wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?

Info

Hier gibt es eine Plattform für Menschen mit einer psychischen Erkrankung. zum einen um sich auszutauschen, Freunde zu finden die einen verstehen und auch um sich einfach mal was von der Seele zu schreiben.

Köln
Depression
Bipolare Störung
PTBS

Jetzt beitreten?

Möchten Sie in dieser spannenden Gruppe mitdiskutieren und andere Mitglieder kennenlernen? Dann loggen Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto ein oder registrieren Sie sich bei wize.life. Danach können Sie gleich beitreten - viel Spaß!

Guten Morgen
Ich wünsche Allen ein schönes , entspanntes Wochenende ...LG
Ich Manuela, leide seit 04, unter starker Depresionen
Ältere Kommentare anzeigen
Hallo Manuela ,

danke für deine Antwort , aber warum nicht hier in der Gruppe , sondern bei mir persönlich in meinem Buch ???

Denn dafür ist diese Gruppe doch extra da ???

Zudem ist mein Buch auch für Jedermann hier öffentlich einsehbar !

Also nur keine Hemmungen und hier reden
Hier wird Dir geholfen !
Hallo Manuela , was soll das ich glaube Du hast ein ganz anderes Problem ???
Wegen Dir sehe ich mich leider gezwungen mein Buch hier zu schließen bzw nur für meine Kontakte zugänglich zu halten ....und das finde ich nicht so schön , da ich auch gerne mit der Ausenwelt komuniziere .

Ich wollte Dir hier in der Gruppe meine Hilfe anbieten , aber scheinbar wird das mißverstanden ???

Dann eben nicht !!!
Hallo Manuela, bitte nutze für solche Dinge nicht das öffentliche Buch des Mitgliedes, sondern schreibe es hier. Da es zu Beschwerden kam, möchte ich Dich bitte solche Dinge zu unterlassen sonst muss ich Dich aus der Gruppe leider ausschließen und bei Wize Life melden. Danke LG Achim
Ich sag mal hallo
Leide seit 2009 an Depressionen, bin aber gut eingestellt.
Ich Manuela, leide seit 04, unter sehr arg viel mehr zu starker Depressionen
Herzlich Willkommen in der noch kleinen Gruppe, aber es werden ja immer mehr. Ich hoffe trotzdem das Du Dich wohl fühlst.
@Manuela Roth

kann mir auch nur recht sein das Du mich jetzt blockierst , ich finde dein Verhalten nicht nur eigenartig , sondern auch kindergarten ....

Nur weil ich Dich höflich darum bat mir nicht persönlich in mein Buch zu schreiben .... , aber das muss ich nicht verstehen ???

Naja so hast Du mir nur erspart das ich Dich vorher schon blockiere , das hätte ich besser gleich tun sollen , dann hätte ich mir Ärger erspart !
Ich habe über 20 Jahre in der Psychiatrie gearbeitet, Akutpsychiatrie, offene und geschlossene Psychiatrie...Bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie. Finde, es wird einerseits zuviel (Unsinn) und zu wenig Reales über die Psychiatrie mitgeteilt...
Ältere Kommentare anzeigen
hallöle, ich bin ein zartes Männlein.... hihi Grüße
P.s verstehe aber inkognito hier ....?
Ich weiß ja nicht, aber kennt Ihr das auch?

