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Wer Interesse an Philosophie und Philosophischem hat, diesem Thema zugeneigt ist und gerne Philosophieren möchte, sei hier herzlich eingeladen.
In dieser Gruppe geht es um das Philosophieren über Themen von denen man Inspiriert ist, um Meinungen zu erörtern,über Meinungen zu diskutieren, deren Sinn und Zweck das verstanden werden und wollen zum Ziel hat.
Die Philosophie bietet ein Vielzahl an Möglichkeiten, sein Wissen zu präsentieren und anderes Wissen zu Installieren.
Alles Wissen hat keiner, Viel Wissen haben viele, von allem etwas wissen haben die meisten,aber kein Wissen haben die, die meinen alles zu wissen.

Remscheid

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Angepinnter Eintrag
Respekt und gegenseitige Anerkennung ist die Wurzel eines friedlichen Zusammenlebens
Überheblichkeit und Missachtung hat noch nie zu einem guten Ende geführt.
Wann fängt der Frieden an?
Nikolaus du lieber Mann,
wann fängt der Frieden an?
Wann blühen die Blumen wieder
und die Gräser auf den Wiesen?
Wann hört man auf immer mehr Betonklötze
in den Himmel zu bauen?
Wann werden Bäume wieder ernst genommen?
Wann werden Tiere nicht mehr verfolgt
Menschen nicht mehr gefoltert?
Wann hört der Mensch auf zu neiden und zu hassen?
Wann beginnt er, seine Kleinheit zu fassen?
Nikolaus du lieber Mann,
wo fängt der Frieden an?

(© Jo M. Wysser)
Loslassen

Erwartungen

Wünsche

Wenn ich ... dann ...

Tritt aus Deiner Warteposition heraus

Nimm Dir Deine Selbstermächtigung zurück

Hole Dir Deine Wunden zurück

Lasse sie heilen

Hab Vertrauen

in Dich

in Deinen Körper

In Deine Seele

In Dein SEIN

Gib anderen ihre Wunden zurück

Lasse sie los

Gib die Verantwortung zurück

Zentriere Dich

Freiheit

Selbstermöchtigung

Bedingungslosigkeit

Sandra Fligge - August 2018

Labyrinth

Auch wenn unser Pfad gewunden ist,

und wir manchmal das Gefühl haben

wir gehen wieder zurück,

bewegen wir uns doch weiter

auf unserem Weg Richtung Ziel.

Sandra Fligge - August 2018

Verschmelzung

Sanfte Berührungen ... überall

... verspielt und doch sinnlich ...

... voller Vertrauen ...

... Ohne Schuld ... Ohne Scham ...

... Ohne Erwartungen

Miteinander SEIN

Im Moment

Offene Augen ... Offene Herzen ...

Erkennen ... Seelenverbindung

Die Energien steigen an ...

... sanft und doch kraftvoll

Festhalten

Loslassen

Wohlige Schauer ... Gänsehaut

... Lust

... Ekstase

... Erlösung

Sandra Fligge - August 2018

Frieden

Dein Atem ist ruhig,

Dein Herz schlägt entspannt,

Dein Kopf ist leer,

Dein Körper warm.

Frieden herrscht in Dir!

Sandra Fligge - August 2018

Erstaunlich ...

wieviele Juwelen und Geschenke

wir in Menschenform finden,

wenn wir mit offenem Herzen und

offenen Augen durch's Leben gehen.

Sandra Fligge - August 2018

So schnell groß

In den Ferien verabschiedeten sich drei Milchzähne

und machten Platz für die Bleibenden.

Dein Gesicht verändert sich, Dein Humor und ...

... ein junger Mann reift heran.

Heute beginnt ein neuer Abschnitt in Deinem

und auch in meinem Leben.

Viel Neues wirst Du lernen,

stillst Deinen manchmal unendlich großen Wissensdurst.

Ich wünsche mir so sehr,

Du bleibst immer so neugierig ...

... auf die Welt

... auf das Leben

... auf Alles!

Lächelnd blicke ich zurück,

in meinem Inneren,

auf die vergangenen 11 Jahre.

Wie schön war doch die Zeit,

jeder Abschnitt,

jeder Moment.

