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Hier dreht sich ALLES um die Transformation des eigenen Bewusstseins nach Robert Betz. Mit Texten, Fotos, Videos etc. zu Allen Themen, die das Leben ausmachen....Und wie immer gilt: WEN ES TRIFFT, DEN BETRIFFT ES..."Jeder Mensch ist selbst verantwortlich für den Zustand seines Innenlebens, durch das er seine äußere Lebenswirklichkeit erschafft. Solange wir nicht unsere Schöpferverantwortung übernehmen, fühlen wir uns machtlos und als ‚Opfer‘ des Schicksals, des Lebens, des ‚Systems‘ und anderer Menschen." Robert Betz...und ich liebe es, wenn er die Finger genau auf die Wunden legt.. nicht so ein Wischiwaschi..

Oberhausen

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Angepinnter Eintrag
Herzlich willkommen im Club.... Da ich selber ein großer Fan von Robert bin und seine Gedanken zu allen Dingen anregend und inspirierend finde, habe ich diese Gruppe gegründet. Er spricht und schreibt mir von der Seele wie ein Bruder im Geiste und ich hoffe, das auch für euch alle etwas dabei ist.. Diese AHA-Erlebnisse eben.. gerne könnt auch ihr euch mit Texten und Videos oder Berichten einbringen, die zum Thema passen.. In diesem Sinne.. viel Spaß
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Vielen Dank Mark Haha, fürsorglich... I will do my very best
Du machst das schon.. ich setz mein vollstes Vertrauen in dich..
Ich finde das richtig toll, liebe Christine, dass du nun tatkräftig Mark unterstützt...
Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.
Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach.
Egal wo ich hinkam, sie war schon da.
Es ist nun zwölf Jahre her.
Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranzte Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.
Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranzte Jeans und weisse Turnschuhe.
Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.
Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen.
"Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."
Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.
Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.
Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen:
"Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schliesslich kommen meine Eltern zur Trauung."
Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und liess mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schliesslich liebte ich sie, und was soll's, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf.
Und ich war soooo lieb.
"Schatz ich liebe Dich so wie Du bist," hauchte sie.
Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war.
Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer grossen Tüte unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pollunder (Bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte:
"Probier das bitte mal an."
Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pollunder (ärrrgh) und Stoffhosen.
Es folgten schwarze Schuhe Sakkos, Krawatten und Designermäntel.
Aber ich war männlich, verwegen, totchic und es zog auf meinem Kopf.
Dann folgte der grösste Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Ausserdem drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte.
Aber was soll's, ich war männlich, spiessig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.
Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor.
Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren.
Was soll's dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse und es zog auf dem Kopf.
Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:
"Ich verlasse dich."
Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund.
"Ich liebe dich nicht mehr, denn du hast dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennengelernt habe."
Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tättowierungen der mich mitleidig ansah.
Ich glaube, ich werde ihm eine Mütze schicken.
Guten Morgen Wünsche Euch einen schönen Tag!
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Wer sich selbst nicht liebt, der kann auch keinen anderen lieben – das klingt wie eine Binsenweisheit. Dennoch lassen sich immer mehr Paare scheiden. Woran liegt das? Der bekannte Psychologe Robert Betz begreift die Beziehung als einen gemeinsamen Wachstumsprozess, der nur dann gelingen kann, wenn beide Partner lernen, unbewusste Erwartungen an den anderen zu verarbeiten und auf eigenen Beinen zu stehen. Sich selbst glücklich zu machen sei letzten Endes die Grundvoraussetzung für eine erfüllte Partnerschaft. „Wir haben unsere Beziehungen zu Handelsbeziehungen gemacht“, erklärt Betz, „die wichtigste Beziehung ist die Beziehung zu mir selbst.“


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Auf dem Weg zu mir
Hab ich mich oft verlaufen
Die Prügel, die ich bezog,
Taten weh
Auf dem Weg zu mir
Stand ich oft frierend draußen
Und hab von dort in ein warmes Zimmer geseh'n.
Und manchmal liefen mir
Tränen übers Gesicht,
Das Weitergeh'n fiel schwer,
Doch eines wusste ich

Nein, ich geb niemals auf,
Auch wenn es noch härter kommt
Sonst verliere ich nur
Die Achtung vor mir
Und ich steh wieder auf,
Auch wenn ich am Boden bin,
Denn ich schaff 's ganz bestimmt
Ich spür es in mir