Wenn wiedermal nichts mehr geht

Es ist mal wieder soweit, die Depression hat mich wieder voll im Griff. Ich kann nachts nicht mehr so richtig schlafen, trotz Medikamente, ich fühle mich am Tage nur leer und irgendwie völlig neben mir. Ich schaffe es nicht meine Termine im SPZ (Sozialpsychiatrisches Zentrum) wahr zu nehmen, habe aber auch keine Motivation irgendwas anderes zu machen, so dass ich in meiner kleinen 35 m² Dachgeschoss Wohnung verbleibe. Der Fernseher läuft rund um die Uhr, ich muss aufpassen, dass ich nicht das Essen vergesse, hinzu kommt dass ich gerade ein Problem mit der unteren Kauleiste habe, da habe ich am Montag zum Glück einen Termin. Aber es war der Anlass dass ich das Treffen mit meinen besten Freunden am Wochenende abgesagt habe. Sie sind deswegen meine besten Freunde, weil sie es verstehen und mir keine Vorhaltungen machen. Trotzdem ärgert es mich, weil ich gerade in solchen Situationen merke wie schlecht es mir gerade mal wieder geht.
Sollte ich es dennoch mal schaffen einen Termin wahr zu nehmen, so wie gestern, dann bin ich danach völlig erledigt, obwohl es nur eine Koch und Aktivgruppe ist wo ich nur gespielt habe und dann gegessen. Zeitaufwand: Zweieinhalbstunden! Ich musste mich danach erste einmal hinlegen. Zu meinem Pech hatte ich dann am Nachmittag noch einen Psychiater Termin, den ich ebenfalls wahr genommen habe. So konnte ich ihm gleich erzählen, wie es mir derzeit geht und das wieder eine medizinisch psychiatrische Begutachtung ansteht (14.11.). Das ist die erste Reaktion von der Rentenversicherung gewesen wegen meinem Antrag auf volle Erwerbsminderungsrente. Meine Bewo Betreuerin macht sich auch schon Sorgen. Wir haben für die nächste Woche zwei Termine vereinbart, damit ich sie besser auf dem laufendem halten kann.
Selbst wenn ich zuhause auf dem Bett liege und lese, dann bin ich danach müde. Derzeit schaffe ich vielleicht 20 Seiten in einer Stunde. Ich lese zurzeit leichte Kost,( „Schmitz´Mama“ von Ralf Schmitz) etwas wo man sich nicht so sehr konzentrieren muss. Bei anderen Büchern würde wahrscheinlich das nicht mal klappen.
Das Abendprogramm im Fernsehen interessiert mich schon lange nicht mehr, ich nutze es nur um einzuschlafen, dabei ist mir völlig egal was da gerade läuft.
Theoretisch weiß man ja dass diese Episoden auch wieder vergehen, aber bis dahin ist es wirklich schwer es zu ertragen. Vor allem dann wenn man vorher eine Phase hatte wo man aktiver war, und sogar die Wochenenden gut für such gestalten konnte. Ich war dann wenn ich keine Verabredung hatte einfach zum Rhein gefahren oder habe einen Spaziergang im Forstbotanischen Garten gemacht An so etwas ist derzeit nicht zu denken, obwohl das Wetter es ja eigentlich zulassen würde.
Zurzeit bin ich nur froh, dass ich irgendwie den Tag überstehe und dann froh bin wenn die Nacht nicht allzu sehr schlaflos war. Es ist derzeit nur ein überstehen und überleben.
Hallo Joachim ,

ich mache es kurz und bündig , habe mir deinen Eintrag sorgfälltig durchgelesen und kann Dich beruhigen .
Du stehst mit dem Problem nicht alleine da .
Auch ich habe oft solche Tage /Momente , wo mir alles zu viel wird und mir jede noch so kleine Anstrengung Mühe
bereitet .
Ich habe einen Terminkalender und versuche immer mir in der Woche nicht zu viele Ziele und Termine zu setzen .
Trotzdem kommt es immer wieder mal vor das ich an einem Tag gleich mehrere Termine auf einmal habe .
Das sind dann auch solche Tage , wo ich auch ziemlich down bin und die mich schaffen .

Mir hilft da zur Entspannung ein Lavendelbad , das beruhigt und macht auch müde -kann ich nur empfehlen .

Ich wünsche Dir und den andern ein schönes Wochenende .
Ich weiß ja nicht wie es Euch dabei geht, aber diese Uhrenumstellung bringt mich immer aus dem Rhythmus. Die halbe Nacht habe ich versucht zu schlafen, gegen 2:30 Uhr habe ich dann für zweieinhalb Stunden geschlafen, naja nun bin ich erst mal auf und da kam mir der Gedanke, dass ich Euch ja mal berichten wie es bei mir so war das ich krank geworden bin.

