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Hier dreht sich ALLES um die Transformation des eigenen Bewusstseins nach Robert Betz. Mit Texten, Fotos, Videos etc. zu Allen Themen, die das Leben ausmachen....Und wie immer gilt: WEN ES TRIFFT, DEN BETRIFFT ES..."Jeder Mensch ist selbst verantwortlich für den Zustand seines Innenlebens, durch das er seine äußere Lebenswirklichkeit erschafft. Solange wir nicht unsere Schöpferverantwortung übernehmen, fühlen wir uns machtlos und als ‚Opfer‘ des Schicksals, des Lebens, des ‚Systems‘ und anderer Menschen." Robert Betz...und ich liebe es, wenn er die Finger genau auf die Wunden legt.. nicht so ein Wischiwaschi..

Oberhausen
Robert Betz
Selbstliebe
Transformation
Bewusstsein

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Angepinnter Eintrag
Herzlich willkommen im Club.... Da ich selber ein großer Fan von Robert bin und seine Gedanken zu allen Dingen anregend und inspirierend finde, habe ich diese Gruppe gegründet. Er spricht und schreibt mir von der Seele wie ein Bruder im Geiste und ich hoffe, das auch für euch alle etwas dabei ist.. Diese AHA-Erlebnisse eben.. gerne könnt auch ihr euch mit Texten und Videos oder Berichten einbringen, die zum Thema passen.. In diesem Sinne.. viel Spaß
Von einer Partnerschaft erwarten sich viele Menschen heute alles: Liebe und Achtung, Sicherheit und emotionales Versorgtsein, Treue und Leidenschaft, Freundschaft und ekstatische Sexualität, Zärtlichkeit und spirituelles Wachstum. Ganz schön viel, was hier – meist unbewusst – verlangt wird. Zuviel, wie ich meine. Ein paar grundlegende Täuschungen am Beginn und in Partnerschaften seien hier skizziert.
Ich brauche einen Partner
Heute gibt es zwar viele Singles, aber die meisten glauben, unbedingt einen Partner haben zu wollen und brauchen zu müssen. Das Allein-Leben wird nicht als 'gesunder Normalfall' betrachtet und gewürdigt. Das Bewusstsein der Masse urteilt: "Mit der/dem ist was nicht in Ordnung." Der eigene Verstand urteilt oft: "Ich bin nicht beziehungsfähig, ich sollte in einer Partnerschaft leben." Ist das wirklich wahr? Nein, es ist ein unwahrer Gedanke, der viele Menschen ins Beziehungsleid führt. Unser Verstand hat keine Ahnung davon, wie wir leben 'sollten'. Denn er kann nur rückwärts schauen; in unserem Kopf befindet sich nur Vergangenheit und wie die aussieht, das haben wir jetzt lange genug erfahren. Es gilt heute, aus alten Denkmustern - aus dem, was andere, insbesondere Medien als 'normal' und 'gesund' oder 'richtig' bezeichnen - auszusteigen.
Vor dem Allein-Sein graut immer noch vielen Menschen und sie verbinden es mit Einsamkeit. Mit sich selbst glücklich allein sein zu können, ist jedoch die Basis für Glück im Leben und für erfüllende Beziehungen. Wenn jemand heute mit 50 immer noch 'Single' ist, ist dies kein Unglück. Wer sich anmaßt hierüber zu urteilen, darf aufpassen, dass ihn sein Urteil nicht selbst trifft. Wer die Zeiten des Allein-Lebens als 'Notstandszeiten' betrachtet, verpasst die große Chance dieser Lebensform. Nur wer glücklich mit sich sein kann, wer sich selbst genügt und sich selbst ein liebender, ermutigender Begleiter ist, der 'braucht' und missbraucht seine Mitmenschen nicht. Denn jedes 'Brauchen' wird in Beziehungen schnell zum Missbrauchen.
http://robert-betz.com/mediathek/rob...aesst-frei/
BUCH-TIP