All die Bilder und Erinnerungen

sind in meinem Herzen gespeichert.

Und wenn ich Sie in mir herauskrame,

laufe ich über von Glück und Liebe ...

... mein Sohn!

Sandra Fligge - August 2018
Die Mehrzahl der Frauen ist frustriert!
Sehr frustriert, sogar!

So las ich vor einiger Zeit in einem Artikel von einem vermeintlichen Frauenkenner.
Ein Thema, so ganz nach meinem Geschmack. Ich wollte schon immer meine Erkenntnis darüber erweitern, warum Frauen so sehr frustriert sind, wie ihnen ab und an nachgesagt wird.

Frustriert sind Frauen nicht nur mit ihren eigenen emotionalen Themen so sehr beschäftigt, sondern vor allem mit den unerlösten Themen der Männer, nicht zuletzt ihrem Unverständnis dem Weiblichen gegenüber, ihrer Hilflosigkeit im Umgang mit der Gefühlswelt der Frauen umzugehen.
Das Problem beim Thema “Frau sein” liegt aber keineswegs nur bei den Männern …
Sondern überwiegend auch bei den Frauen selbst!

Die meisten Frauen sind in ihrer eigenen Gefühlswelt und ihren Bedürfnissen, ihrer Rolle als Frau, dem Frau sein fast genauso verwirrt und hilflos wie es die Männer gegenüber den Frauen sind.
Wie sollen Männer mit Frauen umgehen, die selbst überhaupt
nicht in echter Weiblichkeit verwurzelt sind.
Frauen die den Anschluss an das Frau sein fast vollständig verloren haben, und stattdessen versuchen, diesen Verlust durch ihre gelebte Pseudo-Männlichkeit zu kompensieren.

Eine echte Frau sein wollen, ist die unverstandene Emanzipation:
Das was man heute im Volksmund “Emanzipation” – also “Befreiung” nennt, ist in Wahrheit nichts als Machtgier motivierter Radikal-Feminismus, der nicht wirklich die Befreiung der Frau zum Ziel hat, sondern eine ausgeklügelte Agenda von einigen Machthungrigen Frauen, die versuchen einen Keil zwischen Mann und Frau zu treiben, damit alle leichter zu manipulieren sind.
Denn wenn die fundamentalste, kleinste Einheit, quasi der kleinste Baustein der Gesellschaft, die erfüllte und erfüllende Einheit zwischen dem Weiblichen und dem Männlichen „SEIN“ zerstört wird, dann haben die machiavellischen Frauen ihr eigentliches Ziel erreicht:
Dieser Radikal-Feminismus ist keine ur-weibliche Angelegenheit, sondern in Wahrheit eine aggressive, dominierende, herausfordernde Energie – und soll als Solches in Wirklichkeit als Ur-Männlich verstanden werden.