Bei mir ist der Weg dorthin schon sehr früh gelegt wurden, wo bei mir im zarten Alter von drei Jahren hatte ich einen Anfall es wurde Epilepsie diagnostiziert, von da an musste ich Medikamente nehmen und regelmäßig zur Kontrolle. Da ich ein sehr schwieriges Kind war, und viel Mist gebaut habe, gelogen hab e wie die Balken sich biegen du habe geklaut. Es kam die Diagnose ADHS dazu. Im Kindergarten wurde ich gemobbt, da ich immer ein leichtes Opfer war, das setzte sich später in der Schule auch fort. Wo ich fast sieben Jahre alt war verlor ich meinen Vater durch einen Verkehrsunfall. Ich habe den Verlust nie überwunden.Die Grundschule habe ich noch mit Ach und Krach hinbekommen und anschließend ging es auf die Orientierungsstufe, dort kam ich nicht zurecht und kam auf die Schule für Lernbehinderte (Sonderschule). Meine Mutter heiratete vier Jahre später wieder neu. Mein Stiefvater war ganz nett und da ich immer um Anerkennung gebuhlt hatte, hatte ich mit mir auch alles machen lassen. Es kam dann zum sexuellen Missbrauch. Dann kam mit dreizehn die große Wende, ich hatte wieder einen Anfall, zumindest war ich irgendwie Weggetreten, der Hausarzt kam ins Haus und wies mich ins Krankenhaus ein. Ich kam aber diesmal nicht in das allgemeine Krankenhaus, sondern in das Landeskrankenhaus. Dort stellte man auch Untersuchungen an und stellte fest, dass ich gar keine Epilepsie habe. Ich blieb dann in der Klinik, kam in die Kinder und Jugendpsychiatrie und hatte einen Medikamentenentzug gemacht und war dreieinhalb Monate dort. Ich erlebte in dieser Klink in den dreieinhalb Monaten die Schönste Zeit in meiner Kindheit. Nach dem ich entlassen wurde war ich ein anderer, ich war ausgeglichen, kam in der Schule besser zurecht, konnte beim spielen auch verlieren ohne das Spiel durch die Gegend zu schmeißen oder einfach weg zu laufen. In der Schule kam ich gut zurecht und hatte meine Hauptschulabschluss machen können. Der sexuelle Missbrauch hörte auch auf, da mein Stiefvater ebenfalls merkte das ich mich verändert hatte. Ich behielt aber dieses „Geheimnis“ immer für mich.

Es ging dann für eine gewisse Zeit gut, mit siebzehn ging ich in die Altenpflege und ich hatte das Gefühl etwas Gutes zu tun. Nur das die Menschen die mit gepflegt hatte sterben, damit hatte ich so manches Mal meine Probleme bis einmal eine Frau starb womit man nicht gerechnet hatte. Das war zu viel für mich und hatte meinen ersten Suizidversuch mit Medikamenten gehabt. Man hatte mich in eine Arztpraxis gebracht, der sorgte dafür das ich wieder zu mir kam und das war es dann, man rief meine Mutter an und die hatte mich dann von der Praxis abgeholt. Es wurden keine Fragen gestellt und es ging alles den gewohnten Gang, außer dass ich meinen Job verloren hatte.

