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Wer Alkohol trinkt, sollte das Auto stehen lassen.

Autoclub warnt: Sicher durch den Weihnachts- und Neujahrsverkehr

Von News Team -

Ob Weihnachtsfeier, Wintermarkt oder Silvesterparty - Gelegenheiten für Glühwein, Sekt, Punsch & Co. gibt es am Jahresende genug. Dabei gilt: Wer trinkt, lässt das Auto stehen. Denn bereits kleine Mengen Alkohol beeinträchtigen die Koordinations-, Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit.

Nicht nur das Risiko selbst zu verunglücken steigt, sondern auch das aller anderen Verkehrsteilnehmer. Der ACE, Deutschlands zweitgrößter Autoclub, informiert, warum Alkohol am Steuer keine Option ist.

231 Todesopfer durch Alkohol am Steuer

35.326 Unfälle unter Alkoholeinfluss wurden 2017 registriert. Dadurch wurden 16.571 Menschen verletzt und 231 getötet. Zudem erhöht sich die Schwere der Unfälle unter Alkoholeinfluss. Kamen bei allen Unfällen mit Personenschaden 220 Schwerverletzte auf 1.000 Unfälle, so waren es mit Alkohol sogar 340.

Strafrechtliche Konsequenzen

Auch bei unfallfreier Fahrt drohen Konsequenzen durch Alkohol am Steuer: Bei Fahrauffälligkeiten gibt es ab 0,3 Promille Fahrverbot, Punkte und Bußgeld. Wer mit 0,5 Promille in eine Polizeikontrolle gerät, wird mit bis zu 1.500 Euro und drei Punkten in Flensburg zur Kasse gebeten.

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Als "absolut fahruntüchtig" gilt, wer mit mehr als 1,1 Promille unterwegs ist. Mindestens sechs Monate Führerscheinentzug, Geldstrafe und drei Punkte in Flensburg sind die Folge. Im Falle eines Unfalls riskiert der alkoholisierte Fahrer zudem seinen Vollkasko-Versicherungsschutz.

Achtung Restalkohol

Wer lange feiert, darf sich auch am nächsten Morgen nicht einfach hinter das Steuer eines Autos setzen. Alkohol wird im Körper nur langsam abgebaut, pro Stunde lediglich 0,1 Promille.

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