Was der Sozialen Manipulation entspricht

Nur frustrierte Frauen fallen auf solche Scheinhelligkeiten herein, und glauben
dann auch noch, sie hätten echte Fortschritte in ihrem Leben und als Frau erreicht.
Aber bei genauerer Betrachtung sind die Frauen von heute sogar noch frustrierter als ihre Mütter und Großmütter es waren.
Verwirrte, frustrierte und entwurzelte Frauen laufen in ihrer blinden Frustration, in ihrer latenten Aggression auf Männer, die ihnen nicht das geben können oder wollen was sie sich tief in ihrem Herzen wünschen, einem Phantombild hinterher welches ihnen statt echter Befreiung eine neue, viel verstecktere Form von Sklaverei unterjubelt, die in einer Sackgasse enden muss!
Die Perfidität dieses Systems verfolgt mehrere Ziele; keines davon aber hat auch nur im Entferntesten etwas mit wahrer Befreiung und wirklichem Frau sein zu tun!
Doch wo bleibt die Liebe?
Je weniger Liebe in einer Gesellschaft präsent ist, desto leichter ist sie zu manipulieren!
Die “moderne Frau” ist in der Dialektik – in ihrem Schwarz-Weiß Denken gefangen.
Sie glaubt ernsthaft, dass sie die Wahl habe, entweder zum “besseren Mann” zu werden und unverblümt ihre männliche Seite herauszukehren, auf den Tisch zu hauen, sich mit aller Gewalt durchzusetzen, und ihre Weiblichkeit so gut es geht zu verstecken. Nur wenn diese gebraucht wird, lässt die Frau sie für kurze Zeit mal wieder frei, weil die Männer in ihrer geilen Blindheit nur ihre Brüste sehen und von den Lockdüften aus ihrem Schritt, fast einem Besitz - Wahnsinn verfallen sind.
Solange ist das totale Patriarchat noch nicht her, und einiges ist auf dem Weg der Frauen bis heute nicht ganz richtig gelaufen, aber die Zeit wird dies auch ändern. Wenn Frauen verstehen lernen, das sie untereinander auch loyal sein können, dann wird sich einiges ändern. Derzeit versuchen sie, in einer patriarchalisch dominierten Welt zumindest gleich behandelt zu werden, was ja noch lange nicht erreicht ist. Also insgesamt sind noch einige Schritte nötig. Männer und Frauen haben jeweils unterschiedliche Stärken, und beide sollten irgendwann zu dem Punkt kommen, diese gleich zu stellen und miteinander anstatt gegeneinander zu arbeiten. Noch ein langer Weg, denn die Männer möchten ihre patriarchalische Überlegenheitsstellung nicht gerne hergeben. Sieht man vor allem in der Wirtschaft und auf Managerebene immer sehr deutlich Wenn Frauen in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft erkannt und gelernt haben untereinander solidarisch zu agieren, wird sich auch einiges in Richtung Gleichstellung ändern. Leider ist dies auch heutzutage in den meisten Betrieben nicht der Fall. Anstatt es genauso wie die Männer zu machen, sollten Frauen sich auf sich selbst und ihre Stärken besinnen, dann wären sie einen großen Schritt weiter. Manchmal klappt es ja auch Und es wird hoffentlich immer öfters funktionieren. Dann kann Frau wieder ganz Frau sein, ohne das ihr daraus Nachteile entstehen. Derzeit leisten Frauen häufig mehr als Männer, ohne das es anerkannt würde. Eigentlich traurig. Jedoch besinnen sich auch erfreulicherweise immer mehr Männer auf echte solidarische Zusammenarbeit, auch das wird hoffentlich in Zukunft mehr werden. Wenn Männer und Frauen sich ihre Stärken und Schwächen zugestehen, dann klappt es auch mit dem Frauen- und Männerbild Eine Frau kann nie ein besserer Mann sein, das hat sie auch gar nicht nötig, und ein Mann wird auch nie eine bessere Frau sein. Das ist auch völlig unnötig.
Alles richtig. Und um das Dilemma bei der Wurzel zu greifen, muss man bei der Vater- Tochter Beziehung ansetzen. Wie viele Frauen benehmen sich ihr Leben lang der Art nach, die ihrem Vater gefallen hat, bzw. versuchen verzweifelt, die Liebe, die ihnen verwehrt blieb, bei einem anderen männlichen Wesen zu bekommen? Die bedingungslose, tiefe väterliche Liebe, die sie im Idealfall wäre, kann aber ein zukünftiger Partner zumeist gar nicht bringen. Dann krankt die Frau an Beidem: Mangelnder Selbstliebe und fehlenden Aspekten männlicher Liebe.
Alle Männer die meinen Frauen zu kennen, täten gut daran in Demut zuallererst sich selber besser kennen üben, bevor sie mit erhobenen Zeige - Finger auf die Frauen blicken,um sich aus ihrer Patriarchalischen Dominanz zu befreien.
Keine Frau wird als Frau geboren, sie werden zu den Frauen doch erst gemacht. Von Männern die mit ihren angeborenen Ur-Trieben nicht zurecht kommen. Die Macher machen alles perfekt, nur sich selber verstricken sie sich und verstecken sich hinter der Maske ihre perfekten Eitelkeit. Ich glaube eine Frau verdient das gleiche, was der Mann für sich beansprucht. Das ist RESPEKTIERT werden, als das was jeder Mensch nun mal ist, egal ob Mann oder Frau. Die Geschlechter wurden nicht dazu erschaffen um sich gegenseitig das Leben schwerer zu machen, als es im Grunde doch eigentlich schon ist.Ein mehr an Zusammenhalt würde vieles was Männer und Frauen auseinander bringt,letztlich zu einer besseren Harmonie und Verständigung werden lassen.
Wer zugleich seinen Schatten und sein Licht wahrnimmt, sieht sich von zwei Seiten, und damit kommt er in die Mitte.