Jahrelang mogelte ich mich so durch das Leben, meine depressiven Phasen erklärte ich mir mit schlechter Laune, war nicht so gut drauf. Das ich krank bin, davon hatte ich keine Ahnung. Mit 25 Jahren hatte ich geheiratet, und mit 27 wurde ich das erste Mal Vater. Eineinhalb Jahre später kam mein zweiter Sohn zur Welt. Ich hatte die ganze Zeit in der Altenpflege gearbeitet und das die Menschen sterben, damit hatte ich gelernt umgehen zu können. Die Ehe hielt sieben Jahre, danach kam Scheidung, und es folgte ein Rosenkrieg, hauptsächlich um das Umgangsrecht der Kinder. Ich kämpfte um das Recht, bis ich einen Nervenzusammenbruch hatte und einfach keine Kraft mehr hatte zu kämpfen. Ich hatte kurz nach der Trennung eine neue Partnerin, sie war zehneinhalb Jahre älter und hatte vier Kinder. Diese Partnerin erkannte das ich krank war, doch ich wollte es anfangs nicht glauben, bis sich bei mir Angst und Panikattacken entwickelten. Irgendwann am dann auch bei mir der Punkt, dass das nicht mehr normal war und ging zum Arzt. Ich schilderte ihm meine Situation und er nahm mich ernst. Er wies mich in die Psychiatrie ein, dort blieb ich sechs Wochen. Nun hatte ich die Diagnose mittelgradige Depressionen. Es folgte das Jahr darauf eine Reha und dort wurde der Weg zu einer Beruflichen Reha geebnet, ich bekam eine Umschulung bewilligt. Ich entschloss mich da die Beziehung zu meiner Partnerin auf Grund meiner depressiven Phasen scheiterte nach Köln zu gehen und dort meine Umschulung zu machen. Ich wollte komplett neu anfangen. Ich machte von 2010 bis 2012 eine Umschulung zum Bürokaufmann und habe mit IHK Abschluss abgeschlossen.

Es dauerte fast ein Jahr bis ich einen Job fand, ich fing dann an für die Agentur für Arbeit im Jobcenter als Fachassistent für die Bearbeitung von Leitungen zu arbeiten. Dort wurde ich regelrecht gemobbt und hatte das Gefühl das ich dort
Ohje das liest sich fast wie in einem Tragikroman .
Wirklich traurig , was Du schon im zarten Kindesalter erleben musstest und das nur auf Grund einer falschen Diagnose und den falschen Medikamenten die Du einnehmen musstest.
Hast Du denn später irgendwann den sexuellen Mißbrauch bei einer Therapie zur Aussprache gebracht , oder hast Du es bisher für Dich behalten und verdrängt ?
Den Tod eines Elternteils verkraften Kinder nicht , die meisten entwickeln danach Depressionen und Panikattacken.
Ich hatte das gleiche Problem mit meinem jüngsten Sohn , der den Krebstod seines Vaters nicht verkraftete .
Nur Dank einer sehr guten Familienhelferin ,die ihm und mir zur Zeite stand in dieser schweren Trauerzeit , hat er sich wieder gefangen und macht zur Zeit bei der ZAB ein Berufsvorbereitungsjahr .
Leider besuchte er wegen seiner ADHS auch eine
Förderschule .
Aber er war zum Glück in der Klasse gut intrigiert und war einer der Klassenbesten .
Kam auch bisher nie in falsche Kreise und kam nie mit Drogen oder Gewalt in Verbindung .
Was bei mir immer meine größte Angst und Sorge war .
Und er ist ein sehr hilsbereiter ,führsorglicher Junge , der zum Beispiel in der Bahn noch Platz macht für ältere Leuten .
Und das erfüllt mich Stolz !
Ich war und bin schon immer ein überängstliches Muttertier ,hab mir immer Sorgen um meine Kinder gemacht .
Aber um ihn am meisten ,weil ich ihn in der Schwangerschaft beinahe verloren hätte .
Danach habe ich gekämpft wie eine Löwin .
Wahrscheinlich habe ich deshalb zu ihm so eine innige
Mutter - Kind - Beziehung und mache mir immer so viele Sorgen um ihn ?

Sorry ich wollte nicht von deinen Sorgen abweichen ,aber es überkam mich so einfach !

Wie geht es Dir denn heute in deinem Beruf , hat das nachgelassen mit dem Mobbing ???