Auf dem Weg zu mir
Ging ich durch Himmel und Hölle
Ich ahnte, die Freiheit liegt
Mitten drin
Auf dem Weg zu mir
Bin ich mir selbst begegnet
Erkannte mich manchmal selber nicht mehr

Denn frei zu sein, dass heißt
Meist auch einsam zu sein
Ich traf zwar viele dort,
Doch selten einen Freund

Nein, ich geb niemals auf,
Auch wenn es noch härter kommt
Sonst verliere ich nur
Die Achtung vor mir
Und ich steh wieder auf,
Auch wenn ich am Boden bin,
Denn ich schaff's ganz bestimmt
Ich spür es in mir

Komm und steh wieder auf
Auch wenn es noch härter kommt
Denn du schaffst es bestimmt,
Ich weiß es genau

Written by Peter (de 1) Maffay, Bernd Meinunger • Copyright ©
Je länger ich die Menschen um mich herum beobachte, desto mehr habe ich den Eindruck, dass sich die übergroße Mehrheit aller Menschen hier in Westeuropa in einem tiefen Schlaf befindet. Sie leben ihr Leben auf eine Weise, als hätte ihnen jemand eine Depotspritze an Schlaf- und Betäubungsmitteln verabreicht, die mindestens einige Jahrzehnte lang in ihrer Wirkung anhält, bei nicht wenigen bis zum Grab. Das heißt, viele Menschen scheinen zu sterben, ohne je wirklich gelebt zu haben, ohne je aufgewacht zu sein. Das kann einen traurig stimmen.
Woran können wir erkennen, dass Menschen schlafen? Die meisten leben tagein, tagaus, jahrein, jahraus das gleiche Leben. In ihrem Leben verändert sich kaum etwas außer alle paar Jahre das Auto, mitunter auch der Partner, ab und zu der Job. Aber es kommt nie etwas wirklich Neues hinein. Das Leben vieler scheint eine Kette von Wiederholungen zu sein. Sie leben ein Leben der Routine: aufstehen, zur Arbeit fahren, Erwartungen von Chefs erfüllen, heimfahren, sich unterhalten und erholen, schlafen gehen. Aufstehen – arbeiten – ablenken – hinlegen; aufstehen – arbeiten – ablenken – hinlegen... Am Ende bleiben wir liegen und sterben...
Die meisten Menschen schlafen, obwohl sie sich fürchterlich anstrengen und oft übermüdet oder überlastet erscheinen. Sie haben nie wirklich Zeit, wirken oft gehetzt und gestresst, machen alles sehr schnell, als sei jemand hinter ihnen her und murmeln innerlich dauernd vor sich hin: "Hab keine Zeit, hab keine Zeit; muss mich beeilen, muss mich beeilen; komm zu spät, komm zu spät." Sie bemühen sich, alles Mögliche zu erledigen, tun oft viele Dinge auf einmal, besonders die Frauen-Menschen, werden aber nie fertig und sind auch nie wirklich zufrieden.
Kaum jemand lebt sein eigenes Leben
Das Leben, das die meisten Menschen bisher leben, ist nicht ihr eigenes, selbst gewähltes Leben. Kaum jemand im Westen nimmt sich die Zeit und den Raum, um sich überhaupt klar darüber zu werden, welche Art von Leben er hier leben könnte und was für ein Leben er leben will.
Der heranwachsende Jugendliche wird in seiner Familie maximal mit der Frage konfrontiert: "Was willst du einmal werden?" Womit gemeint ist, womit willst du dein Geld verdienen, deine Miete zahlen etc. Kaum ein Vater, kaum eine Mutter sagt zum eigenen Kind: "Überlege dir gut, was für ein Leben du leben willst! – Mach dir früh Gedanken darüber. Schau dich um, wie andere ihr Leben leben, z.B. wir, deine Eltern. Übernimm das nicht blind, sondern triff deine eigenen Entscheidungen über dein Leben. Dein Leben ist ziemlich kurz, auch wenn du achtzig werden solltest. Darum überlege dir gut, was du aus deinem Leben machen willst...".
Die meisten Jugendlichen sind zwar nicht gerade begeistert von dem Leben, das ihre Eltern ihnen vorleben, nicht wenige wollen es auch ganz anders' machen, aber wenn sie dann ausziehen von zu Hause und anfangen, ihr eigenes Leben zu leben, dann ähnelt es nach wenigen Jahren doch sehr dem Leben ihrer Eltern: aufstehen – arbeiten – ablenken – schlafen gehen – aufstehen – sich auf's Wochenende freuen – arbeiten – ablenken; es bis zum Wochenende schaffen – es bis zum Urlaub schaffen – es bis zur Rente schaffen...
Nach ca. 20 Jahren Zwangsgemeinschaft mit seinen Eltern oder einem Elternteil ist kaum ein junger Erwachsener in der Lage, ein eigenes, ein eigenständiges Leben zu beginnen, auch wenn er es sich noch so sehr wünscht. Warum? – Sein Kopf, sein Denken ist voll gestopft mit Gedanken und Überzeugungen, die er tausendfach von seinen Eltern und anderen Erwachsenen gehört hat und die er gezwungen war, in seinem Denken und Verhalten einzuüben, weil er hierfür Lob und Aufmerksamkeit seiner Eltern erhielt. Jedes Kind will psychisch überleben, d.h. ein Mindestmaß an Anerkennung, Wertschätzung, Aufmerksamkeit, Liebe erhalten und tut dafür fast alles. Darum lernt noch heute fast jedes Kind von früh auf, in den "alten Schuhen" zu laufen, mit denen schon seine Großeltern durch ihr Leben gegangen sind.
Was sind alte Schuhe?
Die 'alten Schuhe', in denen wir gehen, sind die alten Muster und Gewohnheiten des Denkens, Fühlens und Verhaltens, mit denen irgendeiner mal angefangen hat, oft vor langer Zeit. Keiner weiß mehr, wann das war. Aber mehr und mehr Menschen haben gelernt, so zu denken und sich so zu verhalten. Von Generation zu Generation wurden sie weitergegeben, die alten Schuhe. Sie sind das, was heute die meisten Menschen als "normales Verhalten" bezeichnen, einfach deshalb, weil sich die Mehrheit so verhält. Der "Normalmensch" besitzt heute einen Schrank voller alter Schuhe, in die er jeden Morgen wieder einsteigt, wenn er aufwacht und seinen Tag beginnt. Er merkt schon gar nicht mehr, dass seine Füße schmerzen und mit ihnen seine Seele – man kann sich an so vieles gewöhnen. Und wir haben uns an die verrücktesten Sachen gewöhnt. Käme uns jemand von einem anderen Stern besuchen und würde uns unbefangen beobachten, er käme aus dem Staunen nicht mehr heraus.
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I changed the Rules....