Carl Gustav Jung
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Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern.

Aristoteles
Es ist doch erstaunlich, was ein einziger Sonnenstrahl mit der Seele des Menschen machen kann.

Fjodor Dostojewski
Einsamkeit suchen die Menschen auf ländlichen Fluren, am Meeresufer, in den Bergen. Doch einer wie beschränkten Ansicht entspringt dieser Wunsch! Kannst du dich doch, sooft du nur willst, in dich selbst zurückziehen. Gibt es doch nirgends eine stillere und ungestörtere Zufluchtsstätte als die Menschenseele.

Mark Aurel
So lange der Geist versklavt ist, kann der Körper nie frei sein.

Martin Luther King
Eben , viele Wege führen nach Rom....
Selbstmitleid das starke Leid:
Selbstmitleid ist ein Leid, welches einem leid tut.

Sich gelegentlich selbst bemitleiden, seine Wunden lecken und auch mal etwas jammern, kann ja sogar auch recht gut tun.
So jedenfalls argumentiert die bekannte Psychotherapeutin Dr. Doris Wolf in ihrem Artikel über Selbstmitleid und dem Leid, wenn es angebracht ist.
Wie das Wort schon sagt, bestimmt es aus zwei Kriterien in der Beurteilung. Zum einen bezieht es sich auf das „ich“ und zum anderen um das Mitleid welches man mit sich selbst empfindet.
Vielleicht war es eine Trennung oder man wurde verlassen, belogen, betrogen und ungerecht behandelnd. Für die Wirkung des Selbstmitleids gibt es viele Ursachen.
Man denkt fast immer an alles Mögliche und an das warum?

Warum ich! Warum ist das Leben so gemein und ungerecht zu mir?
Niemandem geht es so schlecht wie mir, womit habe ich das nur verdient?
Warum ziehe ausgerechnet ich, das falsche Los?
Allen geht es gut, nur mir geht es so schlecht.
Alle anderen haben es viel einfacher und leichter als ich.
Das Leben ist so ungerecht.
Ich habe, weiß Gott, auch einmal etwas Besseres verdient.

So oder so ähnlich denken viele Menschen, wenn es mal nicht so ist, wie man es gerne hätte.
Wer sich selbst bemitleidet und seine Wunden leckt, dem kann ab und zu eine Prise Selbstmitleid auch hilfreich sein, um erlittenes Unrecht oder erfahrene Ungerechtigkeiten besser zu verkraften.

Aber, Zuviel Selbstmitleid kann auch schaden:

Versinkt man über längere Zeit in Selbstmitleid und beschäftigt sich nur noch mit seinem eigenen Leid, dann landet man letztendlich in der Selbstmitleid-Falle. Oder auch Midlifecrisis genannt.
Dadurch dass man sich immer wieder bedauert, vielleicht auch
anderen davon erzählt, verspürt man immer wieder den gleichen Schmerz.
Es ist so wie als wenn man sich immer wieder in eine Wunde sticht und zusätzlich noch Salz in die Wunde streut, statt ihrer heilen zu lassen.
Wohlgemeinte Ratschläge von anderen tut man damit ab, das die es nicht verstehen können, weil sie nicht in der Situation sind und man denkt „ihr habt gut reden, alles kommt wie ihr es wollt.“
Man macht sich immun gegen Veränderungen, weil man sich weigert, die Verantwortung für unvorhersehbare Lagen zu übernehmen. Dadurch ändert sich auch nichts im Leben zum Positiven.
das Ziel ist es, von anderen bedauert, getröstet und umsorgt zu werden.
Wenn man sich selbst bemitleidet, macht man sich zum Opfer des Schicksals oder auch durch andere Menschen.
Und da andere oder das Schicksal für das Leid verantwortlich sind, kann man auch nichts tun, damit es einem besser geht - so denken viele und man sitzt in einer ungewollten Opfer-Falle fest.

