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Angepinnter Eintrag
Die Zahl der Bienenvölker sinkt weltweit dramatisch.
So ist die Hälfte der in Österreich lebenden Wildbienenarten bedroht.
Frankreich reagierte als erstes Land darauf und verbietet alle fünf Pestizide,
die Schuld am Bienensterben haben könnten.
Währenddessen werden in Österreich über eine Notverordnung EU-weit
Verbotene Pesitzide wieder zugelassen.
vielen Dank.
Bienen muss geholfen werden
Kommentar von Thomas Schubert zu Bienen

Berlin (ots) - Kurzform: Die Berliner Bienen sind noch anderen Gefahren ausgesetzt, der die Politik bislang wenig entgegenzusetzen hat. Krankheiten wie die Amerikanische Faulbrut führten zuletzt in Pankow, Reinickendorf und Spandau zur Massentötung der nützlichen Insekten und versetzen Züchter in Angst. Aber anstatt den Kampf gegen die Faulbrut einheitlich zu regeln, lässt die Landesregierung die Bezirke und ihre Veterinärämter mit dieser Aufgabe allein. Der Ruf des Berliner Imkerverbands nach einem verbindlichen Konzept gegen die Faulbrut verhallte bislang ungehört. Es wird nicht genügen, Bienenschutz auf ein Verbot von Chemikalien zu beschränken. Auch für die Krankheiten der Bienen benötigt Berlin einen Plan. Der Zusammenhang ist ja schon erkannt: Ist die Biene gesund, gedeiht auch der Mensch. Der vollständige Kommentar: Ob Operndach oder Friedhof, Landesbotschaft oder Brache - kaum ein Berliner Ort ist zu ausgefallen, um dort Bienenstöcke aufzustellen. Das Imkern hat es längst zum hippen Hobby ökologisch gesinnter Städter gebracht. Wer Honig produziert, gilt als erdverbunden und gebildet, beweist Sinn für Entschleunigung. Indem er dem Bienensterben etwas entgegensetzt, hilft er den Landwirten, die Insekten als Bestäuber brauchen. Bienenfreunde wirken der Umweltzerstörung im Kleinen entgegen - und beeindrucken Nachbarn mit einem gesunden Brotaufstrich aus eigener Produktion. Dass die Politik ihr Herz für Bienen entdeckt und Unkrautvernichter wie Glyphosat verbannen will, passt zu diesem Trend. Auch die rot-rot-grüne Landesregierung will am guten Image des Imkerns teilhaben und mit dem Kampf gegen solche Schadstoffe ihre Fürsorge beweisen. Schließlich steht Glyphosat auch im Verdacht, Krebs zu erregen. Dass man die Berliner Stadtreinigung angewiesen hat, auf glyphosathaltige Reinigungsmittel zu verzichten, hilft der Natur und der Gesundheit der Städter gleichermaßen. Aber die Berliner Bienen sind noch anderen Gefahren ausgesetzt, der die Politik bislang wenig entgegenzusetzen hat. Krankheiten wie die Amerikanische Faulbrut führten zuletzt in Pankow, Reinickendorf und Spandau zur Massentötung der nützlichen Insekten und versetzen Züchter in Angst. Aber anstatt den Kampf gegen die Faulbrut einheitlich zu regeln, lässt die Landesregierung die Bezirke und ihre Veterinärämter mit dieser Aufgabe allein. Der Ruf des Berliner Imkerverbands nach einem verbindlichen Konzept gegen die Faulbrut verhallte bislang ungehört. Es wird nicht genügen, Bienenschutz auf ein Verbot von Chemikalien zu beschränken. Auch für die Krankheiten der Bienen benötigt Berlin einen Plan. Der Zusammenhang ist ja schon erkannt: Ist die Biene gesund, gedeiht auch der Mensch.
Die Amerikanische Faulbrut ist beherrschbar! Eine Seuche die die Brut betrifft.

Früher wurden die Völker komplett verbrannt - heute gibt es das vereinfachte Kunstschwarmverfahren, wo die Völker erhalten werden können.

Jeder gute Imker sollte in der Lage sein diese Krankheit frühzeitig zu erkennen und dann den zuständigen Bienensachverständigen einzuschalten oder auch das Veterinäramt. Je schneller je besser!

Die Völker werden ohne Waben in eine frische Beite eingestetzt - ohne Futter. Die Königin wird gekäfigt und eingehangen. Nach wenigen Tagen wird dann der kleine Neubau ebefalls rausgeholt und Mittelwände eingegeben - die Königin kommt dann frei.

Die alten Waben werden mit der alten Brut komplett verbrannt.

Die Seuche wird durch den sozialen Futteraustausch im Volk verbreitet - die Larven werden mit verseuchtem Futter gefüttert und die Seuche breitet sich dann weiter aus - Kettenreaktion.

Der erwachsenen Biene schadet die Seuche nicht - dem Menschen auch nicht.

Wenn das verseuchte Futter im Magen der Biene den Ventiltrichter passiert hat wird es auch nicht mehr an andere Bienen weitergegeben - der Kreislauf ist unterbrochen und das Volk kann neu aufbauen.

Ist eine Menge Arbeit aber geht ganz gut. Das Vererinäramt veranlasst die notwendigen Untersuchungen und überwacht das Ganze.
wünsche einen wunderschönen sonnigen Sonntag
Das wünsche ich dir auch Rosel!
❤️liche Grüße nach Lüdenscheid.
https://img15.dreamies.de/img/682/b/...sm1w6fa.gif
-lichen Dank Sepp *
Grüsse in die Berge ....
Mein Urlaub`s Gast hat mir leider die Ganzen Bienen Verscheucht
alles gut ?
ℍ𝕠𝕟𝕚𝕘 𝕨𝕠𝕙𝕟𝕥 𝕚𝕟 𝕛𝕖𝕕𝕖𝕣 𝔹𝕝𝕦̈𝕥𝕖, 𝔽𝕣𝕖𝕦𝕕𝕖 𝕒𝕟 𝕛𝕖𝕕𝕖𝕞 𝕆𝕣𝕥𝕖, 𝕞𝕒𝕟 𝕞𝕦𝕤𝕤 𝕟𝕦𝕣, 𝕨𝕚𝕖 𝕕𝕚𝕖 𝔹𝕚𝕖𝕟𝕖, 𝕤𝕚𝕖 𝕫𝕦 𝕗𝕚𝕟𝕕𝕖𝕟 𝕨𝕚𝕤𝕤𝕖𝕟.
genauso ist es
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Bin kein Imker, es ist nur ein Video .
Kein Problem - warscheinlich so gemacht zum besseren Verständnis - aber wenn man jetzt in der Materie so drin ist wie ein Imker fallen einem die Details dann auf.
Nichts für ungut
Stadt Salzburg präsentierte Plan zur Bienenrettung
März 2019, 11.08 Uhr
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Die Stadt Salzburg hat für 2019 einen Aktionsplan zur Bienenrettung erstellt. Dabei gibt es Maßnahmen für Bürgerinnen und Bürger und Vorschriften, die die Stadt zu erfüllen hat, um das Bienensterben aufzuhalten.

Mehr dazu in salzburg.ORF.at