Willst Du normal sein oder glücklich? Robert Betz

Kurzversion

Wie wäre es, wenn Du morgens aufwachen würdest mit Gedanken wie :„Herrlich – ich darf schon wieder einen Tag in diesem Körper auf der Erde leben! Welche Geschenke erwarten mich heute? Welche Begegnungen, Berührungen, Erfahrungen, Entdeckungen werde ich heute erleben dürfen?
Danke, danke, danke – für diesen neuen Tag!
Ich danke denen, die mich zeugten und aufzogen, ich danke Allen, die mich in diesem Leben begleiten, berühren, inspirieren und anstupsen.
Und ich danke mir selbst für den aufregenden Weg, den ich heute wieder gehen und fortsetzen darf durch dieses Abenteuer MENSCHENLEBEN. „
Etwas einzigartiges beginnt an jedem Morgen. Das Leben ruft dir zu:“ Ich bin der neue Tag und ich schenke mich dir an diesem neuen Morgen.
Ich bin ein unbeschriebenes Blatt und bin gespannt auf die Geschichte, die du auf mir schreibst oder auf das Bild, das du auf mir malst. Ich bin dein Instrument und ich sehne mich nach der Melodie, die du auf mir spielst. Ich bin die Stimme, die ich dir schenke, und ich freue mich auf das Lied, das du auf mir singst. Ich rufe dir freudig zu: Mach etwas aus mir! Mach das schönste aus mir, wozu du fähig bist! Aber lass mich nicht unbewusst, ungelebt und ungeliebt verstreichen.
Denn ich bin nur HEUTE, morgen bin ich nicht mehr. Lebe mich JETZT!“
Warum leben wir so viele kleinkarierte, angstvolle Leben mit soviel Druck, Anstrengungen und Sorgen, mit so wenig Begeisterung, Genuss und Liebe? Aus einem einfachen Grund: Weil wir es nicht besser wussten und wissen, und weil diejenigen, die vor uns da waren, es uns so vorlebten. Generation um Generation wurde die Marschmusik der Normalität geblasen und der Mensch wacht am Morgen auf und denkt:“ Ich habe keine Wahl! Ich muss heute wieder aufstehen. Ich muss arbeiten, ich muss mich anstrengen, ich muss es schaffen. Ich darf mich nicht gehen lassen. Ich muss mich zusammenreissen.“ Usw…
Und so marschieren Männer wie Frauen morgens in ihr merkwürdiges Leben mit ihren vielen Müssens, Solltens und Brauchens und strengen sich an, die Erwartungen der anderen zu erfüllen und zu befriedigen, in der Hoffnung auf ein wenig Anerkennung im Kreis der NORMALEN.
Doch auch der kühlste Kopfmensch wird jetzt angestossen und aufgefordert, seine bisherigen Glaubenssätze zu hinterfragen und zu erkennen, dass auch in ihm ein glühendes Herz schlägt, das sich danach sehnt, zu lieben und vor Freude zu singen. Solange er nicht bereit ist, dieses von ihm verschlossene, vor langer Zeit verletzte und zurückgewiesene Herz zu öffnen, so lange wird er sich den Kopf an den Steinen stossen, auf die er in seinem Leben trifft und mit denen er selbst seinen harten Weg gepflastert hat.
Wenn seine Schmerzen groß genug sind und er begreift, das er mit seinem Denken keinen Ausweg findet aus seinem Irrgarten, wird auch ihm sich eine Tür öffnen mit der Aufschrift: WILLKOMMEN IM LEBEN!“
Auf der Stirn der meisten Menschen kann man lesen:
„Ich bin nicht liebenswert, Ich bin zu dumm, zu schlecht, zu wenig erfolgreich, zu hässlich. „
Bei vielen steht:“ Hau mir eine rein! ( und im Kleingedruckten darunter: Ich tue es nämlich selbst auch – jeden Tag)! „
Der normale Mensch schlägt sich selbst jeden Tag. Aber im Unterschied zu den Asketen früherer Zeiten, die sich mit dornigen Zweigen blutig geisselten (einige davon gibt es heute noch…), tut er im Geiste und unbewusst das Gleiche.
All unsere Wunden führen wir uns selbst zu, auch wenn es nach Aussen scheinbar anders aussieht. Vielleicht glaubst du noch, so blöd könne doch keiner sein. Es ist aber nicht blöd, sondern unbewusst.
Der Normalmenscherschafft sich selbst ein Leben voller Leid, Schmerz, Krankheit und Mangel, weil ihm niemand gesagt hat, wie das Leben und wie er selbst „ticken“
Der Mensch schläft so tief beziehungsweise hat sich so sehr an seine Unfreiheit gewöhnt, dass er jedem den Vogel zeigt, der ihm zu erklären versucht, das die Tür in die Freiheit schon lange offen steht…
Der Normalmensch spurt und bemüht sich, so gut es geht, das zu tun, was man von ihm erwartet:
Arbeiten, Versicherungen abschliessen, Kredite bedienen, konsumieren, Pflichten erfüllen und nie unangenehm auffallen.
Er bemerkt zwar, das ihn das nicht glücklich macht, glaubt jedoch, keine Wahl zu haben.
Er versucht, seiner selbst erzeugten inneren Leere und Langeweile zu entfliehen, lenkt sich durch vielerlei äussere Tätigkeiten ab oder flüchtet in Süchte, verdrängt aufsteigende Gefühle wie Angst, Wut und Trauer und stirbst vordergründig an einem kranken Körper.
Der Verrat am eigenen Herzen ist die wirkliche Todesursache des normalen Menschen, der nie den Mut fand, sein eigenes Leben zu leben und sich der Liebe und dem Lieben zu öffnen.
Viele Menschen spüren seit langem, das einiges nicht mehr stimmt in ihrem Leben. Eine innere Stimme ruft ihnen beständig zu.
„WACH AUF! Das stimmt doch nicht, was du da tust und lebst.!“
Was fühlt sich in deinem Leben nicht mehr stimmig an?
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Was heisst schon
Beziehung?
Mann und Frau beziehen sich
aufeinander- wie sie das tun, geht
doch nur die Beiden etwas an!