Übertriebenes Selbstmitleid hat auch schlimme unvorhersehbare Folgen.
Wer sich ständig nur bedauert und bemitleidet vergiftet sein eigenes Gefühlsleben.
Langfristig führt Selbstmitleid zu negativen Gefühlen wie Depressionen, Einsamkeit, Ärger und Angst.
Man zieht von Freunden und Mitmenschen zurück oder diese ziehen sich zurück, da man das Jammern nicht mehr hören will.
Vielleicht greift man zu Suchtmitteln, um die eigenen negativen Gefühle besser ertragen zu können.
Daneben hat man mit körperlichen Beschwerden wie z.B. Kraftlosigkeit, Schlafstörungen und Appetitmangel kämpfen.
Schließlich führt Selbstmitleid dazu, das man sich überwiegend auf Negatives konzentriert und so die positiven und schönen Dinge im Leben verpasst.
Selbstmitleid macht hilflos und führt dazu, dass sich nichts zum Besseren wendet.
Wenn man das Gefühl hat, zu kurz zu kommen, wenn man sich vom Schicksal betrogen fühlt und mit ihm hadert, dann gibt es dagegen nur eine Medizin: Man muss aktiv werden und dafür sorgen, dass sich die Lage zum Besseren ändert.
Lamentieren ist dabei nur reine Zeitverschwendung.

Die Philosophie im Selbstmitleid:
Statt den Fokus auf Selbstmitleid zu lenken, ist es sinnvoller ein starkes Selbstwertgefühl zu bekommen.
Selbstwertgefühl ist ein entscheidender Faktor für den korrekten Umgang mit Gefühlen und Problemen im Leben. Beim Selbstmitleid liegt der Fokus darauf, sich selbst zu bedauern, zu bemitleiden. Selbstwertgefühl hingegen steht für einen verständnisvollen Umgang mit den eigenen Fehlern und Schwächen. Statt sich also zu fragen, womit man eine Ungerechtigkeit verdient hat, wird Verständnis für die eigene Situation aufgebracht und nach einer Lösung gesucht. Man könnte auch sagen: Selbstmitgefühl bedeutet, sich selbst zu trösten zu können, wenn es einem mal wieder schlecht geht.
Hallo Irmi, nicht immer ist Selbstmitleid mit jammern zu vergleichen und auch nicht darauf hoffen, es wird schon seine Richtigkeit haben.
Selbstwertgefühl und Selbstmitgefühl sind etwas anderes als Selbstmitleid.
Nein Irmi, es muss nicht stimmen was ICH schreibe. Es kann stimmen oder auch nicht.Es ist meine Meinung, ohne jemandem widersprechen zu wollen.

Das Leben bedeutet all das
Spiele, lächle, denke an mich, bete für mich. [..] Das Leben bedeutet all das, was es bisher bedeutete. Es ist das gleiche wie es immer war. Da ist eine absolute und ununterbrochene Kontinuität. [..] Alles ist gut. Nichts ist beschädigt, nichts ist verloren. Ein kurzer Moment und alles wird so sein wie es vorher war.

(Henry Scott Holland, 1847-1918, englischer Professor und Domherr)



Die Romantik war der letzte große Versuch, der Entzauberung der Welt durch Wissenschaftsgläubigkeit und Herrschaft der Vernunft etwas entgegenzusetzen: die Intelligenz des Herzens und der Gefühle. Die Romantik war eine Philosophie, die zur Lebenshaltung wurde. Geschaffen von Menschen, die den Machbarkeitswahn späterer Zeiten ahnten.
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Guten Morgen Irmi, tut mir leid aber ich weiß nun nicht was du meinst. Warum sollte ich traurig sein ? warum sollte ich nicht traurig sein ? Es freud mich für dich nun doch den passenden Engel gefunden zu haben.Halt in fest und stutze ihm die Flügel, damit er dir nicht wieder davonfliegt
Hallo Irmi, guten Tag wünsche ich dir. Ich bin etwas neben der Spur, was für ein Bild meinst du? Was hat das Bild damit zu tun, das ich traurig wäre? Ich kann mir leider keinen Reim darauf machen. Ich hoffe aber das der Kaffeekranz ein voller Erfolg war.
ist schon vergessen Irmi und etwas wichtig nehme ich hier nur von einem.