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Argumente für und gegen Einwanderung - Flüchtlinge, Multikulti, Alterung der Gesellschaft

Ich würde mich freuen, ich der diesen Beitrag ohne eigen Kommentare eigestellt hat, wenn User hier als Diskussion Grundlage auf das Pro und Kontra des Titels eingehen würden und ihre Meinung ohne persönliche Beleidigungen kund tuen würden.

Argumente pro Zuwanderung:
Zuwanderung bringt Wohlstand
Ausgleich von niedrigen Geburtenraten
Fachkräftemangel ausgleichen
Export beschleunigen
Die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen auf den internationalen Märkten (gegen USA/China/Japan usw) steigt
Eingewanderte Fachkräfte sorgen für mehr Arbeitsplätze
Zuwanderung steigert die Innovationskraft
Migranten sind durchschnittlich jünger, werden länger in die Sozialkassen einzahlen
Einwanderung entlastet strategisch die öffentlichen Haushalte
Medizinische Pflege (Ärzte, Krankenpfleger, Altenpfleger) und Vorsorge profitieren von der Zuwanderung
Hightech-Unternehmen brauchen Vielfalt
Die Mehrheit der Gesellschaft befürwortet Einwanderung
Toleranz, Offenheit
Zukunftsorientierte Gesellschaft

Argumente gegen Zuwanderung:

Parallele Gesellschaft
Mangelhafte Sprachkenntnisse und Bildung
Verbreitung des ausländischen Nationalismus / Extremismus, Kriminalität
Verlorene Sicherheitsgefühl
Generationen, die von Sozialhilfe leben
Fachkräftemangel ist gering
Lohndumping
Schlimme Folgen für Heimatland der ausländischen Fachkräfte
Deutschland ist zu dicht besiedelt
Romahäuser
Entfremdung in der Gesellschaft

Das Deutsche Image
Das Image von Deutschland und auch 'Made in Germany' wird weiterhin gut gepflegt, wenn Deutschland hilfsbedürftige Menschen in Not hilft und international Präsens zeigt.

Gegenargumente:
Deutschland verändert sich
Bildungsqualität sinkt
Europa lässt sich dadurch spalten
Die kulturellen Unterschiede sind zu groß
Nebeneinander statt Miteinander
Integration kostet sehr viel Geld
Alltagskriminalität steigt
Mehr ausländische Clans und Gangs
Immer mehr Gettos werden gebildet
No-Go Areas
Die Einwanderer bringen ansteckende Krankheiten mit
Viele sind nie geimpft worden.
Die Integration der Einwanderer in den deutschen Arbeitsmarkt ist schwierig
Manche werden sogar nie für den Arbeitsmarkt geeignet sein.
Die Menschen tragen ihre religiöse-ethnische Konflikte eben mit nach Deutschland
Diskriminierung von Frauen findet öfter statt
Frau-Man Kontakt / Kommunikation läuft nicht selbstverständlich nach der westlichen Art
Intoleranz und Gewaltkultur
Immer wieder geraten Flüchtlinge in den Unterkünften aneinander
Deutschland wird zu Schuldenstaat
Unter die Flüchtlinge mischen sich auch Terroristen

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2 Kommentare

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Das Kontra bei dieser Aufstellung überwiegt eindeutig und ist schon Realität geworden. Das liegt eindeutig an der unkontrollierten Masseneinwanderung aus Kulturen, die unsere Lebenseinstellung missbilligen und verachten. Während Pro sehr differenziert gesehen werden muss. Die ersten Einwanderer, hatten z.B. hier schon Arbeitsplätze.
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Ich habe nicht das Geringste gegen Einwanderung von Menschen anderer Ethnien, wenn das kontrolliert erfolgt.
Alles , was hier an positiven Folgen aufgezählt worden ist, wäre durch ein entsprechendes EInwanderungsgesetz vor 20 Jahren hervorragend gelöst worden. Man
hätte nicht gleich die Latte so hoch legen müssen, wie das damals geschah, als man IT Fachleute aus Indien angeworben hat. Nicht jeder kann gleich einen Job, der ihm 60 000/Jahr einbringt, vorweisen.

Es hätte genügt, Sprachkenntnisse nachweisen zu müssen - z.B. ein paar Kurse in den entsprechenden Goethe-Instituten - und berufliche Fähigkeiten o d e r Berufswünsche. Man hätte ein halbes Jahr finanzielle Unterstützung sogar anbieten können.

Aber man hätte niemals SO V I E L E Menschen unkontrolliert ins Land lassen dürfen. Damit wurden Gefahren heraufbeschworen, die jeder halbwegs vernünftige Realist voraussehen konnte.

Es ist die unbekannte Menge, die unbeherrschbar wird, - egal in welchem Bereich.
Mit mangelnder Nächstenliebe oder anderen abstrusen Vorwürfen hat das nicht das Geringste zu tun.
Hetze von dieser Seite ist lediglich ein Ablenkungsmanöver.

Bald wird das nicht mehr möglich sein, denn inzwischen versiegen die finanziellen Mittel - die Kommunen in BW verlangen vom Land mehr Unterstützung für die Flüchtlinge -, die Verlagerung der Erstaufnahmeeinrichtung von Heidelberg an einen anderen Ort löst seit einem Jahr heftige Debatten aus und kommt bislang zu keinem Ergebnis.
Man möchte nicht "die Kriminalität in seiner Stadt erhöhen" (so ein Eppelheimer nach dem Vorschlag, im Nachbarort von HD eine solche Einrichtung zu bauen). (RNZ, 14.8.19)
__________

Ein neues EU Gesetz ist ja in Kürze zu erwarten, das den Flüchtlingen erlaubt, ihr Zielland anzugeben. Sollte das Deutschland sein, werden sich die Probleme verschärfen.
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