Wenn ich mir in den sozialen Netzwerken so die "Kontakt-Anzeigen" der Frauen durchlese,bekomme ich eine Gänsehaut... Gespickt mit tausenden von Klischees-was sie von einem Mann erwarten,wie er sein sollte,was er tun sollte... Hey-da MUSS ja jeder Mann kläglich versagen...DAS LEBEN IST NICHT IMMER EIN PONY-HOF :zwinker: Auch wenn das in millionen deutschen Schlager-Texten und Liebesromanen/Filmen so geschildert wird... DAS ist NICHT die Realität... Durch diesen Schund wird der Mann zwangsläufig in eine Ecke gedrängt,in die er nicht gehört und die er niemals ausfüllen kann...es sei denn er belügt sich,belügt die Partnerin und verleugnet sein Mann-Sein... :Und Verdrängung ergibt IMMER einen Bumerang-früher oder später..Man(n) wird krank an Körper und Geist...und Herz... Und DAS ist nicht der Sinn des Ganzen.... Mario Schumann
"Freiheit gibt es nur dort, wo Liebe ist. Wer sich vollkommen hingibt, wer sich frei fühlt,liebt am meisten. Und wer am meisten liebt, fühlt sich frei.
In der Liebe kann keiner dem anderen weh tun; für seine Gefühle ist jeder selbst verantwortlich, und wir können nicht die anderen dafür verantwortlich machen.
Ich habe gelitten,als ich die Männer/Frauen verlor,in die ich mich verliebt hatte. Heute bin ich überzeugt,daß man niemanden verlieren kann, ganz einfach weil man niemanden besitzt. Das ist die wahre Erfahrung von Freiheit: das Wichtigste auf der Welt zu haben,ohne es zu besitzen."
Angst und Liebe

Angst ist die Energie,
die zusammenzieht
versperrt
einschränkt
weg rennt
sich versteckt
hortet
Schaden zufügt.

Liebe ist die Energie,
die sich ausdehnt
sich öffnet
aussendet
bleibt
enthüllt
teilt
heilt.

Angst umhüllt unseren Körper mit Kleidern,
Liebe gestattet uns, nackt dazustehen.

Angst krallt und klammert sich an alles, was wir haben,
Liebe gibt alles fort, was wir haben.

Angst hält eng an sich,
Liebe hält wert und lieb.

Angst reißt an sich,
Liebe lässt los.

Angst nagt und wurmt,
Liebe besänftigt. Angst attackiert, Liebe bessert.

Jeder Gedanke, jedes Wort oder jede Tat
eines Menschen gründen sich auf eine dieser beiden Emotionen.
Darin habt ihr keine Wahl,
denn es steht euch nichts anderes zur Wahl.
Aber ihr habt die freie Wahl,

welche der beiden ihr euch aussuchen wollt.

