Über die Natur die Liebe erleben

ungewöhnliche Wege
ungewöhnliche WegeFoto-Quelle: SONY DSC H-50

Wenn Partner in den Urlaub reisen, kommen sie sich wesentlich näher als im Allerlei des Alltags.
Insbesondere, wenn dieser Urlaub mit Aktivitäten an unterschiedlichen Orten verbunden ist, die gemeinsam abenteuerlich erkundet und somit tiefer erlebt werden möchten. Also nicht nur Erlebnis-Relaxen mit Sonne, Strand und Meer.

Nun, dieser Ort an dem wir uns befanden, hatte etwas magisches, nämlich die Urnatur ansich, die uns staunend zurücklies. Gleichzeitig wurde Neugier erweckt. Neugier auf ein Abenteuer von dem wir nicht wussten, wie es ausgehen wird ... ob wir es gemeinsam bewältigen können ... da es auch nicht ganz ungefährlich war auf diesem steinigen und steilen Pfaden zu wandern.
Denn Konzentration, körperliche Kondition und der ständige Blick auf den Weg und den Partner waren hier von grosser Bedeutung.

In einer Beziehung müssen wir uns gegenseitig aufeinander verlassen können ... uns bedingungslos vertrauen. Dies bedeutet aber auch, eine gewisse Voraussicht entwickeln, gegenseitige Hilfe und Unterstützung anbieten und gewähren lassen, wenn es schwierig wird; und ebenfalls Geduld, Verständnis, Einsicht und eine gewisse Disziplin üben. Dabei jedoch den Blick auf die Natur nicht verlieren und dieses schöne Gefühl geniessen ... das, des gemeinsamen Glückes ... dass in diesem Zeitenraum sehr intensiv entsteht ... unsere gemeinsame Liebe reflektierend zu spüren!

Genau in solchen Situationen muss die verbale und non-verbale Kommunikation ... in Gestik, Mimik und Körpersprache, die ein direktes bewusstes Gefühl auslöst ... absolut verständlich sein und in gegenseitig empfundener Harmonie funktionieren. Tut sie das, sind wir eins, gehören wir wirklich zusammen als liebende Seelenpartner. Dies ist für uns ebenso ein Indiz dafür, dass wir auch das Alltägliche im Leben bestehen werden.
Das, so meine ich, könnte der viel geforderte Liebesbeweis sein, den so manche Menschen eben erwarten. Das Geschenk, wenn wir uns gemeinsam um den anderen kümmern und dabei unsere Umwelt nicht aus den Augen verlieren.

Übrigens entstand dieses Foto am Einstieg zur Masca-Schlucht auf Teneriffa.
Die Wanderung ging über 4 Stunden, teilweise steil nach unten auf schmalen Hirtenpfaden, manchmal mit sehr bedenklichen Übergängen, in dem Mut, absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und körperliche Leistungsfähigkeit von grosser Bedeutung waren. Also nichts für ängstliche Menschen.
Wie auch die über 6 Seemeilen lange Rückfahrt mit einem Speedboot (75 km/h) an der Steilküste entlang in den sicheren Hafen.

Ein paar Eindrücke:

https://plus.google.com/…/1072188865...69082339522

https://plus.google.com/…/1072188865...64814443138

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