmeißen oder einfach weg zu laufen. In der Schule kam ich gut zurecht und hatte meine Hauptschulabschluss machen können. Der sexuelle Missbrauch hörte auch auf, da mein Stiefvater ebenfalls merkte das ich mich verändert hatte. Ich behielt aber dieses „Geheimnis“ immer für mich.

Es ging dann für eine gewisse Zeit gut, mit siebzehn ging ich in die Altenpflege und ich hatte das Gefühl etwas Gutes zu tun. Nur das die Menschen die mit gepflegt hatte sterben, damit hatte ich so manches Mal meine Probleme bis einmal eine Frau starb womit man nicht gerechnet hatte. Das war zu viel für mich und hatte meinen ersten Suizidversuch mit Medikamenten gehabt. Man hatte mich in eine Arztpraxis gebracht, der sorgte dafür das ich wieder zu mir kam und das war es dann, man rief meine Mutter an und die hatte mich dann von der Praxis abgeholt. Es wurden keine Fragen gestellt und es ging alles den gewohnten Gang, außer dass ich meinen Job verloren hatte.

Jahrelang mogelte ich mich so durch das Leben, meine depressiven Phasen erklärte ich mir mit schlechter Laune, war nicht so gut drauf. Das ich krank bin, davon hatte ich keine Ahnung. Mit 25 Jahren hatte ich geheiratet, und mit 27 wurde ich das erste Mal Vater. Eineinhalb Jahre später kam mein zweiter Sohn zur Welt. Ich hatte die ganze Zeit in der Altenpflege gearbeitet und das die Menschen sterben, damit hatte ich gelernt umgehen zu können. Die Ehe hielt sieben Jahre, danach kam Scheidung, und es folgte ein Rosenkrieg, hauptsächlich um das Umgangsrecht der Kinder. Ich kämpfte um das Recht, bis ich einen Nervenzusammenbruch hatte und einfach keine Kraft mehr hatte zu kämpfen. Ich hatte kurz nach der Trennung eine neue Partnerin, sie war zehneinhalb Jahre älter und hatte vier Kinder. Diese Partnerin erkannte das ich krank war, doch ich wollte es anfangs nicht glauben, bis sich bei mir Angst und Panikattacken entwickelten. Irgendwann am dann auch bei mir der Punkt, dass das nicht mehr normal war und ging zum Arzt. Ich schilderte ihm meine Situation und er nahm mich ernst. Er wies mich in die Psychiatrie ein, dort blieb ich sechs Wochen. Nun hatte ich die Diagnose mittelgradige Depressionen. Es folgte das Jahr darauf eine Reha und dort wurde der Weg zu einer Beruflichen Reha geebnet, ich bekam eine Umschulung bewilligt. Ich entschloss mich da die Beziehung zu meiner Partnerin auf Grund meiner depressiven Phasen scheiterte nach Köln zu gehen und dort meine Umschulung zu machen. Ich wollte komplett neu anfangen. Ich machte von 2010 bis 2012 eine Umschulung zum Bürokaufmann und habe mit IHK Abschluss abgeschlossen.

Es dauerte fast ein Jahr bis ich einen Job fand, ich fing dann an für die Agentur für Arbeit im Jobcenter als Fachassistent für die Bearbeitung von Leitungen zu arbeiten. Dort wurde ich regelrecht gemobbt und hatte das Gefühl das ich dort
Danke für Dein Kommentar. Ich bin derzeit nicht berufstätig und musste nun die EM Rente beantragen. ich wünsche Dir auch schöne Feiertage LG