(Neale Donald Walsch)
"Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt."
Samuel Coleridge


Einige Dinge im Leben sind schlimm
Sie können dich wirklich irre machen
Andere Dinge lassen dich schimpfen und fluchen
Wenn du meckerst: "Das Leben ist Mist!"
Hör auf zu motzen
Fang an zu pfeifen
Und das wird dir helfen das Beste aus den Dingen zu machen


Uuuund...

Schau immer nur auf die heitere Seite des Lebens

Schau immer nur auf die leichte Seite des Lebens


Wenn das Leben ganz schön scheußlich scheint
Dann ist da was, was du vergessen hast
Und das ist was zum Lachen und Grinsen und Tanzen und Singen
Wenn du dich fühlst wie auf ner Müllkippe
Sei kein alberner Dummkopf
Spitz die Lippen und pfeif.
Das ist alles.
Uuuund...

Schau immer nur auf die heitere Seite des Lebens

Schau immer nur auf die richtige Seite des Lebens


Denn das Leben ist ziemlich absurd
Und der Tod das letzte Wort
Schau den Vorhang immer mit ner Verbeugung an
Vergiss deine Sünden
Grins das Publikum an
Hab Spass dran, es ist sowieso deine letzte Chance
Also...

Schau immer nur auf die heitere Seite des Todes

Grade bevor du deinen letzten Atemzug nimmst


Das Leben ist ein Stück Scheisse
Wenn du es dir anschaust
Das Leben ist ein Lachen und der Tod ein Witz, das ist wahr
Du wirst sehen, es ist alles nur Show
Lass sie lachen wenn du gehst
Denk nur dran, dass der letzte Lacher dir gehört
Uuuund...

Schau immer nur auf die heitere Seite des Lebens
Schau immer nur auf die richtige Seite des Lebens


(Kommt schon Leute! Prost!)

Schau immer nur auf die heitere Seite des Lebens

Schau immer nur auf die heitere Seite des Lebens


(Die schlimmen Dinge geschehen eh nur auf See, weisst du.)

Schau immer nur auf die heitere Seite des Lebens


(Ich mein was kannst du verlieren?)

(Weisst du, du kommst aus dem Nichts - und du wirst wieder zu Nichts.
Und was hast du verloren? NICHTS!)

Schau immer nur auf die heitere Seite des Lebens...
Moin zusammen und einen schönen Wochenstart euch....
So sehe ich es auch,manchmal ist es aber nicht so leicht....
"Warum leben wir so viele kleinkarierte, angstvolle Leben mit soviel Druck, Anstrengungen und Sorgen, mit so wenig Begeisterung, Genuss und Liebe? Aus einem einfachen Grund: Weil wir es nicht besser wussten und wissen, und weil diejenigen, die vor uns da waren, es uns so vorlebten. Generation um Generation wurde die Marschmusik der Normalität geblasen und der Mensch wacht am Morgen auf und denkt:“ Ich habe keine Wahl! Ich muss heute wieder aufstehen. Ich muss arbeiten, ich muss mich anstrengen, ich muss es schaffen. Ich darf mich nicht gehen lassen. Ich muss mich zusammenreissen.“ Usw…
Und so marschieren Männer wie Frauen morgens in ihr merkwürdiges Leben mit ihren vielen Müssens, Solltens und Brauchens und strengen sich an, die Erwartungen der anderen zu erfüllen und zu befriedigen, in der Hoffnung auf ein wenig Anerkennung im Kreis der NORMALEN.

Doch auch der kühlste Kopfmensch wird jetzt angestossen und aufgefordert, seine bisherigen Glaubenssätze zu hinterfragen und zu erkennen, dass auch in ihm ein glühendes Herz schlägt, das sich danach sehnt, zu lieben und vor Freude zu singen. Solange er nicht bereit ist, dieses von ihm verschlossene, vor langer Zeit verletzte und zurückgewiesene Herz zu öffnen, so lange wird er sich den Kopf an den Steinen stossen, auf die er in seinem Leben trifft und mit denen er selbst seinen harten Weg gepflastert hat.
Wenn seine Schmerzen groß genug sind und er begreift, das er mit seinem Denken keinen Ausweg findet aus seinem Irrgarten, wird auch ihm sich eine Tür öffnen mit der Aufschrift: WILLKOMMEN IM LEBEN!“
Robert Betz
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Dem kann ich mich nur von Herzen anschließen👍
Ja,so ist es....er hilft mit seinem klugen Kopf-die anderen Köpfe zu erleichtern...wenn man sich die Mühe macht und
mitdenkt...