"Ich bin.... ich! Du bist Du!
Ich bin nicht auf der Welt,um nach
deinen Erwartungen zu leben! Und du
bist nicht auf der Welt,um nach
meinen Erwartungen zu leben! Und
wenn wir uns treffen mit unseren
Erwartungen,dann ist es gut! Und
wenn nicht-dann auch..."...es
ist gut so,wie es ist....

Frederic Pearls
Genau so ist es.
Hallo Robert Betz Fans,
ich freue mich sehr, noch mehr Begeisterte von Robert Betz kennen zu lernen.
Ich habe schon einige seiner CDs gehört und Vorträge besucht.
Es ist immer beeindruckend.
Wünsche euch eine gute Zeit
Schöne Grüße von der Mosel
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Willkommen
Danke
Was heisst schon
Beziehung?
Mann und Frau beziehen sich
aufeinander- wie sie das tun, geht
doch nur die Beiden etwas an!

Wenn ich mir in den sozialen Netzwerken so die "Kontakt-Anzeigen" der Frauen durchlese,bekomme ich eine Gänsehaut... Gespickt mit tausenden von Klischees-was sie von einem Mann erwarten,wie er sein sollte,was er tun sollte... Hey-da MUSS ja jeder Mann kläglich versagen...DAS LEBEN IST NICHT IMMER EIN PONY-HOF :zwinker: Auch wenn das in millionen deutschen Schlager-Texten und Liebesromanen/Filmen so geschildert wird... DAS ist NICHT die Realität... Durch diesen Schund wird der Mann zwangsläufig in eine Ecke gedrängt,in die er nicht gehört und die er niemals ausfüllen kann...es sei denn er belügt sich,belügt die Partnerin und verleugnet sein Mann-Sein... :Und Verdrängung ergibt IMMER einen Bumerang-früher oder später..Man(n) wird krank an Körper und Geist...und Herz... Und DAS ist nicht der Sinn des Ganzen.... Mario Schumann
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