Das Problem mit der Zeitumstellung , habe ich auch .
Ich kann auch lange nicht einschlafen und wenn muss bei mir nebenbei der TV laufen ,da mich die Stimmen beruhigen .
Meistens werde ich dann zwischen 2-4 Uhr wach und schaue auf die Uhr .
Und aus Angst ich verschlafe , bleibe ich immer wach und halte mich munter mit Kaffee und Musik aus dem Radio .

Dafür fehlt mir tagsüber allerdings die Power und ich bin dann immer froh wenn ich mich Nachmittags mal ein Stündchen hinlegen kann .

Ich wünsche euch noch schöne Feiertage ........LG
Danke für Dein Kommentar. Ich bin derzeit nicht berufstätig und musste nun die EM Rente beantragen. ich wünsche Dir auch schöne Feiertage LG
Guten Morgen @all kommt gut in die neue Woche ...

https://i.pinimg.com/736x/10/5b/c3/1...t-mario.jpg
Guten Morgen zusammen ,wünsche euch einen schönen Wochenteiler

https://i0.wp.com/www.fun-sprueche.d...t=800%2C800
Guten Morgen zusammen und einen stressfreien Wochenstart

Die Psyche kennt leider keine Uhrzeit und spielt verrückt ,wann immer sie will ,deshalb bin ich schon so früh hier .

Ich hatte nicht immer psychische Probleme ,sie kamen durch viele Verluste, Abschiede ,Ängste, Enttäuschungen , Verletzungen Kummer und Sorgen ,die sich immer tiefer in meiner Seele festbohrten .
Es wurde so schlimm das ich auf Psychotherapie und Medikamente angewiesen war (bin ).

Ich habe mich dafür geschämt ,wollte mein Umfeld , Famalie, Freunde Bekannte damit nicht belasten und zog mich immer mehr zurück .
Baute eine Schutzmauer um mich herum um alles Übel ,alles Leid nicht mehr an mich zu lassen.
Schließlich war ich immer die Starke ,die alles regelte , plante und nach Strukturen strebte .

Viele Bekannte , Freunde ,aber auch Familienangehörige wendeten sich von mir ab , weil sie dachten ich sei arrogant , sie konnten mir ja nicht in meine Seele schauen !
Nur wenigen vertraute ich mich an .

Ich flüchtete immer mehr in die virtuelle Welt , suchte mir dort "Freunde ", denen ich mich anvertraute und die es verstanden mich mit Komplimenten und Charme zu bezirzen .
Ich war naiv und gutgläubig , bis ich merkte das es gar nicht um mich als ganze Person ging !

Und wieder begann ich mich zu schließen , niemanden mehr zu vertrauen und erlebte eine Enttäuschung nach der andern .
Als ob ich einen Stempel auf der Stirn hätte ,mit der kann man(N) es machen ....?

Und jede erneute Enttäuschung riss mich wieder in die Tiefe und nahm mir die Hoffnung und den Mut weiter zu machen !

LG Dajana
Hallo Dajana, Danke für den sehr schönen Text, in vielen habe ich mich wieder erkannt. Auch mit den so früh wach sein bin ich bestens vertraut. ich wünsche Dir einen schönen Tag noch LG Achim
Guten Morgen Joachim , danke für dein Feedback .
Ja ich kenne viele die unter Schlafstörungen leiden.
Ich war einige Wochen in einer psychologischen Klink und habe dort viele getroffen die über Schlafstörungen klagten .
Aber es besteht Hoffnung ,das es wieder besser wird .
Ich habe wenigstens keine Einschlafstörungen mehr -immerhin etwas positives .
Und das frühe Aufstehen passt mir ohnehin jetzt ,da ich meinen Sohn morgens für seine Berufsvorbeitung früh wecken muss und ihm Frühstück richte ,
So hat das "Übel " , wenigstens einen Sinn ,dem ich wieder etwas Positives abgewinnen kann ....
Dir und den andern ebenso einen schönen Tag ! LG Dajana